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am 10. Juli 2004
Ein junges Quartett aus einem kleinen Kaff irgendwo in Pennsylvania das es ohne einen Plattendeal ins Radio geschafft hat - ja sowas gibts noch. Und das nachdem zwei von ihnen die ungewöhnliche Entscheidung trafen eine Band die schon einen Major Deal hatte zu verlassen um ihr eigenes Ding zu machen.
Dank einem Radio DJ der sie nicht nur so cool fand das er ihren ersten Track "Polyamorous" einfach so auf die Playliste gehoben hat sondern auch noch das Geld vorschoß um die erste EP produzieren zu lassen - die dann auch prompt ein lokaler Hit wurde und den Jungs A&R Headhunter von einem Dutzend Labels auf den Hals hetzte.
Das sind Geschichten die im amorphen Einheitsbrei der von vorn bis hinten durchgeplanten Musik- und Radioszene unserer Tage herausstechen und auch neugierig machen.
Aber taugt die Band auch wenn die erste Neugierde mal befriedigt ist?
Um es mal vorwegzunehmen: Ja.
Breaking benjamin sind eindeutig ein Produkt der Nu-Metal Szene der letzten Jahre, aber eigenständig genug um aus der Masse herauszustechen. Nicht nur der Verzicht auf einen MC oder DJ fällt auf, sondern auch die musikalische Nähe zu älteren Bands wie Filter oder Paradise Lost - eine insgesamt düstere Stimmung ohneweinerlich oder depressiv zu wirken, die auch die Fallstricke überzogenen Goth Posertums zu vermeiden weiß, was ihren (nicht völlig unähnlichen) Kollegen von Evanescence nicht ganz so gut gelingt.
Das Songwriting ist sicherlich Breaking Benjamins größte Stärke. Bei aller Härte schwingt immer auch eine eingängige Melodie mit - eingängig ohne poppig oder schmalzig zu wirken.
Dieser Trend verstärkt sich auf der nunmehr zweiten Scheibe noch mehr, die Band entwickelt ihren Stil weiter - weg von den puren Nu-Metal Wurzeln zu etwas ganz eigenem hin.
Auf jeden Fall spannend, nicht zuletzt wohl dank der Kollaboration mit Billy Corgan, Ex-Smashing Pumpkin und Enfant Terrible der Alternative Rock Szene.
Für Leute die ihren Rock hart, aber nicht 08/15 mögen eine echter Tip.
Wenn die Jungs so weitermachen gibts fürs nächste Album 5 Sterne...
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am 19. April 2007
...da habe ich doch neulich bei einem Kumpel auf der Party so einen abgefahrenen Song gehört... gefragt "Eyy Alder wer issen des?" Antwort "Breaking Benjamin - Breakdown... Klasse gelle!?!"

Und wie.............!!!!!!!!!!!!

Schon der opener "So Cold" ist sehr psychedelisch, melancholisch, brachial, drückend, genial (bei mir auch als sehr guter Video Bonus drauf). Eine tolle Stimme mit schönen Melodiebögen, sehr "tighte", ausgeklügelte und fantastische Arrangements (Gitarre), druckvolle Backline (Bass und Schlagzeug)da schlägt das Rockerherz höher...
Weiter mit "Simple Design" ein sehr schöner Midtempokracher gefolgt von meinem absolutem Lieblingssong "Follow"... irres Anfangsriff, schöne Strophe ... genialer Refrain... Party Pur. Wer hier freiwillig still hält und nach dem ersten Durchlauf nicht mitsummt ist mit Sicherheit entweder im Musikunterricht ständig des Feldes verwiesen worden oder schlicht und ergreifend Taub oder Tot oder alles zusammen.
Es folgen 6 weitere Kracher die sich allesamt im Midtempobereich ansiedeln sogar das Balladeske "Forget It" (stück Nummer 6) fällt hier nicht unangenehm auf sondern integriert sich ganz wunderbar in den sensationell breit gefächerten Klangteppich den die Jungs aus Pennsylvania, USA zu weben verstehen.
Einziger Ausfall meiner Meinung nach ist Track Nummer 11. "Rain". Diese wohl für den Amerikanischen Radiomarkt zugeschnittene Edelschnulze, die so grauenhaft träge vor sich hinplätschert, hätten sich Breaking Benjamin wirklich sparen können.

