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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
235
4,7 von 5 Sternen
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am 14. Juli 2017
Meine erste CD von Green Day war 1994 die Single "Basket case". Damals lief das Video dazu bei VIVA rauf und runter.

Über die Jahre brachte Green Day viele Alben raus, die ich mir alle zulegte (1,039/Smoothed Out Slappy Hours, Kerlpunk!, Dookie, Insomniac, Nimrod, Warning, Shenanigans, American Idiot, 21st Century Breakdown, Uno!, Dos!, Tre!, Revolution Radio)

Ich finde sie alle auf ihre Art klasse und kann deshalb auch nicht sagen, das und das ist das beste.

Wer sich beim Kauf unsicher ist, sollte am besten die jeweiligen Hörproben über Amazon nutzen, dadurch erhält man einen kurzen Eindruck von den Liedern.

Für mich sind alle Green Day Alben Punkrock vom feinsten \,,/(-_-)\,,/
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am 11. Juli 2017
Meine dritte Green Day CD. Fand Green Day seit dem es die Band gibt schon gut. Irgend wie musste es aber erst Jahrzente dauern, bis ich mir die ertse Green Day CD holen sollte. Keine drei Tage später sollte es hier für mich die Dritte sein. Wahnsinn, was die Jungs mit 3 Leuten für eine Power machen können. Und der Sound ist fett, knochentrockene Snar, genial abgemischt, gefält mir! Super gut!
Wird Zeit für die Vierte.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. September 2014
"American Idiot" (2005) von Green Day ist das klassisches Rockalbum der Nuller Jahre. Hatte unter Jugendlichen einen ähnlichen Effekt wie "Nevermind" von Nirvana damals in den 90ern und hat viele dazu verleitet auch mal selbst die Gitarre in die Hand zu nehmen und Songs zu schreiben. Mit dabei sind die Hits "Boulevard of Broken Dreams" und "Wake me up when September ends". Zugreifen, darf in keinem gut sortierten CD-Schrank oder MP3-Sammlung fehlen.
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am 7. Januar 2016
Das ist meiner Meinung nach das Beste Album von Green Day. "Holiday" ist mein Favorit. Aber auch alle anderen Lieder sind richtig gut. Wenn ihr euch mal ein Album von Green Day holen wollt. Dann ist das die richtige Wahl.
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am 30. Dezember 2012
Mein Sohn hat sich diese CD gewünscht, und ich muss sagen mir gefällt die Zusammenstellung der Lieder auch, wer Greenday mag sollte diese CD unbedingt in seiner Sammlung haben.
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am 5. Oktober 2004
Diese CD ist einfach nur der Knaller. War der Vorgänger mehr langweiliger Punkpop mit Wandergitarren, haben Green Day bei ihrem Meisterwerk die verzerrten Gitarren wieder ausgepackt und sich selbst ein Denkmal mit dieser Rockoper gesetzt, die Diese CD ist einfach nur der Knaller. War der Vorgänger mehr langweiliger Punkpop mit Wandergitarren, haben Green Day bei ihrem Meisterwerk die verzerrten Gitarren wieder ausgepackt und sich selbst ein Denkmal mit dieser Rockoper gesetzt, die übrigens auch verfilmt wird (Good Charlotte werden als Darsteller gehandelt)! Die vorliegende limitierte Fassung besteht aus einem aufwändig gemacht 52 Seiten Buch (was CD-Hülle und Booklet auf einmal ist), ist aber nur Hardcorefans zu empfehlen, da sonst kein Unterschied zur normalen Jewel Case Version besteht!
Die Tracklist ist:
1. American idiot (2:54)
2. Jesus of Suburbia (9:08)
I. Jesus of Suburbia
II. City of the damned
III. I don't care
IV. Dearly beloved
V. Tales of another broken home
3. Holiday (3:52)
4. Boulevard of broken dreams (4:20)
5. Are we the waiting (2:42)
6. St. Jimmy (2:55)
7. Give me Novocaine (3:25)
8. She's a rebel (2:00)
9. Extraordinary girl (3:33)
10. Letterbomb (4:06)
11. Wake me up when September ends (4:45)
12. Homecoming (9:18)
I. The death of St. Jimmy
II. East 12th St.
III. Nobody likes you
IV. Rock and Roll girlfriend
V. We're coming home again
13. Whatsername (4:14)
KAUFEN KAUFEN KAUFEN!
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am 3. April 2013
Green Day ist eine super Band keine Frage.
Dieses Album -zwar auch schon etwas Älter- ist dennoch ein echter Partykracher.
Die einzige Nervige Sache sind zwei Songs unter einer Liednummer.
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am 26. Mai 2005
Keine Frage, das Album "American Idiot" gehört in jede ordentliche CD-Sammlung. Musikalisch hat es alles zu bieten was Punk ausmacht, ernste Songs ("Wake Me Up When September Ends", "Blvrd Of Broken Dreams"...), typischer Funpunk ("American Idiot", "St. Jimmy", "Letterbomb", "Holiday") balladeskes ("Are We The Waiting", "Give Me Novacaine"...) und Hymnen ("Jesus Of Surburbia", "Homecoming"). Es gibt nichts zu meckern, jeder Song ist ein Treffer. Doch diese Special Edition mit DVD ist überflüssig. Auf dem Album an sich gibt es keine Bonus Tracks, auf der DVD befinden sich nur 2 Musikvideos und die Making-Ofs dazu. Das lässt zu wünschen übrig, man hätte wenigstens noch die Videos zu "Wake Me Up When September Ends", was wirklich großartig ist, und "American Idiot" und ein paar Live-Performances dazu. Also wegen der DVD ist der Kauf sinnlos, das ist nur was für Die-Hard-Fans.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Februar 2016
Als "American Idiot" 2004 angekündigt wurde, war ich dem punkaffinen Alter eigentlich schon entwachsen. Dennoch war ich neugierig, wie eine meiner früheren Lieblingsbands klingen würde, noch dazu wurde die damalige Neuerscheinung recht großspurig angekündigt und bereits im Vorfeld von vielen Kritikern gelobt.
Als ich dann eines Tages den Titelsong auf einem Musikfernsehsender sah/hörte, wusste ich, dass ich dieses Album schon alleine deshalb haben musste...

Mittlerweile sind einige Jahre durchs Land gezogen und Green Day haben sich aus meinen Standard-Hörgewohnheiten mehr oder weniger verflüchtigt (wieder einmal). Trotzdem gibt es meines Erachtens wenigstens 2 Scheiben, die man auch als Nicht-Fan in seiner Sammlung stehen haben sollte, nämlich "Dookie" (das ich bereits an anderer Stelle besprochen habe), das einer hungrigen Jugend den Punk wieder gab und eben "American Idiot".

Das Faszinierendste an vorliegendem Silberling ist für mich nicht sein vermeintliches Rock/Punk-Opern-Konzept, das ihm zwar aufgezwängt worden sein mag, aber - wenn überhaupt - meines Erachtens nur teilweise funktioniert. Ein zweites "Tommy" oder "Quadrophenia" (beides sogenannte "Rockopern" von The Who) ist "American Idiot" jedenfalls nicht geworden. Aber das macht auch nichts.
Das, was das Album bis heute - und wohl darüber hinaus - wertvoll und besitzenswert macht, sind seine zeitlosen Songs, allen voran vermutlich der bebende Opener "American Idiot" sowie "Boulevard Of Broken Dreams" und "Wake Me Up When September Ends", wobei es nichts macht, dass die beiden letztgenannten Titel eigentlich ziemlich biedere Pop-Songs sind, die mit der Integrität (um die sich Green Day aber wohl sowieso nie sonderlich geschert haben dürften) einer richtigen Punkband (die ja Green Day wenigstens bis in die Mittneunziger auch wirklich war) nur mehr wenig zu tun haben.
Erstaunlich ist, dass gerade diese Tracks auch heute noch regelmäßig im Radio gespielt werden und Green Day es geschafft haben, mit recht herkömmlicher und kommerztauglicher (aber freilich dennoch richtig guter) Musik ein solch breites Publikum für sich zu gewinnen bzw. anzusprechen, ohne aber dabei einen nachhaltigen Image-Schaden davonzutragen.

Schlug anno dazumal "Dookie" quasi die Brücke zwischen Schrammelpunk und eingängiger Rockmusik, die auch Erwachsene jeglicher Gesellschaftsschicht anspricht, so könnte man in "American Idiot" den Brückenschlag schlechthin zwischen hartem Punk und aalglatter Popmusik sehen (was ja auch reizvoll sein kann).
Es ist in der Tat beachtlich, wie Green Day - und ich bin bestimmt kein großer Fan der Band mehr - sich gleich zweimal auf derartige Weise neu erfinden konnten, ohne aber sämtliche Anhänger damit zu vergraulen. Dafür gebührt den Mannen allemal Respekt und Anerkennung.
Die vielzitierte Rock- bzw. Punkoper, die Kritiker wohl auch wegen der dankbaren Querverweise zu "Tommy" und/oder "Quadrophenia" gerne in vorliegendem Werk sehen (da kann man viel Senf dazugeben und mich Rockfachwissen glänzen ;)), ist "American Idiot" - trotz dahingehender Konzeptionsversuche - aber nicht wirklich geworden.

Hervorhebenswert ist aber sicher der druckvolle, dynamische Sound der Scheibe, der harte Rock- bzw. Punkriffs mit recht poppigen Elementen verbindet, ohne dass diese einander "beißen" würden. Vor allem der saftige Drumsound ist fantastisch - wuchtig, knackig und klar in einem.

Fazit: "American Idiot" zählt neben "Dookie" zu den größten Errungenschaften der ehemaligen Punkband Green Day, die hier radiotauglichen Kommerzpop und Konzeption in den Vordergrund rückten.
Dank großartiger und unkaputtbarer Tracks wie dem energetischen Opener "American Idiot" (das wäre noch Punk) oder den beiden eher melancholisch-ruhig ausgelegten Pop/Rock-Balladen "Boulevard Of Broken Dreams" und "Wake Me Up When September Ends" reiht sich das auch für nicht so eingesessene Green-Day-Hörer besitzenswerte "American Idiot" unter die Klassiker der neueren Rock/Pop-Geschichte.

STARK!

---- Kurzzusammenfassung für Lesemuffel ----
10 Jahre nach ihrem großen Durchbruch - dem Millionenseller "Dookie" - wandten sich Green Day mit ihrem ambitionierten Punk/Rock-Opernversuch "American Idiot" - der später sogar als Rockmusical aufgeführt wurde - an eine breite Hörerschaft, der zwar dem Vergleich mit den Who-Epen "Tommy" oder "Quadrophenia" (obwohl die meines Erachtens auch etwas überbewertet werden, aber egal jetzt) nicht standhalten kann, aber mit "American Idiot", "Boulevard Of Broken Dreams" oder "Wake Me Up When September Ends" gleich 3 unsterbliche Songs enthält, die Einzug ins kollektive Musiklangzeitgedächtnis gefunden haben.
Deshalb hat man es hier - auch objektiv gesehen - definitiv mit einem Klassiker neuerer Musikgeschichte zu tun, der gerade auch Nicht-Fans begeistern könnte.

Meine Bewertung: +++++
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am 17. Februar 2014
Zehn Jahre wird sie schon wieder alt, diese Platte, die den Punkrock zurück auf die große Bühne brachte. Green Days Werk, politisch, rockig, eingängig und einmalig ist ein Must-Have für die heimische Plattensammlung und hat schon jetzt Kultstatus erreicht. Dass Green Day 2004 so stark mit dem Politik-Hammer schwingen würden, war nach ihren vorherigen Fun-Punk-Alben nicht wirklich abzusehen, aber genau dieser Punkt macht dieses Album so stark. Es ist nicht nur musikalisch eine absolute Meisterleistung, sondern war zu seiner Zeit absolut relevant, keine Phrasendrescherei, sondern die Musik gewordene Meinung der Jungs um Billie Joe Armstrong und es reflektiert noch heute die USA der Bush-Ära besser als die meisten Dokumentationen oder Zeitungsartikel.
Mutig war auch der Schritt, "American Idiot" als Konzeptalbum herauszubringen, die Band ging sogar noch weiter und bezeichnete ihren siebenten Longplayer als "punk rock opera". Die Geschichte von einer Liebe unter widrigen Umständen, in einem Amerika, das in den Fängen das Bush-Administration unter dauernder Angst vor Terroranschlägen und in Hysterie lebt und für viele Menschen eine schlicht und einfach hoffnungslose Welt war und die Leben vieler Menschen bis heute geprägt hat, wird von der Band, die einst Songs übers Masturbieren, Rumgammeln und Kiffen schrieb, mit einer erstaunlichen Tiefe erzählt. Dass sich Green Day hier fast schon neu erfanden, tat ihrem Image als ernstzunehmendes Echo der US-Bevölkerung gut und steigerte ihre Beliebtheit noch um ein vielfachen, da man plötzlich auch eine Hörerschaft jenseits der dreißig ansprach. Ein Meilenstein des modernen Punkrock eben!

Zur Einzelbewertung der Lieder:

1. American Idiot
Die erste Single zeigt uns sofort, wo man hier hin will. Ein Punk-Rock-Kracher vom allerfeinsten verpackt die Message, dass es eben nichts ist, worauf man stolz sein kann, wenn man ein überzeugter Redneck ist. Neben den starken Lyrics ist die Nummer musikalisch einfach stark, die Gitarren bleiben in Erinnerung, die Drums reißen den Hörer sofort mit und man kann praktisch sofort fleißig Mitsingen - dass nennt man Eingängigkeit. Ein Song, den man immer wiedererkennt!
5/5

2. Jesus Of Suburbia
Es beginnt ein Werk im Werk, ein Epos, das neun Minuten und acht Sekunden lang ist, ja, in Zahlen 9:08 - auf diese Länge pressten die Jungs vorher drei bis vier Lieder! Und es ist eines von den Werken, die eine Band von der breiten Masse abheben kann, hier wird mit Tempowechseln, Stilwechseln und brillanten Riffs sowie genialen Gesangslines Punkrock zelebriert, obwohl das noch so viel mehr ist als bloßer Punkrock - man erlebt fast balladeske ruhige Momente, Pop-Punk, Progressive Rock und eben Punk. Trotz der Spielzeit kommt hier an keiner Sekunde Langeweile auf, da hier einfach alles harmoniert und im richtigen Moment ein weiterer der fünf Akte des Liedes beginnt. Nichts wirkt aufgesetzt und die Lyrics haben mehr Aussagekraft als manch andere Band auf einem gesamten Album.
5/5

3. Holiday
Eine weitere Single-Auskopplung, die sehr scharfe Kritik an Bush's "War on Terrorism" übt und mit starken Gitarren- und Gesangsparts überzeugt, außerdem sind die Basslines einfach geil. "Hey"'s schmeicheln dem Ohr und so entsteht ein Lied, das neben seiner Aussagekraft auch als musikalisches Werk großen Spaß macht und wahrscheinlich auch fast jedem ein Begriff ist.
5/5

4. Boulevard Of Broken Dreams
Als vierter Song der Platte folgt ein Green Day-Klassiker, die brillante Punk-Ballade "Boulevard Of Broken Dreams". Wohl ein unvergesslicher Titel, mit dem sich Green Day auch als Mainstream-Act endgültig etablierten. Der Instrumentalteil mit der nachfolgenden Akustikgitarre, die dem "Punkrockorchester" weicht und das geniale Ende verursachen Gänsehaut!
5/5

5. Are We The Waiting
Es folgt ein Stadionrock-Titel, der mit hymnischem Gesang im Refrain überzeugt, aber dennoch im Vergleich zu den anderen Titeln abfällt, da hier von der Länge her vielleicht etwas zu viel gewollt wurde und die Nummer etwas wie eine zu lange Bridge wirkt.
3/5

6. St. Jimmy
Der nächste Kracher und der bis dato härteste Song auf dem Album, der mit Highspeed nach vorn prescht und ein einfach genialer Punk-Titel ist, der richtig Laune macht und ein kleines Highlight auf der Platte darstellt. Dazu sollte man ganz genau auf die Lyrics achten.
5/5

7. Give Me Novacaine
Eine waschechte Ballade, die von der Akustikgitarre und ruhigen Drums getragen wird, jedenfalls zu Beginn. Der Refrain wird dann etwas härter, aber eine gewisse Melancholie hört man dem Titel dennoch an. Zum Ende hin entwickelt sich aus dem balladesken Beginn aber ein Punkrocker der ersten Klasse, der erst zum Ende hin wieder etwas ruhiger wird...
5/5

8. She's A Rebel
... und in den tollen Song "She's A Rebel" übergeht, der über zwei Minuten wie schon "St. Jimmy" als Punkkracher überzeugt und über einen tollen Refrain verfügt, der einfach verdammt catchy ist und dessen Rhythmus man sofort mitklopfen muss.
5/5

9. Extraordinary Girl
Der Beginn ist grandios, orientalisch anmutende Trommeln, bevor ein Midtempo Rocksong mit starken Gitarren im Refrain beginnt, dem aber in den Strophen ein kleines gewisses Etwas fehlt. Trotzdem ist das Meckern auf höchstem Niveau und der Titel ist trotzdem keinesfalls langweilig oder gar schwach!
4/5

10. Letterbomb
Ein weiteres Highlight folgt dann mit dieser Nummer, die mit "Where have all the bastards gone?" beginnt und sich als Punkhymne erster Klasse präsentiert, die super funktioniert und einfach Spaß macht. Amen!
5/5

11. Wake Me Up When September Ends
Es folgt ein Lied, in dem Billie Joe Armstrong den Tod seines Vaters verarbeitet, der im September 1982 starb. Der Beginn ist wunderschön, nur Billies Gesang und die Akustikgitarre, wahnsinnig gefühlvoll und unter die Haut gehend! Eine Gänsehaut-Nummer, die sich in einem Klimax über Drums und E-Gitarren zu einer Rockballade erhebt, die einfach sprachlos macht und über brillante Lyrics verfügt. Ein Highlight in der Green Day-Diskografie!
5/5

12. Homecoming
Und es folgt das nächste epochale Werk des Albums, das geniale "Homecoming" ist mit 9:18 soagr noch länger als "Jesus Of Suburbia" und ist auch in fünf Akte aufgeteilt, von denen auch je einer von Mike und Tré geschrieben wurde. Wieder zeigen Green Day, dass sie eine Rockband sind, für die gut eben nicht ausrecht, sondern die brillant sein will. Und das schaffen sie, spätestens hier ist klar, dass das hier keine x-beliebige Pop-Punk-Band ist, die nur unterhalten will, sondern ein anspruchsvoller Rock-Act. Eine Band, die sich auch mal was traut.
Man sollte übrigens mal auf den Akt "Rock and Roll Girlfriend" achten, der einfach nur Laune macht und eine Old-School-Rock'n'Roll-Nummer vom Feinsten ist.
5/5

13. Whatsername
Das Album endet nach knapp einer Stunde mit dem anfangs wieder recht ruhigen "Whatsername", das sich am Ende noch zu einem wahren Rock-Monster aufbaut, dessen Gitarren so bretthart sind und groß aufgezogene Wände präsentieren, dass man sich fragt, ob das echt die Band ist, die mit "Dookie" zehn Jahre zuvor den Fun-Punk in alle Munde brachte. Dazu kommt noch der hymnische Gesang, der perfekt mit den Gitarren harmoniert und aus der Nummer ein weiteres Highlight macht.
5/5

14. Favorite Son (Japan Bonus Track)
Der Vorteil an der japanischen Version ist, dass das Album da nochmal etwas länger ist. "Favorite Son" erinnert am ehesten an die "Dookie"-Zeiten, sowohl vom musikalischen als auch von den Lyrics, die zwar recht witzig, aber dennoch politisch sind. Eine tolle Pop-Punk-Nummer zum Abschluss.
5/5
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