Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
13
Leviathan
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,91 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 19. Januar 2018
Habe Mastodon erst mit der once more round the sun kennen gelernt und lege mir sukzessive die diskografie zu. Wenn ich es richtig sehe, fehlt mir nicht mehr viel. Leviathan ist aber m.E. ein absolutes highlight. Starke musik. Extrem vielschichtig in jeder hinsicht, tolle idee (der weiße wal und käpten ahab) und mit dem booklet, texten und artwork sehr schön umgesetzt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Dezember 2015
Eigentlicher Grund für mich, Mastodon mal auszuprobieren war das Mitwirken von Clutch-Frontmann Neil Fallon bei diesem Album. Er singt den "Split your lungs with blood and thunder ..." part auf Track 1.
Nun bin ich auch Mastodon-Fan. Bis auf "Blood Mountain" finde ich alle Album superb!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. September 2004
Unglaublich...solch Epos an Musik und Inhalt.
Ein Konzeptalbum über MOBY DICK abzuliefern ist allein schon umwerfend, aber was dann musikalisch in die Ohren gelangt ist ein Traum.
Okay, es ist eine RELAPSE Band,aber das im allerpositivsten Sinne. Man hört vieles heraus...Rush, Metallica, Old School Hardcore udn vor allen Dingen Neurosis & Clutch. Was kein Zufall ist, da beide Frontleute ihr bestes geben udn Mastodon tatkräftig unterstützen...vor allen Dingen SCOTT KELLY von den gottgleichen NEUROSIS beeindruckt in einem psychotischne Brecher, der an den Wahnsinn AHAB's grenzt udn treffender Weise AQUA DEMENTIA heisst.
Aber was erzähle ich...hört sich euch bitte an..es lohnt sich.
Nicht überbewertet, sondern sträflich vernachlässigt !
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 20. Oktober 2016
A Very strange kind of music! Zwar ist man sehr "strange" Veröffentlichungen von Relapse gewöhnt, aber das hat meistens mit der dargebotenen Härte zu tun. MASTODON werden bei ihrem Label aber gleich als "Hard Rock/Metal" angekündigt, und zwar für Fans von IRON MAIDEN, METALLICA und NEUROSIS.

So komisch das klingt, genau in der Mitte dieser Bands liegen die Jungs auch. Da werden klassische Metal-Riffs mit noisigen Anleihen von NEUROSIS gemischt. Wer jetzt aber Angst vor zuviel Krach und Dunkelheit hat - oder aber die Hoffnung darauf, das ist wohl eine Standpunktfrage - sei beruhigt oder eben enttäuscht: Denn hier haben eher die neueren, ruhigeren Neurosis ihren Einfluss hinterlassen. Trotzdem sind die einzelnen Songs, welche aus unerfindlichen Gründen auf dem Silberling in jeweils neun Einzelteile gesplittet sind, nichts für den normalen Headbanger, da sie doch sehr verschachtelt und kompliziert aufgebaut sind. Doch auch für Fans der komplexeren Musik dürfe "Leviathan" kein leichtes Unterfangen sein, denn dafür tauchen zu viele geradlinige Parts auf, die wegen ihrer mangelnden Energie stören.

MASTODON machen ganz klar ihr eigenes Ding und strotzen vor Ideen, aber letztendlich bleibt es weder Fisch noch Fleisch. Für wen soll dieses Album also sein? Für Euch? Dann findet es raus! Eine objektiv gesehene wirre Platte, die am Ende aber bleibenden Eindruck hinterlässt!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. März 2016
...zumindest in meinen Ohren und für meinen Geschmack. Der (teilweise so böse) Gesang macht das wohl aus. Aber nach mehrmaligem Hören erfasst einen die Scheibe immer mehr. Das haut' was weg. Das sind echt gute Musiker, die mit guten Ideen aufwarten können. Kein Einheitsbrei, sondern ein eigenes Ding. Manchmal so schön schräge progressive Einflüsse mit satter Härte. Ich habe alle Folgenscheiben danach zugelegt. Der Geang nimmt nach und nach an Heftigkeit ab und das "Böse" kommt nur noch vereinzelt vor. Ein absolut geile Band!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. Dezember 2010
Das Album:

Wie die meisten Konzeptalben ist auch dieses anfangs ein wenig sperrig, aber mit jedem weiteren Durchlauf geniesst man die aufwändigen, songübergreifenden Spannungsbögen und kleinen Details in Rythmus und Melodie immer intensiver. Einige Riffs und Themen werden, genretypisch, in mehreren Songs gebraucht und dabei, gleich einer Achterbahn, gesteigert und weitergesponnen. Dabei dienen Songs wie "I Am Ahab" und "Megalodon" als Zwischenspurt, hin zum zentralen Klimax. Dieser Höhepunkt des ganzen Albums stellt sich dann ungefähr ab Minute 10 des Songs "Hearts Alive" ein. Und wenn dessen finale Kadenz ausklingt, weiß man, dass man von etwas ganz Besonderem überrollt wurde. Danach darf man während des letzten Instrumentals namens "Joseph Merrick" so langsam wieder herunterkommen.

