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Kundenrezensionen

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am 20. Oktober 2005
James Clayton, ein Computerspezialist wird nach erfolgreichem Abschluss der Uni von Walter Burke angesprochen, der für die CIA neue Agenten rekrutiert. Nach einiger Bedenkzeit willigt er ein, am Eignungstest auf der so genannten „Farm" teilzunehmen. Lässt sich das Training zu beginn noch locker an, werden die Methoden zur Selektion immer drastischer und unfairer und Clayton und seine Mitstreiter wissen bald nicht mehr, wer Freund oder Feind ist. Nichts ist mehr wie es scheint. Vermeintliche Aufträge könnten Übungen sein und was wäre, wenn die Übungen schon reale Einsätze sind?
Einige hier stattgefundene Vergleiche kann ich nicht nachvollziehen. Was hat dieser hochklassige Film mit solchen Gurken wie Mindhunters oder das Netz gemein? Die Besetzung dieses Films ist jedenfalls hochgradig und neben dem wie immer grandiosen Al Pacino hat mich die Darstellung von Colin Farell wirklich beeindruckt.
Einerseits brachte er das Gefühl der völligen Verzweiflung glaubhaft rüber, andererseits nahm ich ihm auch die Rolle des knallharten Agenten ab. Bridget Moynahan kann sicherlich mehr, als ihr in dieser Verfilmung zugestanden wird. Der Film lebt ganz klar vom Psycho Duell zwischen Farell und Pacino; das allein ist schon spannend genug. Aber ich fand auch die ganze Story spannend und glaubwürdig konstruiert, obwohl der Film ohne brachiale Actionorgien auskommt.Um es kurz zu sagen: ein cooler Film, das toll unterhält. Technisch gut gemacht, gut gespielt und mit einem gelungenen Soundtrack (keine heroische Trompetenmusik). Anschauen lohnt sich!
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am 6. Februar 2016
Für mich ist das einer der besten Action-Filme, die jemals produziert wurden. Wer CIA-Filme liebt, kommt bei diesem Werk von Regisseur Roger Donaldson (No Way Out) von 2004 voll auf seine Kosten. James Clayton (Colin Farrell) Top-Absolvent einer Elite-Uni und Entwickler einer wegweisenden Computersoftware wird von CIA-Scout Walter Burke (Al Pacino) angeworben. Im Ausbildungslager trifft er auf die schöne und geheimnisvolle Layla (Bridget Moynahan). Völlig unerwartet wird James aber am Ende der Ausbildung entlassen. Kurz danach taucht Burke mit einem undurchsichtigen Auftrag auf. Damit tritt er eine Lawine von Verrat, Gier, Liebe, Loyalität und Mord los. Wer ist noch verlässlich, wem kann man noch trauen? Sind Freunde wirklich Freunde und Geliebte wirklich der Liebe oder der Zerrissenheit verfallen? Nichts ist wie es scheint und doch ist es im Grunde so einfach. Wir erleben Al Pacino in einer seiner besten Rollen, Colin Farrell habe ich noch nie so vielschichtig und ausdrucksstark gesehen. Und Bridget Moynahan ist nicht nur gut im Bett, sondern beherrscht auch die gesamte Klaviatur der Abartigkeiten, die beim CIA zum Tagesgeschäft gehören. Die atemlose Spannung steigert sich bis zum Schluß mit einem überraschenden Finale. Bild (Technicolor) und Ton in Deutsch und Englisch (Dolby Digital) sind sehr gut. Es gibt insgesamt 23 Minuten Extras (Trailer, Interviews mit Cast und Crew, Making Of, Bildergalerie).
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Oktober 2008
Al Pacino, eine Ausnahmeschauspieler erster Güte, ist natürlich meistens eine Glücksgriff und Garant dafür, dass ein Film durch seine Präsenz merklich aufgewertet werden kann, selbst wenn er aus dieser souveränen Standartrolle phasenweise ein bisschen Overacting zelebriert, um wirklich alle Register ziehen zu können. Vielleicht ist aber die grosse Zeit dieses grossen Schauspielers auch langsam etwas überschritten, seine besten Performances hatte er in den 70ern bis Mitte 90er. Seit "Heat" fielen dann nur noch "Insomnia" und "Insider" überdurchschnittlich aus.
Hier agiert er bestenfalls souverän...und "Der Einsatz" wird bei sovielen besseren, früheren Darstellungen in seiner Filmographie kaum für einen bleibenden Stellenwert sorgen.
Also ein Pacino Classic wird "Der Einsatz" vielleicht nicht...
Im zur Seite steht der Ire Colin Farell, der mit "Tigerland" erstmalig sehr positiv auffiel und seit "Alexander" nicht nur zum Star wurde, sondern inzwischen auch Filme am Fliessband dreht.
Roger Donaldsons "Der Einsatz" entstand einige Zeit vor dem Riesendurchbruch und zeigt aber schon eindrücklich, dass Farrell Potenital zum Kinostar hat.
Donaldsons selbst dürfte mit "Der Einsatz" auch nicht sein Meisterwerk geschaffen haben, da könnte man eher die Kostner Filme "No Way out" oder "Thirteen Days" nennen, aber er bietet gutes, konventionelles Spannungskino aus dem Spionagesektor und CIA.
Da gibts zwar viel schon sattsam bekannte Filmszenen: Passwörter werden im passenden Moment in den Laptop gehackt, hektische Downloads in letzter Sekunde vor den Verfolgern gerettet, Verfolgungsjagden en Masse und der psychologische Part unseres Helden Farrell, der Antworten auf den komischen Unfalltod seines Vaters (auch CIA) sucht...trotzdem ist der Film nicht unbedingt gleich in allen Belangen vorhersehbar...er spielt eine Zeitlang recht erfolgreich mit diesem doppeltem Boden, bietet eine Bettgeschichte (Collin Farrell/Bridged Moynahah) bei der auch mal zur Abwechslung die Chemie irgendwie stimmig rüberkommt...und wird sicherlich auch nicht langweilig.
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am 4. Januar 2012
Betulicher Agentenkrimi, in dem sich ein unkonventioneller, junger Mann vom CIA anwerben lässt und zum Spielball in clever angelegten Täuschungsmanövern wird. Die unrealistische Mischung aus patriotischem Pathos und romantischem Hasardeursstück gerät recht kurzweilig und bleibt weitgehend jugendfrei, Produktion und Handlung kommen aber nicht über das Mittelmass eines Fernsehfilms hinaus. Colin Farrell wirkt permanent verkatert, Al Pacino ist unterfordert und Bridget Moynahan kaum mehr als Dekor in dieser unterhaltsamen Dutzendware - mehr entspannend als spannend.
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am 2. August 2005
Immer wenn man glaubt, eine Spur zu haben, löst sie sich in Nichts auf. Al Pacino spielt mit Menschen und Situationen und bleibt souverän bis zum Schluss. Interessant ist die Schilderung einer CIA-Agenten-Ausbildung: gnadenlos, brutal, unmenschlich, mitleiderregend. Man mag gern glauben, dass es genau so abläuft. Ein unbekümmerter Colin Farrell wird geködert und angeworben und macht keine Ausbildung sondern erleidet sie. Nach zahlreichen Wendungen, in denen Freund nicht Freund und Feind nicht Feind bleibt, gibt es ein dramatisches, schnelles und doch logisches Ende. Toller Film mit tollen Darstellern.
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am 30. April 2007
Al Pacino fasziniert, er hat was Diabolisches, Unberechenbares
man meint ihn beinahe verstanden zu haben - und dann doch nicht...
Die Story ist für einen "Spionage-Thriller" ganz gut, ein bißchen
was von allem (Gewalt/Verwirrung/Sex/Verfolgungsjagden/Hightech-Crime) und die
Schauspieler versuchen ihr bestes.

