Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Weihnachtsradio BundesligaLive 20% Extra Rabatt auf ausgewählte Sportartikel

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
33
4,0 von 5 Sternen
Master of the Moon
Format: Audio CD|Ändern


am 14. Dezember 2016
Es kommt nichts großartiges mehr, immer noch gut aber nicht mehr überwältigend und ein all time Klassiker. wie die alten Scheiben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Oktober 2014
R.J.Dio hat Dank seiner guten Gesangstechnik auch auf seinem letzten Soloalbum eine wie immer starke Gesangsleistung abgeliefert. Mit Dio's Texten konnte ich zwar ehrlich gesagt nie viel anfangen. Sei es bei Rainbow oder auch bei Black Sabbath - einige gute Texte sind auf dem *Strange Highways* DIO Album zu finden - aber das nur am Rande. Der Rest des 2004'er Line up's besteht aus Graig Goldy(g), Simon Wright(d), Jeff Pilson(b), Scott Warren(key).
Der Opener und *Living The Lie* sind, auf diesen eher Midtempo-Hardrockalbum fast schon Speednummern;).
*The Eyes* ein schleppender, epischer Song mit Gänsehautchorus zum Ende hin - ist ein ungewöhnliches Highlight für mich, auch nach Jahren.
Der Titeltrack u.*The End of The World* ragen ebenso hervor wie der Finalsong *In Dreams* (mit einem schönen Riff). Die restlichen Songs werden den Dio Fan auch nicht enttäuschen. *I Am* z.B. hätte auf jedem seiner 80'er Album stehen können.
Bis auf *Angry Machines*(Album verschenkt an einem Feind, haha)habe ich alles von Dio seit *Rainbow* Tagen und höre einiges davon noch. Mit *Master Of The Moon* hat der kleine Mann mit der großen Stimme noch mal eine wirklich gut produzierte, starke Hardrockscheibe gemacht - für mich sogar die Beste vom Songwriting her seit *Dream Evil*
44 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 31. August 2004
Mit Meisterwerken ist es so eine Sache. Wenn ein Künstler, der seit über 30 Jahren aktiv ist und in seiner Frühphase schon so manchen unsterblichen Hit geschrieben hat, der wird zum einen an eben diesen Leistungen gemessen, zum anderen sollte das Prädikat "meisterhaft" nunmal auch für selten einzigartige Kompositionen reserviert bleiben, ansonsten wird es sehr schnell zu einer leeren Worthülse. Das gilt auch und gerade für die "echten" Meister.
Dieses Album ist bestimmt kein Meisterwerk, aber bietet von Anfang bis Ende exzellentes Handwerk und - tolle Songs! Nun spielt sich wie bereits beim Vorgänger "Killing the Dragon" die ganze Geschichte im für Dio typischen Midtempo-Stampfer Bereich ab; die Nu-Metal Ecke bleibt, dem Herrn sei Dank, ausgespart. Wer etwas anderes erwartet hat, sei es nun Speed oder sonstiger Metal, oder gar Genre übergreifende Experimente, der dürfte sich ohnehin kaum für eine Dio Scheibe interessieren. Melodischer Hardrock mag zwar nicht allzu viel aussagen, ist aber eine zutreffende Schublade für "Master Of The Moon".
Wer nun immer noch "Holy Diver" oder den Alben mit Black Sabbath oder Rainbow nachweint, der soll indess beim Lamentieren nicht vergessen, dass auch diese - zugegeben wegweisenden - Alben ihre "dead spots" hatten; und sei es nur die mitunter dürftige 80er Jahre Produktion gewesen (an dieser Stelle: wie wäre es mal mit vernünftig remastered CD re-releases der ersten vier Dio Alben?!?)
Kein Meisterwerk ist "Master Of The Moon" u.a. auch deswegen, weil sich Dio ruhig mal wieder an eine epische Halbballade á la "All The Fools Sailed Away" oder eine Minioper á la "Stargazer" trauen könnte, anstatt beim Songwriting auf "Nummer sicher" zu gehen. Eine Prise(!) an Innovation könnte das Mahl auch nur würziger machen, es muss ja nicht gleich wieder ein kompletter und radikaler Stilwechsel wie in den 90ern sein (bitte, bitte nicht!!).
Bis zum nächsten Dio Album - welches eventuelle Erwartungen diesbezüglich genauso auf die Probe stellen, als anschließend wohl auch wieder teilweise enttäuschen wird - kann "Master Of The Moon" als grundsolide Angelegenheit die Zeit aber angenehm vertreiben. Immerhin: die beste Dio Scheibe der letzten 15 Jahre. Und: vielleicht eine der letzten ihrer Art.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. August 2004
Master Of The Moon nennt sich das neue Werk von Ronnie James Dio. Ich denke, für einen Musiker, der mehr als 30 Jahre lang unzählige Hard'n'Heavy Klassiker geschrieben und aufgenommen hat, ist es nicht einfach neues Material zu finden. Master Of The Moon ist total auf Dio's Stimme zugeschnitten aber die Gitarren knallen doch heftiger als beim Vorgänger Killing The Dragon.
Beim ersten Hören war ich nicht so begeistert, vielleicht weil man von DIO schon so viel gute Songs kennt. Aber inzwischen rotiert das Album schon mehrere Male im Player und jetzt hört man, daß DIO ein klasse Album mit 10 sehr guten Songs aufgenommen hat. Und was für ein Hammerwerk. Eigentlich gibt es keinen Ausfall. Das Album ist eine geile Mischung aus dem frühen Dio und dem späten.
Ein Meister seines Fachs!!
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. September 2004
Na, wer sagts denn, Ronnie James Dio kann auch nach 30 Jahren im Geschäft noch immer rocken und noch immer singen! Beim ersten Durchlauf mag zwar der Funke noch nicht so recht überzuspringen aber spätestens beim dritten Mal war ich völlig Feuer und Flamme. Nach dem Up-Tempo Opener "One more for the road", den man wohl am ehesten mit "Stand up and shout" vom Holy Diver Album vergleichen kann, wirkt der Rest anfangs etwas behäbig. Der Titelsong nimmt einen mit seinem klasse Refrain aber bald gefangen. Danach bleibts weiter im Mid-Tempo Bereich. "The eyes" haut richtig rein und auch "Living the Lie" macht einfach Spaß. Mit "The man who would be King" hat sich sogar was richtig handfestes politisches auf die Scheibe geschlichen. Insgesamt scheint Dio sowieso ein wenig depressive Laune (end of the world, in dreams) gehabt zu haben, aber mit dieser Stimme kann sich nach wie vor niemand messen! Das beste Album seit "last in Line"!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Juli 2005
Dem guten alten Ronnie James Dio gehen zwar nicht die Musiker für seine Band aus, aber es schienen ihm langsam die zündenden Ideen für seine Songs zu fehlen. Vielleicht weht der *frische Wind von aussen* (Besetzungswechsel) aber auch nur die falschen Ideen in die Band oder in die Songs. Wer weiss?

