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Kundenrezensionen

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am 3. November 2011
ich kann die schlechten rezensionen und kritiken des albums absolut nicht nachvollziehen. was ist an diesem album so schlecht ?
für mich ist es genauso gut, wie jedes andere sutdioalbum der band.
der opener "rock n roll" ist z.B. ein typischer motörhead-opener, der einfach fetzt.
"eat the rich" ist die bekannteste nr. des albums und eine geniale mitgröhl-hymne (läuft ab und an in so manchen metal-discos).
"stone deaf in the USA" ist ein toller headbanger mit einem genialen riff.
lediglich der einzig schwache song ist "all for you" mit einem seltsamen refrain.
der rest ist albums ist in gewohnt starker lemmy-manier.
Rock N ROll ist bei weitem nicht so hart und schnell, wie sein vorgänger "orgasmatron", aber in meinen ohren keinen deut schlechter.
5 Sterne für einen zu unrecht untergegangen motörhead klassiker.
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am 22. Januar 2016
"Rock 'n' Roll", das achte Studioalbum von Motörhead, ist nüchtern betrachtet sicherlich nicht unbedingt deren bestes Werk, geniesst bei mir persönlich aber einen ungemein hohen Stellenwert, weil es nämlich genau das Album ist, was mich als knapp 14-jährigen zum Heavy Metal Fan machte. Ich kann mich noch genau daran erinnern, als an einem Winterabend 1987/88 im öffentlich rechtlichen Radio (NDR 2) der gleichnamige Titeltrack des neuen Motörhead Albums lief. Sofort hatte es mich gepackt, ungewohnte Glücksgefühle durchliefen meinen Körper und ich musste das Album sofort haben. Dutzende Male rotierte die Scheibe fortan auf meinem Plattenspieler und war somit ein ausschlaggebender Faktor, dass ich mich ab sofort der Heavy Metal Gemeinde zugehörig fühlte.

Schon damals gefiel mir die A Seite von "Rock 'n' Roll" etwas besser, da sie mit dem Titeltrack, "Eat The Rich" und dem unterschätzten "Stone Deaf In The U.S.A." die meiner Meinung nach besten Stücke des Albums enthält. Insgesamt betracht ist "Rock 'n' Roll" ein mehr oder weniger typisches Motörhead Album ohne jegliche Balladen, dafür aber mit einer typischen 80er Produktion.

Aufgrund meiner persönlichen emotionalen Verbundenheit müsste ich dem Album eigentlich die Höchstnote geben, objektiv gesehen gibt es allerdings bessere Alben von Lemmy & Co., deswegen halte ich 8/10 Punkten für angemessen.
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am 28. Juni 2016
Rock 'n' Roll. Für mich das Motörheadalbum. Ich war 16 als es heraus kam und mit dem Vorgänger, der mich im kleinen Dorfplattenladen und in der Lerche (das war ein größeres Medienkaufhaus in Stuttgart, das es aber nicht mehr gibt) immer angestarrt hat, konnte ich nicht besonders viel anfangen. Aber dann habe ich Rock 'n' Roll gehört. Und ich hörte, dass es gut war. Es war das Motörheadalbum meines Jahrgangs und es hat sich fast 10 Jahre gehalten, als ob es gestern erst heraus gekommen wäre. All For You, das ist auf der B-Seite war auch sehr beliebt und hat einen leichten Punktouch. Ich habe sehr viele Erinnerungen mit Rock 'n' Roll. Rauschende Feste, Gesangseinlagen von 20 oder noch mehr Leuten, die auf einmal Rock 'n' Roll gegrölt haben. Lemmy hat mit diesem Album eine ganze Generation beschenkt. Viel später kam noch ein weiteres Ereignis dazu, an das ich mich oft erinnern werde. Kurz vor meiner Rückkehr nach Deutschland, ich war nach Thailand ausgewandert, sass ich mit einem Engländer, der ein paar Jahre älter war als ich, für ihn war Ace Of Spades und das dazugehörige Album wichtig, auf seiner Veranda in Nordthailand und haben uns ein Bier nach dem anderen reingeleert, und dazu von seinem Mobiltelefon Motörhead gehört. War geil. Ich trinke nicht so oft, und daher weiß ich solche Begegnungen doch zu schätzen. Ja, jetzt ist er tot. Kurz vor seinem Ableben hat Markus Kavka noch ein Interview mit ihm geführt. Und der musste saufen. Lemmy hat gleich einen weißen Plastikbecher geholt, ihm eine ordentliche Portion Jack Daniels eingegossen, etwas Coca-Cola drauf, und der musste dann schlucken. Ich muss sagen, Markus Kavka hat das ganz geschickt gemacht und ihn nicht mit allzu blöden Fragen konfrontiert und selbst auf die Frage, ob er bei seinem Lebensstil keine Angst vor einem frühen Tod hätte, hat ihm das Lemmy nur mit einem achselzuckenden Do you want to become one hundredtwenty? quittiert. 70 Jahre, 2 Tage vor seinem Tod vom Krebs erfahren, so dass er nicht groß darüber nachdenken konnte. Besser gehts kaum. Ich selbst werde wohl irgendwas zwischen 70 und 80. Und dann ist Schluß. Aber es gibt wirklich Leute, die nicht alt genug werden können und dafür zum Teil auch über Leichen gehen. Das hat er nicht gemacht. Naja, gibts doch so einen alten Film, Hunde, wollt ihr ewig leben, oder so ähnlich. Do you want to become one hundred and twenty?? Muss ich bellen oder was!?!?
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TOP 500 REZENSENTam 24. August 2015
Eigentlich gibt es keine wirklich schlechten "Motörhead"- Alben, zumindest für mich nicht. Es gibt höchstens Alben die nicht gaaanz so gut sind, zu diesen gehört meiner Meinung nach auch "Rock'n'Roll" aus dem Jahre 1987. Bereits ein Jahr nach "Orgasmatron" veröffentlichte die inzwischen auf ein Quartett angewachsene Formation dieses Album. "Pete Gill" wurde wieder gefeuert, "Philthy" kam zurück, "Würzel" und "Phil Campbell" waren feste Größen geworden und "Lemmy" wagte eine zweite Karriere als Schauspieler. Ja, "Lemmy" spielte tatsächlich den "Spider" in "Peter Richardson's" Film "Eat the rich". Ich weiß nicht wer diesen Film damals gesehen hat, ich fand ich einfach schrecklich! :-)
Der gleichnamige Titelsong, "Eat the rich" sowie "Rock'n'Roll", "The Wolf", "All for you" und "Boogeyman" sind herausragende Songs, der Rest kommt zwar nicht ganz an dieses Niveau heran, dennoch sind auch diese Songs weit über dem Durchschnitt.
Der Name des Albums ist wirklich Programm, da sind wirklich sehr viele Einflüsse von klassischem "Rock'n'Roll herauszuhören - passt aber sehr gut!

