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am 27. August 2004
Die Dänen Mercenary haben es tatsächlich geschafft, dass ich mir ein Album kaufe, auf dem der Gesangsstil überwiegend dem Power-Metal zuzuordnen ist. Das ist für mich ein Weltwunder, da ich dieser Art von Gesang wirklich nichts abgewinnen kann, egal ob es sich um Iron Maiden, Nevermore, Iced Earth oder Edguy handelt. Warum also dieses Album von dieser Band? Mercenary schaffen es, modernen, leicht progressiven und melodischen Death/Thrash-Metal zu spielen, der in die selbe Kerbe schlägt, wie z.B. die letzten zwei Soilwork (Was für eine Band!). Dazu kommen noch Keyboards, die mich teilweise an gewisse Bands aus dem Gothic-Metal erinnern, wie etwa die ersten zwei Evereve oder die neueren My Dying Bride.
Kommen wir aber zum Gesang, der wie gesagt nach Power-Metal klingt. Der Sänger beherrscht sein Organ wie kaum ein anderer und ist kräftig und klar zu hören. Das Beste aber sind diese Melodien mit Ohrwurmgarantie und einer Idee Melancholie. Wahnsinn! Die gelegentlichen Death-Growls sowie das gelegentliche Gekreische passen ideal zu den Songs und verdeutlichen die unterschiedlichen Emotionen. Diese Kombination habe ich zuvor noch nie gehört und somit haben mich Mercenary sofort in ihren Bann gezogen.
Auch Jakob Hansen hat als Produzent mal wieder einen spitzenmäßigen Job abgeliefert. Der Sound ist druckvoll, klar sowie warm und passt perfekt zu den Songs und dem Stil der Band.
Auch Schwachstellen sind auf diesem Album nicht zu finden. Sogar Anspielttipps kann ich nicht geben, da wirklich jeder Song eine Perle ist. Deshalb unbedingt antesten!
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am 25. September 2005
Mercenary bewegen sich mit einem hohen Maß an Eigenständigkeit im Fahrwasser von Bands wie Nevermore oder Symphorce die sich nicht scheuen Power Metal auch mal mit heftigen Trash-Attacken aufzulockern und hier und da auch mal recht progressiv zu agieren ohne dabei die Härte aus den Augen zu verlieren. Zwischenzeitlich wird auch gerne mal etwas gegrowlt und überhaupt zeigt sich der Sänger sehr variabel. Von zerbrechlich bis hoch-aggressiv wird die ganze Bandbreite abgedeckt.
11 Dreams ist ein Meisterwerk für alle anspruchsvollen die an Bands wie Communic, Nevermore oder Symphorce ihre Freude haben. Melancholisch, nachdenklich, energiegeladen und mit intelligenten Texten versehen...Metaller-Herz was willst du mehr?
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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2011
Wie genial!!! Anders kann man "11 Dreams" der Dänen MERCENARY gar nicht beschreiben. Bereits ihre letzte Scheibe "Everblack" war schon sehr gut gewesen, aber die aktuelle Langrille schießt wirklich den Vogel ab! Meines Erachtens gibt es wirklich nichts negatives an diesem Album. Dabei hat man sich musikalisch keine Grenzen gesteckt, sondern variiert perfekt zwischen größtenteils Power Metal Melodic Death Metal Elementen, wobei man sich auch nicht davor scheut bei dem Song "Music Non Stop" moderne Elemente aufzugreifen, die schon fast auf Alternativ Rock Einflüsse zurückgreifen. Aber der Reihe nach:

Nach dem sehr genialen Intro "Into the Sea of Dark Desires" geht es mit "World Hate Center" doch sehr hart los. Witzigerweise kann man dem Song eine gewisse Weltuntergangsstimmung nicht absprechen. Ansonsten bleibt der Titel Interpretationssache, worauf er anspielen soll, dürfte wohl jedem klar sein. Hier kommt aber neben den Melodic Death Metal Elementen auch bereits der geniale klare Gesang von Sänger Mikkel Sandager zum tragen. Auch sehr hervorragend sind die exzellenten Soli von Klampfer Martin Buus. Danach folgt mit dem Titelstück "11 Dreams" bereits mein absoluter Lieblingssong auf diesem Album! Der Song ist schlichtweg als genial zu bezeichnen. Refrain: Top! Gitarrenarbeit: Top! Melodieführung: Top! Gesangsleistung: Top! Arrangement: Top! Was soll ich noch mehr sagen? Einen genialen Song kann man nicht beschreiben, Punkt aus! "reDestructDead" präsentiert die Band wieder von der treibenden Seite, agiert man hier doch mehr im Midtempo-Bereich und zeigt zudem, wie facettenreich, der Gesang doch ist. "Firesoul" ist da ebenso genial. Ich habe noch nie so einen abwechslungsreichen Sänger wie Mikkel gehört! Ich frage mich, ob er das wohl auch live hinbekommt? Hört euch nur mal diesen Song ("Firesoul") an, einfach der Hammer. Da drin kommen Rob Halford / Bruce Dickinson ähnliche Screams drinnen vor. Im Refrain singt er so Kristall klar wie Michael Kiske zu Glanzzeiten!! Das Ganze noch perfekt unterlegt von groovigen wie melodischen Gitarren und die Perfektion ist erreicht. Deutlich ruhiger wird es schließlich mit "Sharpen the Edges", der irgendwas 80er Jahre mäßiges hat, ohne das nun negativ zu meinen. Doch trügt der Schein, den gegen Schluss zeigt man sich auch wieder von der extremeren Seite mit extrem rasenden Doublebass. Was es mit "Supremacy v2.0" auf sich hat weiß ich selbst nicht, da bereits 1996 ein Song auf einer gleichnamigen Demo-CD veröffentlicht wurde, der allerdings wesentlich extremer klang, aber schon damals das gewaltige Potential der Band zeigte. In diesem Song wird stilistisch alles verwurstet. So sind neben den gewohnten Power und Melodic Death Metal Elementen auch einige Thrash und Progressive Einflüsse zu vernehmen, welche allerdings bei dem über 8 minütigen Song dazu helfen, dass keine Langeweile aufkommt. Mit "Music Non Stop" hat man sich dann schließlich etwas aus dem Fenster gelehnt, da man hier moderne Alternative Rock Elemente verbraten und mit dem eigenen Stil vermischt hat, was aber MERCENARY sehr gut zu Gesicht steht, da vor allem wieder einmal der Gesang Mikkel sehr gut heraus sticht. Mit Videoclip hätten wir hier eine Hitsingle! Irgendwie erinnert mich der Refrain - ganz nebenbei bemerkt - ein wenig an die schwäbischen Power Metaller BRAINSTORM auf ihrem aktuellen Album "Soul Temptation". "Falling" ist dafür wieder etwas extremer ausgefallen und tendiert ein wenig in die SOILWORK Ecke, lediglich mit besserem Songwriting, hahaha (Achtung: Dieser Seitenhieb bezieht sich nur auf ihr letztes Album!). Bei dem ruhigen "Times without Changes" wird das Tempo des Album noch mal erfreulicherweise gedrosselt. Lediglich das Klavier (sowie einen Sologitarre) begleiten hier den gefühlvollen Gesang von Mikkel, das es einem die Gänsehaut in Schallgeschwindigkeit über den ganzen Körper treibt. Nahtlos geht es schließlich in den letzten Song "Loneliness" über, der wieder in die gleiche Kerbe wie das geniale "11 Dreams" schlägt.
Mit ein wenig Gespür werdet ihr aber auch beim Reinschnuppern bemerken, dass hinter der Musik von MERCENARY mehr dahinter steckt, als bloßes Kopieren. Unbedingt mal reinhören!
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am 7. Juli 2005
Dieses Album vereint alles was das Metalherz sich wünscht. Ganz klar die Überraschung 2004. Wer das Album gehört hat wird mir warscheinlich zustimmen wenn ich sag, dass es das ALBUM 2004 ist.
Mehr bleibt zu dieser Killer-CD nicht zu sagen.
Hören und niemehr weglegen.
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