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Kundenrezensionen

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am 13. November 2004
Schade, dass man bei Amazon keine halben Sterne vergeben kann. Gemessen an den Spitzenalben von Uriah Heep (Demons & Wizards, Magician's Birthday u.a.) wäre ein halber Punktabzug angemessen gewesen. Vier Sterne sind eigentlich zu wenig und für fünf reicht es nicht ganz.
Highlights dieses Albums sind eindeutig der Titelsong 'Look at Yourself' und 'July Morning'. Letzterer kann getrost mit 'Child in Time' von Deep Purple und 'Stairway to Heaven' von Led Zeppelin in einem Atemzug genannt werden. Ein charismatisches Intro, sanfte Passagen und ein starker Melodiepart, getragen von Ken Hensleys Hammond und Mick Boxs' E-Gitarre, sowie einem Sythesizer Solo kennzeichnen diesen Track, der eingentlich aus drei eigenständigen Teilen besteht, die unhörbar zu einem verschmolzen wurden. 'July Morning' ist wohl einer der besten Heep Songs überhaupt und allein deswegen lohnt sich schon die Anschaffung des Albums.
Der Titelsong 'Look at Yourself' ist 'just Hardrock'. Oft wurden Uriah Heep als Hardrockband bezeichnet, doch das ist nur EINE Facette der Band. Die andere, lyrische Seite (ihre größten Stärken sind Balladen) kommt auf diesem Album nicht zum Zug.
'Shadows of Grief', 'I wanna be free', 'Tears in my Eyes' und 'Love Machine' sind harte, rockige Stücke. Nett, aber sie halten meiner Ansicht nach nicht ganz das hohe Qualitätsniveau, das man von Uriah Heep normalerweise gewohnt ist. Kein Wunder, dass der große Durchbruch auch erst mit dem nächsten Album (D&W) kam.
Einziges ruhiges Stück auf dem (regulären) Album ist 'What should be done'. Irgendwie fehlt mir auch hier ein wenig das Salz in der Suppe.
Vollständig wird dieses Album erst mit den Bonustracks 'What's within my Heart' und 'Why'. Beide entstanden während der 'Look at Yourself' Session in den Landsdowne Studios und fielen bei der Auswahl der Songs, die auf's Album kommen sollten, seinerzeit durch. Doch mit diesen Songs erschießt es sich einem erst richtig. Alle übrigen Bonustracks sind alternative Versionen der bereits auf dem regulären Album enthaltenen Stücke.
Fazit: für Heep Einsteiger ist dieses Album nicht unbedingt geeignet; für Fans ist es ohnehin ein Muss.
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am 30. September 2006
Für mich "Look at Yourself" war die erste Bekanntschaft mit Uriah Heep im Jahr 1976 oder 1977. Damals in Moskau auf Schwarzmarkt habe ich LP gekauft. Die Platte war so abgelaufen, dass ich könnte kaum was zu hören aber ich habe höhe und bass auf noll gedreht und dann die Geräusche waren nicht so stark. Selbsverständlich die beste Nummer "JULY MORNING" Für mich das ist Höhepunkt von Uriah Heep. Ich kann dieser Titel nur mit "Child in Time" von Deep Purple oder mit "Stairway To Heaven" vergleichen. Und will noch was sagen-es gibts nicht viele Rockgruppen die so ein Lied für Geschichte geschrieben. Vieleicht 20 oder etwas mehr. Das sind The Beatles, Queen, Deep purple, Led Zeppelin, Eagles mit Hotel California . Uriah Heep gehört sicher dazu.Außßer dem die haben noch 3 oder 4 Platen auf höhsten Neveau.
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am 1. Oktober 2004
Der dritte UH-Longplayer fällt meiner Meinung nach gegenüber dem Vorgänger und nicht zuletzt auch gegenüber dem Nachfolger etwas ab. Aber das ist Kritik auf höchstem Niveau, denn alles was die Band zwischen 1971 und 1973 aufgelegt hat, war einfach eine Klasse für sich (aber auch alle anderen Heep-Epochen haben ihre eindeutigen Highlights). Allesüberragend dabei sicherlich "July Morning", die Übernummer schlechthin, oder wie es ein englischer Journalist formulierte "The Song of Songs from the Band of Bands...". Treffender kann man es nicht umschreiben - wer dieses Meisterwerk, das übrigens z.B. in Rußland etwa den Stellenwert einer zweiten Nationalhymne einnimmt, noch nie bei voller Lautstärke genossen hat, hat musikalisch nicht gelebt. Heep ersteigen mit diesem Song den Rockolymp und lassen dabei sogar Deep Purples "Child in time", Rainbows "Stargazer" und Led Zeps "Stairway to Heaven" links liegen.
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am 26. Februar 2013
Es war eine meiner ersten LPs. Ich spielte sie fast ohne Unterbrechung. Und jetzt, über 30 Jahre später, höre ich diese großartigen Songs auf meinem MP3-Player.
Ich kann diese Scheibe einfach nur empfehlen! Grandioser, leicht angegrauter Rock.
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am 11. Juli 2011
Wie bereits schon auf - Demons and Wizards - erwähnt, habe ich erst so Ende der Achtziger Anfang der Neunziger damit angefangen mich für gute und anspruchsvolle Musik stärker zu interessieren, und stieß dabei natürlich auch unweigerlich auf Uriah Heep und natürlich auch auf das Album - Look At Yourself - aus meinem Geburtsjahrgang. Als ich das Album das erste Mal in der Hand hielt, fand ich vor allem das Album-Cover, das nur zwei Augen und ein Viereck zeigen, im Gegensatz zu den anderen Veröffentlichungen der Band irgendwie billig, bis mir jemand mal gesagt hat, dass sich bei der Erstauflage, die ich leider nicht besitze, in dem Viereck ein Spiegel befand, indem man sich dann selbst sehen konnte. Dass wiederum, fand ich ausgesprochen genial. Look at Yourself - ist ein weiteres großartiges Juwel von Uriah Heep, und enthält neben dem Titeltrack auch den großartigen "Long-Song" - July Morning. Die sieben Songs der Platte genießen heute sicherlich Kultstatus, und der ein oder andere Titel findet sich auch heute noch regelmäßig in den aktuellen Live-Shows der Band wieder.

