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am 25. Januar 2014
Ja, ich liebe den Film! Gut, ich habe ihn, wie so viele Filme, wegen der Schauspieler und des Immage des Verschrobenen gekauft, da ist man dann schon gespannt. Aber ich wurde auch nur positiv überrascht. Der Film ist witzig und skurril, nimmt auf schmerzhaft nette Art das Klischee des Westfalen auf die Schippe. Die Beziehung zwischen Vater und Sohn überzeugt durch grandiose Schauspielerei und tolle Dialoge (oder Schweigen), und die unbeholfenen Bemühungen des Vaters, seine alte Liebe zurückzugewinnen haben ihren spröden Charme. Weniger überzeugend fand ich die Figur der Lena, der Freundin von Paul, die mich latent genervt hat, aber Geschmäcker sind ja verschieden und letztlich tat es meinem Genuss keinen Abbruch. Gegen Ende hat mich das Kippen der Stimmung in eine todernste Krimispannung hinein dann noch mal so richtig gepackt. Also für mich ganz großes Kino! "Das ist so. Ende."
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am 10. Juni 2010
Obwohl der herrlich sperrige Titel günstige Voraussetzungen bietet und mir auch sonst alle Weichen gestellt scheinen, ist es Andi Rogenhagen mit seinem Dr. Fabian nicht wirklich geglückt: einen Kultfilm zu schaffen, denn nichts Geringeres war hier das Ziel. Aber auch wenn der Streifen an den Kinokassen versagt hat, etwas Besonderes ist er allemal. Um ihm die Drogen endgültig auszutreiben, sperrt der dickschädelige, Dosenbier kippende, gutmütige aber etwas beschränkte Willi (Dieter Pfaff bleibt unvergleichlich) seinen Schein-Studenten-Sohn Paul in den Hundezwinger und verdonnert ihn dazu, den titelgebenden Heftroman von vorne bis hinten auswendig zu lernen. Die Tatsache, daß der vorzeitig entlassene Paul und dessen Freundin von zwei psychopathischen Dealern (einer der beiden - nicht unpassend im Kreis Warendorf - seines Zeichens Pferderipper) um ein Haar ins Jenseits befördert werden, entgeht dem "Cro Magnon-Menschen" (so Paul) völlig, weil er mit Hochdruck an der Wiedervereinigung seiner Familie arbeitet. Was bestens gelingt: Doch Kritik muß vom erzwungen wirkenden Happy-End so lässig abprallen wie etwa eine Bierdose von Willis strammem Bauch, denn auch dieses Ende folgt nur äußerst konsequent dem ehernen Diktat des Kitschromans. Ein Heimatfilm der erfrischend anderen Art, mit offensichtlichen Vorbildern aber sehr eigenem, verschrobenem Charme und Humor, der mehr Beachtung verdient hätte. Kult - ja, irgendwie schon.
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am 28. Juli 2004
riessig! auf diesen film habe ich gewartet.
anspruch, komik, ernst und dieter pfaff und der tatort-sohn-protagonist glatzeder oben drauf -> herrlich!
der mir lieblichste, komischste und am meisten sinnigste film dieses jahr. neben "absolute giganten" und "jenseits von eden" selbst der schoenste.
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