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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2007
>>Die Säulen der Erde<< ist ein wunderbares Buch.
Nach dem Genuss des Hörbuches bin ich zu der Überzeugung gekommen,dass diese Erzählung zu den Geschichten gehört,die einfach nicht gekürzt werden sollten.
Inhalt:
England während des 12. Jahrhunderts:Der arme Baumeister Tom und seine Familie schlagen sich durchs Leben.Nach einem leidvollen Weg kommen sie zu einem Kloster,das einer Ruine gleicht.Er bietet dem neu gewählten Prior seine Dienste an,doch das Kloster besitzt kaum Geld.
Dennoch träumt Prior Philipp von nichts sehnlicher als einer neuen und prächtigen Kathedrale.Auf dem Weg zu diesem Ziel wirft der Bischof dem Prior zahlreiche Hürden in den Weg,denn er hasst Philipp.
Dazu kommt noch,dass der ortsansässige Graf grausam über seine Grafschaft herrscht und einen Sohn hat,der die Bewohner terrorisiert und bald seinen Vater beerben wird.
In die Ereignisse wird die junge Adlige Alienna hineingezogen,deren Vater von dem grausamen Percy Hanley verraten wird.Dessen Sohn William hat nun freie Hand sich an ihr zu rächen,denn sie verschmähte den aufdringlichen Verehrer.

Denn gekürzt wurde einiges von der Buchvorlage,die über 900 Seiten hat.Immerhin vergehen 825 spannende Minuten,bis Folletts Roman zum Ende kommt,doch an so mancher Stelle ist die Erzählung plötzlich abgebrochen und wechselte zum nächsten Kapitel.Durch das Hörbuch kann man sich auch weniger mit den Charakteren identifizieren und die Beschreibung des historischen England wird weitaus schlechter vermittelt,als das bei 900 Seiten der Fall ist.
Allerdings wurde mit Joachim Kerzel ein hervorragender Interpret verpflichtet und die epische Musik ist ein wahrer Ohrenschmaus.
Über Folletts Geschichte brauche ich nicht viel zu sagen,die ist top.
Ich kann nur an Sie appellieren das Buch zu lesen,weil sich nur dann das beste Buch Folletts voll entfaltet.
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Der gigantische Umfang von insgesamt 12 CDs (836 Minuten) hat mich zunächst abgeschreckt und ich befürchte, dass Wenige (so sehe ich es zumindest in meinem Freundeskreis) sich ein Hörbuch von Anfang bis Ende anhören.
Die Tracks sind ca. drei bis 20 Minuten lang; jede CD hat ca. fünf bis sieben Tracks. Das macht den Wiedereinstieg leichter, wenn man einmal mitten in einer CD aufhört oder eine länmgere Pause machen muss.

Seit ich dieses Hörbuch mit 12 CD's "durch habe" bin ich süchtig nach längeren Hörbüchern.

Die einzelnen "Bücher" (in die Ken Follett seinen Roman gegliedert hat) werden durch längere Pausen und Musik gut umgesetzt. Die Musik kann manchmal wohl nerven, passt aber alles in allem gut zu dem Roman.
Dieser Roman in seiner Hörbuchfassung hat es mir wirklich angetan. Zunächst war ich skeptisch, ob mich die "Story" überhaupt interessiert. Doch - schon nach wenigen Minuten hinhören -, die Geschichte zieht einen unmittelbar in ihren Bann.
Ein allemal unterhaltsames Werk --- WENN man sich die Zeit dazu nimmt. Tut man dies - ohne Hast und Hektik - und tut man dies bewusst, dann kann die Hörbuch-Lesung "Die Säulen der Erde" eine lange Zeit viel Abwechslung und Entspannung und schließlich gute Unterhaltung bieten.
Meine große Anerkennung gebührt Joachim Kerzel, der sich einmal mehr als mein Top-Favorit als Vorleser bewiesen hat. Ein großes Lob an den LÜBBE Audio Verlag, dass sie ihn als Sprecher verpflichtet haben.

