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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2006
Naja, ich lernte dieses Spiel kennen, als ich schon ein paar Gläschen Wein getrunken hatte, was aber den Spaßfaktor nur noch erhöht hat. Zuerst kennt man sich überhaupt nicht aus, also mein Rat: spielt eine Proberunde, danach hat man den Dreh herausen, da es die meisten neuen Spieler nicht kapieren, dass die Karten dann verkehrt herum ausgezählt werden. Meine Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass alle Altersgruppen, mit denen ich gespielt habe, nicht mehr aufhören konnten, Pizze zu backen. Auf verschiedenen Lagern mit Kindern, Spieleabenden mit Jugendlichen oder bei Einkehrtagen mit Erwachsenen, überall wurde dieses Spiel gerne gespielt.
Pädagogisch wertvoll, da es meiner Meinung die Konzentration und Aufmerksamkeit der Spieler steigert, weil man wirklich gut aufpassen sollte, welche Zutaten und Pizza-Bestellungen schon auf dem abgelegten Stapel liegen. Auch wenn die Anleitung zu Beginn etwas schwer zu verstehen ist, nicht aufhören, es lohnt sich wirklich! Leider sind die Karten recht dünn und wirken nach einiger Zeit recht abgespielt.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Spiel geht darum die meisten Pizzen zu backen und ist für 2-5 Spieler geeignet. Empfohlenes Alter ist 10 Jahre. Eine Spielrunde wird mit rund 40 Minuten angesetzt.

Karten gibt es eine Menge und daher möchte ich sie kurz vorstellen. Es gibt 65 Zutatenkarten. Sie zeigen zum Beispiel Salami, Ananas, Pilze, Oliven oder Peperoni. Jede Sorte ist 13 Mal vertreten. Dann gibt es 40 Bestellungen, die euch verraten, was ihr backen sollt. Wie wäre es mit einer Pizza mit Pilz und Oliven? 3 Karten sind Spezialbestellungen, wo zum Beispiel 15 beliebige Zutaten benötigt werden oder neben einer bestimmten Zutat werden noch drei oder sehs weitere Zutaten benötigt. Zu guter Letzt gibt es noch Mama Mia Karten. Mit denen könnt ihr am Ende den Ofen ausräumen und die nächste Runde anfangen.

BEGLEITET MICH NUN AUF EINE SPIELRUNDE
Jeder Spieler bekommt zu Beginn 8 Bestellkarten und 6 Zutaten. Die Bestellungen werden gemischt und als verdeckter Stapel neben sich gelegt. Die Zutaten kommen auf die Hand und die oberste Bestellung ebenfalls. Die restlichen Zutatenkarten werden mit der Mamma Mia Karte verdeckt auf den Tisch neben den Ofen gelegt. Nun darf der Spieler, der an der Reihe ist eine Zutat nutzen. Dabei ist es egal ob er davon eine oder drei auf der Hand hat. Er kann so viele gleichen Zutaten legen wie er mag, und muss die gleiche Zahl an Karten wieder aufnehmen. Und schon ist der nächste dran. Die Zutaten muss sich jeder merken, und sind alle für die eigene Bestellung vorhanden, legt man seine eigene Bestellung bei seinem Spielzug einfach drauf.
Danach geht es weiter bis alle Karten aufgebraucht sind. Wer die Mamma Mia Karte hat, darf den Spielzug dann beenden und die Zutaten aus dem Ofen nehmen. Er legt sie verdeckt hin, und deckt eine nach der anderen auf, bis eine Bestellung kommt. Wurde diese korrekt abgegeben, dann darf der Spieler, dem sie gehörte sie vor sich hinlegen und hat sie abgearbeitet. Hat er sich vertan, kann man die harte Variante spielen und die Karte als nicht erfüllt ansehen oder für Kinder die Möglichkeit die Zutat von der Hand nachzureichen. Ist die Aufgabe nicht erfüllt, muss die Bestellung wieder auf den eigenen Bestellstapel gelegt werden.
Gespielt wird insgesamt drei Runden. Danach werden die Bestellungen gezählt und die Person mit den Meisten hat gewonnen.

FAZIT – MAMMA MIA
Für Kinder eine tolle Möglichkeit sich Dinge zu merken, ähnlich wie bei Memory. Lustig und ab und an kann gerne eine Partie gespielt werden.
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TOP 50 REZENSENTam 5. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nettes, frei zwischen 2 und 5 Spielern (es gab mal eine Sonderedition für 6 Spieler) skalierendes Kartenspiel, das zunächst stark strategisch wirkt - man muss die "Bestellungen" seiner Mitspieler durch das Sammeln von "Zutaten" bedienen -, aber besonders bei vielen Spielern recht schnell so unübersichtlich wird, dass der Glücksfaktor schnell überwiegt. So bleibt die Spannung, ob man es geschafft hat, bis zum Ende bestehen. Ich finde das nicht nachteilig, sondern empfinde es sogar als ein großes Feature, wenn man bedenkt, dass gerade jüngere Kinder (unser 5jähriger spielt schon mit) bei anderen Spielen schnell frustriert oder unmotiviert werden, sobald absehbar ist, dass sie nicht gewonnen haben. Mamma Mia hält sich nicht umsonst seit Jahren am Markt und wird immer mal wieder aufgelegt: Ein nettes, durchaus auch mal 30-60 Minuten dauerndes Spiel für die ganze Familie, das völlig ohne Rechnen auskommt und damit auch für jüngere, pfiffige Kinder brauchbar ist - auch, wenn das Alter auf der Packung etwas anderes sagt.
Da ab 3 Spielern auch "Helfen" erlaubt ist (beide Spieler kriegen dann eine "Bestellung" fertig) ist für Eltern durchaus Spielraum drin, um ihren Kindern unter die Arme zu greifen, ohne gleich in die "die Kinder gewinnen immer"-Falle zu geraten.
Überraschungen sind bei Mamma Mia übrigens an der Tagesordnung - es gibt immer plötzliche Twists im Spielverlauf, der wie gesagt bis zum Ende offen bleibt. Empfehlenswert wird das Spiel vor allem dann, wenn mehr als 3-4 Spieler dabei sind - weil das den Chaos-Faktor und damit den Spielspaß noch weiter steigert.
Fazit: Sehr gutes Kartenspiel; zumal für den aktuellen Preis. Mein Tipp diesbezüglich: Achten Sie auf die Versandkosten (die liegen teilweise sogar über dem Produktpreis). Für Familien empfehlenswert - für Hardcore-Strategiespieler vielleicht nicht so ;-)
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am 5. Januar 2015
habe das spiel zum zeitvertreib für silvester bestellt, alle waren da kinder und erwachsene im alter von 5bis 59,wir hatten eine menge spaß und appettit anregend ist es auch noch,selbst die kinder ab 5kammen gut zurecht,gute verpackung schnelle lieferung alles bestens,jeder zeit wieder.Lieber gruß M.Holler
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am 15. April 2015
einfach zu lernen, auch zu zweit gut spielbar, optimal auf Reisen oder abends beim Glas Wein. Spieldauer überschaubar und schöne Mischung aus "ein bisschen Denken mit Glück". Klare Kaufempfehlung
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mamma Mia ist nicht das jüngste Spiel, sondern war schon 1999 auf der Auswahlliste für das Spiel des Jahres. Diese Version hier ist seit 2006 im Angebot von Amazon, wobei ich keinen Unterschied zu früheren Versionen erkenne.

Muss ich zum Spielablauf noch viel sagen, wo das Spiel schon 16 Jahre alt wird? Ich denke nicht, denn Spielberichte finden sich im Internet und hier unter den Rezensionen genug. Daher verzichte ich auf ausführliche Erklärungen. Das Spielziel ist so einfach wie lecker: Pizzas backen, um die Wünsche der Gäste zu erfüllen und so zum Meisterbäcker zu werden. Dafür ist nicht das größte Backtalent gefragt. Es gewinnt der Spieler, der sich Reihenfolge und Anzahl der abgelegten Zutaten am besten merken kann. Mamma Mia ist also ein Gedächtnisspiel. Glücklicherweise sind aber auch Risiko- und Pokerbereitschaft gefragt.
Witzig finde ich die Auswahl des Startspielers: Es fängt nicht etwa, wie so oft, der jüngste Spieler an, sondern der hungrigste. Diese Eigenschaft ist nicht immer leicht zu ermitteln, was zu interessanten Diskussionen über das am Tage Gegessene führen kann.

Das einzige Problem, das wir mit dem sehr kurzweiligen und zu Zweit wie zu Fünft gleich viel Spaß machendem Spiel haben: Es macht Appetit auf Pizza. Nein, ernsthaft: Es ist sehr unausgewogen, wenn ein Spieler ein sehr gutes Gedächtnis hat, denn tatsächlich wird das Spiel von demjenigen domininiert, der sich die gespielten Karten am besten merken kann. Ja, es ist wirklich so simpel, nein, Stragie ist kaum gefragt, auch Glück spielt eine untergeordnete Rolle.
Und dennoch haben wir riesigen Spaß an Mamma Mia, was bei uns eindeutig was zu heißen hat, denn wir bevorzugen grundsätzlich Taktikspiele, finden Spiele mit hohem Glücksanteil eher langweilig.

Wer noch nicht ganz begeistert ist, darf sich von den beiden großen Namen im Spielebereich überzeugen lassen:
Uwe Rosenberg hat einige beliebte Spiele entwickelt, zu nennen vor allem das lustige Kartenspiel Bohnanza mit allen Erweiterungen; Agricola, der Gewinner des deutschen Spielpreises 2008 und Le Havre, außerdem war er an der Entwicklung von Anno Domini beteiligt.
Franz Vowinkel begeistert als Illustrator mit sehr schönen, stets perfekt zur Spielidee passenden Zeichnungen. Beispiele für seine grafischen Leistungen sind Set!, Wizard, Halali oder natürlich die Siedler von Catan.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meine Frau und ich waren nach einem langen Tag ziemlich genervt und wollten mit unserer 5jährigen Tochter be Mamma Mia! etwas entspannen. Also: Packung auf, Karten und Anleitung raus und erstmal lesen. Ich behaupte mal, dass weder meine Gattin noch ich komplett auf den Kopf gefallen sind. Wir beide taten uns aber ziemlich schwer damit, die verwirrende Anleitung zu verstehen.
Nachdem wir das dann doch endlich hinbekommen hatten, konnte der Spaß beginnen. Zu dem Zeitpunkt war meine Tochter aber schon etwas genervt, weil sie natürlich sofort losspielen wollte...
Also hier mein Tipp: erst ohne Kinder lesen und eine Proberunde spielen und dann das Spiel mit den Kindern vorstellen.

Im wesentlichen geht es bei dem Spiel, bei dem man Pizzen backen muss, um eine Art Memory, da man sich merken muss, welche Karten bereits abgelegt wurden. In größerer Runde ist das Spiel sicher noch lustiger als zu dritt. Zu zweit kommt, zumindest bei meiner Frau und mir, nicht so richtig Stimmung auf.

Mein Fazit: ein netter Spielspaß für Kinder ab 6.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit dem Kartenlegespiel Mamma Mia können sich mehrere Spieler als Pizzabäcker versuchen und möglichst viele erfolgreiche Bestellungen durch das Zusammensammeln der Zutaten zu erledigen. Dabei muss man geschickt vorgehen und sich wie bei Memory auch eine Menge einprägen, um schnell an die benötigten Zutaten zu gelangen. Ab drei Spielern macht das Spiel eine ganze Menge Spaß, wenn man gegen seine Mitspieler antritt.

Wir haben das Spiel mehrmals zu viert und zu dritt gespielt, und je mehr Spieler dabei sind, desto kniffliger wird es. Ein Spiel dauert im Schnitt etwa 40 Minuten. Die Spielregeln sind recht schnell zu erlernen und nach ein wenig ausprobieren hat man diese recht zügig begriffen. Auch unseren Kindern macht das Spiel Spaß und begeistert.

Ein tolles Spiel, welches wir gerne weiterempfehlen. Für den Preis bekommt man hier stundenlangen Spielspaß geboten.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Auf die Idee muss man erst einmal kommen, eine Pizzabäckerei in ein Kartenspiel zu packen. Aber es funktioniert...

Bei dem Spiel werden Zutaten in den Ofen geschoben, und ab und an eine Bestellung hinterher. Ist nicht ganz wie im wirklichen Leben, aber muss es ja auch nicht. Der Trick, oder sollte ich sagen: die Gemeinheit, besteht nun darin, dass man fröhlich Zutaten in den Ofen schiebt - und die müssen zur Bestellung passen. Eigentlich eher umgekehrt. Also muss man sich merken, was bereits im Ofen liegt. Was aber wiederum dadurch erschwert wird, dass möglicherweise noch andere Bestellungen die Zutaten verbrauchen.

Bei Mamma Mia! geht es also um ein bisschen Spielglück, etwas Taktieren und ein gutes Gedächtnis. Damit gleicht es das natürliche Ungleichgewicht beim Spiel mit Kindern gut aus.

Fazit: Witzige Idee - ein Spiel für die ganze Familie, aber auch für einen feuchtfröhlichen Abend mit Freunden.
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am 9. April 2013
Dieses Spiel kann man wirklich weiter empfehlen. Wir können gar nicht mehr aufhören zu spielen. Man verliert zwar immer den Überblick wieviele Zutaten es eigentlich noch gibt und was noch so gebacken werden muss, aber grade das macht das Spiel so interessant...
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