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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Januar 2012
Nach all den positiven Rezensionen kann ich mich den Lobhuldigungen anschließen.
Allerdings habe ich ein leicht anderes Awendungsfeld, als von den meisten Rezensenten hier beschreiben.
Die Arctic Silver ist nämlich auch perfekt geeignet um die Sony Playstation 3 Konsole zu reparieren.

Gamer werden möglicherweise wissen, dass es bei der Ps3 zu einem sogenannten "YLOD" kommen kann, dem "Yellow Light of Death" - dem Sony Equivalenten zum "RROD" der XBox "360". Im Prinzip handelt es sich um ein Überhitzungsproblem, bei dem die Verbindung zwischen der Hauptplatine und dem Grafikprozesser unterbrochen wurde, da zu häufige Überhitzung aufgetreten ist.

Das Arctiv Silver 5 bietet sich perfekt an um die herkömmliche Leitpaste zu ersetzen.
(obwohl die bei dem beschriebenen Problem eh kaum noch vorhanden ist ;)
Es lässt sich leicht auftragen und macht genau das was es soll. Bei einem Preis von unter 10 Euro kann man sich somit also eine teure Reparatur von bis zu 200 Euro sparen. Natürlich braucht man noch einen Heißluftföhn und die passenden Schraubenzieher, sowas kann man sich ja aber leicht besorgen.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist allein bei meinem Anwendungsbereich mehr als genial.
Nimmt man dazu die von anderen Rezensenten beschriebenen Möglichkeiten gibt es auch für den kritischsten Anwender wohl nichts zu meckern. Tolles Produkt!

Nebenanmerkung: Eine solche Reparatur ist etwas, was natürlich auf eigene Gefahr passiert - wie jede technische Spielerei an Geräten. Zu der von mir genannten Ps3-Raparatur gibt es ausführliche Anleitungen im Internet und auf Youtube zu finden. Natürlich ganz wichtig: Erst anwenden, wenn man eh keine Garantie mehr hat!
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am 23. Januar 2010
Mit Arctic Silver 5 habe ich die Standardleitpaste meines Intel Boxed-Lüfters ersetzt und dadurch eine Temperaturdifferenz von ca 5°C (bei längerer Zeit unter voller Belastung) erzielt.... ein Ergebnis mit dem ich sehr zufrieden bin.
Zudem ist die Wärmeleitpaste so ergiebig, dass die Tube für etwa 8-10 oder sogar mehr Anwendungen reichen sollte. (Sachgemäße Verwendung natürlich vorausgesetzt...)

Anzumerken ist allerdings, dass die Wärmeleitpaste (zumindest nach meiner Erfahrung) direkt nach dem Auftragen erst nach einigen Minuten ihre volle "Kraft" entwickelt. Also keine Panik, wenn die Temperatur nicht gleich geringer wird als mit der alten Wärmeleitpaste.
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am 14. April 2016
Ich habe diese Paste gekauft, weil mir ein fachkundiger Freund empfohlen hatte, die silberhaltige Ausführung zu nehmen, da diese höhere Leitfähigkeit besitzen soll. Mittlerweile habe ich den entsprechenden, durch Tests untermauerten Artikel von Toms Hardware von 2013 gelesen, der Folgendes besagt:

1. Nicht-silberhaltige Pasten sind insbesodere für den Laien unproblematischer, weil sie keinen Strom leiten und daher keine Probleme verursachen können, wenn sie etwas zu reichhaltig aufgetragen werden und so über die CPU treten.
2. Der Hersteller der Arctic Silver 5 gibt zwar an, dass die Paste keinen Strom leitet, gemahnt aber auch zur Vorsicht, weil das Produkt nicht isolierend, sondern geringfügig "capacitive" ist und, sollte es zwischen zwei stromleitende Teile gelangen, Probleme verursachen könnte.
3. Die Arctic Silver 5 ist eine sehr gute Paste, aber bezüglich der Wärmeleitfähigkeit gibt es heute, vor allem mit Rücksicht auf den Preis des Produkts, Besseres.
4. Die Leistungsdifferenzen der aktuellen Wärmeleitpasten sind so geringfügig, dass es für die meisten Anwender eigentlich egal ist, welche sie nehmen.
5. Ein gutes Belüftungskonzept ist weitaus wichtiger als die Qualität der Wärmeleitpaste.

Das Produkt ist nicht gerade billig, aber Spachtel oder Gebrauchsanweisung gehören nicht zum Lieferumfang. Toms Hardware empfiehlt, die Paste vorher zu erwärmen, so ließe sie sich besser auftragen. Das ist widersprüchlich, weil die Klecks-Andruck-Methode als die beste Option nahe gelegt wird, und dazu braucht man weder eine Spachtel noch muss man sich dabei über die Viskosität der Paste Gedanken machen.

