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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2005
Dieses Spiel ist für mich der Knüller des letzten Jahrzehnts. Kein anderes verbindet Aufbau, Handel, Taktik und Strategie so genial.
Prinzipiell geht es darum, eine Stadt in einer Kolonie aufzubauen, Plantagen anzulegen, Gebäude zu errichten, Arbeiter anzustellen und schließlich die produzierten Waren nach Europa zu verschiffen. Jeder Spieler darf sich dazu der Reihe nach einen Beruf wählen, der eine bestimmte Aktion vorgibtm die dann alle durchführen müssen (oder dürfen). Der Spieler, der gewählt hat, bekommt dabei dann einen Bonus, z.B. verbilligte Baukosten. Jede Runde wechselt der Startspieler, so dass jeder einmal die freie Wahl hat.
Durch die Wahl der Berufe kommt die Taktik ins Spiel. Man kann sich so kurzfristig Vorteile schaffen, oder auch andere Spieler ausbremsen. Aber auch die richtige Strategie zählt, um zu gewinnen. So kann man Punkte sammeln durch Gebäude, aber auch verschiffte Waren zählen zum Sieg. Über Handel kann man zu den benötigten Dublonen für den Häuserbau kommen. Jedes Haus hat dabei seine speziellen Funktionen, die die Spielregeln für den Bauherrn abändern. Durch strategisch geschickte Wahl der Gebäude kann man sich so große Vorteile erkaufen und diese gewinnbringend einsetzen. Die Anzahl der verfügbaren Gebäude ist allerdings knapp, so dass man ab und zu nicht das bekommt, was man eigentlich bräuchte. Dadurch wird das Spiel nie langweilig.
Direkte Konflikte durch Kampf gibt es im Spiel nicht, was mich persönlich überhaupt nicht stört, da so eine positive Grundstimmung vorherrscht. Man kann seine Mitspieler also nur indirekt behindern, aber nichts direkt zerstören, was vllt. auch pädagogisch sinnvoll ist. Ein Kinderspiel ist es aber definitiv nicht, dafür ist es zu komplex.
Die meisten Siegpunkte sind nur dem betreffenden Spieler bekannt, so dass es bei Spielende oft eine große Überraschung ist, wer nun gewonnen hat.
Es ist ein Spiel für Strategen und Taktiker, Händler und Bauherren. Wer Aufbauspiele mag, kommt voll auf seine Kosten, aber auch wer Konfliktspiele liebt wird nicht enttäuscht.
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am 14. Juni 2006
Wer Siedler kennt und liebt wird von diesem Spiel begeistert sein. Puerto Rico verlangt vom Spieler auf grund von knappen Resourcen und verschiedenen limitierten Gebäuden ein überdenken der eigenen Strategie nach jeder Runde. Im Gegensatz zu Siedler bekommt nicht der viel, der schon viel hat, sondern der Kampf dauert bis zum Ende an. Strategisch hoch anspruchsvoll und immer wieder neu. Keine Taktik "F" die immer sicher zum Ziel führt sondern jedes mal neu. Prädikat: Sehr empfehlenswert!!!
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am 19. Dezember 2004
Thema: Plantagen errichten, die gewonnen Rohstoffe veredeln und in die alte Welt transportieren.
Was das Spiel von vielen anderen unterscheidet:
Jeder Spieler ist aufgrund des hervorragend durchdachten Spielsystems ständig am Spiel beteiligt, so dass keine Langeweile aufkommt.
Entscheidungen, die die einzelnen Spieler treffen müssen, sind nie banal, sondern wollen immer gut durchdacht sein. Dabei wird der Spieler nicht mit zu vielen Optionen gefordert, sondern hat eine begrenzte Auswahl an Möglichkeiten zur Verfügung.
Das Spiel hat nur einen sehr kleinen Glücksanteil und spielt sich mit jeder Spielerzahl zwischen 3-5 sehr gut und flüssig.
Sehr zu empfehlen!!!
Kleiner Tip: nicht von der Regel abschrecken lassen, das Spiel ist nicht so komplex, die Regel ist nur sehr ausführlich und lässt keine Fragen offeb
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am 27. Juni 2006
Puerto Rico ist die Überraschung des Jahres. In diesem Strategiespiel für 3 bis 5 Spieler - natürlich ohne Würfel - sind bekannte und beliebte Elemenete der besten Strategiespiele der letzten Jahre perfekt vereint. Aus einer Fülle von Handlungsoptionen muss man in wechselnder Reihenfolge stets diejenige wählen, die einen der Mängel (an Kolonisten, Geld, Produktionsgebäuden, Plantagen etc.) am effektivsten beseitigt, und zugleich den Mitspielern möglichst wenig bringt. Der Ausgang des Spiels ist meistens extrem knapp und bis zur letzten Sekunde offen, zumal das Spiel durch mehrere Szenarien beendet werden kann. Für Kids unter 10 ist dieses Spiel nach meiner Erfahrung allerdings nicht geeignet.
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am 25. November 2005
Dies ist, in aller Bescheidenheit, das beste Spiel der Welt! :)
Nicht nur steht es in internastionalen Rankings regelmäßig unter den Top 2, es spielt sich auch phantastisch.
Man muß aber wissen, daß es ein sehr taktisch bis strategisches Spiel ist, bei dem man immer gegen den Mangel ankämpfen muß.
Toll ist, daß jeder Spieler ständig beteiligt ist.
Es zählen am ende übrigens Siegpunkte und nicht, wie hier jemand behauptete, das meiste Geld. Das würde nur bei Siegpunktgleichstand ne Rolle spielen und ist also in fast allen Fällen am Ende wertlos! :)
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am 30. Dezember 2006
Wer bisher dachte, dass Spiele wie "Siedler von Catan" komplex und das non-plus-ultra der Strategie und des Handelns sind, der hat Puert Rico noch nicht gespielt!

