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am 27. August 2012
" Der adlige Komponist Biber von Bibern wirkte unter anderem in Salzburg. Seine 15 marianischen Meditationen sind eingeteilt in drei Zyklen zu je fünf Sonaten. Im Klang der tänzerisch, bisweilen auch überaus virtuos geführten Violine, begleitet von den Instrumenten des Generalbasses (etwa Violone, Violoncello, Laute und Orgel), hören wir von den Geheimnissen des Freudenreichen, des Schmerzhaften und des Glorreichen Rosenkranzes." so die Information über diese Sonaten.

Solche Informationen findet man auf der Seite einer Diozöse (Freiburg).

Die Rosenkranzsonaten sind einerseits bekannt, es gibt auch recht viele Aufnahmen von Ihnen, aber zugleich werden sie von etablierten GeigerInnen meist gemieden. Schaut man die Liste der Interpreten durch, findet sich kein Geiger,keine Geigerin von Weltruf darunter.Entweder sind die Namen gänzlich unbekannt oder es handelt sich um Spezialisten alter Musik, wie etwa Manze in der vorliegenden Aufnahmen.

Rezensionen dazu findet man ebenso höchst selten. Zu dieser Aufnahme schreibt Dr.Pratl:" Die Einspielung der Rosenkranzsonaten von Andrew Manze und Richard Egarr erfüllt gehobenste Ansprüche, ist technisch ohne jegliche Defizite und wird ihre Freunde finden. Mir fehlen Ecken und Kanten. Egarr begleitet engagiert auf Orgel und Cembalo. Mir gefällt es immer sehr gut, wenn die Continuogruppe noch mehr Instrumentalfarben umfasst (Laute, Violone, Harfe, etc.) – aber auch dies bleibt Geschmackssache."

Er hatte gerade diese Sonaten live gehört und räumt seine Voreingenommenheiten ein: "Diese Rezension beginnt mit einem freimütigen Bekenntnis: Ich bin in Bezug auf Bibers (zumindest dem Namen nach) populäre Rosenkranzsonaten voreingenommen. Das hat seinen Grund: Vor kurzem durfte ich eine konzertante Aufführung einiger Sonaten erleben, die so fulminant und nachhaltig war, dass ich immer Vergleiche mit dieser Interpretation anstellen werde."

Ich kenne nur die Aufnahme mit Frau Lauterbacher und dann sagt mir diese doch deutlich mehr zu. Mir gefällt das ausgefeilte Violinspiel sehr gut,wobei ich mich an die Sonaten erst einmal gewöhnen musste- durch mehrfaches Hören.

Auch heute würde ich sie nicht zu meinen Lieblingsstücken zählen, aber,wenn auch wenig abseitig, ist dies Musik für Kenner.

Diesen sicher ein Genuss.
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