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am 27. August 2004
Im ZDF (aspekte) bin ich neulich zum ersten Mal auf den Namen Baiba Skride gestoßen.
Ich war sofort neugierig auf die junge sympathische Künstlerin und ihre Musik. Habe mir jetzt ihre Solo-CD gekauft und bin absolut begeistert. Baiba Skride hat eine unglaubliche Technik, die sie zum Beispiel in der Ciacconne der Bach-Partita eindrucksvoll demonstriert. Eigentlich noch mehr beeindruckt mich allerdings der wunderbare Ton - und diese Stärke spielt Baiba Skride in den beiden Sonaten von Ysaye und Bartok voll aus. Dass mich diese Sonaten derart berühren, hätte ich nie erwartet!
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am 17. August 2015
Mir gefällt die Musik von Baiba Skride sehr und so war für mich auch diese CD ein Pflichtkauf nach den ersten Hörproben. Ich hab jedenfalls nicht bereut und bin sehr glücklich mit der CD.
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am 20. November 2008
Allein die Partita von Bach, und daraus allein die legendäre Ciaccona, wäre schon für sich die Veröffentlichung dieser CD wert gewesen, so wird sie hier zum Leben erweckt, dazu in einer brillanten klangtechnischen Aufnahmequalität.

In ihrem sparsam, wohldosiert eingesetztem Vibrato und umso präziserer Intonation nähert sich Baiba Skride der 'historisierenden' Spielweise, in der Virtuosität (auch der anderen Werke) erinnert sie z.B. an Nemanja Radulovic, aber klangtechnisch und spieltechnisch, auch in gewissen Überraschungseffekten (plötzliches Pianissimo, in unglaublicher Präzision aber dabei zugleich großer Wärme des Tons u.s.w.) übertrifft sie alle, die ich bisher gehört habe. Ich könnte hier über unzählige Feinheiten sprechen, auch manches Detail, das ich selbst anders spielen würde, und von Ysaye und Bartok habe ich noch fast gar nichts gesagt, aber das würde jetzt zu viel werden.

Sehr gut klingt die besagte Ciaccona übrigens auch in manchen Bearbeitungen für Gitarre, z.B. von Narciso Yepes - in einer leider heute kaum mehr erhältlichen Aufnahme (ursprünglich auf einer LP). Erwähnt sei außerdem bei dieser Gelegenheit Busonis Bearbeitung für Klavier in der Interpretation von Hélène Grimaud auf deren CD mit dem kurzen Titel "Bach". Dieses Werk in verschiedenen Versionen zu hören steigert meines Erachtens sogar - je wechselwirkend - die Ausdruckskraft der einzelnen Versionen, besonders solch außergewöhnlich eindrucksvoller wie dieser von B. Skride.

Die CD lässt sich sowohl auf herkömmlichen, wie auf SACD Geräten abspielen.

F a z i t : Baiba Skride zaubert Töne aus ihrem Instrument, dass dem Erbauer desselben - sie spielt eine sagenhafte Stradivari von 1708 - die Tränen kämen, vor Ergriffenheit und auch vor Freude und den Komponisten dieser Werke, könnten sie diese Interpretation hören, ebenfalls.
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