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am 18. Januar 2005
"Stevie Ray Vaughan & Double Trouble - Live at Montreux 1982&1985" sei jedem Blues- und Vaughanfan ans Herz gelegt. Eine perfekte Retrospektive, die keine Wünsche offen läßt und wirklich jeden Cent wert ist.
Dass man sich mit dieser Doppel-DVD unheimlich Mühe gegeben hat, fällt bereits beim Layout auf: So läßt die transparente DVD-Hülle beim Öffnen die Blicke auf eine originalgetreue Abbildung einer Postkartenrückseite fallen, die Stevie in Euphorie nach seinem ersten Auftritt an eine sehr gute Freundin in Austin Texas geschickt hatte. Das inneneliegende, hochwertige, 10-seitige Booklet mit Zeitungs- und Musikjournalinterviewzitaten von Stevie Ray zu seinem ersten Auftritt in Montreux und zurückblickenden Kommentaren von Tommy Shannon (Bass), Chris "Whipper" Layton (Drums), David Bowie und dem damaligen offiziellen Festival-Fotograf Darryl Pitt aus dem Jahr 2001, die liebevoll mit entsprechenden Backstage- und Livefotos der Band (u.a. mit Bowie und Johnny Copeland) versetzt sind, ist dermaßen gelungen, dass sich wohl kaum jemand beschwert hätte, wenn das Booklet als zusätzliches Bonusfeature auf der DVD-Rückseite ausgewiesen worden wäre.
Zum DVD-Inhalt: Beide Konzerte sind gut übersichtlich, getrennt voneinander und jeweils komplett(!) auf 2 DVDs gepresst worden,so dass man sich jederzeit beide Konzerte unabhängig voneinander ansehen kann. Bild und Ton (DD 2.0, DD 5.1) sind hervorragend remastert worden, darüber hinaus läßt sich jeder Track einzeln über die Menüführung anwählen.
DVD 1 enthält als Bonus Feature die ca. 22minütige Dokumentation "Success in Disguise", welche aktuelle Interviews mit "Double Trouble" Chris Layton und Tommy Shannon, sowie Jackson Browne und John Mayer enthält, die nochmals die glücklichen und unglücklichen Erfahrungen des ersten Montreux-Auftritts kommentieren und diesen Auftritt vortrefflich in eine musik-historische Perspektive rücken: Die Tatsache, dass Stevie Ray Vaughan & Double Trouble die erste Band gewesen ist, die nach Montreux eingeladen wurde ohne jemals einen Platttenvertrag besessen zu haben. Das historische Zusammentreffen mit Jackson Browne, welcher, begeistert von der Performance der Band, ihr nach dem Festival Zeit in seinem eigenem Aufnahmestudio einräumte und somit das Grammy-prämierte Debüt "Texas Flood" ermöglichte. Des weiteren die anhaltenden Buh-Rufe vereinzelter Zuschauer, die irrtümlicherweise entweder eine "ruhige" Jazzatmosphäre erwartet hatten, oder, wie John Mayer trefflich kommentiert, wohl noch nicht bereit waren für eine derartig energiegeladene Performance. Schön ist diesbzgl. auch der rückblickende Kommentar von Bassspieler Tommy Shannon: "You know, we came out there highly amplified!":o).
DVD 2 ist nicht nur wegen der Performance der Band, sondern vor allem wegen der bisher unveröffentlichten Johnny Copeland Mitschnitte sehenswert. Es ist wahr, dass Mr. Copeland harmoniemäßig nicht immer auf der Höhe ist, dennoch finde ich, dass besonders im Zusammenspiel mit Bluesveteranen wie Copeland immer wieder deutlich wird, wieviel Respekt und Bewunderung Stevie als Bluesmusiker für die "alten Meister" empfand. Einen kleinen Makel hat die zweite DVD dennoch: Man weiß nicht, ob der Regisseur beim 2. Auftritt nicht damit gerechnet hat, dass eine Zugabe vom Publikum verlangt werden würde, Fakt ist, dass die Zugaben "Life without you", "Gone home" und "Couldn't stand the weather" leider nur noch aus der Perspektive einer statischen Kamera gefilmt worden sind, die über den hinteren Zuschauerreihen positioniert worden war. So sieht man in dieser Einstellung zwar die gesamte Bühne, dies jedoch aus einiger Entfernung. Entsprechend abwesend sind Close-ups von den Musiker und ihren Fingerfertigkeiten.
Fazit: Ein produkttechnisch und musikalisch gesehen vorbildliches, und vor allem sehr liebevoll zusammengestelltes Paket von band- und bluesgeschichtlicher Relevanz.
5 fette Sterne!
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am 19. November 2004
Als Stevie Ray Vaughan mit seiner Band 1982 als einzigste Band ohne Plattenvertrag zum Montreaux Jazz-Festival eingeladen wurde, ahnte wohl kaum jemand, dass dieser Auftritt den Wendepunkt in Stevie's Karriere bedeuten würde: vom texanischen Local-Hero zum Weltstar.
Dennoch verlief zuerst alles anders als erwartet: Stevie's Tour-de-Force auf seiner Strat schien den Bluespuristen wohl nicht authentisch und roots-orientiert genug und quittierten bereits nach dem Opener-Medley von "Rude Mood" und "Hideaway" seine Performance mit "Buuh"-Rufen.
Stevie gibt alles, aber selbst bei seinen eindrucksvollsten Titeln wie z.B. dem Slowblues "Texas Flood", scheint es, als sei er bereits in Ungnade gefallen und habe keine Chance mehr auf "Wiedergutmachung". Tja, wie das Leben so spielt: für "Texas Flood" gab's im darauffolgenden Jahr einen Grammy für die beste Live-Performance. Da macht es auch nichts, wenn das Tempo innerhalb des Titels dramatisch schwankt.
Vollkommen frustriert verläßt Stevie nach dem Set die Bühne.
Was aber zuerst als Fehlschlag anmutete, war für Stevie im Nachhinein ein Volltreffer, denn er lernte in Montreaux David Bowie und Jackson Browne kennen.
Bowie wollte Stevie für seine Welt-Tournee verpflichten und lud ihn ein, um für sein "Let's Dance"-Album Soli einzuspielen. Jackson Browne stellte Stevie und seiner Band sein Studio zur Verfügung.
Da Stevie wohl nicht der geborene Sideman ist und er sein eigenes Ding machen wollte, lehnte er Bowies Angebot ab, spielte aber dennoch auf seinem Album das berühmte "Let's Dance"-Solo ein.
Durch Jackson Browne's Hilfe konnte Stevie jetzt endlich ein richtiges Album einspielen. Sein Erstlingswerk "Texas Flood"...
Alles weitere ist Geschichte.
Drei Jahre später (1985) war Stevie bereits ein Star und hatte 2 weitere Alben eingespielt. Zusammen mit Reese Wynans an den Keyboards wurde die Formation abermals nach Montreaux eingeladen - dieses Mal aber mit anderen Vorzeichen:
sie wurden empfangen wie Stars (waren als Headliner gebucht) und nach jedem Titel gefeiert. Stevie war wesentlich selbstbewußter in seinem Auftreten und hatte noch einen Kollegen aus Texas im Gepäck: "The Texas Twister" - Johnny Copeland, der auf zwei Titeln zu hören ist. Leider versaut er bei "Tin Pan Alley" - einem Moll-Blues - die mollige Stimmung dadurch, dass er permanent in Dur spielt, bis ihn Tommy Shannon darauf aufmerksam macht (hat der Mann überhaupt Ohren im Kopf?).
Hier bekommt Ihr eine Doppel-DVD mit superber Bild- und Soundqualität. Lediglich beim zweiten Konzert geht die Orgel manchmal etwas unter, was aber dem Spass keinen Abbruch tut.
Diese DVD ist Pflichtprogramm für alle Stevie- und Bluesgitarrenfreaks!!!
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am 19. März 2013
Bild:
Schaue mir das auf dem Beamer an, und muß sagen das es noch O.K. ist, also kein Vergleich zu heutigen Standards jedoch ohne Einschränkung anschaubar.
Sound :
Auf HiFi Anlage Yamaha: Gut

Spielerisch brauche ich dazu ja wohl nichts zu sagen , eben perfektion pur!.
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am 31. Dezember 2010
Ich kannte zwar schon einige SRV Alben, aber die 82, Montreux Aufnahme hat mich umgehauen. Ab sofort gehört die DVD zu meinen persönlichen Top10. Mir gefällt die 82er Aufnahme fast noch besser als die 85er. Unglaublich wie er spielt und trotzdem ausgebuht wird. Solche Clowns im Publikum. Das hervorragende Booklet in der DVD erklärt dann vieles aus der Sicht der Musiker und auch ein bewegendes Statement von David Bowie ist dabei.
Auch wenn beide DVDs mit 5.1 Sound abgemischt sind. Zumindestens die 82er klingt für mich in der Stereo Einstellung besser und direkter.
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am 18. März 2007
srv, für mich der absolut beste blues gitarrist aller zeiten, läuft auf dem 1982er konzert zur absoluten besteform auf. von allen hideaway versionen die ich kenne( zu denen u.a. die von clapton, winter, die original freddie king und der bonus track auf couldnt stand the weather zählen) die großartigste und auch die nachfolgenden songs, texas flood, pride and joy dirty pool usw sind fantastisch. es müssen wohl lauter schwerhörige gewesen sein, die ihn dort ausgebuht haben.

das 1985 konzert ist nicht so gut, ist aber trotzdem jedenfalls hörenswert. das einzig vergleichbare srv live erlebnis sind meiner meinung nach die ersten drei tracks auf live from austin, texas.
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am 7. August 2010
Genial..... STEVIE, wie er mal war.
Kommt mit einer Kippe im Mund auf die Bühne und Rock das Haus.
Ein muß für jeden STAVIE RAY VAUGHAN Fan, und eigentlich (meiner Meinung nach) für jeden JIMI HENDRIX Fan...

koufen !!!
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am 1. Dezember 2012
Ein Muss für jeden Guitarrenfan des leider viel zu früh verstorbenen (Flugzeugabsturz) Stevie Ray Vaughen, ein unvergesslicher und bleibender Genuss.
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am 14. Oktober 2010
Eine Dvd mit frühen und älteren Aufnahmen.Immer wieder faszinierend diese Spieltechnik.Der Sound ist auch gut.
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