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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
38
4,7 von 5 Sternen
Look at Yourself
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,44 €+ 3,00 € Versandkosten


am 1. Oktober 2004
Der dritte UH-Longplayer fällt meiner Meinung nach gegenüber dem Vorgänger und nicht zuletzt auch gegenüber dem Nachfolger etwas ab. Aber das ist Kritik auf höchstem Niveau, denn alles was die Band zwischen 1971 und 1973 aufgelegt hat, war einfach eine Klasse für sich (aber auch alle anderen Heep-Epochen haben ihre eindeutigen Highlights). Allesüberragend dabei sicherlich "July Morning", die Übernummer schlechthin, oder wie es ein englischer Journalist formulierte "The Song of Songs from the Band of Bands...". Treffender kann man es nicht umschreiben - wer dieses Meisterwerk, das übrigens z.B. in Rußland etwa den Stellenwert einer zweiten Nationalhymne einnimmt, noch nie bei voller Lautstärke genossen hat, hat musikalisch nicht gelebt. Heep ersteigen mit diesem Song den Rockolymp und lassen dabei sogar Deep Purples "Child in time", Rainbows "Stargazer" und Led Zeps "Stairway to Heaven" links liegen.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 30. Januar 2004
Zu den einzelnen Titeln von "Look At Yourself" braucht man nicht mehr viel zu sagen; dass der Titelsong mit dem tollen Percussion-Beitrag von Osibisa und "July Morning" DIE Titel des Albums waren, weiß jeder, der das Album kennt. Aber auch die anderen Songs des Albums waren aus meiner Sicht 1971 noch so gut, dass die CD allein wegen der Musik auch heute noch 5 Sterne verdient.

Die Aufmachung des Covers der LP mit der Metallfolie war seinerzeit absolut innovativ, so wie es auch die Songstrukturen einiger Titel waren (man muss natürlich 30 Jahre zurückdenken). Die Band hatte mit diesem Album ihre musikalische Richtung für die nächsten Jahre gefunden, was aber nicht heißen soll, dass die ersten beiden Alben Very Eavy Very Umble [Reissue] und Salisbury [Reissue] nicht gut waren. Diese sind heute ebenfalls echte Heep-Klassiker, die ich - besonders in der De Luxe-Edition - auch heute sehr gerne höre.

Die Neuveröffentlichungen als Re-Masters der Alben der Band, auf die ich immer gehofft hatte, sind im übrigen tatsächlich grandios gelungen. Der Klang ist fantastisch und lässt keinerlei (akustische) Wünsche offen. So klang die Band wohl wirklich im Studio Anfang 1970; leider ließ sich das auf Vinyl zu dieser Zeit nicht reproduzieren und die ersten CD-Überspielungen waren (wie fast bei allen Bands) lieblos, da alles wegen der neuen CD-Technologie schnell gehen musste. Da hat sich das Warten auf die Bearbeitung der Original 8-Track-Masters der Landsdown-Studios wirklich gelohnt.

Auch die Bonus-Tracks der einzelnen CD's sind eine interessante Bereicherung der Neuauflagen. Hier sind es insbesondere "What's Within My Heart" und Why", die als Outtakes der Sessions erstmals auf den alten Tapes gefunden und veröffentlicht worden sind (siehe auch Kommentar hierzu). "Why" ist ein 11-Minuten-Studio-Jam, der auch schon damals hätte veröffentlicht werden sollen.

Zum Artwork: Das Booklet ist hervorragend gestaltet mit der interessanten Geschichte der Recording-Sessions zum Album sowie vielen neuen Fotos und Info's zu den einzelnen Titeln. Die Originalaufmachung der LP ist ebenso vorhanden, wie die Songtexte (auch die der Bonus-Tracks) und der Spiegelfolie der LP. Das Ganze kommt dann noch mit Außenhülle und einem Foto des Platten-Covers für den nordamerikanischen Markt. Besser geht's nicht, da hat sich die Plattenfirma viel Mühe gegeben und das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt ohne Frage.

