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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2006
Es gibt nicht viele Platten aus meiner Jugendzeit, die ich noch gerne oder gerne mal wieder höre. Manches kommt mir inzwischen etwas "dated" vor, bei einigen Sachen weiß ich - inzwischen -, dass es wirklich besseres gibt und meist hat sich mein musikalischer Horizont einfach erweitert, so dass mir die alten Sachen oft schlicht etwas simpel gestrickt vorkommen. Anders bei dieser Platte: Sicher, auch hier hört man deutlich die späten 70er und frühen 80er Jahre durch, wenngleich die Talking Heads sich auch damals deutlich abseits jedes Mainstreams bewegten. Was an dieser Platte aber begeistert ist die unglaubliche Frische der damaligen Band, was auf den Live-Aufnahmen noch viel klarer rüberkommt als auf den Studioalben. Der Sound ist ebenso glasklar wie kantig, die Band klingt unverbraucht und spontan, David Byrne scheint vor Ideen nur so zu sprühen. Die Songs stecken mich mit ihrem irritierenden, distanziert-ironischen und zynischem Humor nach 20 Jahren wieder erneut an, so viel scheint sich die Welt (oder die Art wie ich sie sehe) doch nicht verändert zu haben ... "The Name Of This Band ..." bietet außerdem nicht zuletzt einen hervorragenden Abriss über die Entwicklung der T.H. in ihrer kreativsten Phase von 1977 bis 1981, in der ihre Musik von Jahr zu Jahr komplexer und intensiver wurde. Sehr witzig und vielsagend sind schon die Fotos der Band auf dem Cover: Auf der Vorderseite sehen wir die Talking Heads bei einem Auftritt in einem Wohnzimmer vor einem Fenster mit spiessigen Gardinen. Auf der Rückseite dann die Band mit Gastmusikern auf der Großen Bühne. "The Name Of This Band ..." dokumentiert den Weg der Band vom Wohnzimmer zur Berühmtheit. Zusammen mit der zweiten Live-Platte der T.H. "Stop Making Sense" kann man hier den Werdegang der Heads nochmal in konzentrierter Form miterleben. Und das ist eine ebenso unterhaltsame und aufregende wie geistreiche Reise.
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am 2. August 2004
Neil Youngs "On the Beach", "Metamorphosis" von den Rolling Stones oder aber auch "The Name of this Band is Talking Heads" von eben jenen welchen. Alles Platten, deren CD-Veröffentlichung sich aus einem unerfindlichen Grund in die absurde Länge gezogen haben.
Aber nun ist es endlich so weit: Das wunderbare 4-Phasen-Live-Album der New Yorker Band um Sänger David Byrne erscheint als digitaler Silberling in erweiterter Version. Die ursprünglich 17 Songs der Original-Doppel-LP sind auf 33 gewachsen. Dabei tauchen manche Songs (z.B. das großartige Psycho Killer oder Drugs, welches urspünglich Electricity hieß und gänzlich anders klang) gleich in verschiedenen Versionen auf.
Die Aufteilung ist ähnlich wie auf der Vinyl-Ausgabe, nur nicht so deutlich. Seite 1 aus dem Jahre 1977, Seite 2 aus dem Jahre 1979 und Seite 3 und 4 von der umfangreichen Welttour 1980/81. Die Doppel-CD unterteilt 1977-79 und 1980-81. So bekommen Neulinge nicht nur einen mehr als repräsentativen Querschnitt aus der Live-Ära der Band, sondern auch einen Beweis dafür, was diese Band in ihren besten Jahren 1977 - 81 auf die Bühne gebracht hatte. Einige Songs der Expanded-Version gab es mal für kurze Zeit auf dem raren Sammlerstück "live on Tour 79", welches seinerzeit in einer Vinyl-Auflage von nur 600 Stück gepresst wurde und nun auch zum ersten Mal wenigstens Ausschnittweise auf CD erhältlich ist.
