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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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3,7 von 5 Sternen
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am 13. Januar 2017
Der Film war sehr schnell bei uns und er gefällt meiner Nichte sehr gut, sie ist begeistert über den Film und der Sevice ist auch SUPER
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am 6. März 2017
In dieser DVD mit dem Titel “The Day After Tomorrow“ wird uns ein Katastrophenfilm von Roland Emmerich, einem deutschen Regisseur, aus dem Jahre 2004 vorgestellt. Dieser Film, der auch die Bezeichnung Blockbuster trägt, handelt von den Gefahren und Folgen der globalen Erwärmung. Auch wurde er trotz seiner sehr hohen Produktionskosten weltweit zu einen der kommerziell erfolgreichsten Filmen des Jahres 2004. Um die Effekte in diesem Film besonders hervorzuheben, wurde der Film auch zum größten Teil mit dem Computer hergestellt. Und da ist Regisseur Roland Emmerich schon der perfekte Mann für ein solches teures Projekt. So hat sich auf jeden Fall die Schaffung dieses Filmwerkes als sinnvoll dargestellt und wohl auch gelohnt.
Diese visuelle Umsetzung ist meiner Meinung nach das einzig Positive an diesem Film. Die Rahmenhandlung, die dieses virtuelle Ereignis umschließt, ist dagegen zum fast vergessen. Wenn es von den Machern beabsichtigt war, dass der Zuschauer mit diesem Film angeregt werden soll, über unsere Klimaprobleme nachzudenken, wird das für mich durch die Rahmenhandlung vollständig vernichtet. Auch der Hauch von Glaubwürdigkeit schwindet dabei auf ein Nichts. Hier hat Roland Emmerich eigentlich voll versagt, was aber bei einigen seiner Katastrophen-Filme auch schon passiert ist.
Er hat zwar ein paar Stars verpflichtet, wie Dennis Quaid (gerade noch am Rande des Hochs) oder den Nachwuchsstar Jake Gyllenhaal, solche, die sein Budget noch hergaben, und die bei der Werbung des Filmes helfen sollten, diesen Film für die potentiellen Kinobesucher schmackhaft zu machen. Aber schauspielerisch hat hier kein Schauspieler Wunderdinge vollbracht. Höchstens physisch.

Zur Story:
Der US-amerikanische Paläoklimatologe Jack Hall (Dennis Quaid) erkennt mit seinem Team in der Antarktis einen bald kommenden gefährlichen Klimawechsel für unsere Erde. - Natürlich entdeckt er es mit einer sehr gefährlichen aufgemotzten Szene, solche, die sich immer wieder in dem Film einschleichen und meiner Meinung nach dafür da sind, um künstlich Spannung zu erzeugen. Leider aber auf eine naive Art. - Obwohl Jack Hall (Dennis Quaid) bei den wichtigen Organisationen mit seinem Szenario Aufmerksamkeit erregt, unterschätzt auch er die Schnelligkeit dieses Klimawandel, das schon nach einigen Tagen auftritt. Alles was man sich vorstellen kann, oder auch nicht, bricht jetzt visuell gut dargestellt, über die verschiedenste Städte der Welt hinein und endet in einer brutalen Eiszeit, die ein Leben auf der nördlichen Halbkugel fast unmöglich macht. Nach 45 - 50 Minuten ist es soweit. Vom amerikanischen Präsidium gefragt, was man jetzt machen kann, gibt er die Antwort, in den Süden abzuhauen und die nördlichen Bewohner aufzugeben. Der Rat wird befolgt und Jack Hall (Dennis Quaid) bekommt dafür sogar von diesem Präsidium noch eine mündliche Anerkennung oder vielleicht deswegen, weil er sich für den Rast der Filmlänge mit seinem Antarktis-Team auf den Weg macht, seinen jetzt gerade in New York weilenden Sohn Sam Hall (Jake Gyllenhaal) aus der tödlichen Kälte zu retten.

Diese Geschichte läuft leider sehr oberflächlich ab, und hat irgendwie einen Hauch von Langeweile, obwohl ich diesen Film eher als kurzweilig ansehe.