Kein wirklich "großer" Film, aber durchaus für eine spannende
Abendunterhaltung geeignet.

Kann man gut anschauen!
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am 28. Mai 2007
Die Ausbildung zum CIA-Agenten ist nicht einfach, denn "Nichts ist wie es scheint, alles ist ein Spiel".

Dieser Leitsatz zieht sich von Anfang bis Ende durch den Film und am Schluss ist man doch überrascht.

Gut gemachtes Intrigen und Versteckspiel.

Kein absoluter Topfilm aber für einen unterhaltsamen Abend hervorragend geeignet.
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am 31. August 2005
***Dieser Film könnte einem gefallen, wenn man "Das Netz" oder "Spy Game" mochte.***
Insgesamt stehen mit Interviews der Beteiligten, Trailern und Making-Of 23 Minuten Extras auf dem Plan - eigentlich a bisserl dünn, scheint wohl Mode zu werden. Nach dem Motto „Weniger ist mehr" also eine DVD mit durchschnittlichem Bonus, die ein gerade so akzeptables Maß an Zusatzunterhaltung bietet.
Der Plot weiß nicht wirklich zu überzeugen. Computer-Ass James Clayton (Collin Ferrell) bekommt die Chance einer Spezial-Agenten-Ausbildung beim FBI. Mit seinem Ausbilder und Mentor Walter Burke (Al Pacino) gerät er auch schon bald in einen Strudel aus Korruption und Hintergehung.
Irgendwie gewollt und nicht gekonnt durchläuft der Film dann ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem man kaum mehr wissen soll, wer gut und wer böse ist. Brisant-spannende Situantionen werden zwar angedeutet, aber nicht zu Ende gedacht. Alles in allem dennoch ein Stück passabler Unterhaltung.
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am 1. August 2004
Der Computerspezialist James Clayton (C. Farrell) wird durch Walter Burke (A. Pacino)für den CIA angeworben. James muss zu Nächst ein hartes Trainig auf der sogenannten Farm absolvieren, einem Ausbildungslager des CIAs. Das Wichtigste was die Rekruten dort beigebracht bekommen ist, dass nichts ist so wie es scheint. Tatsächlich fangen die Dinge sehr schnell an sich zu verkomplizieren, und bald weiß der Zuschauer selber nicht mehr, was er glauben soll oder nicht. Der Film bleibt bis zu letzten Minute spannend. Zuschauer die The Game oder Mindhunters mögen, werden auch diesen Film mögen, da er mit den beiden ersteren 100% mithalten kann.
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am 4. März 2014
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Colin Farrell und Al Pacino in einem genialem Thriller. Besser gehts nicht!!! Der Film ist einfach nur genial, was der Film vll an Ausstattung schlecht macht, machen Colin und Al absolut vergessen!! Mega genialer Thriller und beide in Top form!!
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