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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
21
Straight Outta Cashville
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. September 2013
Ich stehe auf Young Buck, geile Beats, guter Bass, Top. . . . . . . . . . .
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am 26. Juni 2005
Wow, gleich mal vorweg: Ich bin begeistert. Mit ,,Straight outta...", dem Major Debut des southern G-Unit Rappers Young Buck, bewirbt er sich heiß um den Titel ,,Besster MC der G Unit"! Für mich persönlich ist diese Scheibe besser als Fiffty's ,,Massacre" und Bank$'s ,,Hunger for more"!
Zur Musik:
Während auf den früheren G.Unit Tracks mit YB immer Eastcoast Raps und Beats zu hören waren, bietet uns YB hier, neben natürlich schon mehreren typischen Eastcoasttracks, auch echte South-Hymnen, welche für mich die Highlights des Albums darstellen. Z.Bsp. ,,Welcome to the South" mit zwei der angesagtesten South-Rappern zur Zeit überhaupt: Lil'Flip und David Banner. ,,Do it like me" würde ich auch eher in die Kategorie Süden stecken, ein netter Track , welcher genau das Mittelmass zwischen Club-Banger und chilligerem Track trifft.
Aber, wie schon erwähnt, sind doch auch viele Eastcoastsongs mit auf der Platte, was wahrscheinlich an den Produzenten liegt (Hauptverantwortung über die Produktionen hatten 50 Cent und Sha Money XL). Was jedoch das Album wirklich von den anderen G.Unit Releases unterscheidet sind meiner Meinung nach, außer den South-Tracks und den South-Features, jedoch die Lyrics.
Zwar bewegt sich YB textlich in den G.Unit üblichen Gangsterimage, aber die Art, wie er es tut, finde ich glaubwürdiger und realer als bei den anderen G.U Members. Die meisten Tracks sind düster, traurig, nachdenklich und autobiographisch. YB verzichtet auch weitgehend auf Partytracks und coole Sprüche, wieviele Frauen er abschleppt, was ja bei Fiffty hingegen auf der Tagesordnung steht. YB stellt in meinen Augen das Leben in seiner Hood dagegen realistisch dar.
Fazit: - Textlich für mich auf jeden Fall der besste G.Unit Major Release bis jetzt
- Gute Instrumentals (meist dunkel, nachdenklich), die auch nicht zu poppig sind
- Dirrty South meets Eastcoast, gute Mischung
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Juli 2004
Mein persönlicher Fav. Artist aus der G-Unit Clique ist ganz klar Young Buck. Nun veröffentlicht der Mann aus Nashville, Tennesse nach seinen beiden Independent Alben "Thuggin til the end" und "Undaground Vol.1", die eigentlich bis auf einen Song dasselbe Album sind, endlich sein Major Label Debüt "Straight Outta Cashville. Wie schon das G-Unit Album oder das Lloyd Banks Album kommt "Straight Outta Cashville" unter G-Unit/Interscope raus und hat also so gut wie nichts mit Shady/Aftermath also Eminem und Dr. Dre zu tun. Die Executive Producer des Albums waren genau wie auf Lloyd Banks Debüt Album, 50 Cent und Sha Money XL, die wieder hervorragende Beatz abgeliefert haben. Das Album geht überwiegend in die Eastcoast Richtung, so richtigen Southern Einfluss gibts nur in den beiden genialen Songs "Welcome 2 the south", bei dem vor allem Lil Flip wieder alles in Grund und Boden rappt und in "Stomp" mit T.I. und Ludacris. Die CD ist eigentlich insgesamt sehr abwechslungsreich, nur hätte ich mir etwas mehr Southern