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Kundenrezensionen

1,7 von 5 Sternen
3
1,7 von 5 Sternen
Salaryman Kintaro
Format: DVD|Ändern
Preis:1,95 €+ 3,00 € Versandkosten

am 23. Oktober 2004
Mir gefiel der Film, aber dazu mögen andere schreiben.
Ärgerlich ist die Präsentation in 4:3 Letterbox mit Untertiteln die seltsame Groß/Klein-Schreibung wie "bilDung" enthalten. Ausserdem wurden nicht nur mehrere Japanische Sätze zu einen Deutschen zusammengefasst sondern etwa 1/4 gar nicht übersetzt.
Das Booklet bietet wenig Inhalt aber viele Rechtschreib- und Grammatikfehler, einige Sätze brechen sogar in der Mitte ab. Wahrscheinlich wurden einfach Schnipsel aus dem Internet aneinanderkopiert.
Bitte geht in die Videothek anstatt den Hersteller monetär zu ermutigen andere interessante Filme so zu verhunzen.
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am 6. September 2004
"Saralaryman Kintaro" ist eine Manga-Verfilmung, und lediglich unter diesem Label habe ich den Streifen auch käuflich erworben; war ich doch etwa von "Shark Skin Man And Peach Hip Girl" als eine ebensolche Verfilmung extrem positiv überrascht, dass man einen Comic, abseits der derzeitig blindlings wütenden Hollywood-Manie, innovativ und dennoch adäquat in ein "reales" Geschehen versetzen kann. Auch das (wohl ebenfalls) im Jahre 1999 entstandene Werk vom Regisseur, Takashi Miike, namentlich "Dead or Alive", hatte ich noch in wohlig-grotesker Erinnerung.
Leider kann "Salaryman Kintaro" nicht an diese Filme anschließen. Der Plot spult sich eher mühsam vor dem Auge ab - es geht eben streckenweise um die Auftragsvergabe an Baufirmen. Wirkte allerdings z.B. in "Unlucky Monkey" die ewig lange Erklärung eines stellvertretenden Firmenchefs, warum man keine Schuld an der Wasserverschmutzung trage, noch herrlich absurd und übertrug eine gewisse Anspannung, werden solche Sequenzen im Falle von "Salaryman Kintaro" mit keinerlei spürbarem Elan vorgetragen. Die Actionsequenzen, wenngleich natürlich nicht das wichtigste, sind eher mau choreographiert und gefilmt, sie ragen teilweise ins Lächerliche; besonders störend ist dies am Schluss des Films, welcher wohl ein furioses Finale sein will, dem aber frühzeitig die Luft ausgeht und vor sich hindümpelt, bis endlich der Abspann anläuft. Die Schauspieler wirken leider stellenweise deplatziert. -- Nichtsdestotrotz besitzt der Streifen ein oder zwei lustige/spannende/interessante Momente, eine Art aufkeimende Genialität.
Das Bild war auf meinem Heimreichner stark verwaschen und trübte einen eventuell aufkommenden Spaß am Film; was mir ebenfalls negativ aufstieß war die Tatsache, dass die deutschen Untertitel äußerst unvollständig und fehlerhaft sind. Wer auf die durchschnittliche deutsche Synchronisation lieber verzichten möchte, wird also auch noch bestraft.
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am 11. September 2005
zum inhalt: kintaro ist angestellter einer baufirma und wird in die provinz versetzt. dabei kommt er einem korrupten politiker auf die schliche, der die japanische bauwirtschaft unter seine kontrolle bringen will. kintaro nimmt schliesslich wieder kontakt zu seiner früheren motorrad-gang auf und reitet in weissen klamotten mit seinen jungs über die autobahn in richtung showdown.
ein stempel auf der dvd-box klärt darüber auf, dass takashi miike mit salaryman kintaro einen kult-manga verfilmt hat. ich kenn den manga nicht, und was daran kult sein soll, hat sich mir in den quälend langen 109 minuten, die der film dauert, auch nicht erschlossen. im vergleich zu miike-bomben wie dead or alive oder audition ist der streifen ein harmloser china-böller. ungefähr genauso spannend wie winnetou 1-3, aber längst nicht so unterhaltsam. die seltenen action-szenen sind ziemlich hausbacken. hat man alles schon tausendmal gesehn - und meistens besser. wer gern höfliche japaner sich verbeugen sieht, kommt voll auf seine kosten. alle andern sollten besser die finger von kintaro lassen und sich lieber noch mal dead or alive reinziehn.
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