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am 3. August 2004
Das Unvorstellbare ist eingetroffen: Eingängigkeit ist eingekehrt ins Hause Dillinger! Gerade Takte! Riffs zum Sich-Dazu-Bewegen! MELODIEN ZUM MITSINGEN!!!! Kurz gesagt: Mike Patton, Home of the thousand Voices, hat durch seinen gesanglichen Beitrag auf der "Irony is a dead Scene"-EP wohl einen derart großen Eindruck bei der Band hinterlassen, dass der nächste Sänger (nach dem Weggang von Dimitri Minakakis) einfach ein Alleskönner sein MUSSTE! Und hier haben wir ihn: Greg Puciato! Vom Brüllwürfel über Popvocalist bis hin zur rolligen Katze hat der Mann alles, was es braucht, um Mitmusiker in diesem Kollektiv von Wahnsinnigen/ -witzigen sein zu dürfen! Denn eines sind Dillinger trotz der oben beschriebenen Veränderungen immer noch: nicht einfach zu kosumieren. Die Gitarristen spielen streckenweise immer noch um die Wette, als ginge es darum, den Petrucci-Gedenkpokal in den Porberaum zu holen. Dieser Geschwindigkeitswahn wird zusätzlich noch veredelt durch Harmonien Fripp`scher Art, die somit auch dem offenen King Crimson-Fan zusagen dürften. Der Drummer dürfte nach wie vor so ziemlich alles spielen können, was ein Drummer spielen kann. Und den Bassisten kann man zumindestens jetzt hören!
Das einzige Problem, das ich mit dieser Platte habe, ist die streckenweise zu starke Anlehnung der Gesangsmelodien, bzw. auch der Intonation an Mike Patton. Aber was solls: Man kann als Sänger definitiv schlechtere Vorbilder haben! Und klassisches Dillinger-Geknüppel gibt es immer noch zuhauf. Und vor allem ist diese Band immer noch eines: verdammt furchteinflößend.
Eine der wenigen Bands, die sich "hart" nennen dürfen.
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am 15. Februar 2005
Durch den Song "Panasonic Youth" bin ich erst auf die Band aufmerksam geworden, der Song haut total rein. Dann hab' ich mir also die CD mal gekauft, und war begeistert. Eine vielvältige Mischung aus Nu Metal und Modern Trash Metal, kurz Metalcore. Das Album wird überhaupt nicht langweilig, der beste Song ist der wohl poppigste (Setting Fire To Sleeping Giants), der Song ist einfach hammerhart geil. Ich leg' die CD jedem ans Herz der gern Diecast, God Forbid und ähnliches hört.
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