Einfluss gewünscht, aber im Endeffekt überwiegen dann doch der typische Eastcoast Sound, was aber keinesfalls schlecht ist. Vom Rap/Flow her finde ich Young Buck einfach genial, besser als 50 ist er allemal und Lloyd Banks kann er, wenn nur knapp, auch toppen. Also das Album ist keineswegs schlecht und auf dem gleichen Level wie das von Lloyd Banks. Leute die 50 und G-Unit mögen können ohne zu zögern zuschlagen, Southern Headz würde ich empfehlen das Teil erst mal anzuhören, da ja wie schon gesagt nur wenig Southern Einfluss drauf ist und wer einfach mal wieder guten Rap hören will kann auch bedenkenlos sich das teil besorgen.
PeAcE
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. September 2004
Nach der Llloyd Banks LP, die mich ziemlich umgehauen hat, war ich so gespannt auf dieses Album, dass ich es mir gekauft habe, ohne vorher reinzuhören. Als ich die CD dann in mein Auto CD Radio eingelegt hatte, wurde es spätestens ab Track 3 schwierig, mich weiter auf die Straße zu konzentrieren. Was für Beats! Was für Lyrics! Natürlich ist Young Buck übertrieben Gangsta und naürlich ist diese LP durchzogen von Gewaltverherrlichung und Sexismus, aber bei diesen Flows und diesen guten Produktionen (allesamt - außer ein Beat von Lil Jon - von weniger bekannten Produzenten als auf der Lloyd Banks) ist dass völlig egal. Wenn ich conscious Rap hören will, kann ich mir schließlich gleich die neue Arrested Development kaufen. Nun zu den Features. Selten erlebt man, dass die Features auf einem Album so ausbalanciert und stimmig sind: Ob 50 Cent(was für eine tighte Strophe bei Bonafide Hustla!),Ludachris, TI oder Lloyd Banks - alle überzeugen. Die Beats reichen von East Coast Kopfnickern bis hin zu Down South Bangern, alle sind melodisch und sehr angenehm. Es fällt schwer, einen Favoriten zu bestimmen, denn alle 14 Tracks sind überdurchschnittlich gut! Absoluter Kauftip für alle, die für Explicit Lyrics offen sind. Peazn!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Juli 2007
Das ist der SHIT hab ich mir beim ersten mal anhören gedacht und habs mir gleich gekauft!!! das soll was heißen denn ich muss normal lange überlegen was ich von meinen "Bucks" kaufen soll. Doch das Album war jeden Verdammten Cent Wert. Im Gegensatz zu seinem neuem Album wird hier mehr auf die Homies von G Unit gebaut mit abwechslungsreichen Tracks wie: "Do it like Me" und "Look at me now" die eher etwas die Ruhigere Seite des Albums ist war ein voller Erfolg. Aber nun zu den "Ich Scheiß auf alles denn das ist mein erstes Album und ich brauch Respect" Tracks wie "Welcome to the South", "Prices on my Head", "Stomp" oder "Taking Hits" die eher die düstere aber auf keinenfall Negative Seite des Albums sind. "Shorty wanna Ride", "Walk with Me" und "Let me In" sind volle Party Kracher die den Nachbar Hund nötigen wild im Kreis zu rennen :-) Mit Produzenten wie: Lil Jon, Three 6 Mafia, Dr. Dre und Sha Money XL von G Unit kann überhaupt nix schief gehn denn Buck`s cooles Auftreten, seine Smoke-ige Stimme und sein Hammer Flow sind die Zutaten und das Ergebniss dieses Legenderen Meisterwerkes. Hammer Producers + Hammer Image + Bucks Stimme = Straight Outta Ca$hville !!!
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am 7. September 2006
Einmalig. Eines der Besten Alben die ich jemals hatte.

Zur einzelnen Kritik der Tracks gibt es folgendes zu sagen:

1. I'm a Soldier (ft. 50 Cent): Sehr guter Beginn, es drückt die Einstellung von YB perfekt aus und zeigt in welche Richtung er gehen will.

2. Do it like me: Hört sich absolut perfekt an, je öfter ich es höre, desto besser gefällt es mir.

3. Let me in: Singleauskopplung und das zurecht

4. Look at me now (ft. Mr. Porter): Sehr gelungen, mit guten Rhymes und chilliger Atmosphäre.

5.Welcome 2 tha south (ft. Lil' Flip & David Banner):

Zusammen mit 2 South-Größen bangt er über geile Beats und liefert eine eindrücksvolle Vorstellung.

6. Prices on my head (ft. Lloyd Banks & Tony Yayo):

Ebenfalls ein guter Track, perfekt zum chillen, hat aber auch eine eindeutige Aussage.

7. Bonafide Hustler (ft. 50 Cent & Tony Yayo): Strassenleben so anschaulich in Worte gefasst wie es kaum ein Anderer kann.

8. Shorty wanna ride with me: Wenn ich den Track hör, will ich auch sofort ins Auto und to da South riden.

9. Bang Bang: Ich habe selten einen so deepen Song gehört...der Sample passt perfekt.

10. Thou Shall: Der geilste Track des Albums. Der haut alles weg! Kann ich immer noch jedn Tag hörn. Lief bei mir im Auto auf hochtouren.

11. Black Gloves: Der Beat beeindruckt mich einfach nur noch...

12. Stomp (ft. The Game/T.I. & Ludacris): Beide Versionen sin Hammer, aber die Tatsache T.I. und Luda die übelsten Beef haben bzw. hatten in einem Track gegeneinander antreten zu lassen ist unglaublich.

13. Taking Hits (ft. D-Tay): Ein Feature mit seinem alten Weggefährten...sie zeigen dass sie zusammenpassen

14. Walk with me (ft. Stat Quo): Geiles Ende einer perfekten CD...Stat Quo untermauert seine Ambitionen ganz oben im G-Unit Game mitzumischen...über Young Buck brauche ich nicht viel zu sagen...einfach nur geil
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Januar 2011
Ich bin zwar kein Young Buck Fan, dennoch geht das Album wirklich ab. Hätte nicht erwartet, dass sein 1. Album so gut gelingt.
Beim hören hat zwar "Welcome to the south" ein bisschen die Stimmung versaut, aber die darauffolgenden Tracks haben es sowas von wieder wett gemacht. Der 1. Höchepunkt war "Prices On My Head". Danach gings entspannt weiter.
Ab "Bang Bang" (Bester Track) war ich nur noch am staunen. Das beste kommt eben zum Schluss. Auch wenn "Taking Hits" nicht so ganz mein Geschmack ist.

Als Executive Producer hat 50 Cent bewiesen was er draufhat. Das Album kann ich echt nur weiterempfehlen.
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am 29. April 2006
Der erste Südstaatenkünstler auf G Unit, David Brown a/k/a Young Buck aus Nashville/Tennessee, konnte auf dem Crewalbum "Beg For Mercy" schon massenhaft Props kassieren, sie in Bares umwandeln und sich mit diesen köstlichen, ca. 1,5 kg schweren, sich drehenden YB und G Unit-Ketten behängen. Die kann man ihm auch ruhig gönnen, denn was der Mann auf seinem Debutalbum anstellt ist zu würdigen, auch wenn es erst beim wiederholten Durchgang seine immense Intensität erreicht.

Nach dem ersten Hören könnte der Eindruck entstehen, es handle sich bei den meisten Tracks um G Unit-Standard, was bei dem Opener "I'm A Soldier" mit Boss 50 Cent oder "Prices On My Head" mit Kollege Lloyd Banks und Homie D-Tay auch der Fall sein mag. Man darf aber nicht vergessen, dass man es hier mit einem der besten Lyricists des Südens und gleichzeitig mit dem talentiertesten MC auf G Unit (dicht gefolgt von Spider Loc) handelt. Buck gehört zu der Art Rapper, deren Klang sich von der Masse abhebt. Wer das G Unit-Album kennt, weiss was ich meine: Während 50 und Banks teilweise recht Unspektakuläres dahernuscheln, killt Buck jeden Track mit seinem energischen Organ und aufgeregtem Flow, der dennoch so anschmiegsam über den Beat gleitet, um daraus das volle Potenzial rauszukitzeln.