Auf der hervorragend remasterten CD befinden sich noch 7 Bonustracks, darunter die beiden Out-Takes - What's within My Heart - und eine weitere Version von dem exzellenten, aber niemals auf einem Album veröffentlichten Titel - Why. Look At Youself - ist meiner Meinung nach ein "Must-Have-Album" für jeden, der gerne gute Rockmusik hört, und sollte auch in keinem gut sortierten Plattenregal fehlen.
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am 28. Dezember 2010
Das dritte Album von Uriah Heep knüpfte nahtlos an die frühen Erfolge an.
Der Titelsong und Opener weist den Weg: Meldocic(Hard)Rock vom Feinsten, zeitlos gut und bis heute hörenswert.
Der Klassiker des Albums: July Morning. Was für Deep Purple "Child in time" ist, das bedeutet dieser Hammmersong für Uriah Heep.
Weitere Höhepunkte des Albums: Tears in my eyes, I wanna be free und das was schon psychodelisch angehaute "Shadows of Grief".
Der Harmoniegesang gepaart mit toller Gitarren und Keyboardarbeit! Topp.

PS: Manfred Mann spielt auf "July Morning" Moog-Synthesizer...
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am 28. März 2014
Uriah Heep's drittes Studioalbum erschien 1971 unter dem tragfähigen Titel "Look at yourself". Eingespielt wurde es von David Byron (Gesang), Ken Hensley (Gitarre, Keyboards, Gesang), Mick Box (Gitarre), Paul Newton (E-Bass) und Ian Clarke (Schlagzeug).

Gelang es mit den ersten beiden Alben - "...Very Eavy....Very Umble" sowie in weiterer Folge "Salisbury" zwei starke Machwerke aufs Notenblatt zu bringen, so ist "Look at yourself" von '71 wahrlich ein Meisterwerk geworden. Selten hatte man davor so harte und virtuose Songs gehört, da haben sich Byron und co. wirklich von ihrer innovativsten Seite gezeigt, was auch schon am Cover auffällt, für Kenner oder Besitzer der Original-LP, nämlich einem Spielgelbildcover, das den Betrachter durch Ansehen ebendieser Illustration verzerrt erscheinen lässt.

Und die Songs sind nicht minder schlecht: Es beginnt mit dem sehr zerfahrenen TItelsong "Look at yourself" und geht dann in die beiden UH-Riesen "I wanna be free" und "July Morning" über, die - nicht nur für mich - zu den stärksten Songs im Katalog der Gruppe zählen, und auf keinem Konzert fehlen durften. Besonders "I wanna be free" gibt zwischen den beiden prägenderen Charakter-Zügen ein gutes Bild darüber ab, wie stark sich die Band mittlerweile weiterentwickelt hatte. Hier könnte man fast ein Konzept erkennen. Von der ganz starken Sorte sind ferner auch "Tears in my Eyes", das gelegentlich unterschätzte "Shadow of Grief" und "What should be done". Auch "Love Machine" kann überzeugen, fällt jedoch zwischen all den anderen großartigen Songs doch etwas ab.