Die erste Hürde stellt die Spielanleitung dar. Wenn man diese zuerst liest, wird man mit Informationen zugeschüttet. Man sollte sich dafür Zeit lassen und sie sorgfältig einstudieren. Ist dieser Schritt geschafft, kann_'s losgehen. Nach den ersten Runden erkennt man die Zusammenhänge und die Vielfalt in diesem Spiel.

Puerto Rico hat, im Gegensatz zu anderen Spielen, keinen Glücksfaktor in Form von Würfeln o.ä. Die Runden werden von bestimmten Aktionen bestimmt.

Was ich allerdings an dem Spiel kritisiere:

- Die Anleitung ist stellenweise mangelhaft und dadurch irreführend.

- Die Materialien können beim ausdrücken aus den Schablonen leicht kaputt gehen.

Ansonsten empfehle ich das Spiel für alle, die mal etwas umfangreicheres spielen wollen.
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am 22. Juli 2004
Also, alle Gelegenheitsspieler, die auch gern mal eine Partie Monopoly spielen, sollten auf dieses Spiel verzichten. Aber für die Leute, die sich gerne auf komplexere Spiele mit Taktieren und Vorplanen einlassen, ist dieses Spiel genau richtig. Zur zeit gibt es wohl kein besseres Spiel dieser Art auf dem Markt. Es ist sehr kurzweilig, da ständig etwas passiert. Jeder Spieler ist stets gefordert, anders als bei anderen Spielen, die rundenbasiert sind. Es ändert sich ständig etwas, da jede Aktion auf den Gesammtverlauf Auswirkungen zeigt und dies wirklich genial. Hier darauf einzugehen würde wohl diesen Artikel sprengen.
Ich kann nur sagen: Alle, die ihr Spiele wie Siedler, Sternenfahrer, El Grande, Torres, Alhambra, Tikal, Java... liebt, kauft Puerto Rico, ihr werdet es nicht bereuen. Im Gegenteil ein neuer Spielehorizont wird sich euch eröffnen.
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am 4. Oktober 2004
Puerto Rico ist ein sehr abwechslungsreiches Taktikspiel für begeisterte Brettspieler. Aufgrund der Komplexität ist es zwar nichts für Kinder aber es ist doch eingängig genug, um auch von Gelegenheitsspielern geliebt zu werden, die sich nicht von den vielen Gebäudekärtchen (und den damit verbundenen, übersichtlich erklärten Sonderregeln) abschrecken lassen. Letzteres ist zumindest in meiner Runde das Hauptproblem, weswegen das Spiel nicht so oft ausgepackt wird. Auf und Abbau dauern einfach zu lange, um es nur mal für eine Runde zu spielen (ich bin halt recht ungeduldig). Positiv ist dagegen, dass auch Anfänger schnell den Einstieg in die Runde finden können (halte ich nicht für das Unwichtigste, um neue Fans für ein gutes Brettspiel zu gewinnen), da es kein Geheimnistuerei gibt und so Tipps von den "Profis" während einer Runde kein Nachteil für die Mitspieler sind.
