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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 29. Juni 2004
Schöner, sehr schwermütiger Gothic Rock, der vor allem stimmlich an HIM erinnert, wird von den deutschen LACRIMAS PROFUNDERE auf ihrem bereits sechsten Release „Ave End" zelebriert. Ein kraftvolles, düsteres und anmutiges Album, mit rockenden Songs zwischen Melancholie und Aggression, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Christophers Stimme verleiht dem Werk eine dunkle Schwermütigkeit, und vermittelt tiefe, starke Gefühle. Dieses Album stellt etwas Einzigartiges dar, kein Song klingt wie der andere, es fesselt durch seine Melodien, und lässt den Hörer nicht mehr los. Die richtigen Klänge für verregnete Sommertage und kalte Herbstnächte. Alles in allem Ein GENIALES Album, Fans von HIM & ANATHEMA können hier blind zugreifen!
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am 16. März 2005
Bin erst vor wenigen Wochen auf diese HAMMER Band aufmerksam geworden als ein Freund mir einige seiner Perlen mitbrachte. Ich sah das Cover und schob die CD in den Schacht und der erste Track „one hopes evening" beginnt mit einem tollen cleanpart um im Refrain in bester Goth Manier auszubrechen. Puh-das fängt ja gut an-aber dieses Niveau können die Jungs nicht halten-unmöglich-der 2. Song „ave end" kommt und rockt nach vorne dass es einen förmlich wegbläst! Super-dann folgt „to bleed or not to be" und „sarah lou" und und und! Was soll man sagen-sie können und noch besser-man entdeckt nach jedem Durchlauf was neues. Der sonst mittlerweile eher langweilige Gothic hat seine Frischzellenkur erhalten und dieses Album kann ich nur jedem wärmstens empfehlen. Hier ist nicht ein Cent falsch angelegt und Punkt!
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am 29. Oktober 2004
Habe selten gesehen dass eine Band nur Höchstnoten auf sich vereinigen
konnte aber "Ave end" klingt, als wäre das Beste von Type O Negative,
Sisters Of Mercy, Depeche Mode und Paradise Lost auf einer Platte
versammelt!!! Lacrimas Profundere gelingt es dabei aber, alle Zutaten so
schlüssig zusammenzufügen, dass daraus ein eigener Stil entsteht. Zu den
Gitarrenriffs, Drums, Bass und Keys gesellt sich dann noch DIESE Stimme!!!
Einzigartig!!! Hier bekommt jeder was er braucht und zum Abschlus gibt's
denn noch ein Pink Floyd-mäßigen Hypnose-Stück und nach dem verklingen der
letzten Note sitzt man wie gebannt vor der Stereoanlage und hat nur noch
einen Wunsch: Mehr davon! Summa summarum ist AVE END ein überragendes
Düsterrockalbum das in keiner Sammlung fehlen darf-also auch von mir
uneingeschränkt KAUFEN und die Band kann sich eine weitere Höchstnote an die
Brust kleben-wenn noch Platz dafür ist!!!
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am 23. November 2004
Genau so hören sich meine Freunde an, wenn ich ihnen von toller, düsterer, tragischer, trauriger, melancholischer, in-den-Bann-ziehender, melodiöser, Musik erzähle.
Ich habe ave end im TV gesehen und war sofort infiziert von einem Virus namens Lacrimas Profundere. Habe sofort das Album gekauft und ich muss sagen: Lacrimas Schribbel-Schrabbel at it's best.
Um Längen besser als Him, die in letzter Zeit immer mehr an Originalität verlieren. Da kommt ave end wie gerufen.
Zwar hört sich auf dem Album auch vieles ähnlich an, doch macht das bei Lacrimas nichts, weil jedes Lied etwas besonderes hat (Astronautumn klingt wiklich nach Astronautumn) und deswegen wird das Album nicht langweilig.
Ach ja, hier noch ein Tipp für die Frauen unter uns: Der Sänger könnte Model sein, Ville Valo hat ausgedient.
My Favourites: A Hopes Evening, Astronautumn, Ave End und natürlich To Bleed Or Not To Be
Viel Spaß,
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am 12. Juli 2004
"Ave End"! Ein Hammer Album! Brillante, mitreißende Songs, verträumte Depri-Nummern, griffige Hooklines und meterhohe Klampfenwände. Der Titeltrack dürfte innerhalb kürzester Zeit eine der ganz ganz großen Entdeckungen des Jahres in den hiesigen Tanztempeln werden gefolgt von der Gothic Hymne "sarah lou" und dem Kracher "evade". Zum Schluss noch "come, solitude". Das bedeutet Melancholie pur und in Sachen trauriger Musik die Spitze des Eisberges. Das ist ganz großes Kino und diese CD werden in den nächsten Wochen tausende an den Plattentheken dieser Welt ordern. Danke für dieses Album!
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am 16. März 2005
Die Trauerrocker um die Gebrüder Schmid und Co. veröffentlichen mit „AVE END" ein Album das sich gewaschen hat. Sehr eingängigem, gradlinige melancholisch-rockigende Tracks die durchgehend nach vorne peitschen und extrem tanzbar sind. Dazu eine Stimme die durch und durch geht. Bereits beim ersten Hördurchgang setzten sich bei mir die fesselnden Melodien in meinen Gehirnwindungen fest. Absolute Highlights und Anspieltipps sind neben den beiden Videoclips „ave end" und„Amber girl", "one hopes evening" und nicht zu vergessen „evade". Die Truppe pendelt zwischen Type o negative, 69 eyes und HIM gekonnt hin und her und schafft es fern von unnötigem Ballast ein geniales Album mit sehr großem Suchtpotential auf den Markt zu bringen. Somit bleibt nur ein Fazit und das ist da wirklich nicht ein Ausfall auf dieser CD zu verzeichnen ist!
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am 2. Juli 2004
Verträumte Depri Nummern, Hammer Bonus-Track, geniales Video, einen kostenlosen Audiotrack zum downloaden und das alles auf einer CD! Was will das Käuferherz mehr! So muss Gothic klingen: Harte Gitarren, eingängige Hooklines und abwechslungsreiche Songstrukturen. Heraus kommen dabei düstere Rocksongs ebenso wie butterweiche melancholische Balladen und jeder, wirklich JEDER sollte dieses Album im Schrank haben!
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am 13. November 2014
Leider vertraute ich der Empfehlung eines alten Freundes blind, so dass ich direkt 2 CD's von den " Lakritz - Jungs " bestellt hatte :-( War schon " Songs of the last View " eine Mega Enttäuschung, so weiß dieses Album die Enttäuschung sogar noch zu toppen. Ich schaffte es gerade mal bis zum 7. Lied und musste anschließend die CD sofort aus dem Player heraus holen, da man sich dieses ständige Gejammer der Kajal Boys beim besten Willen nicht anhören kann. Zudem ist wie bereits in der anderen Rezession erwähnt, der komplette Stil von HIM geklaut. Da bleibe ich definitiv bei den Jungs aus Stuttgart ( End of Green ) denn diese haben zum einen ihren eigenen Stil und zum anderen ist die Stimme von " M. Darkness " um ein Vielfaches besser als dieses Gesäusel hier. Eine weitere Empfehlung wäre wie erwähnt die Band " Fields of the Nephilim " und für alle die es härter mögen natürlich " Amon Amarth " wobei Amon dann doch noch " etwas " in eine andere Richtung gehen
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am 10. November 2005
Mit diesem Album haben sich LACRIMAS ein wahres Denkmal gesetzt! Ein Konzeptalbum wie es hier auf den Tisch kommt ist eine Ausnahme der letzten Jahre! Zu den Songs-das Album beginnt mit der besten Goth-depri-Ballade seit Erfindung des CD-Players um dann mit AVE END einen Rockfeger draufzupacken der von 69 eyes nicht besser gemacht hätte werden können. Es bleibt kaum Zeit zum atmen, schon hauen "to bleed or not to be", "Sarahlou" und "Amber girl" in die groove-Schiene und lassen ALLE Gothic Bands eher am Seitenstreifen liegen. Es folgt "testified" das einen wieder auf den Boden holt. Straight nach vorne geht es gleich weiter mit "astronautumn" und "Evade" um dann die Platte gekonnt mit den bieden Schlusstracks abzurunden! Ich denke hier handelt es sich um eines der Top-10 Rockalben der letzten 10 Jahre und ich kann nur jedem empfehlen reinzuhören oder besser die Platte doch gleich zu kaufen°
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am 14. August 2004
Ave End - umfängt den Hörer mit elf Tracks, welche durchgehend um das Thema Einsamkeit angesiedelt sind und dementsprechend schwermütig und dunkel aber auch straight nach vorne aus den Boxen strömen. Die geschickte Kombination aus finnischen Goth-Rock-Gefilden, betont rockigen Elementen, sowie ungemein traurigen und verzweifelten Balladen treffen meinen Nerv an der richtigen Stelle und geben dem Düsterrock die Power zurück die diesem Genre seit Jahren gefehlt hat. Das Album wurde mit einem hammer Sound versehen und von Mika Jussila in den Finnvox-Studios (HIM) gemastert. Die Instrumentierung ist wie immer eine Klasse für sich und Sänger Christopher gibt eine seiner besten Vorstellungen. Rock'n'sad at its best. KAUFEN
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