Die DVD hat zusätzlich noch eine sehr lange Bonus-DVD, die ich zum größten Teil langweilig finde. Aber da mache ich jetzt keine Wertung. Denn wenn ich Filme ansehe, ist das Zeigen der Entstehung von der Computeranimation nicht das erste und wichtigste, was mich interessiert.
Ansonsten sollte man diesen Film auf jeden Fall einmal gesehen haben.
Für mich ist es aber kein Sammelobjekt und wenn er mal im TV gezeigt wird, wüsste ich im Moment auch nicht, wegen welchem Teil dieses Filmes ich am Bildschirm sitzen bleiben würde.

Meine Schulnote: 4+

PS: Lustig fand ich, wie die Amerikaner (zurzeit aktuell wegen Trump-Mauer) versuchten illegal nach Mexiko zu kommen.
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am 25. August 2017
Liebe Realismus Fans, es handelt sich um einen Roland Emmerich Zerstörungs-Film. Selbstverständlich basiert der Film auf kein bissle Logik und das will er nicht. Dieser Film dient der Unterhaltung und sollte nur ein kleinen wenig auf die Klimaerwärmung hinweisen. Das war die Intention von Emmerich. Deswegen einfach angucken. Bei manchen Filmen, sollte man nicht immer so viel kritisieren. Sonst macht es keinen Spaß mehr.
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am 13. Mai 2015
Sehr gut und wertvoll. Kann man vorbehaltlos weiterempfehlen. Ist amüsant und lustig. Für eine kurzweilige Zeit und viel Spaß. Super
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am 18. September 2005
Ein Film der beeindruckt, ängstigt und uns vielleicht mal zum umdenken bringen könnte...
Der Film zeigt auf faszienierende Art, die zugleich sehr beängstigend ist, welche Auswirkungen unser sorgloser Umgang mit der Umweltverschmutzung zu folge haben könnte und das sollte einen jeden von uns wachrütteln!
Nach 4 Jahren ist Emmerich wider zurück und mit was für einem Blockbuster! Die Spezialeffekte zeigen Dinge, die man so noch nicht im Kino vorher sah, einfach beeindruckend, wenn die Riesenflutwelle auf New York zu rasen tut, die Tornados ganz Los Angeles verwüsten und zerstören und der vernichtende Blizzard alles binnen Sekunden zu Eis erstarren lässt, wirklich beeindruckend wie die Wolkenkratzer zur Eissäule alle erstarren... Emmerich wirft man gerne immer vor, dass seine Geschichten die man erzählt oft zu patriotisch und einfach ohne Tiefgang rüber kommen, aber in diesem Film is kaum was von Patriotismus zu sehen, die Amerikaner selbst sind das Opfer und müssen erkennen wie falsch doch ihr Weg war, dabei wirkt der Vizepräsident, in seiner Besetzung und als Charakterisierung einfach als passender Spiegel zur derzeitigen Regierung, der USA, man könnte glauben, Mr. Cheney würde sich selbst spielen...
Das natürlich die plötzliche Klimakatastrophe sich doch auch ein wenig schnell im Film vollzieht, okay, dies ist natürlich total übertrieben, aber das stört eigentlich nicht, denn der Film regt jeden, zumindest sollte es jeden, einfach mal zum Nachdenken an, denn wir alle sollten uns mal Gedanken machen.
Das einzige was an dem Streifen stören mag, dass der Film nach der Hälfte mehr ins Drama umschlägt, aber naja ein wenig Gefühl braucht wohl irgendwie jede Geschichte!
Noch ein Schwachpunkt, es fehlte doch wirklich eine Überzeugende Botschaft, es gab sie zwar im Film, als der Präsident dann noch seine Rede hält, aber die geht etwas unter, wie finde ich und dies hätte man mehr herausstellen müssen.
Also abschließend kann man nur noch sagen, schaut Euch den Film an.
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am 10. Januar 2008
Roland Emmerichs neuer filmstreich "The Day After Tomorrow" liefert genau das was man von einem Film dieser Größenordnung und Machweise erwarten kann: Sagenhafte Special Effects und fenomenale Ausstattung und Drehorte,eine gut aufgelegte Besetzung und überraschender weise eine Story mit brisanter Botschaft.