Insgesamt ein wahres Fest für alle Talking Heads-Fans und die eindeutige Erkenntnis, dass sich das Warten wohl mehr als gelohnt hat, denn es sind wahrlich nicht die schlechtesten Songs (oder gar lausiges Füllmaterial), die nun die Original-LP erweitern, sondern Aufnahmen, wo man sich eher fragt, warum sie es vor 22 Jahren nicht auf die Vinyl-Veröffentlichung geschafft haben. "I'm not in Love" ist deutlich besser als in der Studioversion, "Who is it" ist dada pur und der absolute, absolute Höhepunkt der gesamten Platte ist der unglaubliche Gesang von David Byrne bei "Cities". Verrückt und wohl der Bezeichnung "Beste Band Amerikas" absolut passend. Ein Jammer, dass es diese Band nicht mehr gibt!
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am 4. September 2004
...aber eine Party ist es in jedem Fall. Ich gehöre nicht zu den Glücklichen, die dieses Werk schon vor 22 Jahren auf Vinyl gekauft haben und bin erst sein kurzem so richtiger Talking Heads "Fan" (auch wenn ich das Wort nicht mag).
Mit hohen Erwartungen (nicht zuletzt aufgrund der Rezension hier), hab ich mir dieses Werk gekauft und gleich den Fehler gemacht, es in der U-Bahn in meinen Discman zu tun, denn es hat mich beinahe vom Sitz gehauen.
Live Cd's sind oft ja eine Entäuschung, aber hier: wahnsinnig geiler sound, irre Versionen der songs und ein unbeschreiblicher David Byrne auf Cd 1 und ein ebenso unbeschreiblicher Adrian Belew (Gitarre bei King Crimson, Bowie, etc.) auf Cd 2!
Es werden Konzerte aus 4 Jahren vorgestellt. Zuerst 1977: 6 Nummern vom Album 77 und eine, die voher glaub ich noch nicht veröffentlicht war. Man hört die 4 jungen Talking Heads, die handwerklich grandiose Arbeit abliefern und die Songs in längeren und teilweise freakigeren Versionen (The Book I read) bringen. Höhepunkt hier die Rythmussektion Tina Weymouth und Chris Frantz, sowie das tolle Zusammenspiel der Gitarissten Byrne und Jerry Harrison.
1978 zeigt die Talking Heads von ihrer funkigsten Seite. Höhepunkte gibt's hier nicht, weil alle 5 songs gleich faszinierend sind.
1979 hört man David Byrne, wie er komplett dem Wahnsinn verfallen ist (Mind!)! Mehr kann man dazu nicht sagen.
Für die Remain In Light Tour 1980/81 haben sich die Talking Heads einen haufen Gastmusiker (Adrian Belew, Steve Scales, etc.) und Backgroundsängerinnen geholt. Ein Freund von solchen großen Bands bin ich ja nicht, aber hier funktioniert's prächtig. Die songs werden in sehr erdigen Versionen präsentiert und auch hier find ich besonders toll, wie man den sound der Rythmussektion hingekriegt hat. Man spürt den Bass genau dort, wo man soll.
Diese Platte ist nicht nur für den Fan ein Muss, sondern für jeden der funkige Musik mag, ein absoluter Hörgenuss! Fast schon Tanzmusik, also doch disco ;-)
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TOP 500 REZENSENTam 24. April 2014
...mit Betonung auf ,schneidig`, denn dieses Live Album der Talking Heads präsentiert einerseits die frühe, handwerklich schon ziemlich großartige New Wave Band der frühen Jahre bis 79 vor kleinem Publikum und auf der zweiten Scheibe die aufgeblasene 9Mann/Frau starke (u.a. mit Bernie Worrell u. Adrian Belew) Showband der Jahre 80/81.

Das hat Charme und Witz, auch wenn auf der ersten Scheibe Byrnes zwischenzeitliches exaltiertes Gequietsche manchmal etwas nervt, so ist die Musik ist auch da schon immer sehr tight. Wie gut die Live waren weiss man dann über dieses Album noch mehr zu schätzen, als über den ,Stop Making Sense`-Soundtrack, denn da waren Sie ja bereits im großen Theater angekommen, doch auf diesen Club Mitschnitten wird klar, dass Sie auch in der kleinen Besetzung mitreissen konnten.