Selbst wenn man bereits eine CD-Veröffentlichung dieses Klassikers besitzen sollte, eine Neuanschaffung kann ich nur empfehlen. Toll, und ein Beispiel und Vorbild für andere Bands und Companies, wie man so etwas richtig macht!
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. September 2013
Ist ja halt immer ein Elend, kaum denkt man, daß man alle CDs seiner geliebten Band hat, Schwupps kommt sie remasterd. So auch Uriah Heep. Hier mit LOOK AT YOURSELF, als LP mit dem legendären Spiegel-Cover. Meilensteine wie der Titeltrack, July Morning und Rocker wie Love Machine und die wunderschöne Ballade WHAT SHOULD BE DONE sind hier zusammen auf einem Silberling. Dazu gibt es gnadenlose 7 Bonus-Tracks, die alle mit dem Album/der Periode Heep's zusammen hängen. Teils Live, teils Demo - supergut. Das gefällt mir, das macht die Bonus-Tracks attraktiv. Sehr gute Scheibe, auch als Remaster, schon immer eine meiner Lieblings-CDs der Band gewesen, steht sie auch jetzt wieder im Regal.
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am 3. Juni 2001
Heep hatten mit "Look at yourself" ihren ersten großen Erfolg (Silber in den USA), was nicht zuletzt am treibenden Titelsong lag (bei dessen immer schneller werdenden Finale Mitglieder von Osibisa mispielten) sowie DER Hymne schlechthin, "July Morning", die sich nahtlos in eine Reihe mit "Child in time" oder "Stairway to heaven" einreihte. Aber auch die Hardrocker "Tears in my eyes", "I want to break free" oder der schnelle Rauswerfer "Love Machine" bürgen für Qualität, wogegen "Shadows of Grief" die experimentelle Seite der Band zeigt. "Look at yourself" bereitete eindrucksvoll den Boden für die folgenden Großtaten "Demons and Wizards", "Magician's Birthday" und "Sweet Freedom", was nicht zuletzt an Ken Hensleys's Gespür für tolle Melodien lag, die von David Byron's fantastischer Stimme entsprechend umgesetzt wurden. Ein Muß für jeden Hardrock-Fan!
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am 25. Juni 2006
"Look At Yourself" von 1971 zeigt die härtere Seite von Uriah Heep. Daher ist das Album Nr. 3 für mich wohl die beste CD von Ihnen. Die Vergleiche mit Deep Purple sind nicht von der Hand zu weisen. Aber Heep haben schon ihren eigenen Reiz und eigenen Stil. Z.B. können Heep mit dem mehrstimmigen Gesang punkten, welchen es bei Purple nicht gibt.

Auf keiner anderen Platte kommt die Hammond Orgel von Ken so gut rüber. Als Beispiel sei hier der unbekannte Song `Shadows of grief` genannt. `July morning` ist für mich sowieso der beste Song von ihnen. Auch der Gesang von David Byron ist hier auf einem Höhepunkt angelangt. Weitere Anspieltipps:`Tears in my eyes`, `Look at yourself` und...eigendlich alle Songs. Ganz besonders stark ist der Bonustrack `Why`. Eine zweite, ähnliche gute Version ist auf der "Demons And Wizards". Schade eigendlich, dass später in ihrer Karriere dann so schwache Platten wie "Fallen Angel" und "Different World" kamen.

Übrigens, hört Euch mal die "Sea Of Light" von 1995 an. Die ist wieder richtig stark (siehe meine Rezension). Zurück ins Jahr `71: Auf "Look At Yourself" haben Heep alles!!! richtig gemacht. Deshalb starke 5 Sterne. Eine Platte für die Insel, unbedingt.
Kaufen, kaufen, kaufen (wer sie noch nicht hat).
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am 22. April 2017
Mit Salisbury wohl das beste Uriah Heep Album.
Auch die zusätzlichen Lieder sind vom Feinsten.
Ich würde es immer wieder kaufen.
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am 7. November 2013
Und schon wieder klingen sie anders. Aber das macht es ja auch so spannend.
Nicht mehr ganz so heavy wie auf der Ersten, nicht so wunderbar perfekt wie auf der Salisbury.
Die Keyboards machen den Sound, worunter der Klang der Gitarren von Mick Box aber keineswegs zu kurz kommt.
Mit einigen Überraschungen: Osibisa trommeln sich die Seele aus dem Leib im Titelsong des Albums.
Manfred Mann programmiert den Synthesizer für den Song "July Morning", und der ist eine echte Perle mit seinem leicht komplexen Aufbau und dem schier endlos lang erscheinenden Synthie Solo zum Ende hin.
Die Bonustracks sind auch Klasse.
Mal wieder eine "Why" Version, die sich aber von der auf der "Demons and Wizards" unterscheidet.
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am 22. September 2009
Ähnlich wie bei Black Sabbath das "Master Of Reality" - Album, ist "Look At Yourself" definitiv DAS Heep-Album. Für mich die beste Uriah Heep - Veröffentlichung aller Zeiten.

Nach den beiden guten bis sehr guten Vorgängern, auf denen der Stil der Band noch nicht klar definiert war und sie noch viele andere Einflüsse verarbeitet haben, krachte es auf dieser CD richtig "heavy". Jung und unverbraucht konnte sich die Band hier voll entfalten, ohne die beiden ersten Alben zu leugnen. Eine echte Steigerung ! Obwohl sich ja das Personalkarussell damals schon unaufhaltsam drehte und es für Uriah Heep offenbar wohl keinen festen Drummer und keinen Bassisten zu finden gab, der länger als ein halbes Jahr dabei war. Ollie Olson, Paul Newton und Alex Napier, wie die damals schon vielen wechselnden Musiker unter anderem hießen und die teilweise nicht mal eine Aufnahmesession durchhielten. Von einer festen Stammbesetzung konnte keine Rede sein. Die "Essenz" der Band waren damals in den Anfangsjahren Box, Byron und Hensley. Auch die von Hensley komponierten oder mitkomponierten Songs sind außergewöhnlich rockig ausgefallen.

Egal ob das explodierende Look At Yourself, das melodiös stampfende
I Wanne Be Free, die geniale Hymne July Morning mit Manfred Mann an den Keyboards (der Heep - Klassiker schlechthin), das flockig lockere Heavy - Rock - Brett Tears In My Eyes, das
psychedelisch - punkige Shadows Of Grief, das jazzige What Should Be Done und der Hardrock-Reißer Love Machine zum krönenden Abschluss. Absolut kein Ausfall zu verzeichnen. Ich habe hier Schwierigkeiten, nur fünf Sterne vergeben zu können. Eigentlich müssten es sechs sein...

Auf die Bonus-Tracks muss ich nicht unbedingt eingehen. Meistens kann man darauf verzichten. Ich halte mehr von den regulären Veröffentlichungen im Originalzustand. Obwohl ich zugeben muss, dass mir der Song "Why" schon immer verdammt gut gefallen hat. Damals als Single-B-Seite von "The Wizard" veröffentlicht, hätte "Why" eigentlich unbedingt mit auf's Album gehört. Jawoll !

Alles in allem eine sehr gute CD, die ihr Geld mehr als wert ist. Es ist nicht vermessen, wenn ich die Meinung vertrete, dass "Look At Yourself" durchaus in einem Atemzug mit Led Zeppelin IV oder Deep Purple In Rock genannt werden kann.
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am 15. November 2015
"Look At Yourself" von 1971 zeigt die härtere Seite von Uriah Heep. Daher ist das Album Nr. 3 für mich wohl die beste CD von Ihnen. Die Vergleiche mit Deep Purple sind nicht von der Hand zu weisen. Aber Heep haben schon ihren eigenen Reiz und eigenen Stil. Z.B. können Heep mit dem mehrstimmigen Gesang punkten, welchen es bei Purple Mk II nicht gibt.

Auf keiner anderen Platte kommt die Hammond Orgel von Ken so gut rüber. Als Beispiel sei hier der unbekannte Song `Shadows of grief` genannt. `July morning` ist für mich sowieso der beste Song von ihnen. Auch der Gesang von David Byron ist hier auf einem Höhepunkt angelangt. Weitere Anspieltipps:`Tears in my eyes`, `Look at yourself` und...eigendlich alle Songs. Ganz besonders stark ist der Bonustrack `Why`. Eine zweite, ähnliche gute Version ist auf der "Demons And Wizards". Schade eigendlich, dass später in ihrer Karriere dann so schwache Platten wie "Fallen Angel" und "Different World" kamen.

Übrigens, hört Euch mal die "Sea Of Light" von 1995 an. Die ist wieder richtig stark (siehe meine Rezension). Zurück ins Jahr `71: Auf "Look At Yourself" haben Heep alles!!! richtig gemacht. Deshalb starke 5 Sterne. Eine Platte für die Insel, unbedingt.
Kaufen, kaufen, kaufen (wer sie noch nicht hat).
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am 10. April 2014
Ich weiß langsam nicht mehr was ich noch zu einem Album von Uriah Heep noch anderes als bei den anderen Alben noch schreiben soll. Einfach kaufen und begeistert sein.
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