Die Spielmechanik selbst ist aber topp! Das Aufbauen einer eigenen Stadt ist sehr motivierend ("Noch zwei Gold und ich kann mir endlich den Hafen leisten!"), es gibt verschiedene Wege ans Ziel zu kommen und Frustration kommt aufgrund des sehr geringen Glücksfaktors kaum auf.
Fazit: Puerto Rico ist zwar kein ausgesprochenes Familienspiel aber auch Leute die nur drei oder viermal im Jahr einen (langen) Brettspielabend einplanen, werden viel Spaß an diesem abwechslungsreichen Taktikspiel haben.
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Viel ist schon geschrieben worden über Puerto Rico. Wahrscheinlich dürfte nur zu den Siedlern von Catan mehr geschrieben worden sein. Braucht die Welt da wirklich noch eine Rezension zu diesem Spiel? Eigentlich nicht, aber da dies hier mein Blog ist, und Puerto Rico für mich die Verkörperung eines Spiels wie es sein soll darstellt hier nun also meine Gedanken zu Puerto Rico..

Worum geht es?
Das Spiel kommt trotz seiner relativ hohen Komplexität mit erstaunlich wenig Regeln klar. Sogar Wenigspielern kann man das Spiel sehr schnell nahe bringen, in dem man einfach Anhand der sechs Rollen die Produktionskette erläutert. Denn darum geht es in Puerto Rico: Waren in der Neuen Welt produzieren, sie in die Alte Welt verschiffen und dafür Siegpunkte zu bekommen.
Dazu werden zunächst mit dem Siedler Plantagen auf Puerto Rico angelegt und mit dem Baumeister Gebäude errichtet, die man entweder zur Produktion auf den Plantagen benötigt, oder für eine bestimmte Rollenwahl Boni zu bekommen. Diese Gebäude müssen durch den Bürgermeister mit Kolonisten oder Arbeitern besetzt werden. Der Aufseher treibt die Arbeiter schließlich dazu an, Waren zu produzieren, welche anschließend mit dem Händler ans Warenhaus verkauft werden oder mit dem Kapitän in Siegpunkte verwandelt werden.

Das schöne an Puerto Rico ist, dass jeder permanent im Spiel ist, das Spiel kennt keine Wartezeiten. Denn in jeder Runde ist ein Spieler Gouverneur, also der Startspieler. Dieser wählt zuerst eine von den oben aufgezählten Rollen, z.B. den Baumeister. Nun kann zunächst er ein Gebäude bauen, anschließend dürfen aber auch alle anderen Spieler diese Rolle nutzen. Hat dies jeder einmal gemacht, wählt der nächste Spieler eine Rolle, die auch wieder alle nutzen können. Das geht solange weiter, bis jeder Spieler einmal eine Rolle gewählt hat. Dann kommt auf jede nicht gewählte Rolle (es gibt immer mehr Rollen als Spieler) eine Dublone (irgendwann kann man der Verlockung des Geldes nicht mehr widerstehen). Alle Rollen wandern zurück in die Tischmitte, der nächste Spieler wird Gouverneur und das ganz beginnt von vorne. Das ist im Grunde auch schon das ganze Spiel.

Ein paar kleine Besonderheiten gibt es da noch, die die taktischen Finessen des Spiels ausmachen. Das Warenhaus in dem man Geld verdienen kann hat vier Plätze und nimmt von jeder Warensorte nur einen Warenstein auf. Erst dann wird es gelerht. Die drei Schiffe die in der Kapitänsphase benutzt werden, nehmen jedes nur eine einzige Warensorte auf (derer es fünf gibt) und auch keine Sorte, die schon auf einem anderen Schiff ist.
Also muss man beim Auswählen seiner Rolle nicht nur darauf achten, was einem selbst gerade am meisten nützt, sondern auch, ob man den Mitspielern damit nicht vlt. sogar mehr hilft, als sich selbst. Oftmals kann sich sogar die Wahl einer Rolle lohnen, die einem selbst im Moment zwar gar nicht wirklich viel bringt, aber einen selbst für die nächsten Spielzüge in eine bessere Ausgangslage bringt. Dieses Element ist wirklich wichtig. Behält man nicht im Auge was die Gegner wahrscheinlich in ihren nächsten Zügen machen können, kann die eigene Strategie in die Hose gehen. Puerto Rico kann man nicht gewinnen, in dem man stur sein Ding durchzieht, man muss immer ein Auge für die Mitspieler haben.

Warum erhält Puerto Rico Einzug in die Ruhmeshalle?
Puerto Rico erlaubt verschiedenste Siegestrategien, und gegen nahezu jede Strategie findet ein erfahrener Spieler eine Gegenstrategie. Das Spiel hat drei Bedingungen durch die es endet und jede habe ich schon ungefähr gleich oft erlebt. Das spricht eindeutig für die vielfältigen taktischen Möglichkeiten.
Das Spieldesign ist einfach das eleganteste, das ich in einem komplexen Spiel gesehen habe. Puerto Rico kommt komplett ohne Glück durch Kartenziehen oder Würfeln aus, etwas was es in meinen Augen Welten besser sein lässt, als z..B. Die Siedler von Catan. Man ist jederzeit seines eigenes Glückes Schmied und gewinnt nur mit der richtigen Strategie und Taktik. Jede Partie hat die gleichen Ausgangsbedingungen, und dennoch verläuft jede Partie komplett anders. In einer erfahrenen Runde kann man pro Mitspieler maximal 30 Mimuten Spielzeit einplanen. Dadurch dass man jederzeit ins Geschehen eingespannt ist, vergeht die Zeit wie im Flug und auch anfängliche Fehler können wieder aufgeholt werden.

Puerto Rico vs. Agricola
Es ist manchmal recht schwer, seine Faszination in Worte zu fassen oder zu begründen. Puerto Rico wird oftmals mit Agricola von Uwe Rosenberg verglichen. Zweifelsohne ist Agricola noch viel komplexer, bietet viel mehr strategische Möglichkeiten. Aber dadurch ist es auch viel schwerfälliger, weniger übersichtlich, und deutlich anstrengender. Die Mitspieler spielen eigentlich keine wirkliche Rolle, abgesehen davon, dass sie einem den Zugang zu wichtigen Ressourcen verbauen und dadurch im Zweifelsfall das ganze Konzept zerstören und unbrauchbar machen. Die Siegpunkte der anderen sind genauso uneinsichtig wie die eigenen. Man könnte zwar alles durchrechnen, aber das würde in meinen Augen den Spielspass endgültig ruinieren. Agricola ist kein schlechtes Spiel. Bei weitem nicht, es verdient seinen guten Ruf und hohen Rang in der BGG-Liste sicher absolut zu recht. Aber im Vergleich zu Puerto Rico fehlt ihm einfach diese Eleganz, die Andreas Seyfahrt hier geschaffen hat.

Fazit:
Puerto Rico besticht durch Leichtigkeit gepaart mit einem hohen Maß an Komplexität. Jeder Spieler ist permanent ins Spiel eingebunden, und man spielt wirklich miteinander bzw. gegeneinander, so dass nie Langeweile aufkommt. Glück ist in diesem Spiel nicht vorhanden. Puerto Rico ist einer meiner absoluten Allzeitfavoriten und damit eines der wenigen Spiele in meiner persönlichen Ruhmeshalle
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TOP 1000 REZENSENTam 2. April 2009
Puerto Rico ist ein echtes Ausnahmespiel!

Spannend, abwechslungsreich (jede Runde ist anders), taktisch und strategisch. Zudem hat es eine Prise Glück, da man ja nie weiß, welche Rohstoffplättchen aufgedeckt werden...
Puerto Rico bietet viele, viele untschiedliche Wege und Möglichkeiten sein Spiel zu gestalten und sein Spiel zu seinen Gunsten zu entwickeln. Auch wenn es manchmal nicht ganz so gut für einen aussieht, bestehen immer wieder Möglichkeiten dem Spiel neue Wendungen zu geben... das ist klasse und ein großer Reiz an diesem Spiel.

Puerto Rico ist auch sehr interaktiv. Man spielt nicht nur so vor sich hin und optimiert seine eigene Insel oder seine eigene Produktion. Der jeweils gezogene und eingesetze Charakter (Kapitän, Siedler, Baumeister etc....) wirkt sich ja auch auf die anderen Spieler aus. Zuerst spielt der Spieler die Charaktereigenschaft, der die Karte gewählt und gezogen hat. Anschließend alle anderen Spieler. So beeinflusst jeder Spieler immer auch das Spiel der anderen mit... das macht sehr viel Spass, ist zudem spannend und abwechslungsreich.
Ein Spiel zum Ausruhen ist Puerto Rico nicht. Aber es verzeiht den Spielern auch, wenn sie mal nicht so aufmerksam waren und ins Hintertreffen geraten sind... denn man hat immer wieder die Möglichkeit trotz allem etwas aus seiner Insel und seiner Produktion zu machen und eine neue Wendung in das Spiel zu bringen.

Der Verlag hat auf seiner Seite mittlerweile auch eine 2-Personen-Regel veröffentlicht. Eigentlich ist Puerto-Rico als 3 und mehr Personenspiel gedacht. Ich kann aber sagen, dass es mit einigen kleinen Veränderungen sehr, sehr gut zu zweit spielbar ist und auch zu zweit spannend, abwechslungsreich, taktisch ist und bleibt!
Dafür müssen eigentlich nur der Ziehmechanismus der Charakterkarten etwas modifiziert werden und die Anzahl der Siedler- und Rohstoffsteinchen und der "Inselplättchen" angepasst werden. Und schon hat man ein prima 2-Personenspiel!!!

Für Viel- und Gelegenheitsspieler, auch für Familien mit Kindern... eine echte Perle und eines unserer meistgespielten Spiele!!!
Auch ohne Proberunde kann ich dieses Spiel wirklich jedem empfehlen und ans Herz legen. Mit dem Kauf von Puerto Rico kann man wirklich nichts falsch machen. Ich habe das Spiel schon sehr oft verschenkt und habe jedes Mal positive Rückmeldungen bekommen und mit Puerto Rico auch so manchen Spielemuffel oder Gelegenheitsspieler für viele gemeinsame Spielstunden gewonnen!
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