Das überfette "Do It Like Me" ist nur ein Beispiel dafür, die Single "Let Me In" mit Magengeschwür verursachendem Bass a la Needlz zeigt, wie kunstvoll Prollen im Club sein kann. Der Hit der Platte, "Shorty Wanna Ride" vom mal wieder für so Einiges guten Lil Jon reisst definitiv jeden Club auseinander, während das düstere Red Spyda-Geschoss "Welcome To The South" mit David Banner und Lil Flip das Car-System boomen lässt. Das von D12's Denaun Porter produzierte "Look At Me Now" klingt mehr nach Memphis als nach Detroit und featured Mr. Porter singend (!) an der Hook. Sehr nett auch "Bonafide Hustler" mit 50 Cent und ebenfalls singendem Tony Yayo, wo auf NY Sampling-Ästhetik zurückgegriffen wird. Needlz, zum zweiten: Das melancholische "Bang Bang" mit gepitchtem Nancy Sinatra-Sample funktioniert fabelhaft, genauso wie das brettharte "Black Gloves". Mein Favorit ist allerdings das höchstdramatische, nur von Beat, Kick und Opernsample begleitete "Thou Shall", auf dem Buck mit seinen schaurigen Ghettogeschichten zu Hochformen aufläuft: "I brush my teeth, load my clip, and go bust my heat/I'm in too deep, I can't say f**k the streets/I need some sleep, the fiends still comin'/Bush 'bout to blow this b**ch up/better get money, dead bodys get picked up/I'm David in teen's now/Niggaz we're digital, but they work triple beams now...". Gänsehaut garantiert. Zum Schluss gibt es noch zwei Granaten von Memphis-Nachbarn D.J. Paul & Juicy "J"; Einen mit The Game und Ludacris, den anderen mit D-Tay. Wer die Hardcore-Bretter von Three 6 Mafia kennt, weiss was einen erwartet.

Schade nur, dass Alben auf 50's Label die Künstler mehr als G Unit-Member etablieren, und nicht als eigenständige Künstler, denn der 50 Cent Einfluss ist ziemlich schwer zu überhören. Young Buck hätte meiner Meinung nach definitiv das Potenzial zum grossen Rap-Superstar. Nice One!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. März 2006
Der Anlass für mich diese Platte zu kaufen war damals Young Bucks Auftritt auf dem ersten G-Unit Longplayer. Schon auf dieser CD überzeugte er durch seine Wandelbarkeit und seinen Flow. Als ich aber das erste Mal sein Album anhörte war ich dennoch überrascht: Die CD ist durchweg hörbar und stimmig. Young Buck tut das was er am Besten kann nämlich über düstere und schnelle Beats mit seiner unverkennbaren rauhen Stimme Gangsta Raps zu spitten. Dabei schaukelt er sich von Beat zu Beat auf ein höheres Niveau wobei er obwohl namhafter Gastauftritte, u.a Lil' Flip, David Banner, Ludacris, TI... zeigt dass sein Major Label Debut einfach genial ist. Keiner kann ihm hier, ob lyrisch oder flow-mäßig, das Wasser reichen. Dabei gefällt mir gut dass hier das vielfach propagierte G-Unit Mega-Gangster Gehabe wirklich real rüberkommt und nicht so übertrieben verherrlicht wird. Die Texte wirken durchweg authentischer als die von 50 Cent ober Lloyd Banks. Selbst das Makel dass 50 Cent und Sha Money XXL an den Reglern das Sagen hatten und ein wenig zu viel Oberflächligkeit in die Beats steckten macht Young Buck durch Tiefgründige Lyrics wieder wett. Also als Fazit kann ich jedem dieses Album empfehlen. Eindeutig FÜNF Sterne!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 22. September 2004
Am Anfang war ich noch nicht überzeugt, aber langsam bestätigt sich meine Meinung:
Straight Outta Cashville ist bisher das Album des Jahres! Es gibt keinen schlechten Track! Der Flow von Young Buck kommt lässig wie selten rüber, die Beats sind einsame Spitze und auch die Features können absolut überzeugen!
Die besten Tracks (fällt mir schwer, eigentlich sind alle gut):
- Let Me In
- Do It Like Me
- Welcome To The South
- Shorty Wanna Ride
- Black Gloves
- Stomp
- Taking Hits
Dieses Album ist wirklich DER Hammer, wer nur ein bisschen auf 50 Cent oder Lloyd Banks steht, wird dieses Album lieben und kann bedenkenlos zugreifen!
Also, checkt diese Platte aus!
Peace
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