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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
28
4,8 von 5 Sternen
Demons & Wizards
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,92 €+ 3,00 € Versandkosten


am 21. Oktober 2017
Uriah Heep wurde immer als musikalisch weniger anspruchsvoll eingestuft. Wie übrigens auch ihre englischen Kollegen von Status Quo. Bei Status Quo war mir klar ,daß dies zu Unrecht erfolgt >> bitte einmal das Status Quo-Album „Live“ von 1976 anhören. Es gibt nicht viele aktuelle Bands die so was live abliefern können.
Und genau da liegt das Problem: Uriah Heep und Status Quo gibt es immer noch und haben natürlich auch im Laufe ihrer Zeit auch weniger tolle Musik abgeliefert. Bei nicht mehr aktiven Bands wie z.B. Led Zeppelin wird das gern vergessen und man erinnert sich nur noch an die guten Sachen (was ja nicht verkehrt ist).
Habe bisher keine Alben von Uriah Heep gekannt, nur die aus dem Radio bekannten Songs. Demons and Wizards war mir nicht wirklich bekannt. Ist nach meinem Geschmack (mit dem Bonus-Material und den Alternativ-Versionen) nach ein sehr gutes Album im Bereich Melodic Rock/Progressive Rock. Auch hier fallen mir nicht viele aktuelle Bands ein die so was abliefern.
Demon and Wizards bietet Melodic Rock mit progressivem Touch. Wobei CD 2 mit den Aternativ-Versionen und dem 13 min „Why“ mir sogar besser gefällt als CD1. Die Kritik was den Klang von CD1 wie auch CD 2 betriftt kann ich nicht nachvollziehen, da habe ich ein nicht genügend gut geschultes Gehör oder eine zu schlechte Anlage. (die Original-Aufnahmen stammen von 1972).
Übrigens: Ebenfalls empfehlenswert ist das Album Wake the Sleeper aus dem Jahre 2008.
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am 6. Mai 2017
Demons and Wizards von Uriah Heep aus dem Jahr 1972 zählt sicherlich zu den Klassikern der Band und ist eine ihrer besten Veröffentlichungen .Aber was ist da mit der DeLuxe Edition passiert? Das Original -Album auf CD 1 hört sich vom Klang furchtbar an, viel schwächer als die DeLuxe Edition von 2003, schlechte Höhen und schwache Bässe, keine Dynamik vorhanden. Die zahlreichen Bonustracks auf CD 2 dagegen sind viel besser im Sound, klingen so wie es eigentlich sein sollte. Merkwürdig, ich vermute fast ,das da eine Fehlpressung in den Handel gelangt ist.
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am 31. Mai 2017
mir ist natürlich klar, dass einige auf laute remasters abfahren und somit die bonus cd gut finden könnten, aber leider wurden sämtliche tracks von corich dermassen stark komprimiert und aller dynamik enhoben. totally brickwalled ! übrigens, die bonus tracks sind uneditierte versionen der album-trx, nicht sonderlich spannend und schon gar nicht bei dem sound-schlamassel.
das original album mit dem remaster von andy pearce kommt der scheibe von 72 von sehr nahe. betonte mitten wie's in den 70s üblich war
um die vorgaben für vinyl pressungen zu erfüllen. bei den 2008 remasters wurden höhen und tiefen angehoben. klingt nicht schlecht aber doch ein bisserl unnatürlich. die pearce rmasters tönen dagegen wesentlich authentischer.
gilt für alle uriah heep remasters von pearce.
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am 7. April 2017
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, und die unzähligen "Best of" und "Greatest Hits" durchforstet, und ich habe 2 Songs nirgends gefunden, nämlich "Traveller in Time" und "Rainbow Demon". Das heißt, man muss sich dieses Album (wenn schon, dann die Deluxe Edition) kaufen, um in den Genuss dieser 2 Traumnummern zu kommen. Sehr stark auch "Circle of Hands" und "Paradise", auf die allseits bekannten Übernummern namens "Easy Livin`" und "The Wizard" braucht man an dieser Stelle nicht nochmals einzugehen. Das sehr düstere "Rainbow Demon" ist in der originalen Version und in einer alternativen sechsminütigen Version vertreten, Musikgeschmack ist subjektiv, ich weiß, aber diese Nummer rechtfertigt den Kauf.
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am 7. September 2011
So sehnsuchtsvolle Melodien wie auf "Demons and Wizards" gab es von Uriah Heep nie wieder zu hören! Klar wird aber auch das die Band zunehmend poppiger klingt! Die Magie der vorherigen Alben wurde hier fast vollständig ausgemerzt, da alle Songs kommerzieller gehalten sind! Dennoch kann man an diesem Werk seine Freude finden! Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet kann man feststellen, dass alle Songs wahre Perlen sind! Der einsetzende Chor und die weinende Gitarre wie auf "The Spell" bleibt unerreicht! Dieses Album und auch "Salisbury" verkörpern den Zeitgeist der frühen siebziger Jahre!
Dieses Werk trifft mitten ins Herz, da es eine erhebene Grundstimmung und etwas euphorisches besitzt! Das Album dürfte jedem Musikliebhaber der verschiedensten musikalischen Richtungen gefallen! Das Cover ist absolut gelungen und passt perfekt zu den Songs.

Wer mehr interesse an weitere schöne Alben dieser Art hat, sollte sich "Trespass" von "Genesis" aus dem Jahr 1970 zulegen! Genesis war zu dieser Zeit noch ohne Phil Collins und klingen völlig anders wie gewohnt! Also auch da mal rein hören! "Trespass" ist etwas gewöngsbedürftiger als "Demons and Wizards"!
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am 30. März 2009
Demons & Wizards zu besprechen bedarf eigentlich nicht vieler Worte. Es handelt sich hierbei, wie auch im Fall der Vorgängeralben sowie dem darauf folgenden "The Magicians Birthday" um einen echten Klassiker ! Nicht nur aus dem Blickwinkel eines Uriah-Heep-Fans, sondern, wie ich finde, auch für das gesamte Rock-Genre...

Nach dem famosen "Look At Yourself" zeichnete sich mit der Veröffentlichung von Demons & Wizards" im Frühjahr 1972 eine leichte Stiländerung ab. Ab hier konnte die Band auch endlich eine für die nächsten Jahre feste Besetzung präsentieren. Für die Chronik der Band ein weiterer wichtiger Einschnitt, schon allein auch deshalb, weil diese Formation bis heute als die beste gilt: Box / Byron / Hensley / Kerslake / Thain. Ich brauche nicht mehr zu sagen...
Ein "Dream-Team" vergleichbar mit der klassischen Mark II - Besetzung von Deep Purple.
Uriah Heep war voll auf Erfolgskurs und das war nicht selbstverständlich. Bis heute scheitern viele Musiker am "magischen" zweiten oder dritten Album. Heep hatte hier bereits das vierte auf den Markt geschmissen ! Und sie steigerten sich nochmals...

Als ich seinerzeit als Schüler mir dieses Album vom sauer ersparten Taschengeld kaufte, wusste ich von diesen kommerziellen und personellen Feinheiten noch nichts. Für mich war Demons & Wizards einfach nur sensationell ! Angestachelt vom Super-Hit Easy - Livin', der auf allen Radiosendern zu hören war, musste ich natürlich genau diese Platte haben... Ich sehe noch die Werbung für diese LP vor mir: "Uriah Heep's neuester Electric-Shock"...

Heute betrachtet weist Demons & Wizards im Vergleich zu den Vorgängern eine ganz andere
Ausrichtung auf. Anders zwar, aber mindestens genauso gut !
Eher sogar noch etwas anspruchsvoller mit einem softeren Touch und viel Melodie. Damals fand ich das besser, weil auch die schwere Hammond vielerorts stark dominierte.
Das schmälert jedoch nicht meine Einstufung von Look At Yourself als beste Heep-Scheibe.

Aber Demons & Wizards ist auf eine besondere Art einfach genial. Melodisch, fantasievolle Arrangements, ausgefeilte Kompositionen, Chorpassagen vom Feinsten und viel Pathos ! Und David Byron in Superform ! Das passte damals genau in mein musikalisches Weltbild.

Achtung: Sehr hoher Gänsehautfaktor ! Vom finsteren Rainbow Demon bis zum herrlich strahlenden The Wizard, einem der besten Heep-Songs. Ein Album voller toller Momente einschließlich dem Opus Paradise / The Spell und dem herausragenden Cover-Artwork von Roger Dean.

Wenn Demons & Wizards heute erscheinen würde, ich würde sie wieder kaufen....
5 Sterne !
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HALL OF FAMEam 5. Juni 2005
1970-72 hatte die Gruppe große Erfolge in Nordeuropa und ihre kreativste Phase. In Deutschland war ihr Einfluß damals derart, daß z.B. die Schüler meiner Klasse ihr Taschengeld monatelang für eine der ersten LPs (je 22,- DM) sparten. Die Meinungen über ihr bestes Werk fielen auf Salisbury (1970, klassisch angehaucht, experimentell)und
- "Demons and Wizards", das sie zu großen Stars der damaligen Beat-Szene machte. Wirklich magisch, eines der besten Werke des Jahrzehtes, optisch mit Roger Deans Cover und stereophon in eine mytische Fantasywelt entführt. Kein Heep-Werk sonst hatte so viele ansprechende Songs/Collagen in einem Guß. Die meisten Tracks klingen recht ernst (z.B. Circle of Hands), pathetisch (Rainbow Demon, Easy Living), melancholisch und traurig (Paradise, The Wizard). Die treffendste Bezeichnung für die Musik dieser Band jener Tage, die ich bis heute gelesen hatte (ich glaube zu "Salisbury"): Anmutige, stolze wie traurige Klänge, die Musik eines gebrochenen Herzens. Hier lag meiner Ansicht die Stärke der Band und weniger im Heavy-Metal Bereich, dem sie fälschlicherweise manchmal zugeordnet werden. Ihr Sound war damals stark vom Keyboard der Nice und Collosseum beeinflußt.
- The Wizard: beginnt mit einer akustischen Gitarre und steigert sich langsam zu einem harten Track. Das "String-Orchester" ist übrigens das Geräusch eines pfeifenden Wasserkessels, das mit der 16-spurigen Aufnahmemaschine verfremdet wurde. Der superbe Song erschien als Single, mit "Why" auf der B-Seite. Mein Lieblings-Stück der Gruppe mit "Lady in Black".
- Easy-Living: Rasend schneller und beliebter Livesong plus und erfolgreichster Hit neben der schwarzen Dame. Damals schüttelten die Teenager ihre extrem langen Haare zu dem orgellastigen Fetzer in den Jugendzentren aus
- Circle of Hands verbindet einen Alptraum Ken-Hensleys mit den Eindrücken einer erlebten Seance. Hier bestechen nicht zuletzt auch die kräftigen fetten Basslinien des Neulings Gary Thain, dessen Name bei heutigen jungen Bassisten noch bekannt ist.
- Der kräftigere Bass ist vielleicht der größte Unterschied zu den ersten drei LPs. Man höre z.B. das majestätisch-bombastische "Rainbow Demon" (eigentlich ein softer Track), das auch als Single (hier als Bonus) geplant war. Der Text handelt vom Leben des buntschillernden Dämons, der auf der Innencover Seite abgebildet war.
- "Paradise / The Spell" ist die traditionell lange Collage der am Ende der zweiten Plattenseite (wie July Morning und Salisbury). Ein soft-melodiös pianolastiges Werk mit einem wehmütigen Gitarrensolo im Mittelteil.
- Drei Titel gefielen mir weniger: Traveller in time (etwas effekthascherig), Poets Justice (nicht übel aber zu übertrieben dramatisch und choralig)und "All my life" (etwas seicht und albern, paßt gar nicht zu Heeps Frühwerk, in der Ironie und demonstrative Fröhlichkeit Fremdwörter waren). Deshalb ein Stern weniger, den ich wieder dazugeben muß ...
... auf Grund der tollen Boni. Daß "Proud Words on a Dusty Shelf" nicht in die LP integriert wurde kapiere ich nicht. Hätte noch ausgefeilter eine gute Single abgegeben. Das sich ständig wiederholende elegante Riff von Mick Box gefällt mir noch besser als das ähnliche der Single "Spider Woman". Klasse, für mich die Überraschung dieser 2003-CD.
- "Why" kommt noch aus der "Look at Yourself"-Zeit. Damals (wie "July Morning)ein beliebter langer Publikumserfolg. Mick Box Gitarrensolo sind superb.
- Home again wird von Hensley, "Green Eye" von Box dominiert. Im Frühstadium, etwas ungeschliffen.
- Die CD ist (auch produktionstechnisch) ein Meisterwerk und wegen der Zusatztracks, der Informationen des Booklets und der neuen Abmischung Robert Corichs im Februar 2003 auch jenen zu empfehlen, die bisher nur das Original besitzen. Auch junge Hörer, die zu Hause CDs von Dead Can Dance, Mike Oldfield oder Lacrimosa haben, den modernen Corporate-Identity-Heavy-Metal langweilig und immergleich finden - könnten der Gruppe mal eine Hörchance geben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Mai 2005
Neben "Uriah Heep Live 1973" ist dieses Album ganz sicher das Beste von UH. Die Kreativität eines Hensley wurde niemals wieder so erreicht. Die Besetzung Box/Hensley/Thain/Byron/Kerslake war sowieso die Beste von UH, das bezweifelt niemand. Gary Thain war wahrscheinlich der beste Bassist der 70'er, aber durch seinen frühen Drogentod konnte er das nicht so richtig zeigen. David Byron als Sänger, was soll ich sagen? Er war grandios selbstsicher auf der Bühne, leider neben der Bühne ein Säufer. Auch die anderen Bandmitglieder waren nicht viel besser. Doch tat dies ihrem Songwriting keinen Abbruch. "The wizard" einer der besten Opener auf einem Album war einfach nur toll mit seiner hellen und glasklaren Akustikgitarre. "Circle of hands", noch heute wird dieser Song bei jedem Konzert gespielt. Absoluter Höhepunkt des Album, das über 10minütige "Paradise/The spell": was hier alles zusammen kommt an Kreativität und Spielfreude wurde von nur sehr wenigen Bands der 70'er erreicht. Wie gesagt, wer nur ein bisschen was für UH übrig hat, muss diese CD besitzen.
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am 15. November 2015
Album Nr. 4 von Uriah Heep vom Mai 1972 und ihr endgültiger Durchbruch. Ausserdem die erste Platte mit Lee Kerslake (Drums) und Gary Thain (Bass). Ausserdem waren am Start Mick Box (Guitars), David Byron (Lead Vocals) und Ken Hensley (Keyboards, Guitars, Vocals). Produziert wurde "Demons and Wizards" von Gerry Bron.