Darstellerisch überzeugt vor allen Dennis Quaid als Klimatologe Jack Hall,der hier endlich wieder in einer größeren Produktion zusehen ist.Er spielt seine Rolle glaubwürdig mit den Möglichkeiten die ihm gegeben sind.
Newcomer Jack Gyllenhaal und Emmy Rossum erledigen ihre Parts sympatisch und zur vollsten Zufriedenheit.Noch Positiv zu nennen ist Ian Holm.
Emmerich ist nun ja hier ganz in seinem Element,genau das stellt er hier erneut eindruckvoll unter Beweis.Die Spektakulären Naturkatastrophen im Minutentakt zeigen nie dagewese Fotorealistische Tricks,allein die Tornados über Los Angeles oder die die große Flutwelle quer durch New York sind von der inszenierung her eine absolute Meisterleistung.Schnitt und Kameraführung stehen dem in nichts nach.Harald Kloser liefert dazu einen kraftvollen und stimmigen Score.
Die Story dient sicher blockbustertypisch als Mittel zum Zweck,kann jedoch trotzdem mitreißen,hat den ein oder anderen heiteren Moment und kann mit ihren Denkanstößen in sachen Klimadiskusion gerade in heutigen Zeiten auf sich aufmerksam machen.

Fazit: Atemberaubend bebilderter Blockbuster mit einer Aussage die Aktueller nicht sein könnte.
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am 22. November 2013
Als der Klimaforscher Jack Hall (Dennis Quaid) auf einer Konferenz für globale Erwärmung über seine Forschungsergebnisse und die daraus resultierende Gefahr einer neuen Eiszeit berichtet, will ihm keine so recht glauben. Am allerwenigsten der Vize Präsident seiner eigenen Heimat, den USA. Und während er auf der einen Seite versucht die Menschheit vor der Selbstzerstörung zu retten, muss er auf der anderen das aufgrund seiner Arbeit vernachlässigte Familienleben mit seiner Frau und vor allen Dingen seinem Sohn Sam (Jake Gyllenhaal) in den Griff bekommen. Doch die Klimaveränderungen, die er selbst für die nächsten hundert oder tausend Jahre vorhergesagt hat, beginnen währenddessen schneller einzutreten als man es je hätte befürchten können. Hagelkörner so groß wie Orangen die in Tokio vom Himmel fallen, Temperaturabfälle von unglaublichen Ausmaßen vor der Küste der vereinigten Staaten sowie Orkane in bisher nie da gewesener Stärke sind dabei lediglich die ersten Vorboten ein nicht mehr aufzuhaltenden globalen Katastrophe.

Oft wird Regisseur Roland Emmerich in der Presse als "Master of Desaster" bezeichnet. Und damit ist nicht etwa gemeint, dass seine Dreharbeiten zur Katastrophe entarten indem er z.B. das Budget wie bei seinen ebenfalls in Übersee extrem erfolgreichen Landsmann Wolfgang Petersen üblich, regelmäßig überzieht, ist der "Schwaben-Spielberg" (noch so ein Spitzname der Presse) doch als äußerst sparsam bekannt und oftmals sogar in der Lage unter Plan zu bleiben. Nein, die Bezeichnung hat er sich wohl eher als sprichwörtlicher Meister der Zerstörung verdient, der die großen Wahrzeichen der USA am INDEPENDENCE DAY von Außerirdischen in Schutt und Asche legen oder den Big Apple von Japans Vorzeigemonster GODZILLA zertrampeln lässt.

Mit DAY AFTER TOMORROW bleibt er dieser Tradition der Zerstörungsorgien treu und perfektioniert sie vor allen Dingen im Bereich der Spezial Effekte ein weiteres Mal. Nicht umsonst wurde dieser Film, welcher bereits 2003 in die Kinos kommen sollte um ein ganzes Jahr verschoben um die gewaltigen Computeranimationen fertig zu bekommen. Und das merkt man in jeder Einstellung der Vernichtung. Wenn sich die gewaltige Monsterwelle ihren Weg durch die New Yorker Häuserschluchten bahnt, die Helikopter Staffel von einem gigantischen Sturmsystem vom Himmel geholt wird oder Wolkenkratzer binnen Sekunden zu Eis erstarren...jede Sequenz kann zweifelsohne als „state of the art“ bezeichnet werden und gehört zu der Kategorie von Spezial Effekten die, egal wie stark die Technik sich auch weiter entwickeln mag, auch noch in vielen Jahren perfekt aussehen.