Anspieltipps:

- "I Am Ahab", welches gut den Stil des ganzen Albums einfängt und der richtige Startpunkt ist, wenn man wissen will, was einen insgesamt erwartet.

- "Iron Tusk" ist der geradlinigste Song des Albums und vermutlich ganz gut für jene geeignet, die einen leicht greifbaren Einstiegssong für ein Album brauchen.

Pers. Eindruck:

Persönlich verehre ich Progressive Metal in der Art von Tool, Dream Theater usw.. Dürfte ich mir ein Album erträumen, das aggressive, eingängige Riffs mit komplexer Rythmik paart und auf moderne Distortionsounds setzt, aber dabei gleichzeitig auf Effektspielereien und Synthesizer verzichtet, wäre es wohl "Leviathan" von Mastodon.

Ich habe mich über den Song "Iron Tusk" dem Album genähert, weil dieser für den Anfang am eingängigsten war. Als ich dann anfing das Album im Ganzen zu hören, und dabei die Lyrics (die wirklich gut sind!) im Booklet mitgelesen habe, fühlte ich mich wie die Kühlerfigur eines Muscle Cars, das im Höllentempo durch eine Backsteinmauer nach der anderen rast! Nach (gefühltem) 20-maligen Hören des Albums stelle ich fest, dass es für mich, neben allen Tool- und einigen Dream Theater-Alben, eines der wenigen ist, die bei jedem Höhren besser werden und an denen ich mich nicht satt höhren kann.

Fazit:

Dieses Album lässt das Zentrifugieren beim Astronautentraining zum Kindergeburtstag verkommen. Melodisch stimmig, (musik-)technisch erste Sahne, wird dem Höhrer herrlich ein Hammer nach dem anderen direkt ins Gesicht geschlagen, während Nacken- und Beinmuskulatur durch fetzige, schnelle Riffs unwiderstehlich animiert werden.
Zusammenfassend: "Engage monster, ..., assult with all martial rage!"
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. März 2005
Selten hatte ich nach dem ersten Durchlauf einer Platte ein derartiges „Wow!" Gefühl im Magen. Auf brillante Art und Weise gelingt es den Künstlern mit höchstem musikalischem Können und kompositorischer Brillanz eine Atmosphäre zu erzeugen wie sie bisher bei mir keine andere Band in dieser Form perfektioniert hat. Wie diese Band es schafft Wut, Melancholie und Epik in ein und demselben Moment zu bündeln ist der schiere Wahnsinn.
Ich jedenfalls lechze schon nach dem nächsten Album und gebe hier und jetzt fünf Sterne.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. März 2005
Wahnsinn! Zunächst war ich etwas distanziert von den uneingängig wirkenden Songstrukturen, dazu die meist düstere Stimmlage des Sängers, die auch immer wieder an Bands wie Neurosis oder Isis erinnert. Aber spätestens wenn sich die Melodiebögen in voller Pracht entfalten und plötzlich die komplexe musikalische Tiefe mit voller Wucht in der Birne einschlägt, muss man den Knaben von Mastodon Respekt zollen. Was sie hier komponiert haben, ist bei aller Eingängigkeit glücklicher Weise fernab des Mainstreams. Absolut eigenständig umsegeln sie jedes musikalische Klischee, nur um den Hörer bedingungslos in den psychotischen Sog der Moby Dick Legende zu ziehen (sehr gelungen: Aufmachung und Texte). Einmal langsam melancholisch rumpelnd, dann wieder schnell, hart und klar poltern und brettern die Songs aus den Boxen, dass es eine wahre Freude für alle diejenigen ist, die für eine musikalisch nicht festlegbare Mischung aus frühen Metallica-, Thrash-, Crust- und Oldschool-Metal-Einflüsse offen sind. Noch dazu sind Sänger und Schlagzeuger in ihrem Können zu jederzeit über alle Zweifel erhaben. Grandios!
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. August 2006
Mastodon sind wirklich eine der faszinierendsten Bands aus dem Metal-Bereich.

Schon der Vorgänger war genial, allerdings schon fast etwas zuviel des Guten, da zu komplex und schwer an einem Stück durchzuhören.

Auf "Leviathan" haben sie sich allerdings nochmal gesteigert.

