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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
52
3,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 9. November 2005
Arbeiter entdecken bei Abbrucharbeiten einen Leichnam. Es scheint, daß die Leiche schon lange Zeit dort lag, was den Auftakt zu einer sich ähnelnden Mordserie bedeutet.
Die FBI Agentin Illeana Scott wird nach Montreal beordert, um den Fall zu klären. Illeana sucht einen rein psychologischen Weg um sich so ein Bild von dem Täter zu verschaffen. Sie erkennt schnell seine Motivation und was er denkt. Lösung: Er nimmt einen Identitätstausch vor: er tauscht sein Leben mit dem seiner Opfer.
Nun ist es an der Zeit diese Person zu finden und ein Puzzelspiel mit überraschenden Wendungen beginnt…
„Taking Lives“ ein unterhaltsamer und spannender Thriller, der seine Ambition bei „Sieben“ sucht, dem aber nicht ganz gerecht wird. Allerdings sollte man diverse Werbemater nicht überbewerten. Denn „Taking Lives“ ist ein wirklich guter Film, mit guten Darstellern. So gelingt es Angelina Jolie durchaus, dieser Charakterrolle gerecht zu werden.
„Taking Lives“ beeinflusst den Zuschauer aus Illeana Scotts Blickwinkel zu denken. Sie ist die Sicht, die Denkensweise durch die man sich sein eigenes Bild verschafft.
Positiv zu erwähnen, das der Film nicht ganz so amerikanisch wirkt und eher dem europäischem Bild (Luc Besson) nachgeht. Also keine Hochglanz- Glamour- Highspeed Jagd, sondern eher unauffällig .
Fazit: Ein gelungener Film.
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am 5. September 2010
Die erfolgreiche FBI-Profilerin Illeana Scott (Angelina Jolie) wird nach Montreal beordert, um der kanadischen Polizei bei der Aufklärung einer Mordserie zu helfen. Bei ihren Ermittlungen findet sie heraus, dass der Serienkiller die Identität seiner Opfer annimmt und bei deren Auswahl keinem typischen Muster folgt. Dies macht die Suche ungemein schwierig, bis der Museumsangestellte John Costa (Ethan Hawke) behauptet den Täter gesehen zu haben...

"Taking Lives" hat eigentlich das ganze Potential ein rundum gelungener Thriller zu werden, der es durchaus mit einigen Genre-Größen ("Sieben", "Insomnia", "Identität") hätte aufnehmen können. Leider vermasselt es Regisseur Caruso nahezu komplett, dass wirklich hervorragende Potential aus der Geschichte zu ziehen und die guten Darsteller wirklich zu fordern.

Die meiste Zeit lang läuft "Taking Lives" irgendwie unrund, die Story stellt sich regelmäßig selbst ein Bein, anstelle einfach mal die Spannungsschraube bis ins unermessliche anzuziehen. Der eigentliche Plot - der Identitätswechsel des Mörders - spielt zudem nur eine untergeordnete Nebenrolle. Die restliche Handlung wird ziemlich stümperhaft vorangetrieben, so dass Genre-Kenner sich sehr schnell langweilen dürften. Die Darsteller, allenvoran Angelina Jolie und Ethan Hawke, sind sichtlich unterfordert und wirken schon fast demotiviert, selbst eine vermeindliche Liebesszene kann dieses nicht mehr retten. Ach ja, Kiefer Sutherland spielt auch mit - ihn hätte man allerdings auch gut durch einen Statisten ersetzen können.

Schade, "Taking Lives" hätte ein richtig guter Thriller werden können. Aber die Story stellt sich hier selbst ein Bein, über das die Spannung dann meistens auch noch ins Stolpern kommt. So reicht es nur zu durchschnittlichen 3 Sternen, inklusive Gewissheit, dass dieser Film hätte wirklich gut werden können.
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am 7. September 2004
A.Jolie jagt als FBI-Profilerin Illeana Scott einen raffinierten Serienkiller, der die Identität der Opfer annimmt.
Abgelenkt durch eine heiße Affäre übersieht sie, daß sie sich längst ein Netz aus Lügen und falschen Fährten verstrickt hat.
O.K., das ist nicht "Sieben" und auch nicht "Das Schweigen der Lämmer", aber D.J. Caruso gelingt wohliger Thriller-Grusel mit unheilvollen Bildern(der Vorspann ist lobend zu erwähnen) und düsterer Atmosphäre.