Es sei hervorgehoben, dass eine Menge so groß wie ein Linse, keine Erbse, vollkommen ausreicht. Wer es flächendeckender haben möchte, verstreicht die Paste mit einem kleinen Kunststoff- oder Pappstreifen. Manche tragen ein Kreuz oder einen einzigen Streifen auf und drücken den Kühler auf die CPU. Alles Ansichtssache.

Meine derzeitige PC-Konstallation lässt nur zwei Lüfter zu, einen vor dem CPU-Kühler (80 mm) und einen weiteren in der Rückwand des PC-Gehäuses unten (92 mm). Ursprünglich war nur der CPU-Lüfter vorhanden. Ich habe den alten lauten Lüfter gegen einen be quiet! Shadow Wings ersetzt und einen zweiten derselben Marke in die Rückwand installiert. Da der PC von Hause aus keine Lüftersteuerung erlaubt und keine weiteren Steckplätze zur Verfügung stellt, habe ich die beiden Lüfter als PWM-Versionen gekauft und über eine Y-Kupplung mit dem entsprechenden 4-Pin-Anschluss verbunden, wobei der CPU-Lüfter an die 4-Pin-Buchse, die den Temperatursensor enthält, kam. Der Gehäuselüfter fungiert gewissermaßen als "slave", der CPU-Lüfter als "master". Geregelt werden beide automatisch durch das Mainboard oder das Bios. Gewiss, das ist aus mehreren Gründen nicht die optimale Lösung, aber im vorliegenden Fall die naheliegende und einfachste.

Die These von Toms Hardware hinsichtlich des Vorrangs der Belüftung kann ich vollauf bestätigen. Folgende Datenermittlungen im Bios, also bei Vollast, etwa nach 10 Minuten Laufzeit, sprechen für sich:

A. 1 alter CPU-Lüfter 80 mm, mittlerweile trockene und schadhafte Wärmeleitpaste:
System 58° C, CPU 65° C, Lüfterdrehzahl: 1310 RPM
B. 1 be quiet! Shadow Wings CPU-Lüfter 80 mm, Arctic Silver 5 Wärmeleitpaste:
System: 56° C, CPU 62° C, Lüfterdrehzahl 1300 RPM
C. 1 be quiet! Shadow Wings CPU-Lüfter 80 mm, Arctic Silver 5 Wärmeleitpaste, 1 be quiet! Shadow Wings Gehäuselüfter 92 mm (Blasrichtung nach innen):
System 56° C, CPU 61° C, Lüfterdrehzahl 1260 RPM
D. 1 be quiet! Shadow Wings CPU-Lüfter 80 mm, Arctic Silver 5 Wärmeleitpaste, 1 be quiet! Shadow Wings Gehäuselüfter 92 mm (Blasrichtung nach außen):
System 51° C, CPU 57° C, Lüfterdrehzahl 1080 RPM

Das Experiment Gehäuselüfter nach innen bzw. nach außen habe ich gemacht, weil der Fachverkäufer eines Elektroniksmarktes mir die erste Lösung empfohlen hatte. Die neue Wärmeleitpaste verringert die Temperatur um 3° C, erst mit einem zusätzlichen Gehäuselüfter ist jedoch eine Temperaturverringerung von insgesamt 8° C zu verzeichnen. Wie man sieht, war die Empfehlung des Verkäufers hinsichtlich der Blasrichtung des Gehäuselüfters irrig. Das Innenleben erhält Luft, gewissermaßen passiv, durch die vorhandenen Luftlöcher im Gehäuse. Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn man den Gehäuselüfter die warme Luft hinausblasen lässt. Interessant bezüglich der Geräuschkulisse ist, dass die zwei Lüfter bei angemessenem Einsatz mit niedrigeren Umdrehungszahlen laufen und somit leiser sind.

Es mag sein, dass die Arctic Silver 5 unter anderen Bedingungen, etwa leistungsfähigerer CPU-Kühler mit vielen großen Lamellen, mehr bringt. Ich möchte den Wert dieser Paste nicht herabsetzen, aber in meinem Fall sind die Ergebnisse als eher bescheiden zu bezeichnen. Das diesbezüglich schwärmerische Urteil manch eines Rezensenten dieser Plattform kann ich daher nicht teilen.

4 Sterne für ein wertiges Produkt, dessen Messwerte ausgezeichnet sind, aber in meinem Fall in der Praxis nicht deutlich genug zum Vorschein kommen.

+ Senkung der CPU-Temperatur um 3° C
+ ausgezeichnete Messwerte auf dem Papier
- recht teuer
- keine Spachtel, keine Gebrauchsanleitung
- elektrisch nicht leitend, aber, da silberhaltig, auch nicht isolierend
- insgesamt bescheidene Leistung in der Praxis (in meinem Fall)
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am 16. Oktober 2015
Was soll man zu einer Wärmeleitpaste großartig schreiben? Bisher hatte ich noch mit keiner Probleme beim Auftragen, Verstreichen und den anschließenden Betriebstemperaturen. Wirklich bewerten kann man darum ohnehin nur im direkten Vergleich mit gleichen Bauteilen.
Ich hab subjektiv keinen Unterschied zur MX-5 von Arctic festgestellt. Ich verwende beide und habe weder beim Verarbeiten noch bei den CPU- und GPU-Temperaturen unzureichende Ergebnisse erzielt. Entfernen ließen sich ältere Reste beim Erneuern der WLP ebenfalls ähnlich gut bei beiden Produkten. Gleiches gilt für die Ergiebigkeit.
Ich gebe jetzt mal 5 Sterne, weil ich bei beiden Pasten aus dem Hause Arctic bisher nichts zu bemängeln hatte und zufrieden bin.
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am 23. November 2015
Habe die Wärmeleitpaste bis dato an 2 PC,s und 3 Laptop Prozessoren eingesetzt. Die Paste ist leicht aufzutragen und lässt sich sehr gut (z.B. mit einem Visiten-Karten-Schnipsel) blasenfrei verteilen. Ich kann hier zwar keine genauen Grad-Angaben machen, aber die Kühlleistung hat sich merklich verbessert. Habe bis dato keine Wärmestaus mehr an den Laptops. Natürlich wurden zeitgleich auch alle Lüfter etc. mit Druckluft und Staubsauger von allem Staub und evtl. Unreinheiten befreit. Zur Info: Ich habe die Paste nach der gründlichen Reinigung der Prozessoren und Kühlkörper mit Arctic-Silver Clean 1&2 eingesetzt.
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am 23. Juni 2015
Um eine gute Wärmeableitung vom Prozessor zum Kühlkörper zu gewährleisten, habe ich mich für diese Paste entschieden. Bisher habe ich nur gute Ergebnisse erzielt.
Einfach einen gaaanz düüüüünen Film auf den Prozessor und evtl. noch auf den Kühlkörper aufbringen und dann montieren...fertig.
Die 3.5 Gramm reichen für zahlreiche Anwendungen. Vor dem Auftragen hilft es manchmal, die Paste leicht zu erwärmen. Einfach mal 20 Minuten in die Hosentasche stecken, reicht oft.
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am 9. August 2015
Was soll man denn über eine Wärmeleitpaste schreiben. Ich habe sie gekauft, verwendet und freue mich, dass mein selbst zusammengebauter Rechner läuft und läuft und läuft. Ich fand den Preis nicht allzu übertrieben, da hab ich schon anderes erlebt und würde immer wieder dazu greifen.
Auch gaben mir die positiven Kundenbewertungen hier Mut, den Artikel ebenfalls zu bestellen und ich hab es nicht bereut!
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am 20. Februar 2016
Diese Paste ist bei mir schon seit über 10 Jahren im Einsatz, zwar nicht die gleiche Tube, dafür aber die dritte. Es handelt sich um die mir am besten bekannte Preis/Leistung und gegenüber der Standard-Pampe kann man einige Grade rausholen!
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am 17. Mai 2014
Beim meinem AMD Prozessor war vorher eine andere Paste aufgetragen, da diese nach 3 Jahren eingetrocknet war und der Rechner zu heiß wurde, habe ich mir die Artic Silver 5 Paste geholt.
Die Menge ist zwar etwas viel aber es wäre auch albern noch kleinere Verpackungen herzustellen. Lässt sich vielleicht später mal wieder verwenden.
Die Paste lässt sich einfach auftragen und die Kühlleistung ist definitiv gut. Hab zwar keine Temperaturanzeigen begutachtet sondern nur anhand der gefühlten Temperatur bei Belastung verglichen aber dem normal Nutzer reicht das ja. Mit der Paste ist es absolut kalt.
Das entspricht auch den andere Bewertungen, daher kann man diese Paste auf jeden Fall für einen Kauf in Erwägung ziehen..
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am 25. April 2016
Funktioniert hervorragend. Ich habe sie bei einem älteren Sony Laptop angewendet. Super in der Verarbeitung. Das Lüftergeräusch ist jetzt deutlich reduziert.

Am meisten Arbeit hat das Entfernen der alten Paste gemacht. Ich war insgesamt etwas über eine Stunde beschäftigt.

Tipps:
Website von Arctic Silver mit Anleitungen (Englisch) anschauen
Reinigungsmittel dazu kaufen! Ich hab es nicht getan, dafür mit Brillenputztüchern, Zahnstochern etc. einige Zeit zum Entfernen der alten Kühlpaste gebraucht.
Die ganze Aktion wird sehr gut in einem englischen Youtube-Video auf dem Kanal von DIY TECH beschrieben. Es gibt dort Erklärfilme für mehrere Hersteller.

Die verkaufte Mennge dürfte für ca. 6 PC reichen. Das Mitel ist sehr ergiebig.
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