Das Hörbuch "Die Säulen der Erde" vom LÜBBE Audio-Verlag kann ich einfach nur für beispielhaft gelungen befinden und denen weiterempfehlen, die sich gerne in Ruhe eine gut vorgelesene Geschichte gönnen.

Noch ein Tipp: Mittlerweile gibt es von diesem Buch auch eine HÖRSPIEL-Version (vom WDR): Die Säulen der Erde: Das WDR Hörspiel. Hörspiel - ebenso empfehlenswert.
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am 2. Oktober 2004
Ich habe nun schon einige Hörbücher/Hörspiele gehört und ich muss sagen, dass dieses mit zu meinen Favoriten zählt. Die Rahmenhandlung wird von zwei Erzählern (einem Mann und einer Frau) erzählt und die Dialoge von verschiedenen Sprechern gesprochen, was zusätzliches Leben in die Geschichte bringt. Die Sprecher lassen sich sehr gut unterscheiden, so dass es keine Verwechslungen gibt.
Der Inhalt der Geschichte ist interessant und informativ zugleich. Man bekommt den Eindruck tatsächlich ins dunkelste Mittelalter Englands zurückversetzt worden zu sein und durchlebt diese Zeit mit den verschiedensten Charakteren.
Wie genau die Handlung der Buchvorlage von Ken Follett übernommen worden ist, kann ich nicht sagen, da ich das Buch nicht gelesen habe.
Allgemein kann ich das Hörspiel jedem wärmstens empfehlen, den das Mittelalter interessiert!
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am 22. Juli 2011
Dieses Hörbuch bzw. Ken Folletts Meisterwerk ist wirklich ganz großes Kino. Rund um den im Mittelpunkt stehenden Bau der Kathedrale von Kingsbridge wird geliebt, gehasst, um Besitztum und Stellung gebuhlt, intrigiert und gemordet was das Zeug hält. Da es viele Jahre her ist, dass ich das Buch gelesen habe, sind mir die Kürzungen am Original nicht negativ aufgefallen.

Dieser historische Roman ist in jeder Hinsicht einzigartig: spannend bis zur letzten Seite bzw. gehörten Minute, faszinierend mit seinen Einblicken in die damalige Zeit und in historische Fakten, tragisch in Bezug auf Einzelschicksale und zerstörte Lebensmodelle und nicht zuletzt furchtbar grausam in der Summe der blutigen und intrigenreichen Ereignisse.

Die Figuren sind erstaunlich eindimensional, deutlich schwarz oder weiß gezeichnet, und ihr Entwicklungspotenzial ist vorhersehbar. Auch dass eine Figur, die lange Zeit die Story dominiert, plötzlich durch eine andere Hauptfigur abgelöst wird, ist gewöhnungsbedürftig. Und trotz alledem: alles wirkt letztendlich glaubwürdig und scheint genau so und nicht anders in die damalige Zeit und in diesen Roman zu gehören.

Die Sprache ist nicht ganz schnörkellos bzw. der damaligen Zeit angepasst, durch die kurzen Satzstrukturen aber dennoch sehr eingängig. Joachim Kerzel als Sprecher ist überragend und überzeugt wie so oft auf ganzer Linie.

Mein Fazit (obwohl ich weder treuer Genre-Fan noch Liebhaber großer Buchumfänge bin): ein grandioses Buch eines begnadeten Autors trifft auf einen fulminanten Sprecher. Dieses (Hör-)Buch sollte man sich nicht entgehen lassen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. März 2007
Joachim Kerzel übertrifft sich hier als Sprecher wieder einmal selbst. Das Buch ist wirklich fesselnd vorgetragen. Alle Charaktere bekommen Leben eingehaucht und man verliert nie den Überblick wer gerade spricht und in welchem Handlungsstrang man sich befindet.

Die Story ist vom ersten Moment an spannend und logisch erzählt. Trotz häufiger Wechsel zwischen den Handlungssträngen verliert man nie den Überblick, was wann und wo passiert. Im Gegensatz zu "Das vergessene Pergament", dessen Stroyline dieser hier recht ähnelt verhalten sich die Charaktere hier wenigstens logisch und konsequent. Vielleicht sind sie etwas zu schwarz/weiß gezeichnet und zu eindeutig gut oder böse, aber das kann man verschmerzen. Insgesamt verleihen die verschiedenen Handlungsstränge und Parallelereignisse der Geschichte mehr Tiefgang und Leben.

Trotzdem das Hörbuch mit 12 CDs vergleichsweise lang ist bedauert man jede Minute mit der man dem Ende näher kommt.

Von den vielen Hörbüchern, die ich kenne eins der besten!
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am 13. Dezember 2007
Ein Wort vorweg: Diese Rezension bezieht sich auf das Hörspiel von Leonhard Koppelmann und NICHT auf das Hörbuch mit Joachim Kerzel als Srpecher.

Insgesamt muss man sagen, dass "Die Säulen der Erde" eins der besten Bücher ist, das ich kenne. Vielleicht deswgen empfinde ich diese Hörbuchumsetzung als nur teilweise gelungen. Ein große Mangel ist meiner Ansicht nach, dass 7 CDs viel zu wenig sind, um die Geschichte angemessen darzustellen. 1100 Seiten hätten locker auch 10 CDs gefüllt. So aber hetzt die Geschichte von einem (gekürzten) Kapitel zum nächsten und lässt einem keine Zeit, sich wirklich in die Charaktere einzufühlen, die Dramatik der Ereignisse zu begreifen. Je mehr es dem Ende entgegen geht, desto schlimmer werden die Kürzungen, bis schliesslich die Ereignisse um Thomas Beckett ganz fehlen.

Auch in der Besetzung und in der Soundkulisse gibt es große Qualitätsschwankungen. Machen einige Sprecher ihre Sache hervorragend (die Rollen König Stephans und Regan Hamleighs sind hier besonders zu erwähnen) , andere wirken, als ob sie ihre Texte einfach nur ablesen würden. Der Part der Erzählerin, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn die Stimmung romantisch wird, klingt wie eine alte Dame, die mit zitternder Stimme einen Rosamund-Pilcher-Roman vorliest.

Insgesamt eine durchwachsene Leistung, die dem Buch zwar nicht gerecht wird, aber immerhin unterhält.
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am 13. März 2005
Ich bin einerseits sehr interessiert an historischen Romanen und bin andererseits ein begeisterter Hörbuchfan. Das Hörbuch ist handwerklich gut gemacht und auch der Erzähler Joachim Kerzel hat seinen Job sehr gut gemacht.
Nur leider ist die Handlung des Hörbuches (Ich weiß leider nicht ob nur das Buch vorgelesen wird oder ob es sich um eine spezielle Hörbuchfassung des Buches handelt.) äußerst einfach gestrickt und befindet sich auf einem niedrigen Niveau. Die Charaktere sind meist sehr einfach (gut, böse), tätigen oft Handlungen die nicht nachvollziehbar sind und sind scheinbar auch nicht lernfähig (obwohl sich die Handlung über mehrere Jahre vollzieht). Man kann zu ihnen während des ganzen Hörbuches keine Beziehung herstellen. Die Geschichte findet in vielen gleichförmigen Zyklen statt die jeweils durch Gewalt, Krieg, Kirchbau und zwischenmenschlichen Beziehungen gezeichnet sind. Weiterhin geschehen oft Dinge bei denen man voraussehen kann, was man in 5min erzählt bekommt wodurch man sich schnell unterfordert vorkommt. Ich würde das Hörbuch nicht erneut kaufen.
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am 16. März 2005
Das Hörbuch ist eine Katastrophe. Zwar hat sich der Sprecher recht gut geschlagen, auch wenn noch Raum für Verbessung blieb, jedoch die Umsetzung von Roman in Hörbuch war furchtbar. Es dürfte etwa 40 % gekürzt worden sein und leider, leider hat man zu viel der Nebencharaktare herausgeschrieben. Das reduziert das Buch auf eine immerwährende Schlacht zwischen gut und böse. Nach der Hälfte macht sich Eintönigkeit breit und man sehnt das Ende herbei. Selten habe ich so ein liebloses und vermurkstes Hörbuch gehört.
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