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am 8. Dezember 2004
Um eins von vorneherein klarzustellen: die Meinungen über das neueste Album von Rilo Kiley sind gespalten. Manche behaupten, es könne an das Meisterwerk "The execution of all things" nicht im entferntesten heranreichen, und es sei ihr bisher schlechtestes Album. Ich teile diese Meinung jedoch nicht. Zwar ist es richtig, dass die Band sich musikalisch weiterentwickelt hat, doch mir gefällt die Musik trotz des neuen Stiles nach wie vor genauso gut, wenn nicht sogar besser. Schon im Titel wird ja deutlich, dass es hier abenteuerlicher zugehen soll, und wenn Jenny Lewis in "I never" loslegt, muss doch eigentlich auch der härteste Kritiker umgeworfen werden! Der Song, den man beinahe schon als eine Mischung aus Musical und Motown bezeichnen könnte, ist meiner Meinung nach das schönste Liebeslied, das je geschrieben wurde und ganz eindeutig Höhepunkt der Platte. Doch auch die anderen Songs bezaubern mit der gewohnten poetischen Schönheit der Lyrics, wenn auch die musikalische Austattung weniger minimalistisch ist als früher, woran sich anscheinend einige stören. Denjenigen, die vorher noch nie etwas von Rilo Kiley gehört haben, kann ich versprechen, nach Kauf des Albums eine neue Lieblingsband zu haben, ihr werdet dann allerdings nicht drumherumkommen, auch noch "Take offs and landings" und die berüchtigte "Execution of all things" zu kaufen...
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am 26. März 2005
In der Tat, diese Platte ist abenteuerlicher als ihr Vorgänger. Jedoch setzt man erfreulicherweise immer noch auf die Vereinigung bittersüßer Texte und harmonischer Melodien: „[I]t just is/cause everybody dies", singt Jenny Lewis beispielsweise. Beschwichtigend klingt diese im Kern beunruhigende Tatsache, wenn die 28-jährige sie quasi nur so daher singt... Doch die Texte sind vielerlei Art. Zum Schmunzeln beginnt die Platte mit dem Lied „It's a Hit" und der Zeile „Any chimp can play human for a day". Nicht das einzige Lied mit Ohrwurmqualität.
Ein weiterer Aspekt der Vielseitigkeit Rilo Kileys ist die Aufnahme verschiedener Stimmen: Wird das Album einerseits von Jenny Lewis' warmer Stimme dominiert, befindet sich anderseits mit „Ripchord" auch ein akkustisches Lo-Fi Stück, gesungen von Gitarrist Blake Sennett auf dem Longplayer. Schlägt die Band hier eher sanftere Töne an, erzählt Jenny über ihre Live-Performances: „If you come out to see us, we rock a little bit."
Übrigens: Um das besungene Gefühl der Exposition besser herüberzubringen, hat sich Ms. Lewis laut verschiedener Quellen zu den Aufnahmen von „The Absence of God" splitternackt ausgezogen.
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am 10. Januar 2013
Too bad too little persons know about this great band. Hopefully they're still at work recording an new album. Keep playing.
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