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Kundenrezensionen

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Die "Brand New Morning" erschien 2004 und ist somit die 2. CD nach dem Comeback 2002. Die Besetzung war Tony Clarkin (Guitars), Bob Catley (Vocals), Mark Stanway (Keyboards), Al Barrow (Bass) und Harry James (Drums). Clarkin hat wieder alle Songs geschrieben und das Album produziert.

Brand new morning: Toller Opener. Recht hart für Magnum. Ein ganz starker Song.

It`s time to come together: Hier fällt das Piano positiv auf. Mark Stanway spielt sogar ein Solo.

We all run: So muß Magnum sein. Eine ganz starke Melodie und fast eine Hymne.

The blue and the grey: Eine schöne Ballade, typisch für Magnum.

I`d breathe for you: Wieder härter, schöne Melodie.

The last goodbye: Schönes Piano-Intro, klasse Gitarrenriff. Wieder eine kleine Hymne.

Immigrant son: Recht hart für Magnum. Catley singt (wie immer) einfach schön.

Hard road: Auch wieder etwas härter. Fast schon untypisch für die Gruppe, aber gelungen.

The scare crow: Ein fast 10 minütiger Song und sehr abwechslungsreich. Ein weiterer Höhepunkt der Scheibe.

Magnum sind nicht modern, wollen es auch gar nicht sein. Clarkin gelingt es aber immer wieder wunderbare Melodien zu komponieren und Catley kann diese sehr gut mit Herz und Seele `füllen`. "Brand New Morning" ist vielleicht etwas härter als andere Magnum-Alben, dies gefällt mir gut. Auch finde ich sehr gut, dass viele Songs über die 6 Minutengrenze kommen, dann entfalten sich diese erst. 5 Sterne für "Brand new morning". Das neue Album "Princess Alice..." hat fast noch tollere Melodien zu bieten.
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am 19. Dezember 2004
Zugegeben, Magnum waren in den goldenen 80zigern sehr Erfolgreich und hatten viele gute Scheiben für die Fans parat, doch das die wiederkommen dachte eigentlich keiner. Und die Hoffnung wurde auch noch geschmälert als Tony Clarkin, Gitarrist und Kopf der Band schwer erkrankte. Mann muss auch noch dazu sagen dass Magnum in den vergangen Jahren immer wieder „MiniComebacks" versuchten. Wie gesagt versuchten da die Platten doch eher bescheiden waren, man traute sich gar nicht Vergleiche mit „ On A Storytellers Night" oder „Days of no Trust" anzufangen. Doch was die Jungs jetzt hier, fast 20 Jahre nach ihrer glorreichen Zeit mit „Brand New Morning" abliefern könnte genau so zeitlos werden wie die Klassiker. Neugierig wurde ich auf das neue Album durch ihren Auftritt beim „Bang your Head" Festival in Balingen. Wer sie da gesehen hat wird mir zustimmen, das diese Band noch lang nicht weg ist vom Fenster und immer noch in der lage ist eine Menge zu polarisieren. Die neue Cd klingt auch so, zeitlos, schnörkellos und mit viel Gefühl! Der Titelsong ist klasse mit einem tollen Riff das einen direkt 20 Jahre zurück versetzt. So geht die Cd auch weiter, schöne Riffs, tolle Keyboards und der Gesang von Bob Catley, meine Güte sorgt immer noch für das typische Magnum-Gänsehaut-Feeling. Die Cd hat einfach einen roten Faden, ein gutes Konzept, einfach wieder so Musik zu machen wie es damals die Fans mochten. Hört euch zBspl die Tracks: I'd Breathe for you oder Immigrant Son an und ihr wisst was ich meine -das ist nahezu Perfekt! Bleibt mir noch eins zum schluss: Wer Magnum in den 80zigern mochte und auch mit meinen oben genannten Alben was anfangen kann, kann dieses Album bedenkenlos kaufen und genießen, denn und auch das ist das tolle daran, die Platte klingt auch nach dem fünften durchlauf immer noch klasse!
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am 21. August 2004
Nach dem nicht gerade überzeugenden "Breath Of Live" Album herrschte Skepsis, ob es die - mit Verlaub - "Alten Herren" von MAGNUM noch einmal schaffen würden, zumal ja auch "Goodnight L.A." und "Rock Art" schon gar nicht das Gelbe vom Ei waren. Und, um es vorwegzunehmen, Tony Clarkin haut hier mal locker 9 Super-Songs raus, die an "Wings Of Heaven" und "Vigilante" anknüpfen, als seien 2-3 und nicht 16-17 Jahre ins Land gezogen.
