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am 15. Dezember 2016
Nach Glory to the brave, ein solider Nachfolger. Es fehlen richtige Highlights, aber es sind alles gute bis sehr gute Songs ohne Schwächen.
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am 18. August 2013
Gerade mal Eineinhalb Jahre nach dem sensationellen Debut Glory to the Brave kam im Oktober 1998 Legacy of Kings in die Läden. Man wollte den Erfolg nutzen und schnell ein Album nachschieben, um die Marschienerie am laufen zu halten. Legacy of Kings ist überraschend stark ausgefallen, nachdem man ja für das Debut endlos Zeit hatte, aber man bei Legacy of Kings dann doch zum ersten mal unter einem gewissen selbst auferlegten zeitlichen Druck stand. Was soll man sagen, auch dieses Album ist einfach rundum gelungen, auch wenn es nicht mehr ganz so viele geniale Melodien besass wie das grandiose Debut, Legacy of Kings ist immer noch der Hammer - ohne Frage auch 5 Sterne wert. Schon die ersten 3 Songs "Heeding the Call"5/5, Titelsong5/5 und "Let the Hammer Fall"5/5 sind extra-klasse und eigentlich aus keinem Live-Set wegzudenken, das lange schnelle "Dreamland"4/5 ist OK, die Ballade "Remember Yesterday"4/5 gut, das groovige "At the End of the Rainbow"5/5 ein weiterer Glanzpunkt, das Pretty Maids-Cover "Back to Back"4/5 wird quasi 1:1 nachgespielt, die flotten "Stronger than all"4/5 und "Warriors of Faith"4/5 sind auch sehr gelungen, nur die 2.Ballade, das langweilige Klavierunterlegte "The Fallen One"2/5 will mir zum Abschluss des Albums nicht ganz so gefallen.

Insgesamt wieder ein Bärenstarkes eingängiges Hammerfall-Album, dass seinem grandiosem Vorgänger durchaus das Wasser reichen kann und damals zurecht für die erste Headliner-Tour durch Europa sorgte. Erstaunlich hochkarätiges Songmaterial, dass man sich hier aus dem Ärmel geschüttelt hat - Legacy of Kings ist das letzte Hammerfall-Album, dass schnelle speedige Songs en masse bietet, danach ging es dann doch eher Midtempo-orientiert zu, was allerdings auch gut kam.
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am 9. Oktober 2015
Ja, ja und ja, ich glaube, ich kann diese CD rückwärts mitsingen, nicht, dass das jemand hören wollte, aaaaber. Absolut empfehlenswert, sehr geil auch, dass Hammerfall immer wieder tolle langsame Musikstücke macht und sich das Thema nie langweilig anhört. Sehr einfallsreich, einfach gute Mukke....
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am 18. Januar 2000
Auf der cd sind vor allem sehr melodische Lieder, wobei Lied 4 und 5 Heavy-Balladen sind. (Ich finde die Balladen nicht schlecht, aber der Rest der CD ist noch um Klassen besser. Wer sich die 1. Hammerfall-CD schon gekauft hat, ist diese 2. CD ein MUSS!
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am 10. Juni 2000
HammerFall ist absolut genial. Mit ihrer Mischung aus mystischen Geschichten und Heavy Metal sind sie absolut top! Einfach anhören und mitnehmen.
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am 13. April 2016
Richtig geiles Album 😍😍
Ich liebe diese Band ☺
Danke für die geile CD , sie wird mich im URLAUB BEGLEITEN
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am 19. Februar 2009
Das zweite Album der schwedischen Power-Metal-Institution HammerFall ist meiner Ansicht nach dem Debüt "Glory To The Brave" nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen. Zwar fehlt hier ein Übersong vom Schlage des Titeltracks des Vorgängers (was man leider auch über alle folgenden Outputs der Truppe sagen muss), alles in allem bietet "Legacy Of Kings" aber das ausgereiftere Songwriting und auf Albumlänge gesehen eine perfekte Mischung an Stücken.

Bereits der eröffnende Doppelschlag "Heeding The Call" und "Legacy Of Kings" macht keine Gefangenen und setzt um, worauf man sich bereits beim Betrachten des Albumcovers eingestellt hat: hochmelodiöser, druckvoll und klar dargebotener Heavy Metal mit pathetischen Texten, die keinerlei ernstzunehmende Aussage beinhalten (aber wer diese Art von Musik mag, will es sowieso nicht anders haben), fetten Chören, schönen Melodien und vielen Mitsing-Teilen. Das Image zielt sowohl textlich als auch äußerlich ganz klar auf Manowar ab und mag lächerlich wirken, gehört aber nun mal einfach dazu, vor allem bei einer relativ jungen Band, wie es HammerFall damals noch waren. Aus musikalischer Sicht haben allerdings eher Helloween Pate gestanden. Das deutsche Vorbild wird insofern sogar stellenweise übertroffen, als dass die Schweden wesentlich frischer und hungriger klingen, was auch auf den folgenden Alben zu bemerken ist.

"Let The Hammer Fall" ist ähnlich eingängig wie die beiden Lieder davor und wiederum mit Mitsing-Part und grandiosem Gitarrensolo ausgestattet. Gleiches gilt für das extrem Helloween-lastige "Dreamland" mit seinem Kinderlied-Refrain, der sofort ins Ohr geht und dort auch hängenbleibt. Bei "Back To Back" fällt hingegen schnell die dreiste Manowar-Kopie beim Text auf, das Stück selbst ist aber musikalisch über jeden Zweifel erhaben, vor allem das Wahnsinns-Solo kann sich hören lassen. "Stronger Than All" schielt dagegen wieder eher nach Hamburg, die Helden-Chöre sorgen allerdings für ein wenig Eigenständigkeit. Natürlich muss auf einem solchen Album auch mindestens eine Ballade stehen - in diesem Fall gibt es sogar zwei davon. Während "Remember Yesterday" eher als Halbballade, die knapp an der Höchstgrenze für erlaubten Kitsch entlangschlittert, zu bezeichnen ist, ist "The Fallen One" ein reinrassiger Vertreter dieser Zunft. Klavierbegleitung inklusive, kommt das Lied erstaunlich klischeefrei aus den Boxen und dürfte auch jene überzeugen, die solchen Stücken sonst eher kritisch gegenüber stehen.

Mein einziger Kritikpunkt ist "Warriors Of Faith", das eine mittelprächtige Highspeed-Nummer ist, die man so oder so ähnlich schon oft gehört hat (auch von anderen Bands) und der einfach das gewisse Etwas fehlt. Das ist allerdings Kritik auf hohem Niveau, die 5 Sterne Wertung ist aus meiner Sicht locker gerechtfertigt. Potentielle Hörer sollten sich allerdings klar darüber sein, dass zumindest die Frühwerke von HammerFall kaum Eigenständigkeit besitzen. Sie haben allerdings den Vorteil, wesentlich frischer, dynamischer und hungriger zu klingen, als es das Gros ihrer Vorbilder zur gleichen Zeit schafften.
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am 25. Januar 2005
Auch auf ihrem zweiten Studioalbum präsentieren sich die schwedischen Wahrmetaller im gewohnten Stil. Hier reiht sich True-Metal-Hymne an True-Metal-Hymne, da wird in Schlachten geritten, die Feinde niedergestreckt und die Jungfrau gerettet, was das Zeug hält. Wer damit noch nie etwas anfangen konnte möge einfach diese Seite schließen und sich bei anderen Bands umschauen; alle anderen können getrost weiterlesen!
Textlich vielleicht bereits etwas wahrmetallischer als noch der Vorgänger gehalten, findet man im Instrumentalbereich aber bereits durchaus Anzeichen eines etwas Chorus-Lastigeren Stils als noch auf "Glory to the Brave".
Lost geht's mit "Heeding the Call", einem Klassiker im HF-Set; sehr markant schon das flotte Drum-Intro, weiters ist der Song natürlich ein absoluter Ohrwurm mit Mitgröl-Refrain und einem der besten Hammerfall-Solos! Ein rundum gelungener Track, 5/5 Punkten.
Mit dem Titeltrack "Legacy of Kings" schlagen Hammerfall in die gewohnte Songwriting-Kerbe und liefern eine nette Power-Metal Nummer, die aber nicht wirklich begeistern kann. 3/5.
Mit "Let the Hammer Fall" hat man dafür aber wieder einen echten Midtempo-Kracher am Start, mit einem gelungenen Intro-Riff. Der Refrain kommt zwar etwas zu kurz, passt aber dennoch zum Song. Ein Klassiker des HF-Backkatalogs, 5/5 Punkten.
Mit "Dreamland" wird's dann wieder schneller... textmäßig leider etwas arg kitschig ("Future World" lässt grüßen?). Kein schlechter Refrain, und auch ein interessanter Mittelteil, alles in allem aber doch auch nur eine durchschnittliche Nummer, daher 3/5 Punkten.
"Remember Yesterday" ist dann eine Halbballade, die aber etwas wenig durchdacht und mal so schnell/schnell hingeworfen wirkt... ebenfalls nur 3/5 Punkten.
Mit dem einfachen, aber wirkungsvollen "At the End of the Rainbow" hat man dann dafür aber wieder eine amtliche Hymne am Start, die mit einem der besten HF-Refrains aufwarten kann! Dafür gibt's satte 5/5 Punkten.
Die Cover-Nummer "Back to Back" hat zwar einen netten Intro-Riff, lässt dann aber leider nach. Da es sich aber um keine eigene HF-Nummer handelt, lass ich eine Bewertung aber aus. -/-
"Stronger Than All" geht dann wieder gewohnt zur Sache, erinnert mich beim Hören von der Songstruktur und den Harmonien her aber sehr an den Titeltrack vom Nachfolger-Album "Renegade"... Sicher eine der besseren Nummern des Albums, aber kein Meilenstein. 4/5.
"Warriors of Faith" bleibt auch noch mal schnell, schlägt vielleicht von allen Songs auf dem Album noch am meisten in die Manowar-Kerbe... ebenfalls 4/5 Punkten.
Die Ballade "The Fallen One" bildet dann den Abschluss des Albums, allerdings keinen sonderlich gelungenen wie ich finde. Zu wenig Wiedererkennungswert im Vergleich zu sonstigen ruhigen Nummern der Band, und unspektakulär umgesetzt. 2/5.
Alles in allem kein schlechtes Album der Band, aber wirklich "schlechte" Alben haben Hammerfall ja noch nicht rausgebracht. Man kann ihren Stil mögen oder nicht - wer ihn mag, kann hier bedenkenlos zugreifen. Einzig fällt die etwas schlechte Produktion auf, vor allem der Schlagzeug-Sound und die Vocals sind etwas dünn; die Gitarren wirken verwaschen. Da sind die anderen HF-Alben allesamt eigentlich besser. Aber das teilweise doch recht gute & unterhaltende Songmaterial entschädigt dafür!
So, what do you say, if I say: "Let the Hammer..."???
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am 8. November 2008
Zu dieser Platte möchte ich eigentlich nicht allzu viele Worte verlieren; nur soviel: nach ihrer Debutplatte "Glory To The Brave" schoben die schwedischen True-Metaller binnen kürzester Zeit diese Scheibe nach. Die Heavy Metal-interessierte Zuhörerschaft war schon gespannt, ob Hammerfall ihr bereits wahnsinnig erfolgreiches Debut (vor allem die Auskoppelung des Titeltracks - eine waschechte Metal-Ballade - kam in Deutschland wahnsinnig gut an!) noch toppen könnten. Und sie konnten: eine straighte Rockplatte, die vor starken Power-Metal-Hymnen, die Bon Jovi in der Stadionrock-Liga vor Neid erblassen lassen könnten, nur so strotzt, ohne dabei auf die obligate Coverversion ("Back To Back) und die eine oder andere Ballade (z.B. "The Fallen One") zu verzichten. Wie bereits beim Debut griff den Jungs von Hammerfall auch diesmal wieder Jesper Strömblad (Gitarrist bei den Landsmännern In Flames) beim Songwriting unter die Arme, und Sänger Joacim Cans scheint noch druckvoller und ausdrucksstärker zu singen. Fazit: nicht unbedingt sehr innovative Musik (Europe und Konsorten machten bereits in den 80ern solche Musik!), dafür aber umso energiegeladener und enthusiastischer gespielt, bietet "Legacy Of Kings" gute Unterhaltung ohne dabei den Zuhörer allzu sehr anzustrengen; eben Rocksongs á la Bon Jovi, die von der Spielfreude der Bandmitglieder und den zahlenmäßig vorherrschenden Gitarren-Soli leben......!!
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am 30. Dezember 2014
Das 2. Werk der schwedischen Powermetaller sollte jeden Fan des Genres voll auf seine Kosten kommen lassen. Was man hier geboten bekommt ist wunderbar melodischer und herrlich kitschiger Metal in Bestform. Was die Zusammensetzung der Songs angeht dürfte hier jeder etwas für sich brauchbares finden, ich persönlich finde nicht alle Songs 100 prozentig gelungen, die Gesamtatmosphäre und das Feeling der wirklich hervorragenden Stücke sind mir aber allemal eine Top-Wertung wert.

Meine persönlichen Favoriten dieses Werkes sind das geniale "At the end of the rainbow", "Heeding the call" mit seinem antreibenden Speed und natürlich die Hymne "Let the hammer fall". Ich kenne diese Band nun schon so lange doch diese Stücke kommen mir selbst nach x-mal hören immernoch nicht zu den Ohren wieder raus. Auch die meisten anderen Songs bieten Abwechslung und Mitsing-Refrains.

Klar gibt's auch hier Schatten: "Remember yesterday" klingt für mich ein wenig eintönig und unspektakulär, "Back to back" würde ich nach wie vor den Pretty Maids überlassen da der Song hier doch etwas verwaschen klingt und nicht annährend an die fette Power des Originals herankommt und "The fallen one" zu guter letzt ist zwar keine schlechte Ballade, für den Kitsch-Faktor muss man aber schon in der richtigen Stimmung sein.

Dennoch: Legacy of kings ist meiner Meinung nach ein klasse Album, das den typischen Hammerfall Spirit perfekt rüberbringt. Astreiner Powermetal mit vielen Ohrwürmern.
Der Preis hier auf Amazon ist aktuell allerdings lächerlich.
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