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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
19
4,4 von 5 Sternen
Peace Sells But Who's Buying
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. März 2006
Dave Mustaine's Einstieg bei Major-Label Capital! Nachdem seine ersten Debüt-Scheibe *Killing Is My Business...* zwar starkes Songmaterial beinhaltete, aber doch sehr nach einer Demo- bzw. Selbstproduktion klang, wurde der Sound nun endlich auf Hochglanz poliert.

Mustaine (& Co.) beweist das er mehr war als nur ein Ex-Musiker von Metallica. Die Gitarren kreischen, die Soli werden messerscharf dargeboten und selbst Dave's dröger, aber songdienlicher Gesang hat sich im Vergleich zum Debüt entwickelt und weiß durchwegs zu überzeugend. *Peace Sells* beinhaltet 8 Kracher die in keiner halbwegs vernünftigen Metal-Sammlung fehlen sollten.

Das Re-Release enthält gleichzeitig noch einige satte Bonustracks, darunter nochmals die halbe LP in der Demofassung. Rare Live-Tracks wären aber auch nicht schlecht gewesen...

FAZIT: Was wäre nur aus Metallica geworden, wenn sich die beiden Egomanen Hefield und Mustaine nicht verkracht hätten? Kaufen, Leute, kaufen!!!
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am 3. Juli 2007
Im Gegensatz zu "Killing is my business" gibt es einige Verbesserungen auf "Peace Sells". Da ist zum einen die bessere Produktion und zum anderen sind die Midtempo Stücke dieses Mal besser.

Wie auf dem Debüt stellt die Vielfältigkeit des Materials den Schlüssel zu dem Album dar. Die Titel reichen von Midtempo bis Uptempo-Wahnsinns-Thrash.

Mit dem Titelstück ist einer der besten Megadeth Klassiker auf diesem Album enthalten. Der Titel startet mit einem Bassintro und entwickelt sich dann zu einem Midtempo Hammer mit einprägsamem Refrain. "Devil's Island" ist schlagender Thrash der nach zwei Minuten durch einen Riff verschärft wird, der auch von "Killing is My Business" stammen könnte. Ein weiteres Highlight ist der mächtige Thrasher "Black Friday". Man kann sagen was man will, aber die Riffs von Megadeth bei Uptempo Liedern sind einfach unerreicht.

Die instrumentale Virtuosität die von Dave Mustaine und Chris Poland ausgehen ist sehr eindrucksvoll. Dave Mustaine hat ein tiefgehendes Gespür für Riffs und Songstrukturen, was sich in jedem einzelnen Titel der CD bestätigt. Die Soli von Chris Poland sind einzigartig und stellen eine Mischung aus kraftvollem technischem Können und einer ungewöhnlichen Sanftheit dar.
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am 21. Februar 2007
laut , exzentrisch und gewalltig. so würde ich diese scheibe bezeichnen.

ich weiß zwar nicht , ob es irgend andere cd-versionen vorher gab oder

wie die lp-version klingt , aber dieses "DING" hat einen super

genialen sound und dröhnt voll aus den boxen.

ich hab mal in die vorgänger platte (name vergessen !) reingehört und

muss sagen, dass diese hier besser ist .

bessere songs, besseres songwriting. mein favorit ist der song

"peace sells" und der videoclip dazu . einfach nur genial.

