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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
11
3,9 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:4,51 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 9. Februar 2016
... die mich irregeführt hat. Dass das Cover nicht stimmt, stört mich nicht. Fehlende rumänische Untertitel stören mich ebenso nicht - die brauche ich nicht. Was mich aber sehr verärgert hat, ist die Spielzeit. Anstatt der angegebenen 127 Minuten - was die originale Spielfilmlänge ist und für mich entscheidend für den Kauf war - sind es lediglich 118 Minuten. Das Reklamieren ist mir zu langwierig, die DVD wird verschenkt.
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am 9. November 2015
Der Film hat keine deutsche Tonspur.
Das ist schlecht für mich, der des Italienischen nicht mächtig ist.
Den Film, den ich vor hundert Jahren im deutschen Fernsehen gesehen habe, hatte ich besser in Erinnerung.
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am 9. Juli 2007
Zweifellos der persönlichste Film von Fellini (1920 - 1993). Liebevoll und augenzwinkernd verewigt Fellini hier Herkunft und seine Heimatstadt. Schon der Titel "Amarcord" - eine Dialektmischung aus "Liebe" und "Erinnerung" - deutet darauf hin. Der 1973 entstandene Film erhielt ein Jahr später einen Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Inhaltlich besteht die Hommage an Rimini aus einem Kaleidoskop skurriler Charaktere und Situationen, aus der Sicht des 16 Jahre alten Jungen Titta. Neben der Schule und der Familie spielen der aufkeimende Faschismus, das Kino und immer wieder die erwachende Sexualität eine Rolle in diesem bezaubernden Film, der durch die Jahre nichts an Attraktivität eingebüsst hat.
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am 10. Juni 2009
Federico Fellini erinnert sich (mi ricordo) und entwirft dabei ein liebevolles Portrait einer italienischen Kleinstadt (Rimini) der 30er Jahre. Wir sehen ein Kaleidoskop von skurrilen Typen und schrägen Käuzen, die das italienische Lebensgefühl zum Ausdruck bringen. Die Schule, die Beichte, ein zwergenhafter Emir mit 30 Haremsdamen, ein Familienausflug mit dem irren Onkel etc. sind nur einige der amüsanten Farbtupfer der Palette. Im Wesentlichen kreist die Geschichte um eine Großfamilie mit Opa und Onkel, daneben erleben wir die Streiche einer Gruppe pubertierender Buben und schließlich noch die Karikatur des italienischen Faschismus. Traumsequenzen und Wunschträume runden das lebhafte Bild ab. Es gelingt nur einem Könner, diese Themenvielfalt in einer Komödie zu vereinen, die knapp hinter Billy Wilders Supercomedy anzusiedeln ist. Unbedingt sehenswert.
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am 10. Juni 2015
Wer das pralle Leben liebt, wie dies Fellini in starken Bildern zeigt, der kann schwelgen. Die starke Schauspieler-Besetzung macht das Vergnügen perfekt.
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am 2. Juli 2011
Eine Gute Qualität. Der Film selbst habe ich schon mal gesehen und wollte nur ein Geschenk meine Freunden zu machen. Empfehle das Produkt weiter!
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am 14. Juli 2013
Dieser Film ist nichts für schläfrige Couchlieger sondern er fordert seinen Zuschauer in jeder Minute. Er ist ein Zeunis filmischer Außerordentlichkeit
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am 31. Mai 2014
Federico Fellini - Da fallen mir Meisterwerke wie La dolce vita, Achteinhalb, La Strada und Die Nächte der Cabiria ein.
Filme voller Poesie und zeitloser Schönheit.
Im Gegensatz dazu stehen Spätwerke wie Roma, Casanova, Stadt der Frauen und eben Amarcord. Filmische Altherrenfantasien, welche nur so vor Vulgarität und Klischees strotzen.
Oft ist es so, dass die meisten Filmschaffenden ihre besten Filme in jungen Jahren drehen, weil sie dann kreativer sind.
Hinzu kommt, dass viele Altmeister in frühen Jahren aufgrund der Zensur von Kirche und Staat gezwungen waren, vieles in ihren Werken nur anzudeuten. Das kam ihren Filmen zugute, weil sie dadurch subtiler waren und oft über einen besonderen Charme und eine Eleganz verfügten.
Das gilt sowohl für viele italiensche Filme, die von der Katholischen Kirche zensiert wurden, als auch für viele Hollywoodfilme, welche der Zensur des Hayes-Offices unterstanden oder viele osteuropäischen Filme, welche durch die Volksparteien zensiert wurden.

Amarcord kommt als liebevolle Hommage des Regisseurs an seine Heimatstadt Rimini und deren Einwohner daher. Ein Kaleidoskop an Erinnerungen mit zum Teil autobiographischen Einlassungen des Filmemachers über Liebe, Treue und Sex, die Themen der Dorfjugend.
Leider gerät der Film schnell zu einer billigen Parodie und erinnert in seiner Dumpf- und Derbheit an Komödien wie etwa "Porky's" oder "Eis am Stiel".
Pubertierende Teens, die wenn sie keine albernen Kleine Jungenstreiche machen, ihren sexuellen Fantasien freien Lauf lassen. Hinzu kommt ein Potpourri an grotesken Stereotypen. Ungehobelte und vulgäre ältere Männer, die sich betrinken und mit Essen vollstopfen, ständig nörgelnde dicke Mammas, eine sexbesessene Dorfprostituierte, der alle Männer im Dorf nachstellen, indoktrinierte comic-hafte Priester und Lehrer, dumme Deutsche Touristen oder Herrscher aus dem Orient, die mit ihrem ganzen Harem anreisen. Hier treibt Fellini seine Vorliebe für Karikaturen mal wieder auf die Spitze.
Doch all dieses ist weder originell, noch sonderlich erheiternd, sondern auf Dauer nervtötend. Einzig die Musik von Nino Rota verleitet etwas zum Träumen.
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am 6. August 2014
einer meiner lieblingsfilme er sollte wie ein gutes buch zusätzlich als dvd im haus vorhanden sein seis auch nur als
trost an einem verregneten sonntag
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am 23. August 2014
Die DVD "Amarcord" wurde mir bis spätestens 21.8. versprochen.
Nach wenigen Tagen schon fand ich sie im Briefkasten - eine schöne Überraschung!
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