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Plattform: Xbox|Version: Xbox Classics|Ändern
Preis:46,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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am 4. März 2017
Das EA-Logo uns begrüßend, die Stimmung langsam erzeugt werdend, dieser von einem mysteriösen weiblich-zarten Insassen gesteuerte Wagen vor unserem geistigen und durchaus auch realen Auge erscheinend, schnelle Schnitte und zugleich zeitlupenartig anmutende Kunst im Intro, uns umschmiegende Klänge nicht von Schönheit, wohl jedoch zuweilen von Atmosphäre, derweil dann diese Stadt, uns bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu verdeutlichen vermögend, welch Wunder nächtlicher Effekte uns werden erwarten dürfen, oh wie in exzellentem Maße extrem jede Einstellung, großes Kino!

Jawohl, einstmals existierte noch die Kunst eines Intros, der mitnichten kläglich scheiternde, vielmehr äußerst wirksame Versuch, im Vorfelde besagte Stimmung zu erzeugen, damit diese nicht erst im eigentlichen Spiele entstünde, wie es im Rahmen der Gegenwart zumeist der Fall ist, wenn überhaupt...
All dies untermalt von einem an Abwechslung so reichen, an schwacher Qualität so armen Soundtrack umfangreichen Ausmaßes aller erdenklichen Richtungen, wie er Underground nur noch sagen lässt:
Ich bin geboren!
Gar ein Zeugnis gewisser Nachwirkungen der 90er Jahre, mündend in weitere Höhenflüge der frühen 2000er Jahre, hoch hinaus, lebend und schwebend in den Höhen und Tiefen einer Unterwelt, vollkommen gleich wie unrealistisch sich die Aktionen auch den physikalischen Gesetzen entzogen haben dürften, so hatten sie noch STIL!
Es sind keineswegs nur die Fahrzeuge, die dieses 2003er Juwel so unvergleichbar machten und zum Gipfel haben erheben können, vielmehr ist ein Bezug zur Kfz-Welt alles andere als vonnöten, denn dieses Werk lebt, genau das macht es so groß und zeichnet es aus, von jener Stimmung, die eben nicht, wie gerne vermutet werden dürfte, nur als einfacher Fast-and-Furious-Klon fungiert, sondern entwickelt deutlich mehr Eigendynamik, wenn es um die fast photorealistischen grafischen Künste der Visualisierung einer nächtlichen Großstadtmetropole ginge...
Als da wären etwa die von so samtweichem blonden Haar schönheitsbedeckte Dame auf der großen Reklametafel, an welcher man mit 235, hier und da auch mal 280km/h vorbeigleitet und dennoch winkt, oder aber auch die in Erinnerung bleibende Übertreibungsabsurdität in sämtlichen Dialogen.
NFSU setzt im Rahmen seiner "Geschichte" auf den Aufstieg hinsichtlich der Plätze einer Rangliste, etwas ähnlich der Blacklist in Most Wanted 1, gleichwohl in Underground Gott sei Dank die unangenehmen Unannehmlichkeiten mit der Polizei wegfielen.
Durch die teils beleidigenden Rückschläge, werden wir, immerhin beträfe es nicht unsere echte Psyche, sondern "nur" unser virtuelles Ich, zeitweise nur noch motivierter, allein schon aus dem einfachen Grunde, dass einer der Platz-1-Anwärter ein arrogantes Ar... sein dürfte...
Zwar fungiert die Erzählung nur als simple Hintergrundfassade, doch die 111 Renneinheiten, die eigentlich eher der Zahl 113 gleichkämen, von den zusätzlichen Aufgaben einmal abgesehen, wissen nicht gerade zu missfallen.
Die PS2-Version beinhaltet interessanterweise recht viele Synchronfassungen und kann unter diesem Aspekt einen Pluspunkt für sich verbuchen, die musikalische Untermalung ist hingegen bei allen stationären Versionen identisch und unvergleichlich sowieso, selbst im Vergleich zu Hot Pursuit II (!), mitnichten zu übertreffen somit!
