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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
23
4,3 von 5 Sternen
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am 13. September 2004
... denn seit mittlerweile einem Vierteljahrhundert gehören SAXON zu den Bands, die in regelmäßigen Abständen ihre Alben veröffentlichen. Klar, nicht immer haben die NWOBHM-Veteranen um Biff Byford Alben mit „Klassiker"-Status veröffentlicht - aber das dürfte bei der Qualität von Meisterwerken wie „Wheels Of Steel", „Strong Arm Of The Law" oder „Solid Ball Of Rock", mit denen man die Meßlatte wirklich verdammt hoch legte, auch nahezu ein Ding der Unmöglichkeit sein. Auch „Lionheart", das aktuelle und mittlerweile 16. Studioalbum kann nicht an der Qualität dieser Alben kratzen, ist aber mit absoluter und hundertprozentiger Sicherheit keine schlechte Scheibe der Briten (die neuerdings von Drummer und Fritz Randow-Nachfolger Jörg Michael angetrieben werden - übrigens der fünfte SAXON-Trommler der langjährigen Historie). Von Produzent Charlie Bauerfeind mit einem erstklassigen Sound versehen (auch wenn es schon SAXON- bzw. Bauerfeind-Alben mit einem besseren Sound gab), startet das Album mit „Witchfinder General" und „Man And Machine" gleich ziemlich heftig und hymnenhaft durch (auch „To Live By The Sword" und „English Man'o'war" an Position Sieben bzw. Neun der Songreihenfolge klingen ähnlich), bevor es bei „The Return / Lionheart" eher episch, getragen und bombastisch zugeht. Wie immer gibt es eine ganze Latte an harten Gitarren (die oft sogar einen moderneren Anstrich haben), viele eher melodisch-harmonische Augenblicke (bei „Jack Tars" erklingt sogar eine akustische Klampfe) und natürlich die über allem thronende charismatische Stimme von Herrn Byford (nach wie vor einer der besten und sympathischten Frontmänner der Szene und zusammen mit Gitarrist Paul Quinn das einzige Bandmitglied, das auf allen Releases der Band zu hören ist.). Das recht schön anzusehende Artwork stammt übrigens von Paul Raymond Gregory, der bereits das Cover der „Crusader"-Scheibe (bis heute das eindrucksvollste SAXON-Artwork) entwarf. Unterm Strich ist „Lionheart" also nichts anderes als ein typisches „Business-as-usual"-Album geworden. Aber genau ein solches wollten wir SAXON-Fans doch auch haben, oder?
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am 6. Oktober 2004
Saxon sind nicht irgendwer im internationalen Heavy-Metal-Business. Die Mannen rund um Biff Byford sind einer der erfahrensten Bands, die immer wieder mit sehr guten Konzerten durch die Hallen touren. Dennoch: sie blieben gegenüber anderen Größen Zeit ihres Schaffens sträflich unterschätzt. Diese CD ist einmal mehr ein Beweiß dafür, wie gut diese Leute sind. Bester Heavy-Metal, der nur weiterempfohlen werden kann. Kraftvoller Rock, ausgezeichnete Gitarrenarbeit, super Riffs, exzellentes Drumming des neuen Mannes Jörg Michael, ein wahrer Könner auf seinem Gebiet, und ein grandioser Biff, der sich von Jahr zu Jahr zu verbessern scheint. Auch Abwechslung ist hier geboten. Allerdings: Man muss diese CD öfter hören, alles geht nicht sofort ins Ohr. Anspieltips: Der Opener, Man and Machine, Lionheart, Englisch Man'o`war.
Mit dem Titeltrack ist ein wahrer Saxon-Klassiker gelungen. Also: Pflichtkauf für wahre Heavy-Metal-Fans.
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am 8. Mai 2012
Eine neue ungewohnte Härte hielt Einzug auf dem 16.Studio-Album von Saxon. Modernere Harmonien halten Einzug, dadurch wirkt das Album aber auch etwas konstruiert und aufgesetzt. Nicht, dass die Songs schlecht wären, aber es wirkt alles etwas kalt und künstlich. Der typische Saxon-Sound ist normalerweise eine Mischung aus Hard Rock und Heavy Metal, Ihre rauen Gitarren und die Stimme von Sänger Peter Byford sind Ihr Markenzeichen. Diesmal spielt sich aber der grossteil des Song-Materials im Heavy Metal ab, was gleich schon beim Operner "Witchfinder General" auffällt mit seinen modernen Melodien und seiner unterkühlten Art -- Bei "Man and Machine" geht es dann wieder ultrahart und flott zur Sache, bevor bei "Lionheart" Erinnerungen zu Crusader wach werden, was wohl auch so gewollt war, bei der Single "Beyond the Grave" geht es etwas gemässigter und melancholischer zu - die ersten 4 Songs des Albums sind die Höhepunkte, die restlichen 5(+Jack Tars ist so eine Art akkustisches Zwischenspiel) Songs sind guter Durchschnitt, nicht mehr, aber auch nicht weniger -- Füller sind keine zu finden. Diese neue moderne Saxon-Variante ist zwar nicht schlecht und die ganzen Songs sind wirklich gelungen, aber wie schon erwähnt fehlt einfach etwas Wärme, Gefühl und Charme, das gewisse Etwas fehlt. Es ist handwerklich alles sehr gut gemacht, auch hört man richtig, dass lange an dem Album gearbeitet und gefeilt wurde, so dass jedes Detail stimmt -- und doch höre ich mir dieses Werk nicht sehr oft an -- das sind soundmässig einfach nicht Saxon wie ich Sie hören möchte und lieben gelernt habe, da höre ich mir sogar kompositorisch eindeutig schlechtere Alben lieber an, wie "Rock the Nations" oder "Forever free". Trotz des Hohen Aufwands, der bestimmt für dieses Album betrieben wurde, stellt es mich nicht zufrieden, es ist aber 4 Sterne wert. Manchmal ist weniger einfach mehr, und bitte, lasst moderne Sounds moderne Bands machen - Bitte!

Lionheart ist ein typisches Fleiss-Album geworden - Genialität fliegt einem im Leben nun mal nicht laufend zu - und von der Seite gesehen haben Saxon das Beste daraus gemacht. Das Album hört sich an, wie am Reissbrett entstanden.
Mit "Witchfinder General"(4/5) zu Beginn ein überharter Power-Song mit teils recht modernen Harmonien. Weiter geht es mit dem klassischen schnellen Power-Metal-Song "Man and Machine"(4/5). "Lionheart"(5/5) ist von seiner Machart eindeutig an "Crusader" angelehnt, da ist man mit dem Titelsong auf Nummer sicher gegangen - ob man zwangsläufig eine Varation von "Crusader" unbdingt braucht, mal dahingestellt - gut gemacht ist der Titelsong. Dann wollte man etwas klassisches melancholisches machen, mit einem guten Riff und einer schönen Melodie - bei der Band wurde das Midtempo-Stück "Beyond the Grave"(4/5) wohl nicht umsonst als "Strangers in the Night 2" bezeichnet. Das mit modernerem stakkatomässigem Riffing daherkommende "Justice"(3/5) ist ein mittelklassiger Heavy Metal Song. Der ultraschnelle Speedsong des Albums heisst "To live by the sword"(3/5), dann kommt das kurze ruhige mit Akkustik-Gitarren hinterlegte Zwischenspiel "Jack Tars", bevor man mit "English Man o War"(3/5) wohl so etwas wie eine harte starke Mitsing-Hymne erschaffen wollte, aber leider über einen durchschnittlichen Heavy Metal-Song mit ödem aufgesetzten Refrain nicht hinauskommt. "Searching for Atlantis"(4/5) ist eine von Stakkato-Riffs geprägte nette Halb-Ballade, die sich auf dem Album ganz gut macht, aber nicht zwangsweise live gespielt werden muss. Bei "Flying on the Edge"(3/5) wird das Ruder noch mal herumgerissen - die bisherigen Songs von Lionheart waren eindeutig Heavy Metal - jetzt kommt zum Schluss nochmal der Riffbetonte langsame AC/DC-Rocker zum Zuge, leider sehr bieder und eher langweilig dargebracht.
Das Album Lionheart klingt zu kalkuliert und zu sehr am Reissbrett konstruiert. Es vermittelt eine ungewohnte neumodische Härte, die sich aber recht Gefühlskalt und teils zu brutal präsentiert.
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am 29. September 2004
Saxon ist back. Alte Tugenden mit neuem Sound verknüpft. Ein gutes Album, welches auch Live zu überzeugen weiss. Kraftvoll produziert mit einem überzeugenden Sound welcher flott von statten geht. Flüssige Songs und einem Thema, welches zweifelos zu Saxon passt. Mittelalter. Im Gegensatz zu den für Saxon untypischen Albums der letzten Jahre, wieder ein guter Gassenhauer.
Dieses Album beschraenkt sich wieder auf gute Musik ohne zuviel Schnick Schnack.
Für jemanden, der guten echten Heavy Metal mag ein Muß
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am 15. März 2007
Die "Lionheart" von 2004 eilt von Höhepunkt zu Höhepunkt, kaum zu glauben, dass die Gruppe um Biff Byford und Paul Quinn auch 25 Jahre nach ihrer ersten Platte noch oder wieder so gut sind!

Ob `Witchfinder general` (auch `07 noch im Liveset), `Man and machine`, `The return/Lionheart`, `Beyond the grave` nur allerhöchste Qualität. Mal schneller, mal langsamer, aber immer die nötige Härte und Melodie, klasse! `Justice` ist zur Abwechslung mal nur Durchschnitt, ab `To live by the sword` und `Jack Tars` (Ballade) kommen wieder nur Kracher. `English man `o` war` ist wieder schön hart und ordentlich schnell. `Searching for Atlantis` hat eine tolle Melodie und geile Riffs der Herren Quinn und Scarratt.

Hier fällt mir die Entscheidung gar nicht schwer. 5 Sterne für "Lionheart". Tolle Produktion von Charlie Bauerfeind und noch bessere Songs, wie sie in der Masse schon lange nicht mehr auf einem Album der Kreuzritter vertreten waren. Wie schrieb ein Vorrezensent: Je oller desto doller!
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am 22. September 2004
Ein neues Album der Veteranen um Sänger Biff. Und das ist wieder Dank Charlie Bauernfeind ein Knaller. Schon die ersten 2 Tracks zeigen wo's langgeht. Metal wie man ihn von Saxon kennt (zwar keine Überraschung, aber wer will die schon). Und Biff's Stimme ist wie alter Wein, je älter desto besser. Besonderes Augenmerk liegt für mich auf dem Track Lionheart, wo Jörg Michaels (Ex-Stratovarius) Schlagzeug so richtig zur Geltung kommt, eh der beste Drummer den's gibt!! Auch das Coverartwork ist wieder sehr gelungen, besonders in der Digipack Version, die sehr schön aufgemacht ist(ein toller Aufnäher mit dabei). Unterm Strich eine Scheibe die den sogenannten NU-Metal Heinis zeigt wo der Hammer hängt!!
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am 14. Juni 2012
Saxons 16tes Album erschien im September 2004 unter dem Titel *Lionheart*. Eingespielt wurde die CD in der Biff Byford (vocals), Paul Quinn (guitar), Doug Scarratt (vocals), Nibbs Carter (bass) und Jörg Michael (drums). Als Produzent saß erneut Charlie Bauernfeind hinter den Reglern.

Das sich der Titel der CD auf Englands sagenumwobenen König Richard Löwenherz bezieht war keine Überraschung. Das Saxon ein weiteres geniales Werk raushauten ebenfalls nicht. Konnte man bei keinem (!!) Album seit 1991 etwas falsch machen, so konnte man auch hier ohne umständliches Probehören sofort zugreifen. Langeweile? Fehlanzeige! Saxon wußten wie man Metal machte und wie man die Fans zufrieden stellen konnte. Und Bauernfeinds Produktion sorgte erneut für einen absolut fetten Sound.

Auf Anspieltipps werde ich an dieser Stelle verzichten, es würde nämlich überhaupt keinen Sinn machen den CD-Rück anzutippen, da die Songs weiter oben bereits aufgelistet sind. Das Album es nahezu perfekt und läßt sich mühelos bei den Saxon-Klassikern einreihen. Es gibt keine Unkonzentriertheiten oder ähnliches, sondern nur 11 geniale Songs.

FAZIT: Saxon waren auch 2004 eine Klasse für sich...
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Keine Ahnung warum SPV nun das letzte Saxon Album als Special Edition wieder veröffentlichen! Aber das Teil lohnt sich für Leute, die das Album noch nicht besitzen 100%!
Die Aufmachung der Special Edition ist natürlich fett: Eine schwarze Box mit Golddruck macht viel her. Drinnen befindet sich ein Saxon Keylace und das Album als schmuckes, schön aufgemachtes Digipack mit DVD, über die ich mich nun auslassen werde:
Den Titelsong gibt es als quasi Liveclip, wo verschiedene Livesequenzen zu einem recht abwechslungsreichen Spektakel zusammen gebaut wurde, was an frühere Maidenclips erinnert. Der Promoclip "Beyond The Grave" kommt ebenso ordentlich mit altem Gemäuer und viel Nebel daher, während das Making Of des "Lionheart" Clips und etwas Singerei im Studio nur ganz nett ist. Interessanter ist dann für Leute mit entsprechender Anlage der 5.1 Sound des gesamten Albums.
Wie gesagt: "Saxionaer" welche das Album noch nicht besitzen müssten JETZT zuschlagen!
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am 22. September 2004
Zugegebenermaßen nicht das beste Saxon-Album aber definitiv empfehlenswert. "Lionheart" ist ein solides Metal-Album mit wenig wirklich neuem, aber einigen Tracks, die auf jeden Fall an die Klassiker anknüpfen können bzw. diese sogar übertrumpfen.
Dies trifft vor allem auf "Man And Machine", "Lionheart" und das absolut mächtige "English Man 'O' War zu. Dieser Song ist einer der besten Metalsongs, die mir in den letzten 1 1/2 Jahrzenten untergekommen sind und einer der kraftvollsten neben Manowar's live performance von "Kill With Power". Kurz: Dieser Track allein macht das Album schon erstklassig.
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TOP 100 REZENSENTam 1. Oktober 2015
Nach den eher durchwachsenen Vorgängern "Metalhead" und "Killing Ground" war ich natürlich auf "Lionheart" sehr gespannt. Tja, was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Schon der Opener "Witchfinder General" war ein richtiger Nackenbrecher - klasse Song und ein genialer Einstieg in "Lionheart". Die NWOBHM-Veteranen legen dann mit "Man and Machine" gleich richtig nach, ebenfalls im oberen Geschwindigkeitsbereich angesiedelt, sorgt dieser Song dafür das man auf Betriebstemperatur bleibt. Auch der Titelsong "Lionheart" hat ganz viel Dampf, ich habe diesen Song schon live gehört und kann euch versichern das er da noch viel besser wirkt. "Beyond the Grave" ist ein kraftvoller Midtempo-Stampfer, ein typischer SAXON-Song der sofort in Fleisch und Blut übergeht. Mit "Justice" nimmt dieser Pressling wieder etwas an Fahrt auf, tolle Nummer die im flotten Midtempo angesiedelt ist. Bei "To live by the sword" wird dann das Gaspedal wieder ordentlich durchgedrückt - die alten Herren von SAXON zeigen den Jungspunden wie "Heavy Metal" geht. Ein weiteres Beispiel dafür ist "English man o'war"", der ruhige und bedächtige Beginn mit dem akustischen Intro "Jack Tars" lässt eher auf eine Ballade schließen, weit gefehlt, das Ding geht richtig gut ab. Zu meinen persönlichen Highlights gehört die kraftvolle Powerballade "Searching for Atlantis" die mich mit diesem schweren schleppenden Rhythmus und dem sehr eingängigen Refrain sofort gepackt hat.
Abschließend gibt es dann mit "Dying on the edge" noch so einen schweren Midtempo-Stampfer der die altbekannten Trademarks aufweist die SAXON-Songs auszeichnen.

Mein Fazit: "Lionheart" ist ein richtiger Kraftprotz bei dem SAXON ihre Stärken ganz gekonnt in den Vordergrund stellen. Nicht mehr ganz so düster und atmosphärisch wie die Vorgänger, aber um einiges kraftvoller.
Tolles Album der NWOBHM-Legende bei der alle Fans bedenkenlos zuschlagen können.

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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