das war noch musik, im gegensatz zu diesen heutigen hip hop-gurken

oder diesen möchtegern rockern tokio hotel
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Januar 2009
Metallica hatte Dave, den Frontman von Megadeth 1983 wegen Alkohol und Drogeneskapaden aus der Band geschmissen. Er wurde von Kirk Hamet ersetzt. Er gründete kurz danach seine eigene Band Megadeth. Das Auftakt Album fand noch wenig Aufmerksamkeit, und auser ein Cover des Sex-Pistol Songs "Anarchie in the U.K." blieb auch auch nicht viel in Erinnerung. Mit diesem Beitrag Peace sells gelang Dave Mustaine mit Megadeth der Durchbruch. Das ziemlich progressive Trash-Metal Stück erschließt sich einem nicht sofort und die vielen Tempiwechsel haben fast schon was von Iron Maiden. Der Sound ist jedoch härter als der von Maiden. Abstriche muß man beim Klang machen, ist aber auch schon 1986 produziert worden und stellt den damalige Standard dar. Für Megadeth Fans ein muß. Und wer anspruchsvollen Trashmetal mag kann bei einem Kauf nichts falsch machen.
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am 15. September 2008
MEGADETH sind natürlich (zwar angefochtene) Könige des technischen Speed-Metals, die es immer wieder schaffen durchaus eingängig klingende Riffs zu kreieren, die aber dann kaum jemand nachspielen kann.
Auch in Punkto Kreativität und lyrische Aussagen wird bei MEGADETH immer höchste Abwechselung geboten. Der Höhepunkt des Schaffens wurde später wohl mit dem Album "Rust in Peace" erreicht.

Auf "Peace sells..." fallen meiner Meinung nach zwei/drei Songs ab. Das teilweise verschachtelte Songwriting macht die Songs nicht gerade zugänglich, aber das war auch immer ein Trademark von MEGADETH. Ebenso wie Gesangskunst von Dave Mustaine, die nicht ausgeprägt und am Ende eines Konzertes auch tatsächlich am Ende war, aber trotzdem markant genug um über die Jahre als Erkennungsmerkmal erhalten zu bleiben.

Mit "Black Friday", "Bad Omen" und "The Conjuring" sind natürlich Oberhammer vertreten, an denen sich die Konkurenz noch heute freiwillig misst. Also, wer auf den guten 80er Speed-Metal steht, wird an den zeitgenössischen MEGADETH nicht vorbeikommen und bis "Rust in Peace" sich alles in den Schrank stellen.