Mein Fazit: "Rock'n Roll" war bis dato für mich das schwächste "Motörhead"- Album, dennoch sind auch auf diesem Silberling eine Menge Highlights enthalten. Wer die vorherigen Alben mochte, der wird auch mit "Rock'n'Roll" seinen Spaß haben - garantiert!
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Motörhead in der Quartettbesetzung. Lemmy spielt Bass und singt (wie immer), Phil Campbell und Wurzel teilen sich die Gitarrenarbeit, und Phil Taylor hat Pete Gill den Drumhocker wieder weggenommen. Vorbei ist es mit den ultrapräzisen, ultrabrutalen Doublebassattacken von "Locomotive" und "Claw", dafür zockt Taylor seine urig typischen, leicht stolpernd synkopierten Rock'n'Roll- Beats. Vergangenheit ist die drückende technisch- moderne Produktion von Bill Laswell, statt dessen hat Lemmy Guy Bidmead fürs Mischpult angeheuert. Dieser setzt auf einen etwas luftigeren, traditionelleren Gesamtsound und scheut sich nicht, großzügige Backgroundvocals ("Blackheart", "All for you") einzustreuen. Auch die Songs sind etwas zahmer und eingängiger geworden. Offensichtlich wurde hier klanglich ein scheuer Blick auf den US- Metalmarkt gewagt; konterkariert wird dieser Eindruck jedoch vom kompromisslosen Cover, wie üblich aus den Händen von Joe Petagno. Unzufrieden war Lemmy mit seiner Gesangsleistung, laut eigener Aussage litt er während der Aufnahmen an einer Erkältung, davon vermag ich jedoch nichts zu hören.

Ich persönlich empfand Orgasmatron als mutigen und zukunftsorientierten Schritt, im Vergleich dazu ist Rock'n'Roll weniger klar definiert geraten, mehr zerklüftet als homogen. Der letzte Laswell- Song "Eat the Rich" (aus dem gleichnamigen Film) wirkt mit seiner Slidegitarre wie ein Fremdkörper, das Songwriting bei einigen Stücken ("Wolf", "Stone Deaf") ist minder inspiriert, und der Sound lässt einige Songs ("Dogs", "Traitor") nicht druckvoll genug krachen - da klingen die Liveversionen von "No Sleep at all" den entscheidenden Funken lebendiger. Die zwei Bonustracks bieten ordentliche Zusatzkost, jedoch leider mit dünnem Sound. Der titelgebende Opener ist mein Anspieltipp, daneben sind "Blackheart" und "All for you" hörenswert; solchartige Stücke schrieben Lemmy & Co. nie wieder. Das Nachfolgealbum 1916 ist im Gesamtkontext dennoch inspirierter, stimmiger und gelungener, dabei außerdem noch abwechslungsreicher und eingängiger.