Irgendwie kommt alles besser auf den Punkt, die alten Stärken wie abgefahrene Songsstrukturen, schöne Melodien und Wahnsinns-Schlagzeug sind aber nachwievor enthalten.

Größter Unterschied ist aber, daß der doch etwas einförmige Gesang des Hauptsängers diesmal durch den Einsatz von Gastsängern (Neurosis!!!) deutlich variabler klingt.

Anspieltipp ist "Megalodon". Wie dort der Song eingeleitet durch einen abgefahrenes Country-Western-Gitarrenpart in der Mitte eine Wendung erhält, die in rasantes Thrash-Metal-Gebolze mündet, ist sehr beeindruckend.

Absolute Kaufempfehlung!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. August 2005
Relapse Records! Wenn es um dieses Label geht, schnalzen Fans extremer Musik mit der Zunge. Agoraphobic Nosebleed, Cephalic Carnage, Dillinger Escape Plan, Exhumed, Nasum, Nile, Neurosis, Pig Destroyer... um nur einige herausragende Vertreter zu nennen, die bei Relapse ihr Zuhause gefunden haben und, abseits des Mainstreams, ein Meisterstück nach dem anderen veröffentlichen. Mastodon sind ebenfalls bei Relapse. Wenngleich sie auch weniger mit der extremen Härte genannter Bands mithalten können bzw. wollen, sind Mastodon vor allem eines; äußerst eigenwillig. Und deswegen auch goldrichtig unter den ganzen Chaoten.
Mastodon ist eine Kooperation jeweils zweier Ex-Mitglieder von Lethargy und Today Is The Day. Da ist es fast schon logisch, dass auch der Sound von Mastodon HC-Elemente in sich trägt. Das ist aber längst nicht alles; inspiriert fühlten sich die Mannen vor allem durch 70ies Rock/Metal. So klingen Iron Maiden bei einigen klassischen Riffs durch, es wird technischer Anspruch ala Rush geboten und die Songs besitzen einen Groove der nicht unmerklich an alte Voivod Glanztaten erinnert. Dillinger und Neurosis sind ebenfalls noch zu nennen. Uff ... Allein diese Bezüge zu anderen Bands zeigen auf, dass Mastodon sich gar nicht erst in irgendeine Richtung festlegen möchte, ... zwischen den Fronten ist es halt immer noch am interessantesten.
"Leviathan" gestaltet sich als sehr intensives Hörerlebnis voll interessanter Wendungen, einer sehr emotionalen Schlagseite und voll breiter Soundwände. Die äußerst gelungene Mischung aus straight rockigen Elementen und technischem Anspruch, weiß von Beginn an zu Gefallen. Dabei klingen Mastodon, anders als noch auf ihrem Debut "Remission" und der EP "Bloodlife", längst nicht mehr so brachial. Die Produktion ist nicht mehr so matschig, eher im Detail bedacht. Die Instrumentierung wirkt wesentlich mehr ausgearbeitet. Mehr Riffs, mehr Melodie, knackigere Arrangements ... dazu wirken die Songs nun wesentlich grooviger. Weiterentwicklung geglückt!
"Blood & Thunder", angereichert mit dezent orientalischen Lead-Gitarren, rockt sich direkt in die Gehörgänge. "I am Ahab" zeigt das hohe technische Level seitens der Rhythmusabteilung. Eine grandiose Riffsalve jagt dabei die nächste. Es gibt intensive Akustikpassagen nebst kleineren Eruptionen ("Seabeast"), treibenden SludgeMetal ("Aqua Dementia" & "Naked Burn"), ja sogar Southern Rock-Zitate ("Megalodon". Höhepunkt der Scheibe ist aber das 14 minütige "Hearts Alive", ein recht komplexer, gleichwohl aber auch melodischer Psychedelic-Track, in dem jedes Bandmitglied seine jeweiligen Stärken ausleben kann und dies auch tut.
"Leviathan", übrigens als Konzept Album über Moby Dick gedacht (welche Drogen muss man nehmen um ... ), ist wieder so ein Album, welches sich erst beim mehrmaligen Hören vollends entwickelt und man so stets neue Passagen und Virtuositäten entdecken kann. Es bleibt abzuwarten, ob die Band an diesem Sound festhalten möchte oder noch andere Wege einschlägt. Im Sludge Core Bereich gibt es jedenfalls derzeit kaum etwas besseres als diese Band.
PS: Die Enhanced Version bietet, zusätzlich auf einer Bonus Cd, drei bekannte Tracks (darunter auch "Hearts Alive") in 5.1 Surround Sound sowie vier Live Darbietungen (zwei vom Vorgänger "Remission" & zwei bisher nicht veröffentlichte Songs). Empfelenswert!
0Kommentar| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

The Hunter
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken