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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
5
Pass the Flask
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,94 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 4. Juni 2005
Meine Stadt ist ein ödes Nest. Klingt komisch ist aber so. Gute Bands in meiner Stadt? Selten, sehr selten...
The Bled waren anders. Zufällig habe ich von einem in meiner Stadt stattfindenden Konzert erfahren und war sehr skeptisch. Auf gut Glück bin auf deren Homepage gekommen und habe mir bisschen was angehört, mit dem Gedanken "Wird wohl nicht so der Burner sein". Musik läuft. Ich höre desinteressiert zu. Und das wandelt sich auf einmal in völlige Aufmerksamkeit um. Die Band hatte mich gepackt, und hat mich nicht losgelassen.
Heute schreibe ich mit starken Nackenschmerzen diese Rezension, auf dem linken Ohr höre ich immer noch nicht sehr gut. Was für ein Abend, was für eine Band. Auf CD genial, live unglaublich. Ihr Hauptmerkmal: Sie haben ein sehr gutes Gespür dafür, wann im Song ein Wechsel stattfinden soll, so dass die Musik nie langweilig wird. Dabei klingen sie aber anders als andere Bands, sie kreieren ihren total eigenen Sound, und diesen kann ich jedem der Musik aus dieser Sparte mag wärmstens ans Herz legen!
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am 20. Mai 2005
melodisch, aber kein emocore........
the bled gehen nach vorne und das kraftvolle und ausdrucksstarke, sowie aggressive Geschrei dominiert hier eindeutigund. Es wird mit typisch ruhigen "Labberparts" a la jr ewing etc. unterstützt.
Der Eindruck von Melodik wird hauptsächlich über die Gitarren transferiert, die immens drücken, sich dennoch meist mehr durch Melodie auszeichnen als durch heavy breakdowns.
Die melodischen Gesangsspuren, die dann doch ab und zu mal auftauchen sind sehr erfrischend, weil sie nicht so glattgebügelt und poppig klingen wie bei den meisten Bands, die "emocore" machen(the used und so). Oft wirken die melodischen Parts eher zerissen und fast depressiv.
Instrumental ne sehr gelungene treibende Platte!
Besonders gelungen sind die schleppenden Teile des Schlagzeuges, die den Liedern den nötigen Drive geben.
Für mich ne durchweg frische und gute Platte, die sich durchaus von dem gesättigten Markt abhebt.
Für Freunde von Poison The Well, alexisonfire, atreyu und so nem kram halt.
Auf meinen Top 5 2004 und hier nochmal rezensiert, da hier noch zu kaufen.
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am 22. Februar 2005
Im Gegensatz zu der vorherigen Rezension kann ich diese Band keinesfalls als Screamo einstufen. Screamo sind dann wohl eher Bands wie Locust, crimson curse, saetia, shikari, Vincent price's orphan powered death machine und so n Kram.
Der Vergleich mit dead poetic und static lullaby hinkt für mich ein wenig, da the bled wesentlich mehr nach vorne gehen und das Geschrei eindeutig dominiert und mit typisch ruhigen "Labberparts" a la jr ewing etc. unterstützt wird.
Der Eindruck von Melodik wird hauptsächlich über die Gitarren transferiert, die immens drücken, sich dennoch meist mehr durch Melodie auszeichnen als durch heavy breakdowns.
Die melodischen Gesangsspuren, die dann doch ab und zu mal auftauchen sind sehr erfrischend, weil sie nicht so glattgebügelt und poppig klingen wie bei den meisten Bands, die "emocore" machen(the used und so). Oft wirken die melodischen Parts eher zerissen und fast depressiv.
Instrumental ne sehr gelungene treibende Platte!
Besonders gelungen sind die schleppenden Teile des Schlagzeuges, die den Liedern den nötigen Drive geben.
Für mich ne durchweg frische und gute Platte, die sich durchaus von dem gesättigten Markt abhebt.
Für Freunde von Poison The Well, alexisonfire, atreyu und so nem kram halt.
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am 22. Februar 2005
Im Gegensatz zu der vorherigen Rezension kann ich diese Band keinesfalls als Screamo einstufen. Screamo sind dann wohl eher Bands wie Locust, crimson curse, saetia, shikari, Vincent price's orphan powered death machine und so n Kram.
Der Vergleich mit dead poetic und static lullaby hinkt für mich ein wenig, da the bled wesentlich mehr nach vorne gehen und das Geschrei eindeutig dominiert und mit typisch ruhigen "Labberparts" a la jr ewing etc. unterstützt wird.
Der Eindruck von Melodik wird hauptsächlich über die Gitarren transferiert, die immens drücken, sich dennoch meist mehr durch Melodie auszeichnen als durch heavy breakdowns.
Die melodischen Gesangsspuren, die dann doch ab und zu mal auftauchen sind sehr erfrischend, weil sie nicht so glattgebügelt und poppig klingen wie bei den meisten Bands, die "emocore" machen(the used und so). Oft wirken die melodischen Parts eher zerissen und fast depressiv.
Instrumental ne sehr gelungene treibende Platte!
Besonders gelungen sind die schleppenden Teile des Schlagzeuges, die den Liedern den nötigen Drive geben.
Für mich ne durchweg frische und gute Platte, die sich durchaus von dem gesättigten Markt abhebt.
Für Freunde von Poison The Well, alexisonfire, atreyu und so nem kram halt.
Buy it and love it!
Viel spaß
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am 25. August 2004
Was soll man dazu noch sagen? Als treuer Anhänger der Hardcore/Emocore Bewegung muss man diese Band doch einfach gut finden. Durch ihren teils düsteren Stil der durch zwei Gitarren kombiniert gespielt wird, kann ich nur mit dem Kommentar Boxen auf und Nachbarn ärgern aufkommen. Erstklassikger Screamo einer noch sehr jungen Band, von der man sicher noch einiges hören wird. Wer auf melodischen Screamo ala From first to last, Transistor,Transistor, Dead Poetic oder a A static lullaby steht sollte sich die Scheibe mal anhören.
Anspieltipps: Red Wedding, I never met another gemmini, The sound of sulfur, aber im ganzen betrachtet ist es eine mörderische Platte die einem die letzen klardenken Zellen aus dem Schädel bombt! 4 Sterne allerdings, nur da das Genre derzeit ziemlich überstrapaziert ist und die Meinungen sehr stark auseinander gehen.
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