Seit 1994 lebte NFS in den Herzen der interaktiven Künstler und so war es, nachdem die Reihe schon so "lange" auf den Beinen stand, an der Zeit, ihr gänzlich neues Leben einzuhauchen, demnach wurde das Konzept zumindest hinsichtlich des Settings komplett verändert und begab sich eher in die visuellen Richtungen eines "Tokyo Highway Battle", obgleich natürlich deutlich extremer und weniger realistisch zugunsten einer phänomenalen Präsentation, die nie subtil, immer jedoch spannend erscheint.
Die unerwünschten Unfälle, wie sie in Zeitlupe umso schmerzlicher zu wirken wissen, sind oftmals unvermeidbar, äußerst schwer, beinahe hätte ich unfair gesagt, sind etwa die Rennen 95 und 103, andere sind dagegen teils kinderleicht, so schwebt Underground irgendwo zwischen leichter Kost und anspruchsvollem "Glücksspiel", ich Eumel am Gamepad bin mit diesen Spielen sowieso meist überfordert und bevorzuge Leichtes...
Das Tuning, welches in der Underground-Reihe derart auf die Spitze getrieben wird, dass sich das Spiel selbst kaum ernstzunehmen scheint, offenbart abermals, dass Underground in der einen oder anderen Hinsicht einen gewissen "Mut zum Unfug" zelebriert, denn selten war Schwachsinn schöner, selten eine Inhaltsleere kunstvoller ausgeschmückt, so die hübschen Seiten wahrlich nicht zu übersehen sind, etwa wenn man zu "broken promises" von element eighty durch die de-palma-grelle, höllengleich helle und wunderbeleuchtete Stadt gleitet, cruisend an der Grenze zur 300er Marke und obendrein von Spiegeleffekten auf der Straße abgelenkt, die uns schon nach zwei am Stück stattfindenden Spielstunden Schmerzen in den Augen verschaffen, bewundernswert jeder einzelne Quadratzentimeter des Bildes!
Die Klänge der Fahrzeuge sind jeweils, man vergleiche es etwa mit den Nachfolgern, noch nicht so authentisch echt wie es wünschenswert gewesen wäre, gleichwohl sie dennoch zu den hemmungslos hochgezüchteten asiatischen Vierzylindern passen, ablösend die V8-Welt.
Positiv ist im Vergleich zum direkten Nachfolger auch die einen alles direkt anwählen lassende Rennkarte, weswegen das Werk "nur" zehn Stunden Zeit in Anspruch nimmt, wenngleich die Intensität derart ausgeprägt ist, dass zehn Stunden wahrlich mehr als ausreichen dürften...
Tatsächlich gibt man sich dem Glauben hin, zumindest wenn man zu einer Zeit aufwuchs, als der Freundeskreis für diese Art von Spiel noch empfänglich war, man sei wahrhaftig ein Teil der dortigen Unterwelt, nach jedem Siege lassen wir personifizierten Rennjäger uns gebührend feiern.
Besagte Spiegeleffekte der Nacht, ausgehend von Laternen, Hochhäusern und dergleichen mehr, kommen auf der PS2 etwas stärker zur Geltung als auf Nintendos entzückendem Cube, letzterer ermöglicht dafür einen etwas flüssigeren Lauf der Dinge, das Geschehen nimmt leichtfüßigere Fahrt an, auch gerade neben der nicht gänzlich perfekten Xbox-Fassung, ein weiteres Problem der PS2, ist zudem der Mangel an Möglichkeiten hinsichtlich des Dosierens der Gaspedale, helfen würde es etwa beim Starte eines Drag-Rennens.
Die Fahrzeuge stellen, wie bereits angedeutet, keine lebensfernen Oberklasse-Luxuskarossen der sechsstelligen Preisklasse dar, sondern bestehen fast ausschließlich aus leicht zu unterschätzenden Drehzahlsiegern aus japanischem Raume, Fahrzeuge ab Modelljahr '92 (betagtes Fahrzeug nur der 240 SX, den es bereits Ende der 80er Jahre gab), bis hin in die damalige Gegenwart, die frühen 2000er Jahre somit.