Anders kann ich mir auf jeden Fall dieses bauchschmerzenerzeugenden Selbstplagiat nicht erklären. Ich denke mal Dio hat nicht vor sich selbst zu unterbieten, in dem er versucht ein schlechteres Album zu fabrizieren als das schwache *Maciga*. Auf der andere Seite bietet *Master Of The Moon* mit einem sehr starken Artwork und *One More For The Road*, *Master Of The Moon* und *Living The Lie* gerade mal drei wirklich starke Songs, alles andere klingt eher nach unmotivierten *rumgefidel*.

Sorry, aber bevor *Master Of The Moon* in meinen Player wandert, höre ich mir doch lieber wieder mal *Holy Diver* oder *Mob Rules* an, da stimmt die Qualität - bis zur letzten Note...
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Juni 2005
Für mich gibt es keine neuere CD von Dio, die es mit z.B. "Holy Diver", "Sacred Heart" oder "The Last In Line" aufnehmen kann. Auch diese nicht. Dio, Campbell, Appice, Bain und Schnell, die Ur-Bandmitglieder sozusagen, waren zusammen einfach genial und brachten eine enorme Power rüber. Diese Kraft, diese Virtuosität und Kreativität vermisse ich bei "Master of the Moon". Die Musiker holen nicht das aus ihren Instrumenten, was ich von früher gewohnt bin. Die Stücke erscheinen mir insgesamt zu langsam und getragen, was u.a. daran liegt, dass Schlagzeug und Baß zu wenig treiben und darin von der Gitarre eher unterstützt werden. Der Gesang war damals auch dynamischer und kraftvoller. Die Melodien ähneln sich auch nach häufigerem Hören. Hervorzuheben sind für mich die etwas schnelleren Stücke "One more for the road" und "Living the lie", von den übrigen "I am" wegen der fetzigeren Gitarre. Die CD ist sicherlich besser als manch andere der neueren CDs, da die Melodien insgesamt ok sind und dieMusiker anscheinend ganz gut miteinander harmonieren, aber an die o.g. CDs kommt sie sicherlich nicht ran.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 13. September 2016
Ronnie James DIO - Hat dieser Mann, dieser Gesangszwerg-Riese, eigentlich jemals ein schlechtes Album eingesungen? Bis 2004 sicher nicht ... und auch jetzt nicht.

Die ganz großen Hits sind es zwar auch nicht mehr, aber wer ein DIO-Album kauft, bekommt was er möchte. Gut gemachten Metal der ganz alten Schule mit tollen Gesangslinien. Nicht mehr, nicht weniger. "One more for the Road" wird live sicher abgefeiert, aber den ganz grossen Hit sucht man leider vergebens. Das mag auch an der ziemlich laschen Produktion liegen, die der Meister selbst in die Hand nahm. In Zukunft sollte hier wieder ein renommierter Producer ran! Und wenn auch ein paar mal öfter das Gaspedal durchgetreten würde, könnte man durch Abwechslung zusätzliche Punkte sammeln.

So versinkt man eher im Midtempo und dramaturgisch ruhigen Songs. Klar mögen die Fans das, aber man muss es nicht überstrapazieren. Alleine durch den Gesang lässt "Master of the Moon" das Gros der Konkurrenz noch hinter sich, für DIO-Verhältnisse handelt es sich aber eher um halbgare Ware.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. August 2004
Kein langes Gerede, hier die Fakten: die CD braucht ein paar Durchläufe. Lasst sie ca. fünf Mal laut laufen und sie kommt immer mehr ;-)
Zunächst fällt einem die dunkle, mystische und - für DIO-Verhältnisse - harte Musik auf. "Master of the Moon" ist eine Mischung aus "Dehumanizer", "Strange Highways" und "Killing the Dragon". Dio-Fans, die ausschliesslich auf Rainbow, Black Sabbath oder alte DIO-Sachen stehen, finden das wohl eher befremdlich, ich für meinen Teil finde es hervorragend, dass Ronnie in dem Alter immernoch (modern) rockt was das Zeug hält.
Negativ ist eigentlich nur anzumerken, dass alle Lieder im Midtempo gespielt sind und die Band ausser bei "One more for the road" und "Living the Lie" nie geschwindigkeitsmässig aus sich heraus geht. Deshalb kommt die gesamte CD bei den ersten Durchläufen etwas schwerfällig daher. Ansonsten nur Lob: top Gesangsleistung, gute Songs, gute Band, hervorragende Produktion. Anspieltipps: "One more for the road", "Master of the Moon", "Shivers", "The Man who would be King", "The Eyes" und "In Dreams".
Fazit: kein Meilenstein, aber ein starkes Album, das keinen Vergleich mit anderen traditionellen Bands scheuen muss.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. September 2004
Nachdem ich diese CD das erste mal durchgehört hatte, dachte ich mir, daß irgend etwas fehlen würde. Tatsächlich fehlt hier ein Lied, daß sich hervorhebt und sich ins Rampenlicht schultert. Das lieget daran, daß die Lieder durch die Bank alle hervorragend sind. Die CD ist strotzt vor Kraft und gibt eine etwas düsteren Atmosphäre von sich als seinen Vorgänger KTD.
Die Produktion der Scheibe ist ebenfalls Klasse. Im Ganzen eine Super CD und das Gefallen wächts um so öfter man es hört. Man entdeckt immer neue Nuancen, die man beim ersten hören nicht sofort erkennt.
Klasse!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken