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  • Tarkus
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
25

am 3. Dezember 2015
Die Vinyl Ausgabe kommt mit zwei Longplayern daher. Auf der ersten Scheibe findet sich der Original-Mix von Greg Lake, die zweite Platte beinhaltet den Steven Wilson Remix. Der hat seine Sache sehr gut gemacht, Tarkus kommt mit sehr viel Druck und trotzdem fein nuanciert aus den Lautsprechern. Die erste Scheibe hatte aber einen ordentlichen Pressfehler - immer wenn die Musik lauter wurde war ein undefinierbares "Knistern" hörbar. Da ich aber auch das Original gerne in guter Qualität hören möchte, habe ich einen Austausch veranlasst - wie immer schnell und zuvorkommend von Amazon erledigt, an dieser Stelle nochmal danke. Nun sind beide Platten von astreiner Qualität!
Und ich höre noch immer fast ausschließlich Seite eins.....
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am 21. Juni 2017
Steven Wilson lässt, wie viele andere seiner Remix-Serien, dieses Meisterwerk des Prog-Rock, und NEIN Prog-Rock ist nicht tot, im neuen Glanz erstrahlen. Mögen die kürzeren Songs auch noch etwas zusammengewürfelt und aunausgegoren wirken, so ist das gleichnamige Hauptwerk eine Klasse für sich und wiegt die schwächeren Lieder mehr als nur auf. Tarkus ist und bleibt ein magnum opus und sollte in keiner Musiksammlung fehlen.
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am 10. Juni 2015
Habe für je 100 € (!) die wohl letzten verfügbaren, neuwertigen Exemplare dieser Ausgaben mit DVD-A erworben. Es hat sich gelohnt.
Musik dieser Art ist wie geschaffen für Surround-Sound. Steven Wilson macht's möglich: Selbst das beste Stereo kling verglichen mit 5.1 wie Musik aus dem 'Mauseloch'. Absolut empfehlenswert (wenn es die Dinger noch gäbe!) - Sollte das irgendwann mal wieder so sein, dann hoffentlich gleich auf Bluray.
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am 8. August 2006
'"Tarkus" ist das Opus Magnus von Emerson, Lake & Palmer. Das intensive und dichte über 20 minütige Titelstück mit seinen ständig wechselnden Rhythmen und Harmonien ist einer der absoluten Höhepunkte der progressiven Rockmusik.

Ich nehme "Tarkus" wahr wie einen Zug, der unablässig vorwärts rollt - vorbei an wechselnden Landschaften und über verschiedene Gleise und Weichen, aber nie seine Richtung und Kraft verlierend.

Den Kern der Instrumentierung bilden Keith Emersons virtuose Hammond Orgel und eine dynamische Rhythmussektion mit Greg Lakes Bassgitarre und Carl Palmers Schlagzeug. Synthesizer, elektrische und akustische Gitarre sowie Gesang setzen in dezenter Weise Akzente. So wirkt "Tarkus" nie überarrangiert und bringt ELPs musikalische Identität als Trio immer klar zum Ausdruck.

Auf späteren Alben löste sich das musikalische Miteinander bisweilen auf in prätentiöse Pianowerke oder exzessive Synthesizerorgien. Aber "Tarkus" ist einfach mitreißend und nach 20 Minuten ist man traurig, daß es vorbei ist.

Die B-Seite der ehemaligen LP besteht teilweise aus musikalischem Füllmaterial. "The Only Way" und "Infinite Space (Conclusion)" sind aber sehr schön und hätten gut auf "Emerson, Lake & Palmer I" gepaßt.

Das remasterte Ausgabe von 2004 ist sehr gut gelungen, und ihr liegt ein hübscher und informativer Flyer bei.
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am 5. März 2013
Dies ist eine Rezension für drei Alben von Emerson, Lake and Palmer

Ich bin seit fast 40 Jahren ELP-Fan. Die ersten vier Alben haben für mich fast schon epischen Charakter. Da hatten sich drei Musiker getroffen, die vor Kreativität nur so sprühten. Tarkus ist ein wahrer Meilenstein, und was das Orgelspiel von Keith Emerson angeht für mich das Beste Album überhaupt. Was mir an ELP besonders gefällt ist, dass die Gruppe den alten Scheiben in den letzten Jahren mit fort entwickelter Technik neuen Glanz verliehen hat. Mit "Brain Salad Surgery", meine absolute Lieblingsscheibe, fing es an. Die DVD-Version, in 5.1 Dolby Surround neu abgemischt, hebt das Werk auf eine neue Stufe. Wer eine Heimkino-Anlage zu Hause hat, wird begeistert sein. Die Bässe haben mehr Druck, das virtuose Percussionspiel von Palmer wirkt präsenter, durch die fünf Kanäle wirkt alles aufgeräumter und klarer. Ein ganz kleiner Wermutstropfen ist vielleicht, dass manche Passagen des Keyboardspiels von Emerson in Vergleich etwas blass bleiben. Das hätte man im Detail besser machen können. Aber das große Ganze ist phantastisch! Und inzwischen hat ELP mit viel Aufwand sowohl das Debüt-Album "Emerson, Lake and Palmer" als auch "Tarkus" nachgelegt. Die Box-Versionen haben drei Scheiben. Die erste ist das Original, aber remastered. Die zweite CD wirkt klanglich im sogenannten "New 2012 Stereo Mix" noch besser und bietet beim Debüt-Album zudem Bonus Tracks wie "Rave up" und Varianten von Knife Edge und Lucky Man. Bei Tarkus sind es "Oh my father", "Mass" und "Unknown Ballad". Höhepunkt bei den Box-Versionen ist die dritte Scheibe, die eine DVD ist. Sie präsentiert die Alben im DTS-Sound und zusätzlich noch einmal im sogenannten "High Resolution Stereo Mix" für die Liebhaber, die keine Heimkino-Anlage ihr eigen nennen. Schade finde ich nur, dass beim Debüt-Album "Tank" nur in der Originalversion geboten wird. Jetzt hoffe ich darauf, dass demnächst auch "Trilogy" im DTS-Format erscheint.
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am 24. August 2015
Durch den häufigen Einsatz von Musiksynthesizern, mit deren Hilfe eine unüberschaubare Vielfalt von Klangfarben erzeugt werden kann, brilliert dieses Trio ganz in der Tradition von Keith Emersons Vorgängerband "The Nice" auch auf dieser zweiten LP-Veröffentlichung aus dem Jahr 1971. Gerade wegen der Vielzahl von musikalischen Klangfarben (vom Orgelspiel auf der Suite "Tarkus" bis zum leicht verstimmt klingenden Kneipenklavier auf "Are you ready, Eddy?") und wegen der abrupten, kaleidoskopartigen stilistischen Wechsel im ersten Track "Tarkus" kann man dieses Musik-Experiment durchaus als gewagt bezeichnen - doch spätere Aufnahmen von ELP bzeugen, daß dieses Trio mit seinem experimentierfreudigen Musizieren einen unverwechselbaren Stempel dem ProgRock/ArtRock aufgedrückt hat. Fast alle Aufnahmen auf dieser CD sind mit zeitlichen Unterbrechungen immer wieder hörenswert, wenn man sich die Zeit gönnt, ihnen ungestört und konzentriert zu lauschen. HHB
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am 30. April 2015
E.L.P. sind eigentlich die Götter an den Instrumenten, Palmer am Schlagzeug, Lake Gesang und Gitarre und Emmerson am Syntheciser den keiner beherrschte wie er.
Bilder einer Ausstellung ( Pictures at an Exhibition) von Mussorsky haben die auch gecovert und es hört sich nur geil an, ebenso wie Trilogy oder Brain Salad Surgery, Works oder From the Beginning.
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am 17. Oktober 2012
Wer die Gruppe "ELP" mag und auch das Album Tarkus zu schätzen weiss, der sollte bei DIESEM Remaster wegen der MEHRKANALAUSGABE unbedingt zugreifen !!! Wer jedoch das Album nur Stereo hören kann oder möchte, hat mit dieser Ausgabe gegenüber älteren Veröffentlichungen dieses Albums keinen großen klangspezifischen Zugewinn. In Mehrkanal jedoch ist die Aufnahme ein absoluter Hammer !
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Am 14. Juni 1971 erschien das 2. Studioalbum von Emerson, Lake & Palmer.
"Tarkus" wurde produziert von Greg Lake und Eddy Offord.
Alle Tracks stammen von ELP.

Keith Emerson – Hammond organ, St. Mark's Church organ, piano, celesta, Moog modular synthesizer
Greg Lake – vocals, bass guitar, electric and acoustic guitar
Carl Palmer – drums, assorted percussion

Die sogenannte Supergroup ELP legen mit "Tarkus" wieder ein beachtliches Werk vor.
Die 1. Seite der damaligen LP nimmt das lange `Tarkus` (20:46 Minuten) ein. Dies ist ein
wirkliches Meisterwerk der Gruppe. Hier legen die drei Musiker alles rein, was sie vorrätig
haben. Bei Abstimmungen über den besten Longtrack der Musikgeschichte, erreicht `Tarkus`
regelmäßig einen vorderen Platz. Die 2. Seite der damaligen LP kommt mit 6 recht kurzen
Nummern eher unspektakulär daher. Hier experimentieren die Drei auch mit anderen
musikalischen Stilen, wie mit Honky-Tonk-Piano im Western/Boogiestil. Oder Klavierimprovisation
und Blueseinwürfen.

Auch wenn die 2. Seite der LP etwas abfällt, das Titelstück `Tarkus` macht das wieder wett.
Prog Rock in Vollendung, ELP waren damals ganz weit vorne.
5 (9/10) Sterne für die LP.
UK Platz 1; Deutschland Platz 4; USA Platz 9.
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am 6. Januar 2015
Eigentlich ein phantastisches Progrock-Werk von ELP, das zurecht zu den wichtigsten Veröffentlichungen dieser Ära gehört. Leider hat ELP immer wieder belanglose Greg Lake-Liedchen in ihren Veröffentlichungen aufgenommen, so auch hier. Deshalb einen Stern weniger (gilt ebenfalls für fast alle ELP-Veröffentlichungen).
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