Fazit:
10 Treffer von 11 ist doch was oder nicht !?!

Breaking Benjamin schlagen gekonnt den Bogen zwischen Neuzeitlichem Rock und Metal wer auch immer aus welchem dieser Lager, hier reinhört wird sich schnell heimisch fühlen!
Wer auf Creed, Alter Bridge, Seether, Korn, POD, Papa Roach etc. steht kann hier allemal zugreifen und sich ein Stück (meiner Meinung nach) Rockgeschichte sichern.
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am 3. Juli 2005
Wirklich schade dass Breaking Benjamin hierzulande kaum bekannt sind, denn an der Qualität ihrer Musik kann es nicht liegen. Da in Österreich/Deutschland in den Charts fast nur Pop/Rave/Techno schwachsinnns Gedudel zu hören ist, suche ich immer wieder nach neuen Bands und bin so auch auf Breaking Benjamin gestoßen und war von Anfang an begeistert. Die CD ist wirklich gelungen und es sind eigentlich keine "Außreißer" dabei. Tracks 1,2,4,7,8 sind meiner Meinung nach die besten Titel und sollten unbedingt probegehört werden wenn man nicht gleich das Album kaufen will ohne etwas von der Band zu kennen. Ich will die Band jetzt nicht mit anderen vergleichen sondern zähle jetzt mal auf was ich unter anderem sonst so höre und wenn man auf diese Bands steht ist Breaking Benjamin sicher ein heißer Kauftipp. --> Seether, Trapt, Fuel, Forty Foot Echo, Finger Eleven, Spineshank, Three Days Grace, Taproot, Staind, A Perfect Circle, Smile Empty Soul, Prime STH, Our Lady Peace und vieles vieles mehr aber das sollte reichen :)
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am 14. Oktober 2015
Ich liebe Breaking Benjamin, bin durch Zufall über diese Band gestolpert und was soll ich sagen. Ich finde sie großartig. Ich mag den progressiven Stil und die wunderbare Stimme des Sängers. Ein tolles Album.
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am 16. August 2004
Breaking Bejamin sind für mich bisher der auffälligste Newcomer im Jahr 2004 im Nu Metal - Genre. Die Band aus Pennsylvania stieg im Juli 2004 in den Billboard Charts sofort auf Platz 20 ein. Die erste Single der CD „So Cold" hat mich gewaltig in ihren Bann gezogen : Gewaltige Gitarrenriffe, synkopische Bassläufe und mehrstimmiger Gesang bilden eine traurige, vom Sound her einfach geniale Stimmung.
Breaking Benjamin bieten Rock der härteren Art, sie klingen wie eine Mischung aus Saliva, Sevendust oder Adema. Die Songs sind teilweise traurig und depressiv, aber auch positiv und beschwingt („Simple design"). Sie Rocken munter drauf los („follow me") oder überzeugen durch gewaltige Bass/Drum Passagen mit Power - Refrain wie „Firefly". Alle Songs der Band zeigen perfektes Songwriting, die meisten Songs bieten eingängige Melodien.
Einziger (negativer) Aussreisser ist „Forget it", ein komplett merkwürdiger Song. Zuerst dachte ich, mein CD Player ist kaputt, als da plötzlich Keybords und süsse Melodien aus den Boxen kommen und das ganze nach Ricky Martin oder Enrique Iglesias klingt. Aber es sei ihnen verziehen.
Sie restlichen Songs wie „Sooner or later", „Breakdown" oder „Believe" bieten wieder Hardrock der ersten Güte.
Somit kann ich diese CD Rock Fans nur empfehlen.
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am 25. Februar 2015
Guter Rock. Die Stimme des Sängers erinnert an manchen Stellen einmal an Vollblut und manchmal an Puddle of Mudd. Bin durch Zufall hier auf amazon zu dieser cd - mp3 gekommen. Hab die Band vorher null gekannt - ich kann sie nur weiterempfehlen!
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am 16. Oktober 2013
Was soll man groß zu dieser CD sagen? Einfach Breaking Benjamin! Ein sehr schönes Album mit hervorragenden Liedern. Das Booklet und generelle Artdesign sind wunderschön und die Klangqualität zeugt von hohen Standards. Must-Have für Fans, lohnenswerter Kauf für solche, die es werden wollen.

(P.S. Copy Paste Rezensionen auf anderen BB-Alben meinerseits sind lediglich komfortbedingt, gibt halt bei keinem der Alben etwas zu bemängeln)
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am 27. November 2005
Auch ich bin mehr oder weniger durch Zufall auf diese Band gestoßen. Ich war bis vor kurzem für längere Zeit in den USA und habe dort das Lied "Sooner or Later" immer mal wieder im Radio gehört, aber dem zunächst keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Bis ich dann im Mai auf einem Open-Air Konzert von 3 Doors Down war (wenn ich das mal hier anmerken darf: eine der besten Bands überhaupt; reinhören!!) und dort dann die Vorgruppe auf einmal "Sooner or Later" spielte. Nach einem kurzen Gespräch mit meiner Sitznachbarin wußte ich den Namen der Band: Breaking Benjamin. Zunächst fand ich die Musik einfach nur relativ hart, aber dennoch mußte ich mir die CD genauer anhören, was ich dann auch tat. Und es kristallisierte sich eines heraus:
Breaking Benjamin haben sehr harte Passagen in ihren Liedern, aber gleichzeitig auch geradezu unverschämt melodische und eingängige Refrains. Wenn man diese CD ein paar mal gehört hat, wird man wissen, was ich meine. Auch hier haben wir eine CD, die man nicht "tothören" kann, die wird immer nur noch besser. Deswegen kann auch ich nur sagen: Breaking Benjamin haben ihren ganhz eigenen Stil und sind nicht so ohne weiteres mit anderen Bands vergleichbar. Und genau das macht sie so herausragend. Wer also auf gute Musik steht, MUß hier reinhören. Wer meint, sowas sei nix für ihn: Es kann gut sein, daß Sie danebenliegen; auch reinhören!
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am 16. April 2005
Als ich zum ersten Mal bei einem Internet-Radiosender "So Cold" hörte, war ich sofort positiv überrascht. Breaking Benjamin, eine Band von der ich bisher nicht gehört hatte, kamen mit ihrer gewaltigen Single daher.
Aus Interesse habe ich mir dann auch das Album "We Are Not Alone" gekauft, und muss sagen, dass es wirklich gelungen und auf jeden Fall empfehlenswert ist. Harte Gitarrenriffs, fast düsterer Gesang und typisch melankonische Metal-Lyrics...ich kann dieses Album und auch die Gruppe nur empfehlen!
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am 17. August 2006
Mir wurde dieses Album, von einem Bekannten empfohlen und ich bin damit absolut zufrieden. Ein Absolut geiles alternative Metal Album, Breaking Benjamin sind amerikanischer Metal vom feinsten. Schöne und eingängige Melodien, gepaart mit guten Texten, das zeichnet dieses Album aus, ein absolutes Musthave für jeden, der auf Metal und härteren Rock steht. Besonders die Titel So Cold, Follow und Sooner or Later haben es mir angetan, bei diesem Album ist wirklich für jeden etwas dabei. Ich werde mir auf jeden Fall auch das andere Album von Breaking Benjamin zulegen und kann es gar nicht abwarten, bis sie endlich das nächste Album bringen. Mein spezieller Anspieltipp ist So Cold.
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