Aber es gibt noch mehr, das sich seit ID4 geändert hat und hier positiv auffällt. War der Amerika-Pathos während der Alienbesetzung noch so riesig, dass er selbst den eingefleischtesten Patrioten noch Respekt abverlangte, hatte er bei Godzilla bereits augenzwinkernd tollpatschig anmutenden Soldaten und witzigen Franzosen (cool wie immer: Jean Reno) weichen müssen. Während die Eiszeit über die Welt einbricht, wird indes keinerlei Loblied mehr auf USA & Co. angestimmt. Ganz im Gegenteil, wird hier in einer für Blockbuster eher ungewohnten Manier, mahnend der Zeigefinger gehoben und gezielt die Tatsache kritisiert, dass sich die Regierung der vereinigten Staaten vehement geweigert haben das Kyoto Protokoll zu ratifizieren. Sicherlich nicht umsonst wurde für die Rolle des Vize Präsidenten ein Darsteller gewählt, der Dick Cheney täuschend ähnlich sieht. Natürlich könnte man einwerfen, dass Emmerich die ihm gegebene Chance auf Versäumnisse in der Umweltpolitik aufmerksam zu machen nicht optimal genutzt hat und mehr drin gewesen wäre. Man sollte aber immer im Hinterkopf behalten, dass wir es hier nun einmal mit einem Popkornfilm zu tun haben, der ein Millionenpublikum ansprechen und nicht durch lange Diskussionen abschrecken will. Im Anbetracht dieser Tatsache wurde hier schon einiges getan...

Wie gut Emmerich Geschichten erzählen kann, hat er uns bereits mit Stargate und ID4 bewiesen. In Godzilla ging es vielleicht etwas zu früh zu Sache und der Erzählfluss von The Patriot würde gar gänzlich überstrapaziert. Auch hier kehrt er daher glücklicherweise zu alten Tugenden zurück und lässt es langsamer angehen (auch wenn noch etwas mehr Zeit für die Ereignisse außerhalb den USA schön gewesen wäre). Der ein oder andere Aussetzer bei den Dialogen lässt sich dann aber doch nicht umgehen. Bestes Beispiel ist hier sicher die Frage an den Hubschrauberpiloten im Tornadogebiet aus dem Studio: "Gibt es Verletzte?"...

Was die darstellerische Leistung anbelangt, sind Dennis Quaid und Konsorten zwar weit von dem lässigen ID4 Dreiergespann Goldblum, Smith und Pullmann entfernt, aber das liegt vor allem daran, dass viele Wegbegleiter unseres Hauptdarsteller im Laufe des Filmes auf der Strecke bleiben und somit gar kein Team bilden können und es sich hier letztlich um keinen „Buddy Film“ handelt. Auch ist der Anteil an Humor in diesem Streifen deutlich geringer und der Streifen nimmt sich insgesamt verdientermaßen etwas ernster. Ob Dennis Quaid als Wissenschaftler oder Jake Gyllenhaal, der nach Donnie Darko hier deutlich unmysteriöser daher kommt und fast schon routiniert den Part des vernachlässigten und doch stark nach seinem Vater kommenden Sohnes ausfüllt; die Rollen sind allesamt passend verteilt werden solide gespielt, ohne dass die Oscarnominierung in greifbare Nähe rücken würde. Wie nicht anders zu erwarten liefert Ian Holm dabei einen deutlich glaubwürdigeren Wissenschaftler als Quaid ab und schafft es dieser für seine Verhältnisse und Talente eher kleinen Rolle, Sympathie und Leben einzuhauchen. Insgesamt kann der Cast alles in allem als gut und selbst in den Nebenrollen glaubwürdig besetzt bezeichnet werden.

Fazit:
Nach seinem ambitionierten aber nur teilweise gelungenen Versuch mit THE PATRIOT einen "ernsthaften" Film zu drehen, hat er mit THE DAY AFTER TOMORROW endlich wieder einen Vertreter des Genres gemacht, für welches wir ihn lieben. Bombastisches Popkornkino gewürzt mit einer Prise politischer Kritik, abgeschmeckt mit ganz viel Spezial Effekten und Action-Sequenzen vom feinsten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Februar 2010
Vom antarktischen Schelf bricht ein Eisberg ab. Klimaforscher warnen vor einer globalen Katastrophe. Rund um den Planeten nehmen Überschwemmungen, Hagel und Tornados zu. Doch die Veränderung des Klimas scheint irgendwie niemand ernst zu nehmen.
Ich fand die Handlung sehr spannend. Ebenso die grandiosen Effekte, diese sind einfach nur genial. Ich habe den Film auch im Kino gesehen. Die Bilder kommen so überzeugend rüber, sodass man fast glauben könnte, sie sind real. Der Film regt allerdings auch sehr zum Nachdenken an. Es könnte ja wirklich mal so etwas passieren.
Die Schauspieler sind gut gewählt, authentisch und glaubwürdig. Am besten gefielen mir Dennis Quaid und der junge Jake Gyllenhaal. Wer Katastophen- Filme mit Weltuntergangsstimmung mag, die nicht ganz sinnfrei sind, sollte sich diese DVD unbedingt kaufen.
Bild- und Tonqualität sind ausgezeichnet.
Extras in Sonderausstattung: viele Interviews, Dokumentationen und unveröffentlichte Szenen. Filmlänge ca. 119 Min
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am 21. Oktober 2004
Über die Handlung von "The Day after Tomorrow" mag man unterschiedlicher Meinung sein, und darüber, ob die Geschichte aus den fragwürdigen Problemen dünn gezeichneter Charaktere besteht auch.....
Aber: dieser Film vermag es, den Zuschauer wirklich zu packen und bis zum Ende durch seine Gewaltigkeit zu fesseln. Ich hab mir den Film erst gestern zuhause auf dem Beamer angeschaut und war einigermassen platt. Von Roland Emmerich hatte ich zwar bezüglich der Storyline nicht wirklich mehr erwartet, dafür war aber die Inszenierung dieser durchgehend beängstigenden Geschichte grossartig. Beklemmung kommt alleine durch die Thematik auf, ob sie nun wissenschaftlich korrekt aufgearbeitet wurde oder nicht - wen interessiert's, wir reden hier von Actionkino! Die filmische Umsetzung ist dafür aber der Oberhammer. Wunderschöne Bilder von Eislandschaftsszenarien und dramatisch auf eine Großstadt (N.Y.C.) zurollenden Wellenbergen - Computertechnik in Vollendung.
Kommen wir zur Produktion der DVD:
Optisch ist "The Day after Tomorrow" sehr gut auf DVD gebracht, die Kodierung ist sehr sauber, Artefakte sind quasi nicht zu erkennen, die Schärfe ist sehr hoch und Farben und Kontrast immens (solche Schlampereien bei der MPEG-Kodierung würden bei 3 Metern Bilddiagonale sofort auffallen). Für Besitzer von Breitbild-Fernsehern oder -Beamern ebefalls eine Freude ist die Auflösung im Verhältnis 2.35:1 - echtes Breitbild wie im Kino.
Auch akustisch weiss die DVD zu überzeugen. Die DTS-Audiospur gilt bei vielen Fachzeitschriften oder Webseiten mittlerweile als Tonreferenz - zu recht. Die Surroundmischung ist zwar effektheischend, aber dafür ungemein beeindruckend. Schon fast ein DTS-Demo um Freunde zuhause zu beeindrucken. Toll.
Fazit: holt das Popcorn raus und haltet die Freundin fest, die bei all der Eiszeitstimmung und Spannung bestimmt schnell zittern wird. Der Film ist ein angsteinflößendes Feuerwerk der Effekte.
Handlung: 3 Sterne
Bild: 5 Sterne
Ton: 5 Sterne
Gesamt: 4+ Sterne
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am 13. Juli 2004
"The Day After Tomorrow" ist ein fantastischer Film.
Er handelt von einem Klimawandel, der die ganze nördliche Halbkugel in größte Gefahr durch die nächste Eiszeit bringt.
Als Nebenstory gibt es noch eine Liebesgeschichte und eine dramatische Rettungsaktion.
Die Animationen sind einfach atemberaubend und wirklich erstklassig.
Szenen, in die ganz New York überflutet oder komplett vereist wird, stehen außer Konkurrenz.
Leider ist die Story nicht so spannend, wie ich erhofft hatte.
Doch zwischendurch sorgen einige Überraschungsmomente dafür, dass der Film nicht langweilig wird.
Auf Grund der beeindruckenden Atmosphäre, die der Film erzeugt,
sollte man sich "The Day After Tomorrow" unbedingt ansehen.
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