Danach mache ich mein persönliches Fragezeichen und wann das wieder ein Ausrufezeichen wird, muss dann wieder jeder selbst entscheiden...
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am 23. November 2004
Auch wenn man wohl nicht sagen kann, dass "Peace sells..." der unumstrittene Höhepunkt des Megadeth-Schaffens ist, ist es wohl doch der neben "Rust in peace" typischste Repräsentant der Trash-Ära, also der Phase bis zum kommerziellen Wandel mit "Countdown to Extinction". Schon der Opener "Wake up dead" gibt die Richtung der gesamten Aufnahme vor: Schneller Trash-Metal, Dave Mustaine an Rhythmus-Gitarre und Mikrophon in Bestform, scharfe Riffs, eine Rhytmusgruppe, die jedes Metronom vor Neid erblassen lässt und darüber atemberaubende, kreischende E-Gitarren-Soli.
Auch wenn mir persönlich die Besetzung Mustaine / Friedman / Ellefson / Menza (auf RIP und Countdown...) am besten gefällt, sind wohl doch viele der Meinung, daß hier die absolute Idealbesetzung vorliegt. Unabhängig davon liefert Megadeth mit "Peace sells" jede Menge Kracher ab: Der mitreiende Titeltrack, das launige "It ain`t superstitious" (vgl. Sweating bullets auf Countdown to Extinction), das gnadenlose "The Conjuring" und mit "Good Mourning/Black Friday" kommt sogar etwas akustisches Balladen-Feeling auf - zumindest in der ersten Hälfte. Kurzum: nicht nur für Megadeth-Fans sehr empfehlenswert, obwohl auch diejenigen, die das Album bereits haben, sich über eine erneute Anschaffung Gedanken machen sollten: erstens gibt es vier Remixes als Zugabe (unveröffentlichtes Material wäre auch nett gewesen...) und zweitens präsentiert sich die Scheibe auch in einem etwas kraftvolleren Soundgewand, das beim Original teilweise doch etwas dünn daherkam.
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am 16. Januar 2010
Mit eines der besten alben die mir je in die finger gekommen sind. Und das waren nicht grade wenige. Absoluter Hochgeschwindigkeitsrausch. Jeder Titel kann mit klassischen Thrash riffs begeistern die von der komplexität um einiges mehr in petto haben als Slayer, Metallica und co. Dazu kommt noch dass hier ein High skilled Solo nach dem anderen rausgehauen wird. Besonders viele gibts bei "Peace Sells".
Beim opener Wake up Dead wird vermehrt Wert auf die Instrumente gelegt als auf Gesang. Hier gibt es z.B. Dave's berühmten Spider Chord zu bewundern. Drummer Gary bringt hier sehr viel Dynamik mit rein.
The Conjuring ist was Struktur angeht ziemlich vertrackt. Die Riffs sind meist sehr schnell bei dem Song. Es gibt allerdings eine Breaks die Teilweise das Tempo deutlich drosseln. So kommt abwechslung in den Song wodurch er auch zu keiner Sekunde langweilig wird.
Der Titeltrack beginnt mit einem Bassintro gefolgt von einer quitschenden Gitarre die dann das erste von vielen kleinen Solos spielt. Das Mainriff ist an sich nicht sehr schnell und auch nicht sehr komplex. Peace Sells besticht allerdings durch einen Jazzigen touch und ist außerdem ein absoluter Ohrwurm.
Devils Island ist von Anfang bis Ende einfach nur schnell. Dieser ist auch einer der härteren Songs des Albums. Zwar hat der Song sonst keine Besonderheiten aufzuweisen, aber das macht ihn keineswegs zu einem Filler.
Good Mourning/Black Friday. Definitiv der härteste und schnellste Song des Albums. Zumindest ab der 2. Hälfte. Das Intro beginnt sehr ruhig. Während Dave ein sehr komplexen, sich ständig ändernden Melo part spielt, steigt Poland ständig mit einem kurzem Lead Part ein, der von Drums und Bass noch untermalt wird. Die beiden Mustaine Solos im Intro sind der absolute Wahnsinn. Das Intro baut sich in sage und schreibe 3 Minuten immer weiter auf und erzeugt permanent eine unbeschreibliche Atmosphäre. Bis dann Black Firday endlich anfängt. Die beiden Mainriffs sind sehr komplex, sehr schnell und sehr melodisch. Absolute Eliteklasse also. Auch hier gibt es ähnlich wie bei The Conjuring sehr viele Riffwechsel. Gitarrist Poland hat auch hier ein richtig geiles Solo noch miteinbauen können.
Bad Omen beginnt ähnlich ruhig wie Black Friday. Die Bassline die Ellefson hier eingebaut ist der absolute Wahnsinn. Insgesamt ist der Song melodischer als die anderen. Gegen Ende nimmt der Song auch noch mal rihtig an Geschwindigkeit zu und aus den Melodischen Riffs wird plötzlich hartes Geschreddere.
I Ain't Superstitious ist für mich ein Filler. Zwar gibt es hier einige Stimmige Solos zu bewundern, aber viel mehr hat der Song leider nicht zu bieten.
My Last Words beginnt mit einer Gitarre zunächst eher ruhig. Später steigen dann noch Bass und Lead Gitarre ein, die dem Intro schließlich eine wunderbare einzigartige Melodie verpassen. Danach kommt das sehr schnelle, recht komplexe Hauptriff, welches sich zwischen den Strophen ständig wiederholt, aber nie langweilig wird. Während der Gesangsparts werden Lediglich Chords aneinandergereiht. Passt aber alles Perfekt zueinander. Gegen Ende wird hier dann zum Abschluss noch ein Solo ausgepackt.

Die 4 Bonustracks sind nicht wirklich erwähnenswert, da der Sound doch etwas schlechter klingt.

Fazit: Megadeths antwort auf Metallicas Master of Puppets.
Das Album hat Maßstäbe gesetzt und auch der kleine Durchhänger I Aint Superstitous zieht das Album nicht wirklich runter. Stattdessen bekommt hier 7 Sehr Gute bis perfekte Songs die zu keiner Zeit langeweile aufkommen lassen.
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am 25. Oktober 2013
Ich kann nicht verstehen, wer ein Problem mit eine bessern Musikqualität hat.
Eine alte Scheibe neu aufgelegt - Peace sells, but who's buying.
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am 1. Dezember 2011
Nach einiger Zeit habe ich Megadeth wieder für mich entdeckt und hier die CD`s bestellt und ich muß sagen: "Metal pur"!!!!
Habe einige die Band nicht gehört, aber jetzt läuft sie bei mir in Dauerschleife.
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