26 Musiktitel ließen sich auf Wunsch jederzeit mithilfe eines einfachen Knopfdrucks im Soundmenü abspielen, teils recht hart anmutender Klang der Rockwelt, teils aber auch Rap- und Hip-Hop-lastigere Stücke.
Es handelt sich um das erste NFS, welches auf eine "Storyline" setzt, diese mag entsetzlich flach sein, wenn nicht gar sinnfreier als überhaupt keine einzubinden, doch auf amüsante Weise unterstützt sie den langsamen Aufbau des Aufstieges, vom gemächlichen GTI-Start zum Finale mit Supra, Skyline und dergleichen mehr, oh welch langer Weg in Richtung des virtuellen Glücks, geprägt von Anstrengung, aber auch gewissen Freuden.

Durch die rauschhafte Inszenierung, die ganz im Dienste einer audiovisuellen Höllenfahrt stünde, insbesondere bei Einsatz von NOS, wirkt das entstehende Geschwindigkeitsgefühl deutlich verzerrter und extremer als jemals zuvor, verglichen mit HP2 (u.a. auf der PS2), scheint auch die Steuerung, da arcadelastig ausgelegt, etwas leichtgängiger geworden zu sein, damit mehr Konzentration auf die neonbetonte Umgebung gerichtet werden kann.
Die künstliche Intelligenz der Gegner ist je nach Sichtweise etwas unfair, auf der anderen Seite ist sie nicht gänzlich dumm, scheint sie sich unseren Fahrweisen doch stellenweise anzupassen, wo doch somit eine schwache erste Runde zu verschmerzen wäre, wenn im Zuge der Nächsten plötzlich die Gegner Fehler zu machen beginnen.
In eben denselben beiden Jahren, d.h. 2003 und 2004, versuchte sich auch ein gewisser Tony Hawk an einer Underground-Reihe der gleichen Konsolengeneration interaktiver Kunst, ebenfalls die Übertreibung zum Stilmittel erhebend, zum Kernelement der Inhalte.
Subtil genauso wenig wie NFS, aber ebenfalls aufwendig in den Details (insbesondere TH's Underground 1 und die Geschichte des Protagonisten sind spielens- und erlebenswert), sei Ihnen diese Reihe ebenfalls empfohlen und ans Herz gelegt.
NFSU ist in den schon so oft angesprochenen Übertreibungskünsten derart fiktional (erst recht nachdem die Haftstrafengesetze für Stadtraser verschärft worden sind), dass ich unter Berücksichtigung der drastischen Musik, der bemerkenswerten Bilder sowie nicht zuletzt der wunderschönen Damen am Anfangspunkt aller Rennen schon damals zu dem wie ich finde wunderbar ergreifenden Schlusse gekommen bin:
Dieses Werk ist wie nicht von dieser Welt!!
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am 28. September 2004
Need for Speed: Underground ist ein super Game das aber zu wenig Autos, Strecken und Tuningsachen hat. Aber abgesehen davon ist das Spiel ein echter Kaufhit und besser als manch neuerschienende Spiele ( Burnout3: Takedown ). Die Autos lassen sich gut fahren und die Grafik ist super, denn nicht umsonst hat Need for Speed: Underground den Preis: Beste Grafik in der E3 2003.
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am 28. September 2004
Wer auf superschnelle Arcade Racer steht sollte hier zugeifen. Wer auf Realismus wert legt sollte sich vieleicht woanders umschauen. Besonders hervorzuheben sind die tollen Strecken die das Flair eines illegalen Straßenrennens perfekt wiedergeben. Der größte Pluspunkt bleiben jedoch die schier unbegrenzten Tuning Möglichkeiten. Es macht fast mehr Spass seinen Wagen immer wieder umzugestalten als die die Rennen zu bestreiten.
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