Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
24
4,6 von 5 Sternen
5 Sterne
21
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
2
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. Juli 2003
Die einmaligen, vieldiskutierten, verhöhnten wie vergötterten ASP werden mit diesem Album auch die letzten Zweifler auf ihre Seite ziehen können. Songs, Sound, Texte, Artwork, Gesang und Instrumente sind faszinierend harmonisch aufeinander abgestimmt. ASP schreiben nicht einfach Songs, sondern beherrschen die chartvergessene Kunst, Emotionen über Musik zu transportieren. Obwohl sie ihren ureigenen eindeutigen Stil haben, gehören sie für mich längst zu den vielseitigsten Rockbands der Szene. Die Kreativität der Arrangements reicht von szeneklassischen Elektrosongs und -gitarren (She wore Shadows, Hässlich, Stille der Nacht) bis zu brandmodernem Rock (Lykantrophie, Demon). Von - im positiven Sinne - experimentellen auskomponierten Arrangements (Welcome, Eleison, Die Ruhe vor dem Sturm) bis hin zu faustgeballten Garagenrotzern (Ich will brennen). Und das auf einer Platte.
Glaubt man ihren Pressemitteilungen, wollten sie die Power und Energie, wie man sie live von ihnen kennt auch auf Platte festhalten. Mit echten Drums, Gitarren, Bässen und hier und da auch ausgefalleneren Instrumenten ist es ihnen gelungen.
Sie stürmt!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2003
ASP hat mit dem neuen Album wieder den erwarteten Schritt nach vorn gemacht.Alle Stücke der Scheibe sind unverkennbar ASP und schaffen es dich in seine Welt zu versetzen. Der Gesang wird immer besser und bleibt doch ASP und nichts anderes.Teilweise sind die Stücke rockiger ausgefallen wie auf den Vorgängern,bringen aber dadurch eine angenehme Stimmung in das Gesammtbild.Ich weiß nicht wie es euch geht aber der ein oder andere Schauer läuft einem bei der Musik schon über den Rücken. Der schwarze Schmetterling fliegt weiter und ob er in nächster Zeit aufhört zu fliegen ist eher unwahrscheinlich(ich hoff es zumindest).Wer die Gelegenheit bekommt die limitierte(1999 Stück)Erstauflage mit Bonus CD zu ergattern sollte das tun. Ein wunderschön aufgemachtes Digipack mit zusätzlichem 24 seitigem Boocklet mit der Geschichte von schwarzen Schmetterling. Und die Bonus-CD gibts nur in dieser Version.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2003
Eine weitere kostbare Perle aus dem Hause ASP erscheint auf unseren musikalischem Horizont!!!
"Weltunter" ist noch reifer, noch überdachter und noch genialer!
Wunderschöne, poetische Texte wurden durch bekannten, aber auch mit vielen neuen komponenten angereichten Sound untermalt; unverwechselbare Stimme des Sängers, so wie bisher, enthält unbeschreibliche Magie - sie verzaubert und lässt nicht mehr los!
Gefühle, Empfindungen, Wut und Ängste spigeln sich hier in jedem Song.
Eine Bonus CD der Fan Edition, sehr schönes Booklet, Artwork des Digipack Covers und mehr, sind ein weiteres Bonbon - das soll man sich nicht entgehen lassen!
Dieses Album muss man haben!!!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2007
Als ich die CD zum ersten Mal gehört habe, schien mir diese Art von Musik noch etwas seltsam. Bei längerem Hören merkte ich aber, wie sie mich immer tiefer in die Welt des schwarzen Schmetterlings hineinführte. Man wird wirklich in eine dunkle aber dennoch wunderschöne Welt entführt, aus der man so schnell nicht mehr entfliehen kann.

Die düsteren und kraftvollen Songs sind in jedem Fall sehr philosophisch und mann wird praktisch gezwungen, darüber nachzudenken. Dieses Album ist eine perfekte Symbiose aus elektronischen Klängen, hartem Gitarrensound und einer unverwechselbaren Stimme.

Schon bei den ersten Klängen von "Weltunter" stellen sich einem die Haare auf und das wird sich so schnell auch nicht mehr ändern.

Für melancholische Menschen ist diese Musik ein wahres Lebenselixier!

Da dies mein erstes ASP-Album ist, bin ich gespannt, ob die anderen an dieses Werk heranreichen können. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass ASP es noch(!) besser können.

Alles in allem halte ich ein Meisterwerk in Händen, das seinesgleichen sucht.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2003
Endlich liegt sie vor mir, die neue CD von ASP. Nach meinem Studiobesuch und den damit verbundenen vielversprechenden Hörproben war ich auf diesen Augenblick gespannt, wie der sprichwörtliche Flitzebogen. Nun sitze ich beim ersten Durchhören mit offenem Mund da, bin absolut begeistert und singe schon beim nächsten Durchlauf alle Stücke des Albums inbrünstig mit. "Weltunter" ist hymnisch, punkig, gnadenlos hart, streichelnd zärtlich, zwingend, auf fast schmerzhaft-intensivste Weise ehrlich, traurig, (selbst-) ironisch, voller Liebe und auch Wut. ASP brechen über den Hörer mit einem Feuwerk an Emotionen und Tönen herein, lassen ihm keine Chance zur Flucht und bieten ihm dafür die Möglichkeit, die Band im schönsten Gewand (neu) zu entdecken. Sprechgesang, Dudelsäcke, Glocken, Harfenklänge sind vielleicht kleine, aber unüberhörbare Zeichen dafür, dass die Formation neuen Mut im Umgang mit Musik gefunden und eine Stufe erklommen hat, auf der sie frei experimentieren kann, ohne die bisherige Charakteristik ihres Sounds zu verlieren, auf der sie zu einer neuen, fast schon verschwenderischen Vielfältigkeit in Ton und Gesang gefunden hat.
Ob das hymnisch-schleppende "Welcome", die trotz rockigen Sounds traurige "Stille der Nacht" oder das alle Clubs erobernde "She Whore Shadows", ob "Demon Love" mit Gänsehautgarantie, das kompromisslose "Ich will brennen" (unbedingt! UNBEDINGT!!!) oder die von unnachahmlich bildhafter Sprache geprägte "Ruhe vor dem Sturm" - ganz egal, was ihr zuerst hört, ihr werdet dieser Musik verfallen und fortan "Weltunter" ergründen wollen. Wieder und wieder. (10 von 10 Punkten).
Mit freundlicher Genehmigung des Orkus
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2004
Diese CD ist in vieler Hinsicht anders als die Vorgänger "Duett" und "Hast Du Mich Vermisst?". Waren die Beiden Ersten Alben noch klar abgeteilt in akustischer und sehr elektronisch, ist diese CD ein sehr ausgewogenener Mix. Spätestens wenn die ersten Takte von "Weltunter (komm zu mir)" die Membrane der Anlage zum vibrieren bringen, fühlt man die epische Dichte dieses Werkes, was sich bis zur "Ruhe vor dem Sturm" ins fast unermeßliche steigert. "Weltunter" ist definitiv eine CD für Melancholiker, philosophisch veranlagte Menschen und auch für den "normalen" Hörer, der einfach der Welt für einen kurzen Moment entfliehen will, um eins zu sein mit dem Schwarzen Schmetterling, und die Hektik unserer Gesellschaft einen Augenblick lang zu verlangsamen und manchmal sogar zum stehen zu bringen.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2003
Es ist ein Wunder, wie man so abwechslungsreich Musik produzieren und gleichzeitig so sicher den eigenen Stil wahren kann. Das bisher beste ASP-Album ist ein absoluter Gefühlsverstärker für jedweden Gemütszustand und in der Fan-Edition mit zahlreichen Extras bestückt. Die professionelle Produktion und das anspruchsvolle Artwork machen den Spaß an dieser Platte perfekt und verschmelzen zusammen mit den großartigen Songs zu einem Meisterstück. mit Riesenschritten treten ASP damit aus dem Schatten der Szenegrößen heraus. Anspieltipps: alles, dauernd...
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2003
Das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten dieser CD ist unfassbar. Von dem zweiten Lied 'Welcome' wird man sofort mitgerissen, 'Weltunter' verbreitet eine greifbare Athomsphäre, 'Lykanthropie' hat nun endlich den besten Text des Jahres, wobei 'Hässlich' kritisiert und überzeugt. 'Ich will brennen' ist ein formidabler, mitreißender Rock-Track und schließlich die neue Single 'Stille der Nacht' macht noch einmal traurig... Der Schwarze Schmetterling hat ein weiteres Meisterwerk abgeliefert, das ständig zwischen Trauer, Verrücktheit und Liebe schwebt.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2017
Die Weltunter hat für mich nicht zuletzt deshalb einen so großen, wahrscheinlich den größten Stellenwert, weil sie die Platte ist, die mich damals für die Band vereinnahmt hat. Ähnlich wie bei Vielen waren ASP auch für mich ein Zugang zu einem komplett neuen Spektrum an Musik. Erst über ASP habe ich Anschluss an Ensembles wie Subway To Sally oder Rammstein gefunden. Erst durch ASP wurde lyriklastige Musik und bald darauf auch Literatur für mich wichtig. Man kann eigentlich sagen, dass ASP überhaupt ein ganzes Stück weit zu dem zentralen Stellenwert beigetragen haben, den Musik heute für mich hat.

