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am 9. Februar 2005
Natürlich werden bei "Nachfolgebands" von einigermaßen kultigen und bekannten Vorgängerbands Vergleiche gezogen. Doch lernt man Sparta ganz losgelöst von ihrer musikalischen Vergangenheit kennen, entdeckt man meines Erachtens sehr wohl eine ganz besondere Band mit einem auffälligen, eigenen Sound. Sicher ist das alles gefälliger und eingängiger als zu den At the Drive-In-Zeiten. Aber mich stört das ganz und gar nicht. ;-)
"Porcelain" kann man nämlich ohne Probleme - auch mehrmals - am Stück durchhören und erfährt dabei wunderbaren abwechslungsreichen, nie langweiligen Rock.
Mich hat diese Platte schlicht süchtig gemacht. Daher schreibe ich die Rezension, weil es einfach so wenig derart überzeugende Platten gibt. Die Songs sind vollgepackt mit Ideen. Die meisten davon sind rhythmisch interessant, was weniger dem Bassisten, als vielmehr dem intelligenten Spiel von Drummer Tony Hajjar zugerechnet werden kann. Die Arrangements sind vetrackt aber nicht verkopft, kurz: ausgefeilt. Die wunderbaren Melodien werden nie kitschig. Dafür sorgen zum einen die immer noch aggressiv aufbegehrenden Gitarren und innovativen Hooklines. Zum anderen zeigt sich der Gesang ehrlich, emotional und sehr variantenreich. Dabei muss man allerdings die Stimme des ehemaligen ATD-I-Bassisten Jim Ward bzw. seine Art zu singen mögen. Sie ist auf alle Fälle, genauso wie der Gesamteindruck von "Porcelain", sehr dynamisch und persönlich. Kein Wunder, denn anscheinend wurde die Platte zum großen Teil direkt live von der gesamten Band eingespielt.
"Porcelain" ist für mich ein ganz starkes Stück Alternative Rock/Emo-Core bzw. um die Schublade größer zu halten: einfach klasse zeitgemäße Rockmusik. Für alle, die es etwas ehrlicher und betonter als z.B. bei Jimmy eat World mögen. Sollte man nicht verpassen!
Meine Anspieltipps: Guns of Memorial Park, While Oceana sleeps, Breaking the Broken.
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am 2. August 2004
Durch Zufall stieß ich auf dieses Album und es ist dieses ganz besondere Gefühl, ja die Liebe auf den ersten Blick (Hördurchgang). Sparta, das zweite Kind der übergroßen Mutter At the drive-in und von vielen schlechter eingeschätzt als der Bruder The Mars Volta, lösen sich endgültig aus deren Schatten. Ich persönlich (man mag mir verzeihen) kann nicht viel mit At the drive in und The Mars Volta anfangen, ist mir zu abgefahren oder einfach nicht mein Geschmack. Anders Sparta, dieses Album hat mich von der ersten Sekunde berührt, mitgerissen und lässt mich seit dem ich es mind. 10 mal gehört habe, nicht mehr los. Ich habe selten so ein Alternativerockalbum gehört, das diese Klasse besitzt. Stilistisch ist das ganze auf sehr hohen Niveau, man kann Sparta's Musik schwer vergleichen, wenn überhaupt dann würde ich sagen, ein wenig Pink Floyd, The Cure (aber härter), Prog Rock oder eben intelligenter Alternativerock. Auf unnötige Härte wurde hier verzichtet, man soll nicht abbangen sondern die Musik genießen und nachdenken. Die Texte von Jim Ward sind sehr autobiografisch (jeden Text des Albums schrieb er selbst), aber halt für jedermann nachvollziehbar. Seine Stimme glänzt und trägt viel zu der etwas wehmütigen Atmosphäre des Albums bei. Selten habe ich so ein gutes Rockalbum gehört, das vor allem eines ist, ehrlich und sehr intensiv. Für mich, eine große Überraschung und ein heißer Anwärter auf das Rockalbum des Jahres. Porcelain ist ein Album für die Ewigkeit und es wird sich rumsprechen und das völlig zurecht!
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am 26. Juni 2004
Hört man das neue Album von den ehemaligen At The Drive-In Mitgliedern denkt man garnicht mehr an die Emocore Band aus El Paso. Sparta sind Sparta, das war schon bei dem ersten Album "Wiretap Scars" so.
Man bekommt hier sehr schönen, perfekt durchdachten Alternative Rock mit leichtem Emo Einschlag serviert, der kein Vergleiche mit anderen Bands zulässt. Das mag an dem sehr eigenständigen Gesang liegen, der alle Facetten abdeckt, von Flüstern über klare Melodien bis hin zu gezügeltem Gebrülle. Die Gitarren sind immer zum richtigen Zeitpunkt verzerrt/clean. Das Schlagzeugspiel und der Bass mal dynamisch, dann wieder zurückhaltender. Die Produktion beleuchtet alles auch noch genau richtig. Die Band ist einfach nur eine Einheit. Kein Lied klingt wie das andere, weswegen ich auch keine Songempfehlungen geben möchte. Desweiteren habe ich lange nicht mehr so ehrliche Musik gehört. Man merkt, dass jedes Band Mitglied hinter Sparta steht.
Für mich momentan das BESTE Album im Alternative Sektor. Noch nicht mal Mars Volta kommen da ran. Und deswegen ganz klar 5 Sterne, mehr gibt es hier auch leider nicht, wegen meiner könnetn es auch 10 oder mehr sein.
Da gibt es echt nur noch eins zu sagen:
KAUFEN!!! bzw. vorbestellen.
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am 12. Juli 2004
- Es gibt das eine oder andere Album,
das man sich anhört und sofort weiß
das man zu Hause ist. So gehts mir
mit "Porcelain", eine wunderbare Platte,
mit Höhepunkten und Tiefen ,aber die
gehören dazu.
Anspieltips: "breaking the broken" und
"while oceana sleeps" saugten sich
gleich in meinen Ohren fest.
"it wakes me up
and shakes my bone
it makes me
miss my friends"
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HALL OF FAMEam 26. Juli 2004
Die eine Hälfte der Band "At The Drive" formte darauf hin Mars Volta und konnten sowohl Kritikerlob ernten als auch beim Publikum ihre Hörerschaft finden. Die andere Hälfte formte Sparta. Mit gewohnt harten Gitarren geht die Band ans Werk und hat mit "End Moraine", Instrumental "Syncope" und "Lines In The Sand" echte Bringer auf ihrem Album.
Doch mit ihrer anderen - besseren Hälfte(s.o.) können sie leider nicht mithalten.
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am 13. September 2005
Okay, für eine Review ist es schon viel zu spät, aber die Reviews hier sind so unwichtig und belanglos, dass es egal ist. Dieser Eintrag ist eh schon fast unter „Abgesänge" zu filen, denn was Sparta sich auf ihrem aktuellen Album „Porcelain" an Belanglosigkeit und Beliebigkeit erlauben, ist zum Haare raufen. Da hätte man wohl eher gedacht, dass sie bei ihrem Erstling noch unsicher klingen würden, dass sie mit der Zeit und Ablösung von der Vergangenheit immer besser werden. Sollte das aber so weitergehen wie auf „Porcelain", dann kann man Sparta in Zukunft getrost im Laden stehen und auf den Festplatten ruhen lassen. Wenn man selbst Musik macht, fällt einem leider noch viel schneller auf, was Musiker auf ihren Alben „falsch" machen. Das mag ja Absicht gewesen sein, wie billig die Songs strukturiert und aufgebaut sind, aber kann Jim Ward wirklich ruhigen Gewissens abends ins Bett gehen und sagen: „Schön, dass unser neues Album draußen ist?" Wohl kaum. Also: die Songs auf „Porcelain" klingen furchtbar langweilig, nach einem Mischmasch aus Irgendwas-Core und Rock, zwischendurch mal mit dem Präfix Post-. Dieser Mischmasch addiert sich aber leider zu einem Nichts. Es gibt keinen erkennbaren Verlauf in den Melodien, was nicht schlimm wäre, würden Sparta Neurosis heißen. Die Songs bestehen häufig aus lieblos aneinander geklatschten Akkorden, die von einer unerträglich hoch fiedelnden Gitarre begleitet werden, die fast ausschließlich in jedem Stück mit Delay belegt ist. Einzig und allein „While Oceana Sleeps" kann man als einen hörbaren Song durchgehen lassen, alle anderen sind Verschwendung.
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