Das Ende bietet noch einmal eine gewitzte Wendung, allerdings ist der erfahrene Thriller-Fan doch schon bald auf der richtigen Spur der wahren Serienkiller.
Dazu kommt noch eine sehr erotische Liebensszene zwischen den
Hauptdarstellern Jolie und Hawke.
Alles in allem solide Filmkost.
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am 11. September 2004
"Taking Lives" ist nicht mit "Sieben" und auch nicht mit "das Schweigen der Lämmer" zu vergleichen. Man sollte Marketing-Strategien mittlerweile durchschaut haben, zumal genuine Filme wie die beiden eben erwähnten ohnehin nicht zu toppen sind. Insgesamt steckt das Suspense-Genre in einer Krise, Taking Lives setzt auf andere Dinge, ohne selbst wirklich zu originell zu sein. Ausgesprochen gut gefällt eine gewisse visuelle Eleganz, was dem Film eine optische Klasse verleiht. Der Prolog ist ausgesprochen gut gemacht, sehr atmosphärisch und verspricht einiges. Was kommt dann, tja, die Antwort müsste lauten: Konventionalität, die nur durch gut eingesetzte Schockeffekte, eine zum Teil gruselige Atmosphäre, Angelina Jolie und Ethan Hawke durchbrochen wird. Die beiden Hauptdarsteller agieren gut, was übrigens auch auf den Rest der Crew zutrifft. Besonders Gina Rowlands macht als die kaltherzige Mrs. Asher eine ziemlich gute Figur. Jetzt noch ein paar Worte an die restlichen Rezensenten, die sagen, man wisse bereits nach 30 Minuten wer der Täter ist - warum sagt ihr nicht gleich, wer es ist? Die meisten, die diese Seite besuchen, kennen den Film womöglich nicht, aber offensichtlich geht's eher um das Sammeln von hilfreichen Bewertungen.
Also, zusammenfassend lässt sich sagen: Schauspielrisch top, atmosphärisch top, die story ist nicht gut genug für einen wirklich grandiosen Film, allerdings solide genug, um 4 Sterne zu geben. Wer die DVD kauft, wird mit mehreren Features wie Dokus, nicht verwendeten und verpatzten Szenen beglückt - also eine in der Ausstattung absolut lobenswerte Scheibe.
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HALL OF FAMEam 8. Oktober 2004
Angelina Jolie spielt eine passionierte Profilerin beim FBI. Sie wird hinzugezogen zur Lösung eines Falles. Ein Serienkiller mordet in regelmäßigen Abständen, und nimmt dann die Identität seiner Opfer an. Er lebt ihr Leben. Nun ist es an Jolie, den skrupellosen Killer zu überführen. Mehr kann ich eigentlich nicht dazu sagen...man will ja nicht zuviel verraten!
„Taking Lives" ist ein mittelmäßiger Krimi/Thriller, der für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Die Mischung aus „Schweigen der Lämmer", „Sieben" und „Der talentierte Mr. Ripley" ist zwar nett gelungen, doch „Taking Lives" kommt bei weitem nicht an diese Klassiker heran. Ich möchte den Film nun nicht unbedingt als 08/15 Thriller bezeichnen, aber der letzte Funke fehlt einfach. Zudem ist die Geschichte VIEL zu vorhersehbar. Vorhersehbarkeit macht mir selten etwas aus, da der Film trotzdem gut sein kann, aber in dem Fall ist es lästig. Man hätte einige Überraschungseffekte erzielen können, die wurden aber leider alle verschenkt. Und so plätschert die Story eher langsam vor sich hin, während man sich nur denkt „ok, und wann merkt sie es endlich...?". Trotzdem bekommt der Film noch 3 Sterne von mir, da ich beide Schauspieler mag, die Grundidee ganz ok ist, und die leicht düster angehauchte Atmosphäre nett gelungen ist. Allerdings muss ich sagen - sowohl von Angelina Jolie als auch von Ethan Hawke (ganz besonders!!) ist man weitaus besseres gewöhnt. Man KANN sich den Film ruhig mal anschauen, aber es wird mit Garantie bei einem Mal bleiben. Ein Film, den man schneller wieder vergisst als andere aus diesem Genre.
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am 30. August 2007
Ich mag Angelina sehr in ihrer Rolle als zurückhaltende und verschlossene Agentin.
Sie spielt toll, sieht toll aus und der Film ist spannend.
Die anderen Darsteller sind auch gut besetzt und es macht Spaß zuzuschauen.
Wie manch anderer Kritiker wusste ich nicht von Anfang an wer der Mörder ist.
Das Ende, gut war dann ertwas vorhersehbar aber das macht mir persönlich gar nichts.
Dazu noch eine sehr nette Erotik Szene und man kann sich davon gut unterhalten lassen.
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am 9. April 2010
... einen Directors Cut kaufen, der 1. Gerade mal 6 Minuten länger als die deutsche Fassung ist
2. Nur mit englischen Untertiteln versehen ist ?
Nun dazu kann ich nur sagen: Kommt drauf an!
1.Wer mit der deutschen Fassung nicht viel anfangen kann, für den ist der D.C. Geldverschwendung, 2.bei Fans von Angelina Jolie ist die Sache auch klar: Kaufen!
Für die meisten Anderen ist die Sache etwas differenzierter, denn die Orginalfassung ist nicht gar so anders als die deutsche; wie anders, davon kann sich aber jeder ein gutes Bild machen, es gibt
eine schön gemachte Seite auf Schnittberichte.com, wo die Unterschiede sekundengenau dokumentiert
sind, da könnt Ihr dann selbst entscheiden.
Ich habe den DC-Kauf nicht bereut, denn er ist einfach runder und plausibler, zwar könnte ich auf
die teils drastischen Gewaltszenen (kopf abschneiden) gern verzichten, aber den Sex,den in England
jeder 15jährige sehen darf, sollte uns ab 16 nicht vorenthalten werden und mir ist jede ungerecht-
fertigte Zensur zuwieder!
Was haben sich die deutschen Filmverstümmler bei "unserer" Fassung bloß gedacht, sind wir denn immer
die Gekniffenen?
Übrigens konnte ich der Handlung mittels der Untertitel so lala folgen, aber ich setze mal voraus,
daß ein Film, der schon mehrfach im Fernsehen lief, ohnehin bekannt ist.
So kann für die Mehrzahl der Zuschauer einen ganz einfachen Tipp geben: Schaut Euch den Streifen
im TV an, damit Ihr wisst worums geht und kauft Euch den D.C. für die Sammlung.
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am 11. September 2004
Ich möchte es vorweg nehmen: Taking Lives ist ein sehr solider Thriller, der in der Tat sehenswert ist. Er ist sehenswert, weil der Regisseur, D. J. Caruso ("The Salton Sea"), einen sehr stilvollen, eleganten Film gemacht hat, der einiges an Atmosphäre bieten kann. Er ist auch deswegen sehenswert, weil zwei erstklassige Schauspieler, Angelina Jolie und Ethan Hawke, die Hauptrollen bestreiten. Er ist auch deswegen sehenswert, weil selbst die Nebenrollen, z.B. die höchst unterschiedlichen Cops, der impulsive Parquette (Olivier Martinez) und der ruhige Duvall (Jean-Hugues Anglade), eine ansprechende Partie liefern. Daneben wäre freilich Gena Rowlands zu nennen, die ebenfalls eine ziemlich gute Figur macht. Und so kann man nicht sagen, dass irgendetwas enttäuscht: Eine schöne Originalkulisse, Atmosphäre, Schockeffekte und etwas Grusel, gute Darsteller und ein feiner Schuss Erotik. Leider kann man die besten Schauspieler und den besten Regisseur haben, was zählt ist die Story dahinter, ein wirklich gutes Drehbuch. Jon Bokenkamp, der dafür verantwortlich war, lässt den Zuschauer allerdings etwas unbefriedigt zurück. Es hätte mehr Motivation gebraucht, mehr Dramatik, um fesselnder und packender zu sein.
Festhalten lässt sich aber Folgendes: Für einen soliden Thriller taugt das Ganze voll ung ganz, somit logischerweise für solide Unterhaltung. Es ist kein Film, der einen auch nach Wochen nicht loslässt, aber an der ein oder anderen Stelle bereitet einem das Ganze schon ein Vergnügen.
Angelina Jolie besitzt offenbar die Freundlichkeit, wieder mehr Wert auf das Schauspielerische zu setzen und nicht mehr in hautengen Anzügen durch die Welt zu ballern. Ihrem Talent wird auch diese Rolle wieder nicht gerecht, doch man darf auf Künftiges wohl gespannt sein, z.B. Oliver Stones "Alexander". Ethan Hawke wollte nach der x-ten Low-Budget-Produktion wohl wieder etwas für sein Konto tun, ohne seinen Namen zu beschmutzen und das gelingt ihm auch. Er überzeugt in seiner Rolle und steuert einiges zu der Qualität des Films bei.
Die DVD ist wirklich mehr als gut ausgestattet, also gibt es keinen Grund zu wirklicher Beanstandung. Ich möchte abschließend einmal eine Amazon-Sternerechnung aufmachen: Schauspielerisch (Jolie + Hawke + Rowlands: allesamt hervorragend) = 5 Sterne; filmisch (sehr elegante Kameraführung, viel Atmosphäre, schöne Kulisse, wenige, aber höchst effektive Schockeffekte) = 5 Sterne; story (konventionell und nicht bis zum Ende entwickelt, alles in allem solide) = 4 Sterne; DVD (4 verschiedene Dokus mit Interviews, making off, etc; verpatzte Szenen, nicht verwendete Szenen, Trailer, alle wesentlichen Sprachfassungen mit Untertiteln) = 5 Sterne. Ich persönlich kann diesem Produkt ruhigen gewissens 5 Sterne insgesamt geben. Die Schwächen sind in der Tat vorhanden, aber eben auch zahlreiche Stärken.
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am 22. Oktober 2005
Ich kannte diesen Film vorher gar nicht. Ich habe ihn mir auf gut Glück gekauft. Und ich wurde nicht enttäuscht.Spanndend, gute Schockmomente und tolle Schauspieler. Das was mich am meisten überraschte, war bei den Extras. Es ist relativ selten, dass verpatze Szenen (ich liebe verpatzte Szenen) auf einer DVD drauf sind. Und wenn dann meistens bei Komödien. Dass nun verpatze Szenen bei diesem Film mit bei sind finde ich TOP. Bitte mehr davon!
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am 12. Juni 2005
Da ich mich im Vorfeld schon über den Film informiert hatte (und sowohl die positiven, als auch die negativen Kommentare über den Film verinnerlichte), ging ich demzufolge ohne hohe Erwartungen an den Film ran und wollte mir eine so neutrale Meinung wie möglich über ihn bilden (gut, sicherlich ist Angelina Jolie auch m.u. ein grosser Pluspunkt gewesen, das ich mir den Film dann gekauft und angesehen habe *gg*).
Nun, der "Prolog" des Filmes ist wirklich sehr schön, spannend und intensiv gemacht worden. Keine Frage... auch wissen sämtliche Darsteller während der fortlaufenden Handlung zu überzeugen (besonders Ethan Hawke, meiner Meinung nach) und ein "Overacting" konnte ich zum Glück auch bei niemanden erkennen und feststellen. Schock- und Überraschungsmomente gibt es auch einige für den geneigten Zuschauer zu betrachten (und da sogar wirklich gute und knallige!). Ebenso kommt zum Ende hin auch die Erotik nicht zu kurz. ;)
Doch sonst? Ich sag mal so, die Story ist nicht wirklich neu oder gar "revolutionär". Und es tut mir auch leid, das auch ich es hier erwähne, aber es ist unverkennbar das m.u. der Psycho-Thriller Klassiker der 90er "Sieben" Pate war für diesen Film stand (u.a. in Sachen: Bildästhetik, Spannungsbogen, Atmosphäre..).
Auch fand ich ehrlich gesagt das Ende des Film zwar sehr spannend und unerwartet... aber ehrlich gesagt, ist es mir doch etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen und unrealistisch (sorry, das ist ein Thriller... da erwarte ich irgendwo auch "Realität"). Ebenso hätte einigen Protagonisten und "Nebenhandlungssträngen" mehr "Tiefgang" sicherlich ganz gut getan (die 99 min. Laufzeit sind für solch eine Thematik einfach viel zu kurz gehalten).
Kurzum: man kann sich den Film für einen gemütlichen Thriller-Abend sehr wohl und gut zu Gemüte führen (aber man sollte schon "neutral" an den Film ran gehen)... der Film ist nicht wirklich schlecht, aber auch kein wirklicher Gassenhauer oder "Jahreshit".
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