Die Weltunter die das Ganze zu verschulden hat, besitze ich bis leider nur in ihrer ganz normalen Standardversion. Die CD ist der dritte Teil des bekannten Schmetterlingszyklus und thematisiert in erster Linie den Aufenthalt des Protagonisten in der namensgebenden Parallelwelt.

Intro: Das Album beginnt mit zwei, wie bei ASP nicht unüblich, aufeinander bezogenen Songs. Das Intro dient, auch nicht untypisch für ASP, als Bindeglied zwischen dem Vorgänger :duett und Welcome, indem es das Thema von selbigen mit einem Zitat aus „Die kleine Ballade vom schwarzen Schmetterling“ verknüpft. Ich habe diesen Kniff hier schon einmal in Zusammenhang mit einem anderen ASP Intro gelobt und finde ihn auch hier sehr gelungen. 4/5

Welcome: Ist für mich nicht weniger als der beste ASP Opener den es so gibt. Inhaltlich ist es wohl vor allem ein Locken des Protagonisten, vermutlich in Bezug auf das Portal der Augen. Schon hier wird auf den dunklen Turm und natürlich auch den Black Butterfly himself verwiesen. Man könnte dem Song vorwerfen, dass er sehr plumpes Forshadowing betreibt. Ich finde ihn an dieser Stelle perfekt für ein ASP Album. Eine weitere große Stärke sehe ich in der Komposition. Ich mag das Thema (vor allem das Schlagzeug) einfach unheimlich gerne. 5/5

Weltunter: Namensgebender Song. Führt Welcome im Prinzip konsequent weiter. Der Protagonist betritt Weltunter durch das Portal der Augen, wieder, wie sollte es auch anders sein, von den lockenden Worten des Schmetterlings geleitet. Die Art wie hier elektronische Elemente integriert und zentralisiert werden war damals noch charakteristischer für die Band als es heute ist. Generell kann man möglicherweise sagen, dass dieses Album eine Art Zäsur darstellt, wird man sich hier und in den folgenden Jahren zwar nie von elektronischen Klängen abkoppeln, klassischen Instrumenten jedoch bemerkbar mehr Dominanz zugestehen als man das zuvor getan hat. Irgendwie war Weltunter nie so mein Lieblingsstück auf dem Album. Das mag aber auch daran liegen, dass es die Messlatte so hoch legt. 3/5

Stille der Nacht: Ich bin mir nicht sicher, ob es offiziell bestätigt ist, aber für mich war dieses Lied immer schon Teil dieser intradiegetischen Werwolfgeschichte zu der auch Wolfsspuren und Lykanthropie gehören. Darüber hinaus kontrastiert das Lied natürlich auch: Drinnen und Draußen, Armut und Reichtum, Kälte und Wärme, Prekarität und Sicherheit, Hunger und Sättigung, Angst und freudige Erwartung, was es für mich irgendwo auch zu einem sehr klassischen Weihnachtslied macht und mich nicht selten an Dickens Erzählung denken lässt. Ich mag das Lied außerdem musikalisch sehr, auch wenn es irgendwo doch eine der generischeren Kompositionen der Band ist. 5/5

Geisterjagd: Kann ich nicht viel zu sagen, das Lied hat bis heute nicht geschafft irgendeinen stärkeren Eindruck zu hinterlassen. Den einzigen, schwächelnden Anknüpfungspunkt den ich gefunden habe ist der Text, den ich ganz nett, an manchen Stellen auch recht originell finde. Dennoch mein Tiefpunkt auf dem Album. 2/5

She whore shadows: Musikalisch sicher irgendwo ein Rückbezug auf alte Zeiten, ein gelungenes Wiederaufbäumen des Sounds der Anfang der 2000er so stellvertretend für die Band war. Vor allem live absolut mitreißend. 4,5/5

Demon love: Habe ich mittlerweile totgehört. Textlich jetzt auch keine Granate, wie eigentlich alle englischen ASP Songs. Aber das muss dieses Lied auch gar nicht sein. Klingt total klischeehaft und platt aber in diesem Fall macht der Transport von Emotionen vieles für mich nichtig. Außerdem finde ich die Idee das Lied direkt zwischen SWS und Ich will brennen zu platzieren sehr richtig. 4,5/5

Ich will brennen: Zu diesem Lied muss ich im Prinzip nichts mehr schreiben. So beeindruckend eingängig wie es nur etwas lächerlich-genial Einfaches sein kann. Auch wenn ich nichts dagegen hätte, wenn die Band eines Tages mit dieser Tradition brechen und etwas Neues etablieren würde. Wie auch bei beispielsweise Julia und die Räuber hat man das Lied einfach schon zu oft gehört, als dass es sich auf Konzerten noch wirklich frisch anfühlen würde. 4/5

Hässlich: Das Lied ist für mich irgendwo die Hymne der Kunstfigur Asp. Es steht im Prinzip für dieses abgedroschene „der Gesellschaft den Spiegel vorhalten“ dass so viele Bands und Autoren gerne ganz originell über ihre Kunst proklamieren. Was ASP für mich hier hervorstechen lässt ist die Tatsache, dass es hier wirklich einen vielschichtigeren Charakter gibt. Jemand der schwarz trägt um seinen Weltschmerz auszudrücken, der weiterhin auch Potential zur Metamorphose in etwas Schöneres darstellt, aber in dem jetzigen Zustand unserer Gesellschaft eben folgerichtig hässlich sein muss. Diese Figur ist kein plumpes „der Gesellschaft den Spiegel vorhalten“, sie ist Gegenwart (Hässlich), Vergangenheit (Trauer) und Hoffnung/Moral/Zukunft (Metamorphose) von Gesellschaft. Sie warnt vor der Vergangenheit und schlägt Lösungen vor, sie stellt Gesellschaft als werdende und nicht als schwarz-weiße seiende Materie dar und ist damit eben deutlich konstruktiver und realitätsnäher als das phrasenhafte „Probleme ansprechen“ mit dem sich Bands wie beispielsweise Saltatio Mortis so gerne ins Licht des nur scheinbar kritischen Künstlers stellen. Als Teil dieser Gesamtidee habe ich, in diesem Fall keine Probleme damit das Lied nur aufgrund seines Kontext höher zu bewerten. 5/5

Eleison: Ich mag die Gitarren und den Spannungsbogen in dem Song sehr gerne. Eleison ist wohl auch der Track der am ehesten dieses Old School Industrial/Goth Feeling transportiert, das, wie der Band manchmal vorgeworfen wird, sie eigentlich nicht wirklich erzeugen und sich deshalb unmöglich in die geheiligte Schublade „Gothic“ stecken lassen. Wie auch immer, das Einzige was mich an diesem Song wirklich stört ist, dass ASP ihn so selten live spielen. 4,5/5

Lykanthropie: Ist ja auch schon fast wieder ein Klassiker der Band. Als ich das Lied zum ersten Mal im zarten Alter von 14 gehört habe, hat mich der Text noch unheimlich schockiert. Dementsprechend war Lykanthropie dann auch eine Zeit lang Main Theme meiner pubertierenden „ich bin böse und krank und ich will dass ihr alle Angst vor mir habt“-Phase. Obwohl mir solche Erinnerungen heute die Schamesröte ins Gesicht treiben, ist das Lied (seltsamerweise) nur sehr gering in meinem Ansehen gesunken, auch wenn ich es heute aus anderen Gründen mag. Die Destruktivität des Tiers wird hier sehr rund und atmosphärisch konstruiert, wobei der Text neben dem tierisch Repetitiven tatsächlich auch Platz für sprachlichen Besinnung, sehr poetische Momente findet. Musikalisch haben ASP vermutlich selten eine so organische Symbiose von elektrischen und haptischen Sounds geschaffen, welche den Text hier unheimlich gut transportieren kann. 5/5

Die Ruhe vor dem Sturm: Ist neben der Ballade der Erweckung wahrscheinlich mein Lieblingstrack der Band. Das liegt in erster Linie an dem Text, der für mich zum lyrisch Besten gehört, was ich aus der deutschsprachigen Musik kenne. Außerdem bekommt das Lied alles was ich musikalisch an Lykanthropie gelobt habe noch einmal besser hin. Dazu kommt dieser unheimlich gute Spannungsbogen, der so einfach scheint und trotzdem so unerreicht ist. Und weil dieses Lied einfach noch einmal über allem thront und es sich in seiner Bewertung obligatorisch vom Rest abheben muss: 6/5

Leider geht auch hier (wie immer) eine Durchschnittrechnung nicht auf. Aber prinzipiell ist das ja auch egal. Ich würde mich einfach unwohl fühlen diesem Album nicht die volle Punktzahl zu geben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2003
ich hab mir das album gekauft ohne es probe zuhören
und ich muss sagen ich war positiv überrascht.textlich sind sehr
schöne metapher enthalten und jedes lied hat eine botschaft
bzw. geschichte zu erzählen.zur musik kann man sagen sehr
abwechslungsreiches album,schöne melodien.artwork wartet mit
schönen bildern auf.wenn ihr diese musikrichtung nicht hört
riskiert ein ohr und last euch eure seele verzaubern...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden