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am 14. März 2018
Der Film "Das Geheimnis von Green Lake" von Andrew Davis wurde nach dem Jugendroman "Löcher" von Louis Sacher im Jahr 2004 verfilmt.
Der Film schildert sie Vorkommnisse in einem Lager für straffällig gewordene Jugendliche in Texas.

Im Mittelpunkt der Ereignisse steht die Entwicklung von Stanley Yelnats IV (gespielt von Shia LaBeouf), der durch einen Schicksalsschlag zu Unrecht vom Gericht zu einer Strafe verdonnert wird. In dem Lager müssen Jugendliche Schwerstarbeit verrichten, um ihren Charakter zu verbessern, indem sie Löcher auf einem ausgetrocknetem See graben. Stanley merkt schnell, dass er sich der Hackordnung in der Anstalt unterwerfen muss. Als er aber einen merkwürdigen Fund in einem der Löcher macht, wird ihm klar, dass es hier nicht um die Charakterbildung geht, sondern um eine Sache, die mit einem Ereignis, das weit in der Vergangenheit liegt, zusammenhängt.

In vielen Punkten ist der Film meiner Meinung nach gut gelungen, wie der Soundtrack, der sich immer an die Handlung anpasst, beweist. Außerdem kann man die Handlung gut nachvollziehen, da die schauspielerische Leistung hervorragend ist und so macht es den Film leicht verständlich und unterhaltsam. Die drei parallel laufenden Zeitstränge sind gut verknüpft und man erfährt nach und nach Zusammenhänge über die Familiengeschichte. Allerdings ist der Film leicht verändert im Gegensatz zum Buch und mir fehlten die plötzlichen und überraschenden Wendungen, die das Buch spannend machen.

Insgesamt kann ich den Film für jeden empfehlen, da der Film nicht nur lustige Szenen zeigt, sondern auch die Schattenseiten des amerikanischen Rechtsstaates beleuchtet und auch Kritik, am Beispiel von Sam und Zero, am Rassismus übt.

- Mirko K., 8d, Schüler des Emil-Fischer-Gymnasiums in Euskirchen
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am 27. Februar 2018
nachdem ich das Buch gelesen habe,habe ich mich riesig darüber gefreut,dass es auch einen Film dazu gibt,aber leider wurde ich etwas enttäuscht.An und für sich ist der Film bis auf ein paar Dinge schon sehr an das Buch gelehnt,aber leider zu Hollywood mäßig ,sprich :die Geschichte wurde ihrer intensiven Eindrücke beraubt,um cool und beschwingt zu wirken(was noch umso unpassender erscheint,nachdem es ja die ganze Zeit um Durst,Mühe und Schweiß geht.Da der besondere Witz sowieso die Geschichte heiter trägt,hätte man besser die Gefühle zulassen sollen.
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am 19. April 2016
Stanley Yelnats - Ein Fluch liegt auf seinem Leben - der leider sein Urgroßvater begründet hat, weil er die Hellseherin nicht auf den Berg getragen hat - Stanley Yelnats - kann es über 100 Jahre später nun doch wieder gut machen... mehr wird nicht erzählt, sonst ist die Spannung dahin.
Ein Jugendlicher kommt in eine vermeintliches Besserungslager, nach vermeintlichen Schuhdiebstahl - doch es entpuppt sich anders
Hochkarätig Besetzter Disney Film - Hauptdarsteller wie Sigourney Weaver und Patricia Arquette
Ein Familienfilm für Alle - ein bisschen Wildwest für Vater und Sohn - ein bisschen Liebesgeschichte für Mutter und Tochter und ein bisschen Abenteuer und Schatzsuche
Wie immer ein gelungener Disney Film mit Happy End
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am 19. August 2014
Sie musste in der Schule das Buch dazu lesen und hat sich den Film dann angesehen. Mittlerweile sicher 4 oder 5 Mal. Sie liebt ihn und findet jede einzelne Person perfekt besetzt. Auch ich als Erwachsene fand den Film unterhaltsam. Sigourney Weaver sieht erstaunlich gut darin aus. Patricia Arquette ist entzückend. Für mich ist Shia Leboef (oder wie er sich schreibt nur mit viel "Augen zudrücken" zu ertragen. Ich mag ihn einfach gar nicht, deshalb einen Punkt Abzug. Es machte wegen ihm einfach nicht so Spaß zuzusehen. Prinzipiell aber nette Story für einen "Kinderfilm".
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am 6. Februar 2011
Die gelungene filmische Umsetzung eines genialen Jugendbuches!

Der Buchautor schrieb auch das Drehbuch, die Besetzung ist hochkarätig, mit Sigourney Weaver, Jon Voight, Patricia Arquette und einem noch sehr jungen Shia LaBeouf.

Die Geschichte handelt von einem Loser, Stanley Yelnats, der unschuldig verurteilt wird, im Bootcamp über sich selbst hinauswächst, echte Freunde findet, den vermeintlichen Familienfluch beendet und dem Terrorregime von Mr. Sir und dem Boss ein Ende bereitet.

Witz und Spannung des Buches sind 1:1 umgesetzt, auch sind die verschiedenen Handlungsstränge mit den Rückblenden gut zu verstehen.
Der jugendliche Held wird natürlich von Shia LaBeouf dargestellt, vom Aussehen her entspricht er zwar nicht der Schilderung im Buch und es fehlt eben die körperliche Wandlung vom hilflose Dickerchen in den kräftig zupackenden "Caveman". Aber LaBouef spielt so gut, dass man über dieses Disney-Zugeständnis an das Mainstream-Kino hinwegsehen kann. Dafür entsprechen die üblen Charaktere wie Mr. Sir (Voight) und the Boss (Weaver) genau meinen Vorstellungen. Hier geben zwei Vollblutschauspieler ihrem Affen Zucker und zeigen mal wieder, dass es offensichtlich Spaß macht, im Film böse zu sein... Der Darsteller des kleinen Zero wirkt total knuffig und ist neben Stanley der absolute Sympathieträger des Films. Köstlich ist die alte Eartha Kitt als Madame Zeroni, die Wahrsagerin/Hexe (oder sollte ich sagen: Madame Plissée, die Vielfältige?). Patricia Arquette ist sehr überzeugend als ruchlose Banditin Kissing Kate Barlow, wirkt aber für meinen Geschmack als liebliche Lehrerin etwas zu herb (oder einen Tick zu alt für den Part?)
Fazit:
Ein gelungener Film für die ganze Familie, wobei die komplexe Handlung für kleinere Kinder unverständlich und auch zu aufregend ist. Auf jeden Fall kann man den Film öfter als nur einmal anschauen, genau, wie es sich lohnt, das Buch mehr als einmal zu lesen.
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am 21. April 2018
Ich fand ihn sehr schön, tolle Story, sehr schöne Charaktere, top Leistung. Für den Abend oder Sonntagnachmittag. Fünf Sterne von mir!
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am 22. Mai 2012
Die DVD zeigt einen echten Disney Film, wo die Guten am Ende gewinnen und die Bösen ihre gerechte Strafe bekommen -
Stanley wird unschuldig zu 6 Monaten boot camp verurteilt und erlebt eine große Wende bei seiner Pechsträhne - der Fluch, der über der Familie seit Generationen lastet wird durch seinen Mut schließlich aufgehoben und alles wendet sich zum Guten. Ideal für 13 - 14 Jährige, auch für die mündlichen Prüfungen Englisch.
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am 18. Juni 2016
Vorwiegend wurde der Film für eine Schularbeit in Deutsch für unser Kind benötigt. Dann hat aber die gesamte Familie den Film angeschaut. Wie beschrieben, ein klasse Jugendfilm der sehr unterhaltsam und interessant ist. Mehr wird nicht verraten...selber schauen :-)
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am 3. Juli 2011
Meine Schüler und ich fanden den Film super. Er ist witzig durch viele Gags und durch grandiose Schauspieler. Es gibt ein paar kleine Abweichungen vom Buch, z.B. was die Reihenfolge der Handlung betrifft, aber im Großen und Ganzen ist der Film dem Buch sehr ähnlich. Ich würde den Film auch einfach so zum Spaß für die ganze Familie empfehlen.
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am 5. Februar 2016
Der film ist gut gemacht und auch interessant für Kinder . Mein Sohn hat erst das Buch gelesen und meint das Buch ist besser als der Film
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