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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
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am 3. Januar 2013
Finde den Film sehr gelungen. Wer auf eine düstere Umgebung steht (wie hier im Film die nie endende Straße im dunklen Wald) ist hier richtig. Die Darsteller machen ihre Sache meiner Meinung nach sehr gut! Teilweise ist die Handlung etwas übertrieben, vor allem zum Schluss hin, aber für mich war Spannung vom Anfang bis zum Ende da.

Für alle Leute die auf Spannung, Nervenkitzel und düstere Landschaften aus sind, ist dieser Film genau richtig!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. März 2015
Hätten Fabrice Canepa und Jean-Baptise Andrea als Vehikel für die Story ihres Langfilmdebüts einen seriös-ernsthaften Horrorfilm gewählt, "Dead End" wäre von seiner Wirkung her bestenfalls im Mittelmaß unzähliger Independent-Produktionen versunken. Stattdessen kreiern die beiden einen bisweilen gar aberwitzigen Stilmix, der trotz minimalistischer Handlung, einem überschaubaren Setting und noch überschaubareren finanziellen Mitteln maximale Intensität erreicht. Schwarzer Humor kommt darin nicht zu kurz und obwohl man gelegentlich meint, dass sich "Dead End" als ernstgemeinter Horrorfilm selbst auf den Arm nimmt, bleibt einem das Lachen nicht selten im Hals stecken, so überraschend wendungsreich, spannend und teilweise auch schockierend krass kommt dieser Flick um die Ecke gebogen. Obwohl handlungstechnisch bald klar ist, dass nur wenig ist, so wie es scheint, verlässt der Film bis zum bitteren Ende nie die Bahnen des Glaubwürdigen, schafft es aber dennoch kontinuierlich die Spannungskurve ansteigen zu lassen.

Fazit: Wirklich sehr gelungen! Bitte mehr davon.
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am 2. September 2004
Ein kleiner, aber wirklich sehr feiner Film, der genau das hat, was vielen seiner "Konkurrenten" beim Fantasy FilmFest 2003 abging: Atmosphäre. Reichlich Atmosphäre. Er schafft, woran zum Beispiel VISITORS scheiterte: das Erzeugen einer zutiefst klaustrophobischen Stimmung. Und ihm gelingt, was mindestens 80% aller selbsternannten Horrorfilme mißglückt: immer wieder zu gruseln, den Zuschauer regelmäßig im Sitz hochschrecken zu lassen.
Mit einfachsten Mitteln - und einem garantiert sehr niedrigen Budget: Fünf Menschen im Auto auf der Straße, ewig unterwegs im Nirgendwo. Keine Special Effects, quasi null Gore (zumindest wird jener nicht gezeigt - aus den Reaktionen der Beteiligten erschließt sich der Ekelfaktor des für uns unsichtbaren Schreckens jedoch aufs grandioseste!). Ein einziger Set, eine einzige Uhrzeit, eine storyarme Rahmenhandlung, keine echten Nebenhandlungsstränge - und doch keinerlei Langeweile. Stattdessen ein Hineinziehen des Zuschauers in die Situation, in der die Protagonisten stecken, hervorragend gespielt, den Betrachter mitfühlen lassend.
Man nimmt EIN mal in 20 Jahren eine Abkürzung - und schon steckt man mitten im Vakuum fest, auf einer scheinbar endlosen, einsamen Straße, die direkt durch die Wälder - und offenbar direkt in die Hölle führt. Die selbe Grundvoraussetzung steht ja auch hinter der Story etwa von WRONG TURN. Doch was jener zum Anlaß nimmt, eine hysterische Teeniestory zu erzählen, die ihre einzige Existenzberechtigung aus dem einen oder anderen Schauwert zieht, ist bei DEAD END der Anfang einer sehr unterkühlt erzählten, ernsten, "erwachsenen" übersinnlichen Geschichte.
Sicher - das TWILIGHT ZONE-Flair ist da. Aber auch, wenn Thema und Inszenierung Assoziationen zum Altmodischen herausfordern, sind Verhalten und Dialoge der Figuren der Gegenwart angepaßt - was vor allem deutlich wird, wenn die Familienmitglieder auf ihrer Reise, zwischen den Schock-Stationen, feststellen müssen, daß sie sehr viel weniger über einander wußten, als sie gedacht hatten. Auch Dramaturgie und Montage des Films entsprechen heutigen Gewohnheiten. Einzig der Gorefaktor ist für einen solchen Film, wie erwähnt, in Relation zum aktuell Üblichen extrem niedrig, was zwar auffällt, aber niemals stört.