Zwischen 1970 und 1978 hatten Uriah Heep unter Zuhilfenahme eines melodischen und progressiven Hard Rock Gemisches einen mehr als tollen Lauf und das haben sie auch hier mit "Look at yourself" bewiesen. Danach fiel die Qualität dann aber meines Erachtens zunehmend ab, und es wurden nur noch - mit wenigen Ausnahmen - eher durchschnittliche Werke zu Papier bzw. aufs Notenblatt gebracht.

Fazit: Die Beste von Uriah Heep. 5 Sterne!
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am 17. November 2004
Schade, dass man bei Amazon keine halben Sterne vergeben kann. Gemessen an den Spitzenalben von Uriah Heep (Demons & Wizards, Magician's Birthday u.a.) wäre ein halber Punktabzug angemessen gewesen. Vier Sterne sind eigentlich zu wenig und für fünf reicht es nicht ganz.
Highlights dieses Albums sind eindeutig der Titelsong 'Look at Yourself' und 'July Morning'. Letzterer kann getrost mit 'Child in Time' von Deep Purple und 'Stairway to Heaven' von Led Zeppelin in einem Atemzug genannt werden. Ein charismatisches Intro, sanfte Passagen und ein starker Melodiepart, getragen von Ken Hensleys Hammond und Mick Boxs' E-Gitarre, sowie einem Sythesizer Solo kennzeichnen diesen Track, der eingentlich aus drei eigenständigen Teilen besteht, die unhörbar zu einem verschmolzen wurden. 'July Morning' ist wohl einer der besten Heep Songs überhaupt und allein deswegen lohnt sich schon die Anschaffung des Albums.
Der Titelsong 'Look at Yourself' ist 'just Hardrock'. Oft wurden Uriah Heep als Hardrockband bezeichnet, doch das ist nur EINE Facette der Band. Die andere, lyrische Seite (ihre größten Stärken sind Balladen) kommt auf diesem Album nicht zum Zug.
'Shadows of Grief', 'I wanna be free', 'Tears in my Eyes' und 'Love Machine' sind harte, rockige Stücke. Nett, aber sie halten meiner Ansicht nach nicht ganz das hohe Qualitätsniveau, das man von Uriah Heep normalerweise gewohnt ist. Kein Wunder, dass der große Durchbruch auch erst mit dem nächsten Album (D&W) kam.
Einziges ruhiges Stück auf dem (regulären) Album ist 'What should be done'. Irgendwie fehlt mir auch hier ein wenig das Salz in der Suppe.
Vollständig wird dieses Album erst mit den Bonustracks 'What's within my Heart' und 'Why'. Beide entstanden während der 'Look at Yourself' Session in den Landsdowne Studios und fielen bei der Auswahl der Songs, die auf's Album kommen sollten, seinerzeit durch. Doch mit diesen Songs erschießt es sich einem erst richtig. Alle übrigen Bonustracks sind alternative Versionen der bereits auf dem regulären Album enthaltenen Stücke.
Fazit: für Heep Einsteiger ist dieses Album nicht unbedingt geeignet; für Fans ist es ohnehin ein Muss.
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am 4. Oktober 2005
Meiner Meinung nach ist "Look at Yourself" eine der besten Uriah Heep-Alben. Warum?
Weil absolut geniale Songs auf dieser Scheibe sind.
Look At Yourself, I wanna be free, July Morning, Love Machine, um nur einige zu nennen.
Weil Uriah Heep auf diesem Werk instrumentell und gesanglich in absoluter Hochform sind.
Weil "Look at Yourself" geniale Songideen und jede Menge Abwechslung bietet. Weil trotz der Vielseitigkeit dieser CD jeder Song typisch Uriah ist.
Weil es einfach gigantisch Spass macht diese tolle CD und den ganz eigenen Sound von Uriah Heep zu hören.
Die gerechte Wertung für so ein zeitloses Meisterwerk kann nur die Höchstpunktzahl sein. Wer auf sehr originellen (Hard)Rock der 70er steht, muß hier zugreifen.
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am 27. Januar 2013
Ja, es musste sein. Der zweite "Heep"-Wurf - auch dieser sensationell! Und gefällt immer noch. Zeitlose Musik. Remastered noch transparenter.
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