Schade, dass es aus der Spätphase (also ab ,Little Creatures`) keine offiziellen Live Mitschnitt mehr gibt; wäre interessant zu hören wie Sie sich da aufgestellt hätten.

,The Name Of This Band..` ist jedenfalls eine äußerst lohnende und auch kurzweilige Anschaffung, die man jetzt auch wieder neu aufgelegt auf vinyl geniessen kann und die in dieser Form auch ungleich mehr an Dynamik bietet. Audiophil war und und wird das nie sein, aber es ist auch klanglich eine schöne Aufnahme, weil man da halt sehr nah dran ist.
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Die Doppel-CD bringt auf der ersten Scheibe frühe, sparsam besetzte Live-Aufnahmen (1977-79) mit späteren Auftritten in größerer Besetzung zusammen. Die Expanded-Version reizt dann auch die CD-Größe aus. Der Albumtitel ist schön amüsant - die Talking Heads sind schließlich eine der bis heute einflussreichen Bands.

Klingt es anfangs ein bisschen nach (immerhin richtig guter) Schülerband, werden nach hinten hin auch Rhythmik und Sound ausgefuchster und endlich virtuos. Texte fehlen leider im Beiheft, dafür gibt es bunte Bildchen. - Vier Sterne.
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am 3. Januar 2010
Im Sommer 1979 habe ich bei einem Rock-Festival in Schottland die Talking Heads auf der Bühne erlebt. An viele Konzerte kann ich mich noch als sehr gut oder miserabel erinnern. Der Auftritt der amerikanischen New Wave-Band hat in meinem Gedächtnis fast keine Spuren hinterlassen. Vermutlich habe ich ihn als nur durchschnittlich empfunden. Ähnlich geht es mir mit diesem Live-Doppelalbum der Band. Gegenüber dem Doppel-Vinyl von 1982 enthält die Doppel-CD 12 bisher unveröffentlichte Tracks. Drei Titel - "Psycho killer", "Stay hungry" und "Drugs" - sind gleich zweifach dokumentiert. Die zweite Scheibe, die Aufnahmen der "Remain in light"-Tour von 198O/81 enthält, klingt für mich dabei weit reizvoller als die eher roh und unausgereift daherkommenden Songs aus den Anfangsjahren der Band, mit denen CD 1 aufwartet. Der teilweise ans Hysterische grenzende Gesang David Byrnes auf der ersten Scheibe verlangt dem Hörer auf Dauer doch einiges an Toleranz ab. Dies umso mehr als die Songs teilweise recht schräg und rhythmisch komplex angelegt sind. Auf CD 2 wirkt die Musik zugänglicher, auch tanzbarer. Dies hat vor allem mit den zunehmenden Funk-Einflüssen auf die Kompositionen des Quartetts, aber auch der vergrößerten Tour-Band zu tun. Vor allem die tolle Nona Hendryx sowie Dolette McDonald und Bernie Worrell bereichern mit ihren Backing Vocals den Sound der Talking Heads. Die Band klingt so geschmeidiger und der Gesang Byrnes verliert dadurch an Exaltiertheit. Zudem gewinnen die Songs durch den Einsatz von zusätzlichen Percussion-Instrumenten an rhythmischer Finesse. Bestes Beispiel ist hier das faszinierende "I Zimbra" und - nicht zu vergessen - die einzige Fremdkomposition auf dem Doppelalbum, Al Greens "Take me to the river". Wie man erkennt, hätte ich auch ganz gut ohne CD 1 leben können; deshalb letztlich nur eine durchschnittliche Bewertung.
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am 10. Oktober 2010
Wie bei (fast) allen Talking Heads-Platten ein Genuss.
Vor allem andere Versionen von bestens bekannten Stücken, wie
Psycho Killer etc.Diese Band war damals ein absoluter Lichtblick im
ganzen Disco-Gesülze.
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