Wie auch immer: DEAD END fesselt - und gruselt. Nur die Auflösung des tödlichen Mysteriums, in dem sich unsere Protagonisten in dieser stillen, unheimlichen Nacht befinden, ist... oh je. Die tut richtiggehend weh, so ausgelutscht ist sie. Und so drastisch reduziert sie die Kraft des zuvor Gesehenen. Weil die 80 Minuten davor aber so verdammt gut funktionieren: 8 von 10 Punkten. Sollte man gesehen haben!
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am 30. August 2012
Wer unter Horrorfilm möglichst viel Blut, Action, Detailaufnahmen und sonstiges primitives Gedöns erwartet ist hier falsch. Definitiv falsch. Dead End ist ein Film zum Mitdenken, sich Einlassen auf die Situation und zum Mitgehen. Das Ende ist eigentlich durchaus logisch, was hier vorhersehbar sein soll, weiß ich wirklich nicht. Ein Film mit viel Niveau und wenig Getue. Wie ein gutes Theaterstück wenige Requisiten braucht. Man muß übrigens durchhalten bis nach dem Abspann, das erklärt auch noch mal Vieles. Ich hoffe, die Leute die den Film so schlecht finden, haben diese letzte Szene auch noch "ertragen". Für mich einer der besten Filme des Genres überhaupt.
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am 24. Juni 2005
Meine Vorgänger gingen so schön auf den Film und den Inhalt ein, dass ich nun auf eine andere Art versuche den Film hochzuloben.
Ich habe knapp 300 DVDs daheim. Gut 100 Stück davon sind nur Horrorfilme. Dead end gehört auf seine Art und Weise eindeutig in die Top 5!
Dead end hat ähnlich wie Very bad things einen schwarzen Humor - darauf steh ich. Ich dachte man könnte lachen und sieht ein paar "nette" Szenchen aber NEIN - Pustekuchen! - .....
.... es herrscht eine dauerhaft unheimliche Stimmung, das eigene Gruseln wird regelmäßig unterbrochen durch das eigene Lachen, man wird von Zeit zu Zeit immer mehr irritiert. Irgendwie weiß man einfach nicht, wie man sich verhalten soll?!
Und das Schönste:
Am Ende wird ALLES aufgelöst, es wird komplett schlüssig! Sowas liebe ich einfach. Grad bei Horrorfilmen ist es eher Gang und Gebe, dass vieles noch in den Sternen steht und nicht logisch nachvollziehbar ist. Etwas seltsam, dass der Film eine FSK16 Freigabe hat. Man sieht zwar nicht viel aber dennoch genug - meiner Meinung nach. Aber wenn Final Destination 2 ne FSK16 Fassung kriegt, warum der dann nicht?
PS.: Unbedingt die 2 Deleted Scenes auf der DVD ansehen. Die erste ist einfach nur witzig und die zweite ist doch noch recht interessant und trägt zur Ergänzung des Filminhalts bei.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Januar 2017
Weihnachten....wie jedes Jahr seit 20 Jahren besucht Familie Harrington, bestehend aus Vater Frank, Mutter Laura, Tochter Marion nebst Freund Brad und Sohnemann Richard, die Großeltern.
Fatalerweise beschließt Frank aber dieses Mal eine Abkürzung zu nehmen.
Es kommt wie es kommen muss und die Ödnis der Umgebung sowie die späte Stunde fordern ihren Tribut und Frank nickt kurz am Steuer ein.
Zwar kann er einen Crash mit einem entgegenkommenden Wagen gerade noch Verhindern aber die gute Stimmung ist hin.
Vorwürfe keimen subtil auf und der Ton wird Rauer.
Dazu kommt noch das sie eine Weiß gekleidete Frau auflesen.
Dann eskaliert die Lage.....
Nach einiger Zeit wird Brad verstümmelt aufgefunden und die Frau ist verschwunden.
Voller Panik und mit einer traumatisierten Marion ergreifen die Harringtons die Flucht aber es scheint als habe die Straße einfach kein Ende......

Dead End aus dem Jahr 2003 ist einer dieser Independent-Filme die man getrost nennen kann wenn jemand die Qualität solcher Low Budget Streifen in Frage stellt.
Ein Auto, eine Straße mitten im Wald, ein paar Charaktere, eine unsichtbare Bedrohung, ein schwarzer Leichenwagen und Finsternis aller Orten.....mehr braucht es nicht um ein Maximum an Spannung aus dem Plot zu holen.
Dead End entfaltet schon nach kurzer Zeit einen Sog dem man sich nicht entziehen kann.

In der ersten Phase überzeugt der Film durch die hervorragend gezeichneten Figuren und die humorigen Dialoge.
In der zweiten Phase kommt Thrill und das unbekannte Grauen dazu.
In Phase Drei gibts etwas mehr Blut und der Humor wandelt sich in Tiefschwarz.
Dazu das atmosphärische Waldstraßen Setting und der stets überraschende Plot.....Exzellent.
Dabei sind u.a.: Ray Wise, Lin Shaye, Alexandra Holden, Mick Cain, Amber Smith und Steve Valentine.
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am 29. November 2010
Völlig unwissend bin ich an diesen Film rangegangen. Ich mag Ray Wise in Twin Peaks und fand seine schauspielerische Leistung dort einfach nur klasse. Lin Shaye kannte ich vorher hauptsächlich aus Komödien. Die Regisseure kannte ich nicht, was nicht unbedingt heißen muss das sie schlecht sind. Aber wer Horrorfilme mag kommt in der letzten Zeit wohl kaum um Frankreich herum, also einfach mal anschauen und sich überraschen lassen. Und ich war überrascht.
Vater (in alter Tradition an Leland Palmer angelehnt Rolle für Ray Wise), Mutter, Sohn, Tochter und Freund von Tochter, fahren zu einem Weihnachtsabendessen. Unterwegs schläft der Vater beim Fahren ein und sie entkommen nur knapp einem Unfall. Daraufhin nehmen sie eine Frau in Weiß mit und schon beginnen die ersten unerklärlichen Zwischenfälle.
Die Story ist bekannt und zeigt wirklich keine großen Überraschungen. Auch ist die Pointe des Filmes schon nach den ersten paar Minuten gut durchschaubar. Aber der Film hat etwas, was viele Filme in diesem Genre vermissen, Atmosphäre und Spannung. Selten hatte ich einen so spannenden Film gesehen.
Über die schauspielerische Leistung kann man sich streiten. Mir haben alle Schauspieler gut gefallen und ihre Rolle gut verkörpert, mit Ausnahme von Steve Valentine, aber den konnte ich auch noch nie leiden.
Auch zeigt dieser Film wieder einmal, dass man kein großes Budget für einen guten Film braucht. Und aus diesem Grund sind 5 Sterne berechtigt. Darsteller, Regisseure und Schnitt passen zusammen wie Adam und Eva... und diese haben immerhin die Menschheit gegründet.
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am 9. Juli 2015
"Dead End" überzeugt trotz geringem Budget. Das liegt an der spannenden Story und der tollen Schauspieler. Was vor allem Ray Wise und Lin Shaye hier abliefern ist der Wahnsinn. Anfangs wirkt die Familie hochspießig, mit der Zeit zeigen jedoch alle ihr wahres Gesicht und enthüllen einige Geheimnisse. Selten zuvor konnte mich ein Horrorfilm mit einem derart eingegrenzten Setting (meist spielt sich das Geschehen im Auto ab) fesseln. Ausserdem kann "Dead End" mit tollem schwarzem Humor punkten. Da waren einige Lacher dabei, der Humor war auch nicht fehlplaziert.
Dem Film gelingt es einen fast perfekten Spagat zwischen einer angespannten gruseligen und einer lockeren lustigen Atmosphäre zu schaffen. Mal bitterböse, mal humorvoll. Trifft man nicht oft an im Horrorgenre.
Auf brutale Effekte wird verzichtet, wahrscheinlich wegen des geringen Budgets. Allgemein wirkt der Film sehr antiquiert, aber nicht auf eine negative Art. Mir gefiel der B-Movie-Look.
Die Aufklärung am Ende samt doppeltem Plottwist war vielleicht etwas zu viel des Guten, jedoch verschmerzbar.

Fazit: Unbedingt anschauen, ich wurde super unterhalten. Seid jedoch auf einen Low-Budget-Streifen gefasst. Klein aber fein.