Eigendlich haben die Vorrezensenten schon alles zu der Platte geschrieben. Neben der "Look At Yourself" und der "Live 1973" d i e Platte von Uriah Heep! Wer kennt nicht `The wizard`, `Easy livin``, `Circle of hands` und `Rainbow demon`. Auch das Prog-Epos "Paradise/The spell" ist richtig geil! Auch `Traveller in time` und `Poet's justice` zeigen, wie stark die Gruppe zu der Zeit war. Prog und Hard Rock vom feinsten!

Super, 5 Sterne!
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am 1. Juni 2006
Für mich ist "Demons & Wizards" zusammen mit "The magicians birthday" die Seele von Uriah Heep. Jede Band hat ihren Zenit und der war zweifellos bei diesen beiden Ausnahmealben erreicht.

Auch wenn Uriah Heep immer damit zu kämpfen hatten, daß sie von der "Kritik" belächelt wurden, haben sie bewiesen, daß sie in einem Atemzug mit Deep Purple genannt werden konnten.

Von den Kompositionen her würde ich sagen, Ken Hensley ist ein Genie auf seinem Gebiet und David Byron's Vocals sind und bleiben unerreicht, zumindest was Uriah Heep betrifft.

"The Wizard" ist schon ein ganz besonderer Opener und "Circle of hands" verfehlt auch 34 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung nicht seine Wirkung. Wenn ich den Text im Begleitheft richtig lese, sehen das die Herren Box und Hensley genauso und deshalb sollte sich jeder, der Uriah Heep vielleicht gerade entdeckt, diese beiden Alben kaufen. Bei den zahllosen "Greatest Hits" Koppelungen wird meiner Meinung nach die Wirkung der Songs untereinander gestört und deshalb gibt es da keine Alternative.

Heute sind Uriah Heep immer noch aktiv, aber für mich ist das eine andere Band und es liegt mir fern, ihre nach wie vor gute Bühnnpräsenz in Zweifel zu ziehen. Man besinnt sich in schöner Regelmäßigkeit auf diese Epoche der Band und wenn ich dann diese "klassischen" Songs von Bernie Shaw gesungen höre, stellt sich bei mir nicht dieses "Kribbeln" ein. Es wäre unfair, dies als Makel zu sehen, einen Originalsänger kann man nur sehr schwer ersetzen und wer will es Uriah Heep verübeln, nach wie vor aktiv zu sein. Die jetzige Besetzung ist die am längsten bestehende Formation, das ändert aber nichts daran, das die klassischen Alben schon über 30 Jahre zurück liegen.

"Demons & Wizards" und "The magicians birthday" bieten neben erheblich verbessertem Klang auch interessante Bonus-Tracks und es ist ein Genuss, die "verlängerten" Versionen dieser beiden Klassiker tontechnisch auf sehr hohem Nivau zu hören.

"Return to Fantasy" sowie "High and mighty" möchte ich dann denen empfehlen, die nach dem Genuss dieser Alben immer noch den Wunsch nach mehr haben...

Zusammen mit Deep Purple's "machine head & Burn", Rainbow's "Rising & Long live rock and roll", Queen's "A night at the opera" & "A day at the races", Elton John's "Goodbye yellow brick road" & "Captain Fantastic", David Bowie's "Diamond dogs", T.Rex "Electric Warrior & The Slider", ELP's "Brain salad surgery" und Alice Cooper's "Billion Dollar Babies" ist dies zweifellos (für mich) DAS Uriah Heep Album für die "einsame Insel"...

Soeben habe ich die allerneuste Version von "Demons & Wizards" laufen lassen, bei "the spell" sind mir mal wieder sämtliche Haare aufrecht gestanden, okay, die auf dem Kopf sind weniger geworden, aber der Rest hat senkrecht gestanden.. grins !
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