Jawohl, die neue MAGNUM ist ein Killeralbum und Mitanwärter auf den Thron bei den Jahresabrechnungen zu den besten Platten. Beginnend mit dem Titeltrack, der sich schön atmosphärisch (und übrigens kurioserweise zu Beginn an AC/DC erinnernd) in die Ohrmuscheln schiebt, dann satt losrockt und einen Refrain hat, der sich im Kopf einnistet, wird dies fortgeführt in "We All Run".
Auch ein Ohrwurm mit hohem Erinnerungswert, toller Produktion und hier muss eingeschoben werden einem Drummer aus Fleisch und Blut, das war beim Vorgänger anders. Ja, Harry James sitzt jetzt hinter der Schiessbude, wobei er m.E. auch noch bei THUNDER Mitglied ist und macht seinen Job wie immer präzise und songdienlich exakt. Über keinen Titel auf dieser Platte gibt es was schlechtes zu sagen, tatsächlich wahr. In ihrem eigenen herrlich traditionellem Stil rocken sie sich durch die gesamte Strecke, Bob Catley hat einmal mehr eine Sternstunde, und auch Mark Stanway an den Keyboards erhält Gelegenheiten, sich in Szene zu setzen. Dann mit "Hard Road" ein weiterer toller Song mit unerwartetem Break, und dann zum Schluss, der alten Gepflogenheit entsprechend mit "The Scarecrow" wieder ein sehr langer Rausschmeißer. Dies ist schon fast eine kleine Hymne mit spannungsvollem Aufbau, mehreren Breaks und kleiner jam-artigen Einlage.
Respekt, die Engländer haben hiermit eine der Überraschungen in dem beileibe nicht veröffentlichungsarmen Rock-Jahr 2004 hingelegt.
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am 3. September 2004
Auch ich kann nur meine große Überraschung und noch größere Freude über diesen Wurf zum Ausdruck bringen. Wer hätte das nach dem "Breathe of life"-Comeback ernsthaft für möglich gehalten? Schon beim zweiten Durchlauf bleiben einem "We all run", "The last goodbye" oder "Time to come together" als Klassiker in den Gehörgängen und es fällt schwer, nicht mitzuwippen und mit einem seeligen Grinsen in den späten 80ern zu schwelgen. Tony Clarkin hat Songs komponiert, die uns in diese Zeit zurückversetzen. Ohne Pathos, das ist Rockmusik, wie wir sie leider viel zu selten hören. Melodien vom Feinsten, satte Gitarren vom Meister persönlich, eine klasse Produktion. Und über den Sänger noch Lob auszuschütten...
Vorbei die Zeit als man, um eine gute neue Magnum-CD zu bekommen die neue von Bob Catley kaufen musste.
Viel Spaß mit dieser Scheibe und hoffentlich, wie im Booklet versprochen: "See you soon" on tour!!
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am 30. November 2004
überraschend, was die alten Rock-Recken hier abgeliefert haben, das klingt frisch, frech und hymnisch. Vor allem im Ohr bleiben der harte Titelsong "Brand New Morning", das eingängige "We All Run", das ergreifende "I'D Breathe For You", das epische "The Scarecrow" und "The Last Goodbye" <- mein Anspieltipp. "The Last Goodbye" steigert sich toll und erzeugt Gänsehaut pur, wie auch die vorher genannnten Songs. "The Last Goodbye" aber verzaubert mit einem Weltklasse-Refrain und steht damit ganz in der Tradition von Jahrhunderthymnen wie "How Far Jerusalem" oder "Vigilante" und gehört für mich zu den besten Songs der Band überhaupt. Überragend! Mal ehrlich, selbst eingefleischte Magnum-Fans hätten dieser Band so ein Hammerwerk sicher nicht mehr zugetraut. Sehr erfreulich, brand new morning, brand new start! Weiter so, Catley & Co! Ein hochinteressantes, vielschichtiges Album!
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am 27. Mai 2005
Nach dem eher schwachen "Rock Art" und einem guten Live-Album ("The Last Dance") lösten sich Magnum auf, offensichtlich weil die Ideen ausgegangen waren. Bob Catley, einer der großartigsten Sänger unseres Planeten, ließ sich anschließend die Songs von Gary Hughes (von "Ten") auf den Leib schneidern. Leider war der trotz einiger guter Songs nicht in der Lage, das ganze Potential des "Gods of AOR" zu nutzen, und so blieb alles, was folgte, recht mittelmäßig. Mittelmäßig war auch "Hard Rain", Tony Clarkins neues Projekt, für das er seinen Magnum-Weggefährten ins Boot holte, und die auch nichts reißen konnten. Dann sind Magnum wieder auferstanden, und keiner weiß so recht, warum. Denn das Comeback-Album "Breath Of Life" machte genau da weiter, wo die einstmals gefeierten Melodic-Rocker gestrandet waren, nämlich in der Belanglosigkeit. Umso überraschender kam dann ein brandneuer Morgen!

Tony Clarkin (Bob Catley kann nach eigener Aussage keine Songs schreiben) muß sich seine alten Werke angehört und erkannt haben, was seinen letzten Ergüssen abging, denn "Brand New Morning" entwickelt wieder die Faszination, die schon teilweise nach "Vigilante", spätestens aber nach "Sleepwalking" verloren gegangen war. Schon das düstere Cover weist darauf hin, daß dies nicht ein weiteres mainstreamiges Durchschnittswerk ist.

Gleich der Opener, gleichsam Titelsong, unterstreicht den ersten Eindruck. Mystisch, hart, aber mit Melodie und Gefühl, geht es los und auch weiter. Der Höhepunkt ist das fast zehnminütige "The Scarecrow", auch wenn das unstimmige Ende die Atmosphäre irgendwie kaputtmacht.

Was nach dem Durchhören bleibt, ist die Hoffnung, daß der Trend anhält und damit ca. zwei Alben später ein "Storytellers... II" unser aller Ohren beglückt. Bis dahin ist "Brand New Morning" auf jeden Fall Balsam auf die durch Computerplastik vom Fließband, stimmlosen Hupfdohlen und den allgegenwärtigen Rap wundgewordenen Ohren.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2016
Genau das dachte ich mir als ich "Brand New Morning" das erste Mal gehört habe. Eine richtig flotte Melodie und knackige Gitarren verpassen dem Song ein richtig harten Touch, die Keyboards sorgen für das epische und geheimnisvolle Flair. War ich vom Opener schon richtig begeistert, so versetzte mich "It's Time To Come Together" in Verzückung, die einzigartige Stimme von BOB CATLEY wird durch Pianoklänge und harte Gitarrensound bestens unterstützt - gefällt mir! Mit "We All Run" hatten mich MAGNUM dann im Sack, ein sehr schöner und gefühlvoller, trotzdem kraftvoller Song in bester MAGNUM-Tradition und ein BOB CATLEY der an alte Zeiten erinnern lässt - geht doch! "The Blue and the Grey", "I Breath For You", "Immigrant Son" und "The Last Goodbye" schließen sich hier nahtlos an - das ist wirklich richtig gute Rockmusik. Mit "The Scare Crow" haben MAGNUM wieder einmal einen Song mit Überlänge an Bord, aber trotz der Spielzeit von 9:50 Minuten wirkt dieser Song niemals zäh und langweilig - macht Spaß! Den Vergleich mit "Don't Wake The Lion" würde ich aber nicht ziehen wollen, dafür reicht's nun doch nicht ganz. ;-)
Es ist zwar nicht alles Gold was glänzt, aber mit "Brand New Morning" haben MAGNUM ein Alben ohne große Schwächen und Ausfälle hingelegt. Den Vergleich mit Klassikern wie "On a Storytellers Night", "Vigilante" oder "Wings of Heaven" würde ich aber dennoch nicht ziehen, bis dahin fehlt noch einiges.

Mein Fazit: MAGNUM haben sich mit "Brand New Morning" wieder aus dem Mittelmaß herausgearbeitet. Die Songs wirken ungewöhnlich hart auf mich, zwar untypisch für MAGNUM, dennoch ist es für mich das beste Album seit "Sleepwalker" aus dem Jahre 1992.

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 5. September 2004
...wird endlich gut - sagt der Volksmund. Und lange warten mußten Magnum-Fans auf jeden Fall auf die aktuelle Scheibe.
Aber fangen wir mal von außen an: Das Cover ist düster-bedrückend, ich konnte bisher noch keines der bekannten Magnum-Insignien finden, insgesamt fällt das Cover irgendwie aus der Reihe...aber vielleicht trauere ich auch einfach nur bis heute zu sehr den alten Rodney Mathews-Covers aus meiner Magnum-Anfangs-Zeit nach, auf denen man auch nach Stunden noch neues entdecken konnte.
Und jetzt zum Inhalt: Die ersten zwei Titel haben Konzert-Potential, allein das Intro zu "Brand New Morning" läßt schon Spielraum für Experimente des Lichttechnikers und der Band ausreichend Zeit, die Bühne zu betreten und es so richtig krachen zu lassen.
Zur Mitte hin wird die Platte für meinen Geschmack etwas flacher, wenn auch alles vereint ist, was Magnum für mich ausgemacht hat und bis heute ausmacht. Okay, die Songs bleiben gitarrenlastiger als zuletzt, die "neue" Rhythus-Sektion darf sich auch von ihrer besten Seite und aus einem Guß präsentieren, Bob ist stimmlich nach wie vor auf der vollen Höhe seines Könnens, lediglich Mark kommt etwas zu kurz an den Keyboards, aber mich persönlich nervt das unnötige In-die-Länge-Ziehen einiger Titel ("The Last Goodbye" mit seinen nervigen Refrain-Wiederholungen ist da ein Muster von 6 1/2 Minuten...leider).
"The Scare Crow" hat mich dann überrascht, der experimentelle Hauch und die Kombination der Stil-Elemente, die Magnum über die Jahre verwendet haben, ist interessant und weckt Jugenderinnerungen.
Insgesamt reicht's für mich nicht ganz für 5 Sterne, dazu hat die Platte ein paar zu viele Kritikpunkte. Aber unter dem Aspekt, daß mich Magnum über ein Jahrzehnt musikalisch begeleitet hat und ich 1995 mit einer heimlichen Träne in den Augen dem vermeintlich letzten Konzert gelauscht habe, haben sie sich für diese Platte die 4 schon aus nostalgischen Gründen mehr als verdient. Keep your night light burning, I'll see you in concert!
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am 6. März 2013
Die britische Kult-Rockband "Magnum" legte 2004 mit ihrem zwölften Studioalbum erneut einen Klassiker des Melodic-Rock vor. Genauso wie ihr genialer Songwriter "Tony Clarkin" nach seinem erlittenen Herzinfarkt 2002 erhebt sich die ganze Band wie Phönix aus der Asche mit dem Ergebnis von neun neuen Über-Tracks im gewohnten Traumsound mit wunderbarer Gitarrenarbeit von Meister Clarkin. Anspieltips der Überplatte ist ihr mächtiger Riff-Opener "Brand new morning" und die wunderschönen melodiösen Mega-Balladen "It's time to come together", "We all run", "The blue and the grey" und "The last goodbye", allesamt in exellenter Magnum-Qualität. Klasse dann die vom Prog-Rock beeinflusste zehnminütige Schlussnummer "The scare crow", wo die genialen Musiker vorallem im Instrumentalpart alle Register ihres kreativen Könnens abrufen und dieser tollen Veröffentlichung somit die Krone aufsetzen.
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am 21. Juni 2011
Ungewohnt düster ist das Album-Cover, ja man hat beim näheren Betrachten fast den Eindruck, dass Magnum die Menschheit und ihren Überkonsum auf dem Autofriedhof beerdigen wollten; hängt doch zumindest, ganz nach christlicher Tradition, ein unkenntliches Etwas gekreuzigt in der Mitte eines Schrottplatzes. Die Musik ist dann Gott sei Dank nicht ganz so düster wie das Cover, sondern macht dem Hörer eher Hoffnung in dieser düsteren und dunklen Welt.

"Es ist ein brandneuer Tag, und es ist der Beginn deines neuen Lebens. Es ist ein brandneuer Tag, nimm' die Chance wahr die Dinge richtig zu machen!" Bobby Catley und Tony Clarkin entpuppen sich wieder einmal als großartige Songwriter von Melodic-Rock-Perlen, und drücken ihren Songs erneut den gewohnt positiven und Mut machenden Stempel auf. Wir sind in der Tat alle am Rennen bzw. Herumhetzen, und es wäre eigentlich wirklich an der Zeit, dass wir alle zusammenkämen, und nicht mehr den harten Weg des Lebens, sondern eher einen gemeinsamen Weg gehen würden.

Neben den wie gewohnt überwiegend rockigen Nummern, befindet sich mit - The Blue and the Grey - auch wieder eine hervorragend hymnische Ballade auf der Platte, die erstmals, seit 1988 mit einem fast 10-minütigen Titel - The Scarecrow - beendet wird. Brand New Morning - ist wieder "Magnum at it's best".
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