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am 30. Juli 2004
Woran ich merke dass dieser Film ein genialer Schocker ist? Daran dass ich ihn mir garantiert nicht noch einmal ansehen würde. In den ersten zehn Minuten des Films dachte ich auch noch dass ich ihn bald wieder ausschalten würde, denn die permanente Dunkelheit (im Film gibts nicht einmal Licht, ausser am Ende) ging mir gehörig auf die Nerven, ebenso die schlechte Synchronisation (die Synchronsprecher waren wohl Praktikanten). Dann aber kamen skurrile Witze die so bitter waren dass mir das Lachen im Hals stecken blieb und ich gab dem Film eine Chance. Ich habe es nicht bereut. Dieser Film erzeugt eine derart paranoide und bizarre Stimmung, dass ich mich im Zimmer schon mehrmals wie eine Verfolgte umsah. Die unangenehme Spannung basiert wohl vorwiegend darauf, dass man wirklich über eine lange Strecke des Films nicht versteht was da vor sich geht. Man möchte es aber herausfinden, denn je entnervter und verrückter die Figuren werden (die ihre Situation auch absolut nicht erfassen können) desto mehr stellt sich die Frage wie um alles in der Welt die Familie in diesem Alptraum gefangen wurde. Nervenzerfetzend die niemals endende Strasse, die Familienabgründe der Autoinsassen, die fast beiläufig, aber mit psychologischer Finesse eingestreut werden, der Wahnsinn der nach und nach alle erfasst, die Ohnmacht der jeweils Überlebenden. Ich war nach siebzig Minuten wirklich fertig mit der Welt und wünschte mir nur noch ein Ende das ein wenig Licht ins Dunkel bringt und mir einen alptraumlosen Schlaf beschert. Über das Ende kann man sich dann in der Tat streiten, denn sicher hätte man sich etwas komplexeres einfallen lassen können. Ich muss aber gestehen dass ich dieses Ende nicht vermutet hätte, weswegen der Überraschungsfaktor doch ein grosser ist. Verwirren muss einen allerdings die Nachricht auf dem Papier, am Ende. Das stellt nun doch wieder alles in Frage, oder nicht? Finde es selbst heraus und gönn deinen Nerven mal einen richtig strapaziösen psychologischen Horror. Die Darsteller sind allesamt grossartig.
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am 28. Juni 2004
"Dead End" ist wirklich ein Klasse Film. Kaum zu glauben, das man Humor und Grusel so gut vermischen kann. Aber Dead End ist der beste Beweis, das es möglich ist. Der größte Teil des Films spielt sich eigentlich im Wagen der Familie Harrington ab. Nach einem beinah (wie sich später herrausstellt / doch)Unfall den Vater Frank verusacht hat, ist die Stimmung gereizt. Besonderst Kuckuksei Richard ist damit bschäftigt, mit seinen wirklich guten Witzen, die Familie fast in den Wahnsinn zu treiben. Und wie sollte es bei jedem guten Horrorfilm sein. Mitten auf dieser Endlos scheinenden Straße treffen sie auf eine Frau, die krampfhaft ihr Baby im Arm hält. Freundlich wie die Harringtons sind, stellen sie gleich mal ihre eigene Tochter auf die Straße, um die Hilflose Frau mitzunehmen. Mächtig großer Fehler. Wie dem auch sei, einer nach dem anderen wird auf bestialische Weise umgbracht (Was manchmal wirklich echt eklig war, wenn ich da an die Mutter denke, igit). Zu guter letzt, ist nur noch Tochter Marion übrig, die nebenbei auch noch schwanger ist, was aber die Story nicht wirklich weiter bringt.
Alexandra Holden ist als Schauspielerin in diesem Film echt weltklasse. Ich kenn eigentlich fast alle filme von ihr, und neben der Figur Scarlett aus "How to Deal" war das eine der besten Rollen, die sie je gespielt hat. Auch fand ich die Rolle der Marion endlich mal ihrem Alter angepaßt. Mit ihren mitlerweile 27 Jahren hab ich sie immer nur in Teenierollen gesehen (z.B. als Scarlett "How to deal", gedreht im selben jahr wie "Dead End", sie spielt dort eine 17 jährige. Und wenn man ihr Alter nicht wüßte, würd mann das auch glauben)
Leider finde ich das ende von "Dead End" ein wenig enttäuschend. Gut, es soll zum nachdenken anregen, aber ich finde eher, das dem Regisseur wohl zum Ende hin die Ideen ausgegangen sind. Alles hätt ich erwartet, aber nich diese "Es war alles nur ein Traum, und doch kein Traum" sache.
Der Tod hat in diesem Film wirklich gute Arbeit geleistet. Lustig fand ich nur, das die Familienmitglieder so enorm bei dem Autounfall verstümmelt wurden (ich nehme an, so wie sie getötet wurden, wurden die auch in dem Auto aufgefunden) und Tochter Marion im KKH nicht einen Kratzer hat. Muß wirklich ein fleißiger Schutzengel gewesen sein.
Trotzdem würde ich "Dead End" immer weiter empfehlen. es macht Spaß den Film zu gucken, und das nicht nur 1x. Ich muß es ja wissen. Mitlerweile hab ich ihn bestimmt schon 15x gesehen, und er wird immer noch nicht langweilig.
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