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„The Village" ist ein überwiegend ruhiger Soundtrack, sehr intensiv, nur selten dramatisch (Titel 4, 10, 12) und niemals sentimental. Und er bietet auch nicht vorrangig den typisch bombastischen Hollywood-Sound. Hier wird die kleine, die ruhige Form bevorzugt. Ein ganzes Orchester nimmt sich zurück. Alles dreht sich um die Violine von Hilary Hahn. Wie ein Schmetterling flattert sie durch die Stücke und nimmt den Zuhörer in Bann, melancholisch, sphärisch, ein Lichtstrahl. Diese Fokussierung ist selten, in diesem Falle aber vollkommen gelungen. Wer sich die Zeit nimmt, bewusst für knapp 43 Minuten in diese Musik einzutauchen, gerät in einen Sog, in eine ganze eigene Welt, selbst wenn er den großartigen Film von M. Night Shyamalan nicht gesehen hat. Ein ganz und gar eigenständiger und herausragender Soundtrack. Kein Oscar dafür? Skandal!
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am 21. März 2005
Für mich ist diese CD ein Juwel in jeder Soundtracksammlung.
Schuld daran sind die scheinbar schwerelosen Violinstücke von Hilary Hahn, wunderschön vom Klavier (Anspieltipp: ‚What Are You Asking Me?') und/oder Orchester begleitet. Bis auf wenige Ausnahmen überwiegt ein sehr melodischer, getragener Ton, wobei auch immer perlende, lebendige Passagen eingestreut sind. Gleich das Grundthema und der erste Track, ‚Noah Visits', sind dafür ein wunderbares Beispiel.
Die Orchestration ist zwar durchaus üppig (Sinfonieorchester), gleichzeitig hält sie sich jedoch als reine Begleitung so dezent und gekonnt im Hintergrund, dass sich das Augenmerk... Verzeihung... Ohr voll auf Hillary Hahns Violine konzentrieren kann.
Zwar umfasst der Soundtrack gelegentlich auch bedrohliche Klänge und Effekte, mal schrill, temporeich und durchaus disharmonisch (‚Those We Don't Speak Off', ‚It is not real'), mal hintergründig (‚The Forbidden Line'). Aber auch solche Szenen gab es ja im Film - die Angst des Dorfes vor dem Unbekannten, die Verfolgung im Wald - und passen daher zum Soundtrack, wenngleich sie den ruhigen Gesamtton unterbrechen.
Die träumerische Musik eignet sich - mit oder ohne Kenntnis des Films - zum völligen Loslösen, In-Sich-Hineinhorchen, Abheben. ‚What Are You Asking Me' und ‚The Vote' werde ich immer und immer wieder hören...
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am 10. September 2004
James Newton Howard ist ein echter Workaholic. Zahlreiche Filmmusiken gehen auf sein Konto, dabei alle Soundtracks zu den Filmen von M. Night Shyamalans. Auch für den neuesten Streifen, der meiner Meinung nach das Prädikat wertvoll verdient, schrieb Howard die stimmungshafte und atmosphärische Musik. Unterstützt von der Geigerin Hillary Hahn, die virtuos aufspielt, gelingt Howard ein eindringlicher und traumhaft schöner Score. Die Musik ist sogar oscarreif möchte ich behaupten, denn sie hebt sich von den ursprünglichen "Horroreinheits-Scores" dadurch ab, da die Musik tiefegründiger und abwechslungsreicher ist. Nun ja, der Film ist ja auch kein Horrofilm, was viele Zuschauer wissen sollten um sich auf die Geschichte und deren Ende voll einlassen zu können. Zur Musik braucht man nicht sehr lange - schon beim ersten Track läßt man sich auf die Stimmung ein. Wunderbar! Kaufen!
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am 5. Februar 2015
Wirklich gut gemacht Filmmusik, die Erinnerungen an den nachdenklichen Film recht schnell wieder aufleben lässt. Wer das mag, versuchts vielleicht auch mal mit der Filmmusik von: "Der letzte Mohikaner"
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am 8. Februar 2015
Dieser Soundtrack empfiehlt sich selbst für diejenigen, die den Film nicht kennen. Bis auf wenige wuchtige, erschreckend brachiale Sequenzen (die man bei der Track-Programmierung weglassen kann), strahlt der Soundtrack von James Newton Howard eine wunderbare melancholische Stimmung aus. Vielleicht ist es teilweise eine Gratwanderung am Kitsch entlang, aber wenn es einen berührt, was soll's?
Mein Anspieltip und Favorit: THE VOTE. Hier zeigt sich die weltbekannte Geigerin Hilary Hahn von ihrer besten Seite, das Stück wirkt sphärisch, getragen, und spendet bei aller Melancholie eine gesunde Portion Trost. Den von Publikum wie Kritikern verschmähten Film kann man dabei ruhig vergessen. Die herbstliche Magie dieser auch für Klassikfans (oder Hilary Hahn-Fans?) empfehlenswerten Musik zieht einen unwillkürlich in seinen Bann. Empfehlenwert auch für die Fans der ruhigen Stücke der Soundtracks "Batman Begins" oder "The Sixth Sense".
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am 8. August 2015
Ich kann nur sagen, die Musik ist wundervoll. Ich mag den Film (M. Night Shyamalan's The Village) schon sehr und diese Musik erinnert mich jedes Mal an die schönen Stunden, in denen ich mir den Film angesehen habe (und immer wieder werde). Ich persönlich finde die von Shyamalan erschaffene Welt wundervoll und wie einige Vorgänger schon erwähnt haben, kann man durch diese Musik in seine eigene Welt eintauchen. Die Lieder sind zumeist durch ruhige und harmonische Töne gekennzeichnet. Wenn man diese Lieder wie einen Film beschreiben würde, dann würde man darin kein Drama und auch keine Aktion finden und trotzdem ist die Musik gelungen. Es ist eben mal was anderes. Wer den Film, vielleicht auch den Komponisten mag, wird die CD lieben.
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am 12. Juli 2006
The Village ist wieder einmal ein Beispiel dafür, dass ein Film nicht ohne Filmmusik aber Filmmusik durchaus ohne einen Film auskommen kann.

Schon beim Vorgänger Sings - Zeichen mit Mel Gibson konnte man ansatzweise erkennen, dass die Musik langläufig die Oberhand hat. So wie John Williams die Filmmusik zu Streifen von Steven Spielberg schreibt, so produziert James Newton Howard seine Musik zu Filmen von Shaymalan. Beiden ist gleichsam, dass die Zuschauer/Fans sich eher - und sogar noch Jahre danach, an die Musik als an den Film erinnern.

Die CD verfügt über 13 Tracks.

Kennzeichen von Newton Howard sind auch hier wieder seine hohen Streicher/Violinen. Beinahe könnte man meinen, dass sie in diesem Film weinen - hervorragend gelungen zur Handlung des Films, der sich durch sein mystisches, abgeschiedens und trauriges Wesen auszeichnet.

Die Musik wird jedem Geschmack gerecht. So kann man hervorragend bei Tracks 2 - what are you asking me -entspannen. Einladene Klavierpassagen mit Streichern geben dem Zuhörer ein Gefühl der Entspannung. Auch kann der Score insbes. in Track 4 rythmisch ausdrucksstarke Musik herorbringen, die etwas an den Stil von Hans Zimmer erinnert, der ja bekanntlich schon bei Batman Begins mit ihm zusammengearbeitet hat.

Alles in allem eine gelungene gefühlvolle durchwachsene Musik.
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am 22. September 2004
Die wogenden Geigentoene des Orchesters, mit Hillary Hahn im Vordergrund erzeugen die melancholische Stimmung des Films. Von Horror ist bis auf bei zwei Tracks (die sehr nach dem Planeten der Affen klingen) nichts zu hoehren, es handelt sich um vertraeumte Geigen- und Floetenmusik, die Melancholie und Hoffnung verbindet. Die sich langsam aufbauenden Wogen in Track 8 versetzen einen in ein Meer der Gefuehle, und koennen so manchen zur Gaensehaut bringen -- nicht wegen Furcht.
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am 17. Oktober 2004
Keine vermag es der Geige so viel Leben zu verleihen wie Hilary Hahn, und so schafft sie es auf ihre eben ganz einzigartige Weise, den Film nicht nur zu untermalen, sondern auch die Spannungen, Höhen und Tiefen so herauszuarbeiten, das man sich förmlich in den Film hineingezogen fühlt. Aber auch ohne die Filmhandlung im Hinterkopf ist diese Musik einmalig schön und ein Ohrenschmaus für alle Hilary-Han-Fans und die, die es noch werden wollen.
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am 4. Mai 2009
Der Hofkomponist von M. Night Shayamalan, James Newton Howard, ist einer der Großen in der Filmmusikbranche. Immer wieder erschafft er neue, kleine Kunstwerke der Musik. Und "The Village" ist einer seiner genialsten Kompositionen. Für einen Mysterythriller, den ich sehr fesselnd und überraschend fand, schrieb Howard einen traumhaften Score, der zwischen Horror und Melancholie schwebt und zwar in Dimensionen, die noch nicht mal seine früheren Werke, wie "The Sixth Sense" oder auch "Signs" schafften (und diese Soundtracks stehen ganz weit oben unter meinen JNH-Lieblingen!). Das Besondere: Mit an Bord war Hilary Hahn, einer der weltbesten Violinen-Spielerin. Mit ihrer leichten, mysteriösen aber unendlich faszinierenden Art die Violine zu spielen, erschafft sie eine Einzigartigkeit, die ihres Gleichen sucht!

Bereits in "Noah Visits" zeigen beide, was für eine Kraft in der Musik steckt: Ein atemberaubendes Hauptthema, welches nicht nur eine unbeschreibliche Atmosphäre für den Film schafft, sondern auch ein perfekter Grundbaustein für den gesamten Soundtrack darstellt. Es gibt mehrere Themen, die im selben Stil aufgebaut sind: Hilary Hahns Violine spielt im Vordergrund und die Streicher oder auch ein Klavier geben den Backround an. Besonders "What Are You Asking Me?" fasst die grundlegenden Themen sehr bezaubernd zusammen.
Howard benutzt für alle Werke, die er für Shayamalan geschrieben hat, eine ungewöhnlich hohe Dominanz an Trauer, Liebe und Verzweiflung zugleich. Auch in "The Village" nutzt er dies, um aus dem Film und vor allem dem Soundtrack, keinen 0 8 15-Horrortrip zu basteln. So auch in den (wirklich) beängstigenden Momenten. Entweder benutzt er leise und grauenvolle Klangelemente ("The Bad Color" und besonders "The Forbidden Line"), sodass eine Art "akustischer Wald" entsteht oder dreht voll auf ("It Is Not Real!"), auch wenn er dabei etwas seinen guten Freund Hans Zimmer zitiert. Das Schöne ist dabei, dass diese Stücke aus dem Gesamtkonzept nicht heraus stechen, sondern sich dem melancholischen Klangbild anpassen, was "The Village" zu einem interessanten Werk der Filmmusik machen.

Die CD umfasst gerade mal 42 Minuten und bietet leider nicht den kompletten Score. Auffällig ist das Fehlen des aller ersten Stückes im Film, welches das Werk sehr beunruhigend eröffnet hat. Zudem sind die Titel sehr unchronologisch angeordnet. Wer den Film nicht kennt, dürfte sich darüber wenig Sorgen machen und natürlich ist die Musik auch so ein Erlebnis. Doch in meinen Augen ist der Hörfluss nicht ganz perfekt, zum Beispiel ist „The Vote“ als Abschluss der CD viel besser geeignet, weil es auch Teile aus dem Finale und den wunderschönen End Credits beinhaltet.

Fazit: Wem das egal ist, der wird hier eins von Howards besten Werken hören. „The Village“ ist bis heute einer meiner Lieblinge in der Filmmusik, wunderschön, melancholisch, verträumt, unheimlich und atemberaubend. Die Zusammenarbeit von Hahn und dem Orchester ist was Besonderes und sollte in keiner guten Sammlung fehlen. Und selbst diejenigen, die den Film nicht kennen oder mögen, dürften nur schwer widersprechen können, wenn ich sage: „Diese Musik ist einfach mitreißend!“
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