Insofern schließt Rock'n'Roll die logische musikalische Lücke zwischen Orgasmatron und 1916. Wer diese beiden Alben hat und mag, ist eingeladen, hier ein Ohr zu riskieren. Eine Offenbarung ist es nicht, dennoch ist es mir vier Sterne wert.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2008
Die "Rock `n` Roll" wird von vielen Fans und teilweise auch von der Band kritisch gesehen. O.k., sie gehört sicher nicht zu den besten Platten der Gruppe um Lemmy Kilmister.

Aber sie ist besser, als viele glauben. Sie war nicht mehr so erfolgreich wie z.B. "Ace Of Spades" oder "No Sleep...", es war eine eher schwierige Zeit für die Band. Vielleicht kommt daher die negative Einschätzung?!

Die Platte hat durchaus ihre Höhepunkte, z.B. der Titelsong, `Stone deaf in the USA`, `Traitor`, und `Dogs`. Insgesamt haben wir es hier mehr mit der Rock`n`Roll-Richtung der Band zu tun, hier war also der Name Programm.

4 Sterne für die CD, welche hier in dieser Ausführung auch interessante Bonus Stücke beinhaltet. Sie kann nicht ganz mit "1916", "Bastards" oder "Inferno" mithalten, gut ist sie aber allemal und macht mir immer noch Spaß.

Lemmy Kilmister - Bass & Vocals
Phil Taylor - Drums
Phil Campbell - Guitars
Würzel - Guitars
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am 8. Januar 2006
Die Zeit, in der Motörhead als Quartett agierten, gilt heute nicht als das ruhmreichste Kapitel der Band. Ich selber stehe auch auf Motörhead als Power-Trio. Trotzdem gefällt mir diese Scheibe verdammt gut. Die Songs sind von recht unterschiedlicher Qualität (was meiner Meinung nach allerdings für jedes Motörhead-Album zutrifft), aber es sind einige Kracher auf diesem Album, die absolut für die schwächeren Titel entschädigen. I love Rock'n'Roll!!
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am 18. Januar 2012
Der Stierkopf vom Artwork war jahrelang mein Begleiter im Auto. An Weihnachten 1987 habe ich mir die Kassettenausgabe von *Rock 'N' Roll* selbst unter der Weihnachtsbaum gelegt, mir nach den Feiertagen ins Handschuhfach gepackt und danach mindestens einmal die Woche laufen lassen, bis ich die Kassette wegen akkuter Bandschwindsucht gegen eine CD tauschen mußte.

Was für ein Sound, was für eine Scheibe! Vom Vorgänger *Orgasmatron* war ich etwas enttäuscht, die LP empfand ich bei weitem nicht so stark, wie andere Fans das tun, aber auf *Rock 'N' Roll* haben Motörhead wieder alles richtig gemacht. Eingespielt in der Besetzung Kilmister, Burston, Campbell und Taylor gibt es Hardrock von Feinsten. Auch wenn diese Scheibe, ähnlich *Another Perfekt Day* immer etwas überkritisch betrachtet wurde, liegt für mich die beste Scheibe seit *Iron Fist* vor.

Hier stimmt einfach alles. Lemmy räudiger Gesang, knallende Gitarren und mit Phil Taylor an der Schießbude kann die Band nichts falsch machen. Vorbei war das kurzzeitige Abenteuer mit Pete Gills Suppentöpfen (klang auf Orgasmatron so) und es wurde wieder gerockt bis der Notarzt kam. Machte im Auto damals übrigens besondere Laune, auch wenn Blaupunktentstufen und Kenwood-Lautsprecher heute sicherlich nicht mehr der letzte Schrei sind, der Sound war fett und laut.

FAZIT: kein Klassiker im weitesten Sinne, aber eine exzellente Hardrock-Scheibe...
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am 17. März 2010
Die Scheibe ist doch Rock 'n' Roll pur.
Ich finde diese Scheibe super.
Rockiger und weniger Trash - die Rythmen stimmen.
Die Band suchte immer nach Veränderungen. Mal entstanden gute, mal weniger gelungene Alben.
Diese Platte markiert für mich einen vorläufigen Endpunkt einer bestimmten "Band-Tonart".
Die nächste gute Platte kam für mich erst 5 Jahre später mit "March ör Die".
Aber der gute "alte" Sound mit 3 Gitarren und einem durchgeknallten Drummer sollte nie mehr zurückkommen...
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am 12. November 2015
Ein super Album, obwohl hier auch anderes zu lesen ist. Rock n Roll ist meiner Meinung eines der besten Motörhead Alben überhaupt und weit besser als der miitelmäßige Vorgänger und der überaus schwache Nachfolger namens 1916 welches für mich eines der schlechtesten Motörhead Alben überhaupt ist und den Rauswurf von Philty(R.I.P) zur Folge hatte. Anspieltipps, das Titelstück, Blackheart, Eat the rich...
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