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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
29
The Magician's Birthday
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 2. Mai 2016
Habe lange Zeit die Ursprünge von Uriah Heep irgendwie ausgespart und kann nur die bekannten Stücke, wie Easy Livin`, Lady in Black und Sweet Lorraine...das diese Zurückhaltung ein Fehler war, hat sich jetzt gezeigt, als ich Demons&Wizard sowie The Magician`s Birthday plus Salisbury auf einen Schlag gekauft habe. O.K. Salisbury ist nicht unbedingt was für meinen Geschmack, bis auf wenige Tracks; aber die anderen beiden habe ich am Wochenende rauf und runter gedudelt! Ich habe auch einige Scheiben aus den letzten 10 Jahren etwa, und somit hat sich der Uriah-Heep-Kreis jetzt für mich sehr schön geschlossen...echt klasse! Vielleicht auch gut, wenn man nicht gleich alles kennt und noch Überraschungen erleben darf, auch wenn sie schon einige Jahrzehntchen vor der Nase schlummern. Meine momentanen Favoriten der für mich "neuen" Tracks auf den beiden Salisbury-Nachfolgern: Rainbow Demon, All my life, Spider Woman und The Magician`s Birthday...
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am 9. Januar 2015
Ich beziehe mich hier ausdrücklich auf die Vinyl LP von Wax Cathedral. Zur Musik ist nicht viel zu sagen, die wird den meisten die eine derartige Pressung kaufen wohl bekannt sein. Aber diese Pressung ist schon ihr Geld wert, 120g Vinyl in blau (wobei die Farbe eigentlich egal wäre, aber doch auch optisch etwas hermacht) offensichtlich von den Masterbändern neu gemasterd. Obwohl der Klang (also Höhen, Mitten, Tiefen, Hintergrundrauschen etc.) ausgezeichnet ist, muss ich feststellen, dass ich den "schmutzigen Sound" von damals doch ein wenig vermisse. Es zahlt sich jedenfalls aus, wenn man in Vinyl investieren möchte, diese Pressung zu nehmen.
Übrigens großes Lob an Amazon. Diesmal wurde erkannt, dass es sich um Sammlerplatten handelt und jede einzeln verpackt (ich habe mir aus der selben Serie auch die Demons and Wizards gekauft) in einem Überkarton geliefert!
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am 23. Januar 2016
Man kennt die Platte natürlich. Die Aufnahmen sind von guter Qualität, klingen aber doch etwas anders als auf der originalen Vinyl-LP. Interessant ist das viele Bonus-Material, das die CD enthält, teilweise Stücke, die man noch gar nicht kannte.
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am 16. Februar 2014
Ich mag Uriah Heep und somit auch diese CD. Beste Qualität und ein sehr gutes
Preis Leistungsverhältnis. Alles einwandfrei, sehr gut
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am 3. September 2012
Ich habe die Band Uriah Heep für mich wiederentdeckt und mag viele der alten Sachen sehr gern. Die Remasterten CD's sind wesentlich besser als die alten Aufnahmen und deshalb macht das Hören wieder viel mehr Spaß.

Ich habe festgestellt, das mir die neueren CD's nicht so gut gefallen wie die alten - ist aber alles Geschmacksache ;-)
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am 6. Januar 2012
Ende 1972 stand die mittlerweile fünfte Studioscheibe von Uriah Heep in den Läden. Sie trug den Titel *The Magicians Birthday* und setzte den Weg vom Vorgängeralbum *Demons & Wizards* konsequent fort. Es war schon erstaunlich. Uriah Heep hatten in der kurzen Zeit von nur 3 Jahren fünf Studioalben auf dem Weg gebracht, dieses Arbeitspensum wurde in jenen Tagen bei den bedeutenden Rockbands nur noch von den Amerikanern *Grand Funk Railroad* getoppt, vor allem in dieser Qualität.

So ist auch *Magicians Birthday* keinen Deut schlechter als der Oberhammer von Vorgänger, sondern auf dem selben hohen Niveau angesiedelt und diesem im jeden Fall ebenbürtig. Und wie auf jeden Heep-Album ist auch dieser spezielle Hit vertreten, der auch heute noch in Konzerte gepackt wird. Auf dem Vorgänger waren es *The Wizard* und *Easy Livin* hier ist er *Sweet Lorraine*, der genau wie der erstklassige Song *Spider Woman* als Single ausgekoppelt wurde, allerdings wenig Beachtung in den Charts fand.

Ich hatte immer das Gefühl das gerade diese LP in Heep-Fankreisen eher etwas stiefmütterlich behandelt wurde, konnte aber keinen richtigen Grund dafür erkennen. *Sunrise* ist ein verdammt starker Opener, genauso wie *Blind* Eye* oder *Echoes In The Dark* und das geniale *The Magicians Birthday*, das meines erachtens sogar noch einen Tick stärker ist als der Song *The Spell* von Vorgängeralbum. Wie gesagt, Musik auf sehr hohem, verdammt hohem Niveau die kein Wünschen offen läßt, höchstens die Frage aufdrängt, woher Hauptsongwriter Ken Hensley in jenen Tagen nur diese Ideen hernahm.

Als einziger Ärgernis sehe ich das lieblose Bonusmaterial. Bonusmaterial sollte eigentlich eine geniale und klassische Hard-Rock-Scheibe aufwerten und nicht nur dazu da sein um überfüllt Archive zu leeren. Diese Scheibe hätte diesbezüglich sicherlich besseres verdient gehabt.

FAZIT: Klassiker auf der nach oben hin offenen Uriah-Heep-Skala...
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am 10. April 2014
Absolut hammmmer Album. Ich fahre seit dem Erscheinen voll darauf ab.
Auch meine Frau findet dieses Album einfach geil.
Kaufen!!!!!!!!
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am 9. Juli 2000
Als das schwere Keyboard aus der Mode kam, war auch die große Zeit von Uriah Heep vorbei. Wir liebten diese Gruppe und betrauerten es. Ich meine auch daß dieses Werk das letzte typische der Ära war, das man kaufen sollte. Später gefiel mir nicht mehr viel: "Dreams" zu etwa einem Drittel, doch es waren schon eher Erinnerungen an früher, wenige Titel von "Return to fantasy" "Sweet freedom", "innocent victim" ist nicht schlecht, aber man hört eine neue Gruppe mit neuem Sänger, die sich dem Hardrock-Publikum anbietet, dessen Sound damals fast schon Massenware wurde. "Firefly" hatte wieder ein gutes Cover, der Titelsong ist der einzige, der mir gefällt, aber er ist toll. Die späteren LPs habe ich mir nicht mehr angehört, vielleicht ist noch etwas zu finden. Für mich war Uriah Heep ein einflußreicher und farbiger Beitrag auf die Jugendszene 1970 bis 72. Ich halte sie mit den ersten fünf Werken in Ehren.
Alfred Neumann
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am 27. Januar 2013
Ja, es musste sein. Auch für mich als Beatles-Nicht-Fan - das war schon sensationell! Und gefällt immer noch. Zeitlose Musik.
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am 18. Januar 2004
1972 gehörte Uriah Heep (nach ihrem Meisterwerk "Demons and Wizards") zu den bekanntesten Gruppen, wurden von der Tagespresse als ernsthafte Musiker besprochen. Das Album sehnsüchtig erwartet, Montanus und Kaufhof brachten zur Promotion dutzende blau-rote Cover an den Wänden ihrer Musikabteilung an. Der Zeitmangel, viele Konzerte, wenig gebuchte Studiowochen liesen "Magicians Birthday" etwas schwächer als den Vorgänger erscheinen. Etwas.
- Die Band bestach nach wie vor mit ruhigen Songs, die hier mit Gary Thains fetten melodiösen Basslinien gut daherkamen. Echoes in Dark (David Byrons ausdrucksvoller Gesang ist bis heute unterbewertet), Blind Eye, Rain (Klavierbegleitung), Tales und Sunrise. Eine Menge Balladen aus Ken Hensleys Feder.
- Auf der Geburgtstagsfeier gab es leider keine Single im Format von The Wizard oder Lady in Black. Die Kompositionen waren gut, noch nicht ausgereift. Spider Woman ist ein besserer Album Track, mit einem typisch schnellen Gitarrenohrwurmriff von Mick Box. Doch als Single nicht die beste Wahl. Vielleicht wäre eine ausgereiftere Version von "Proud Words" oder Rain ein Hit geworden.
- Neu der Gebrauch von Moog / Synthesizer (sparsam auf Blind Eye, Echoes). Mit "Sweet Lorraine" klingt das erste Mal ein Heep Song effekthascherig und kitschig, was eine düstere Vorahnung auf kommende Alben wie "Sweet Freedom" wirft.
- Das Titelstück sollte ursprünglich über eine Plattenseite gehen. Hat seine guten Momente, z.B. David Byrons Gesang am Schluß, das Gitarrenriff, Box Solo im Mittelteil. Als traditionell lange Collage am Ende einer Uriah Heep LP stand der Geburtstagstrack um einiges hinter Salisbury, July Morning und Paradise/Spell. Ursprünglich war eine Doppel-LP mit einer langen Suite und weiteren Kompositionen geplant. Schade. Auch das Cover hat mit Blau und Rot eher dissonante Farben, auch die Fotographien waren (neben dem Design in Blau/Silber) auf Demons and Wizards gelungener.
- Die Boni sind nicht schlecht, besonders "Silver White Man" ist ein Byron/Box-Heavytrack (klasse Riff), erschienen auch auf David Byrons Debüt mit Rough Diamond "Take no Prisoners"."Proud Words on a dusty Shelf" war das Aushängeschild auf Ken Hensleys erstem Solowerk 1973. Der Song hätte damals gut auf die LP gepaßt, doch Songwriter sagtew "Hände weg von meiner Komposition". Das andere Bonusmaterial besteht aus Alternativ-Versionen bereits bekannter Songs (kein großer Unterschied) und Material von Gary Thain, leider in schlechter Aufnahmequalität.
- "The Magicians Birthday" war ihr letztes bedeutendes Album mit David Byron in der musikalischen ersten Liga. Das Booklet bringt ein Paar News zu 1972, doch nicht übermäßig. Mein persönliches Kaufmotiv waren die 5 Balladen und "Silver White Man".
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