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Kundenrezensionen

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am 3. September 2004
Das insgesamt dritte Album des Duos aus Akron, Ohio (erinnert sich noch jemand an Devo?), ist noch bluesiger als der Vorgänger "thickfreakness" ausgefallen. Dan Auerbach und Patrick Carney schaffen es mit "Rubber Factory", den Bluesrock der 60'er und 70'er Jahre wieder zu beleben. Einige werden sich an Platten von Taste oder Humble Pie erinnert fühlen, speziell bei "Girl is on my Mind" und "10 a.m. Automatic". "Stack Shot Billy" ist ein reiner Blues im alten Mississippi-Stil, die Stimme von Dan Auerbach klingt teilweise sehr "schwarz", sein Gitarrenspiel ist vom Feinsten. Imponierend sind auch die Tempowechsel von Drummer Patrick Carney.
Bluesrock scheint wieder "in" zu sein. Ähnlich wie Jet - "Get Born" ist jedoch deutlich rockiger - koppeln die Black Keys alte Blues Elemente mit moderner Rockmusik. Was dabei herausgekommen ist, kann sich hören lassen.
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am 24. August 2005
Mhhtja ... The Black Keys bestehen aus zwo jungen Kerlen, namentlich Dan Auerbach & Patrick Carney. Der eine spielt Gitarre und singt, der andere lässt die Drums scheppern. Ihr Stil ist schnell erklärt ... Blues-Rock. Hätte man sich fast schon denken können, mhh? Und was war noch? Genau, wo nur zwei Menschen eine Band bilden fehlt nun mal ein Instrument. Sei es wie bei Death from Above 1979 die Gitarre oder, wie bei den White Stripes, der Bass.
2 Leute, Blues-Rock, kein Bass ... liest sich wie ein White Stripes Rip-Off, welcher es dieser Tage ja einige gibt. Ist aber, um nun endlich mal auf den Punkt zu kommen, verdammt grossartig.
Die Black Keys gefallen mir persönlich sogar noch besser als die schon guten White Stripes. Das liegt zum einen an Jack Whites Stimme, derer ich in der Regel nicht länger als 30 minuten am Stück ertragen kann. Zum anderen an Megs minimalistischem Drumming, welches zwar ohne Frage Charme besitzt, aber kaum Wendungen und Eigendynamik mit sich bringt. Während also bei den Stripes so ziemlich jeder Song von Jacks Gitarrenspiel bzw. den kleinen Riffs und Licks definiert wird & Meg quasi nur den Hintergrundbeat schlägt, sind die Black Keys (in meinen Ohren) eine wesentlich geschlossenere Einheit. Hier gibts wirkliche "Songs" zu hören ... (ist nicht abwertend gemeint. Wie gesagt, ich mag die Stripes sehr.)
Das grösste Kunststück dieser Band ist es, Songs mit ordenlich Energie und mitreissenden Arrangements zu kreieren, ohne sich allerdings gleich, wie sonst bei so vielen Bands des Genres, in einer dahingerotzten & ausufernden Art und Weise zu verzetteln. Obwohl natürlich die Produktion typisch Garage, eben unbearbeitet klingt, ist hier viel Überlegung am Werk. Was diesen Aspekt anbelangt kann man sie also gut mit den Kings of Leon vergleichen, wenn natürlich auch der Sound ein völlig anderer ist.
Eher bieten sich Vergleiche mit den schon genannten White Stripes & Jon Spencers Blues Explosion an. Da könnte man glatt von einer Fusion sprechen; die Gitarrenarbeit der Stripes mit dem Variationsreichtum und Intensitätslevel der Blues Explosion. So in etwa klingen die Black Keys.
Gerade in dem Genre ist ja eines besonders wichtig; Authentizität. Und da macht den Black Keys wirklich keiner was vor. Auch wenn sie ihre erste Scheibe 2002 veröffentlichten, glaubt man diesen jungen Burschen einfach, dass sie den Blues (wie die alten Herren) im Blut haben. Das hier ist keine Blues-Rock Scheibe die auf die Charts bzw. den Hype schielt, sondern wesentlich schwerfälliger und vertrackter als der Rest daherkommt und erst beim zweiten, dritten mal hören sowas ähnliches wie "Hits" offenbart.
Sagen wir eher; Songs die einfach Laune machen. Derer gibt es viele, eigentlich das komplette Album bietet satten unwiderstehlichen Groove mit z.t immer mal wieder aufflackernden wunderschönen Melodienbögen. Stellvertretend hierfür; der cool schleppende Einstieg "When the Lights Go Out". Oder auch "10 A.M. Automatic", welches schon sehr stark an die Stripes erinnert. Nur eben mit schönerer Stimme & besserem Drumming. Oder das knarzige aber doch sehr eingängige "All Hands Against His Own". Würde sowas im Radio zu hören sein, ... die Welt wäre gleich um ein vielfaches besser. Schön rührend emotional wirds bei "The Length" & schön ungemütlich beim "Aeroplane Blues".
Zeitlose Musik.
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am 10. Oktober 2004
.
Da haben sich zwei junge Herren zusammengetan um sehr altmodische Musik zu machen: in der stillgelegten Gummifabrik (=Rubber factory) bauten sie ihre Instrumente und die (doch hoffentlich rein analogen) Aufnahmegeräte auf und rockten los. Blues, wissen Sie. Simpel und handgemacht, erinnert es an die Stones, Devo und Bluesmänner wie Junior Kimbrough oder Robert Johnson. Die Jungs haben ein paar schöne Melodien ("Girl is on my mind"), gute Riffs ("Keep me") und ein paar durchgeknallte Texte ("Grown so ugly"). Lange her dass man eine so ehrliche und bodenständige Platte in der Hand halten durfte. Für jeden Blues(rock)fan ein Pflichtkauf. (wie übrigens auch der Vorgänger "Thickfreakness"). Oh play me a blues song and fade down the light.
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am 7. Oktober 2004
Dass ich ich nochmal so einen geilen Sound auf die Ohren bekommen würde, war nicht zu erwarten.......
Die Jungs sind vom Himmel gefallen, ich kenne jemanden der hat es gesehen als es passierte.......
Absolut stark und barmherzig, die Platte tropft vor Soul und Blues, ein Traum der nicht aufhören soll....
Zum Glück gibts ja noch das Vorgänger Album "Thick Freakness" zu dem ich das gleiche nochmal schreiben könnte......
Hört ..äh.. haut rein...
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am 18. Januar 2012
Dieses Album ist der Hammer! Ich habe wochenlang nichts anderes mehr gehört. Ein MUSS für Black Keys Fans und für alle Blues-Rock Liebhaber empfehlenswert. Einziges Manko: Der Titel The Lengths ist meiner Meinung nach etwas zu schnulzig geraten.
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am 5. Juli 2012
Habe dieses Album auf und ab gehört und kann dafür nur meine vollste Empfehlung aussprechen. Bin eigentlich nur durch Zufall auf diese Band gekommen (durch den Song "Girl is on my Mind") und habe mir das Album auf gut Glück gekauft. War jedoch eine ausgezeichnete Investition, die Black Keys (nicht nur dieses Album) sind wirklich eine Bereicherung in jeder CD-Sammlung/Mediathek!

Anspieltipps:
Girl is on my Mind
Till I get my way
10 A.M. Automatic
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am 10. Juli 2014
Das Album ist ohne Diskussion überragend gut. Leider habe ich anstelle einer richtigen (schwarzen) Vinyl LP eine Picture Disc bekommen. Sieht vielleicht gut aus, klingt aber scheiße.
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am 7. September 2014
was erwarte ich von Musik? Das sie für meinen Geschmack gute Musik ist. Und das ist hier unbedingt der Fall.
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