Jeans Store Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket festival 16

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
7
3,9 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
2
Format: DVD|Ändern
Preis:4,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Juli 2004
Ich war am 1. Veröffentlichungstag der Erste in der Videothek und fand den Film in der untersten Ecke im hintersten Regal-ist natürlich kein Hollywood-Blockbuster, sondern ein anspruchsvoller Film (auch mit wundervollen Landschaftsaufnahmen).
Dieser Film nimmt einen ziemlich mit, gut, man "kennt" ja die Problematik der Flüchtlinge, aber man vergisst solche Zeitungsmeldungen ja auch wieder schnell. Dieser Film nimmt einen mit auf diese verhängnisvolle, quälende Reise in den Westen, man ist mittendrin, man ist quasi selbst diese digitale Kamera, die alles aufzeichnet. Vor allem die Szene, in der die Flüchtlinge (mit einem Baby) in einem Container eingeschlossen sind, ist nur sehr schwer zu ertragen, nicht alle werden überleben. Man sollte sich wirklich die Zeit nehmen und sich diesen Film ansehen, erst dann weiß man, wie gut es einem eigentlich geht (und wie viel man eigentlich über Lappalien meckert). Ein wirklich gut gelungener Film-wunderschön und grausam zugleich.
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2014
ein film der einen zum weinen bringt
ein film der realistisch ist
ein film den man bitte nicht mit asylwerbern schaut (achtung retraumatisierung)
ein film der unsere erste welt probleme nichtssagend und unwichtig werden lässt
ein film der unsere werte und ideale erschüttert
ein film der lehrreich und zugleich emotional ist
ein film über die realität
ein film den jeder politiker einmal geshen haben sollte
ein film denen jenen mal zeigen sollte die glauben "... dass die ausländer einen ja nur aus ökonomischen gründen ausnutzen"
ein film der zeigt was hoffnung heißt und zerstörte träume
ein wirklich toller film !
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Dies ruft der junge Jamal am Ende von London aus ins Telefon. Der Zuschauer hat zuvor mit ihm gemeinsam eine Odyssee angefangen in einem afghanischen Flüchtlingslager bis hin zum fernen Großbritannien hinter sich gebracht. Eine "Reise", die durch die unruhigen Bilder auch zur eigenen Reise wurde. Unzählige Menschen begegneten auf diesem langen Weg: Menschen, die sich haben bestechen lassen, wie der iranische Grenzbeamte oder Menschen, die selbstlos geholfen haben, wie bei der Überquerung der verschneiten Berge im Westen der Türkei. Dann beginnt der beschwerlichste Teil der Reise: Zusammen mit anderen Flüchtlingen werden Jamal und Enayatullah in einen Container eingeschlossen und nach Italien verschickt; ein 40-stündiger Horrortrip ohne Licht, Wasser, Nahrung oder genügend Luft. Jamal gelingt es, sich bis zum französischen Flüchtlingslager Sangatte durchzuschlagen und als blinder Passagier auf der Achse eines Lastwagen den Kanaltunnel zu durchqueren. Endlich in London ruft, er seine Familie an. Auf die Frage nach seinem Cousin heißt es lapidar: „Er ist nicht mehr in dieser Welt."
Ein tragisches Unglück im Juni 2000, damals starben 58 chinesische Flüchtlinge, die illegal nach Großbritannien einreisen wollten, inspirierte Michael Winterbottom zu diesem Film, dessen Entschluss, die leidvolle Odyssee in Pakistan beginnen zu lassen, durch die Ereignisse des 11. September 2001 noch bestärkt wurde. Gedreht wurde mit einer kleinen digitalen Videokamera ohne Licht, mit Laien und an Originalschauplätzen.
Durch optische Verfremdungen unterstreicht der Regisseur Witterbottom zusätzlich die Authentizität der Migrationsgeschichte und bringt durch eine scheinbar spontan eingesetzte Handkamera das Leben auf der Flucht bedrängend nahe. „In this World" wurde auf der „Berlinale" 2003 mit dem „Goldenen Bären" und dem „Ökumenischen Preis" ausgezeichnet.
Ein Film der Aufmerksamkeit und Konzentration erfordert, aber dafür auch eindrucksvoll entschädigt. Sehenswert!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2014
Dieser Film zeigt eine Reise ins Ungewisse - ins Bessere - wenn man daran glaubt. Aber ist es das auch? Hat mich sehr mitgenommen - ich leide mit diesen Menschen, die in Europa oder Amerika oder sonst wo ihr Glück finden möchten - was haben wir ihnen nur angetan?
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2013
Ein Film der mir den Mund offen stehenm lässt. Wir haben kein plan was Menschen durchmachen um in Freiheit leben zu können, hey Leute das ist nicht selbstverständlich!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2015
erstens ist das hier kein spielfilm sondern eine hundsnormale doku die man hin und wieder in jedem sender zu sehen bekommt.die zwei sind mit ihrem leben zweifelsohne unzufrieden,wäre ich auch aber sie haben keinen lebensbedrohenden grund sich nach london schleppen zu lassen.(geld haben sie ja anscheinend in hülle und fülle und wenn`s alle ist wird eben einer italienerin die handtasche gestohlen)diese doko hat weder einen bedrückenden noch bewegenden eindruck bei mir hinterlassen und wird noch dazu als mit abstand mutigster film aller zeiten angeprießen und das ist eine lüge und reine bauernfängerei und dient nur der verkaufsstrategie,ganz ganz miese machenschaft !!!!!!!!
fazit:reine geldverschwendung hände weg von diesem schrott!!!!!!!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2013
Ich habe diesen Film schon länger in meinem Regal. Also höchste Zeit ihn mal anzuschauen. Grundüberlegung war, das Schicksal von moslemischen Flüchtlingen kennen zu lernen. Ich möchte mich darin
hinenfühlen, Verständnis empfinden. Ich begegne Muslims sehr skepitsch. Allah und seine Gläubigen sind perfekt und Christen sind schlecht.

Der Film behandelt die Flucht eines Jugendlichen von Afganistan nach London. Dieser Film ist kalt und lässt keine Emotionen zu. Ich habe keine Zeit das Gefühl, dass ich mit dem Hauptdarsteller Erbarmen haben soll. Der Fluchtgrund ist schleierhaft, es gibt keinen Grund für die Anerkennung als Flüchtling. Natürlich ist das Schicksal schrecklich und das Verhalten der muslimischen Mitmenschen (Christen kommen nicht vor) unmenschlich.

Es bleibt das ungute Gefühl. Die Christliche Welt ist schlecht... aber wieso kommen soviele Muslims als Flüchtlinge nach Europa?
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €
10,99 €
9,79 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken