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Kundenrezensionen

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am 15. Juli 2004
Lange gewartet, eine Tour mitverfolgt, die "VOR" dem Erscheinender Platte stattfand und div. Seitenprojekte abgehört und nun ist es da: Das 3. Werk der (international) noise conspiracy. Diesmal mit tatkräftiger Unterstützung des Starproduzenten Rick Rubin (u.a. Beastieboys). Eh klar, daß sie professionell produziert wurde und die Songs, wie auch in der Werken zuvor direkt ins Ohr gehen. Trotz oder vielleicht auch gerade WEIL ich ein großer Fan der Band bin, gibt es von mit nur 4 Sterne. Wie das vorherige werk "A New Morning, Changing Weather" ist mir diese Platte auch ein wenig zu "glatt". "Zu gut" produziert. Manch einer mag sich fragen, ob es ein "zu gut" überhaupt gibt? Aber ja...es gibt es. Vorallem dann, wenn die Gruppe eine Revolution anpreist, die Anarchy zum Leben erwecken will und sich in die Reihen der "The"-Band-Begründer vergangener Zeiten einreihen will. Es gehört nunmal eine gehörige Portion Dreck zu einem solch, doch sehr stetig durchgezogenem Statement. Und das ist diese Platte leider nicht mehr: dreckig, rotzig, frech. Sie sind wohl zu erwachsen, und ja, gar "zu" musikalisch geworden. Das Statement geht unter. Vergeblich wartete ich auf das, was bei Ihrer ersten Platte noch Underground (blödes Wort, ich weiß) war. Trotzallem: The International Noise Conspiracy sind und bleiben die Nummer eins der "The"-Bands. Vergesst THE Hives, THE Strokes, THE Vines, etc... Hier sind die ECHTEN!
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am 1. November 2004
"O Bailan Todos, O No Baila Nadie", diesen Tupamaros-Spruch zitieren T(I)NC im booklet ihrer aktuellen CD. Übersetzt heisst das: Entweder tanzen alle oder es tanzt niemand". Bei dieser CD tanzen definitiv alle, auch wenn der Spruch natürlich auf die Gesellschaft übertragen zu sehen ist. Womit die textliche Marschrichtung mal wieder deutlich festgelegt wäre: "Revolution Is Just One Heartbeat Away"! Und schon reckt sich beim ersten Hören automatisch der linke Arm mit zur Faust geballter Hand in die Höhe. Beim Opener "A Small Demand" (hitverdächtig) hat man noch das Gefühl, die Truppe schielt auf die Rock-Charts, was sich im Laufe des Albums aber relativiert. Insgesamt ist das Album eingängiger als seine Vorgänger (was wahrscheinlich auch auf Produzent Rick Rubin zurück zu führen ist), bietet aber immer den gewohnten energiegeladenen 60/70er-Rock und Northern Soul mit fetter Schweineorgel. Fast ausschließlich gibt es Uptempo-Rocknummern, für die exemplarisch z.B. die 1. Singleauskopplung "Black Mask" steht. Aber auch Refrains wie bei "Communist Moon", die bei Live-Auftritten für gänsehauterzeugende kollektive Sprechchöre sorgen, findet man auf dem Album. Wer auf guten Retro-Rock steht und zudem der Überzeugung ist, dass auch Rockmusik die Welt verändern kann, kommt an "Armed Love" nur schwer vorbei. "Let`s all share our dreams...", der beliebte Schlusssatz: "Unbedingt kaufen" kommt einem hier irgendwie fehl am Platze vor.
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am 15. Juli 2004
Drei Jahre ist es jetzt her, dass "A new morning, changing weather" erschien. Seitdem warteten viele gespannt auf ein neues Werk der Schweden. Nun da es erschienen ist und ich es auch schon ein paar Male durchgehört habe, bin ich schon ein bisschen enttäuscht. Rick Rubin, der das Album produzierte, sagte er wolle die Energie, die The (international) Noise Conspiracy live herüberbringen, auch auf das Album übertragen. Leider ist dieses dritte Album aber das wohl enrgieloseste Album der Noise Conspiracy. Und Rick Rubin hat auch seinen Teil dazu beigetragen. Er hat dieses Album so "glatt" und poppig produziert, dass es mich nicht wundern würde wenn die Jungs jetzt bald auf MTV in der Heavy Rotation laufen würden. Die beiden früheren Alben der Band waren viel rauher, druckvoller, viel mehr Garagen-Punk 'n' Roll, viel mehr Orgel. Trotz alledem ist "Armed Love" kein schlechtes Album. Mit "Black Mask" und "Communist Moon" sind darauf sogar zwei sehr gute Songs vertreten. Aber von einer Band, die Alben wie "Survival Sickness" und "A new morning, changing weather" gemacht hat, kann man mehr erwarten.
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am 10. März 2005
In den letzten Monaten habe ich viele neue Alben erworben und dieses hier gehört sicherlich zu den top 5.
Ich habe einige Stücke von diesem Album in lokalen Diskos gehört und mich dadurch inspirieren lassen und, wenn ich jetzt so das ganze Album Revue passieren lassen, dann denke ich, dass noch sehr viel mehr gespielt werden wird. Die Musik ist einfach rockig, aber nie übermäßig aggressiv, sondern einfach guter Punk Rock. Was zum Abtanzen. Und die ideale Einstimmung auf einen Partyabend...
Ich kann das Album jedem empfehlen, der gerne zum Abfeiern ausgeht und die Musik zu Hause ebenso hören möchte. Außerdem jedem, der entsprechende Freunde hat und diesen was Gutes tun möchte :-)
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am 29. Juni 2004
"O Bailan Todos, O No Baila Nadie", diesen Tupamaros-Spruch zitieren T(I)NC im booklet ihrer aktuellen CD. Übersetzt heisst das: Entweder tanzen alle oder es tanzt niemand". Bei dieser CD tanzen definitiv alle, auch wenn der Spruch natürlich auf die Gesellschaft übertragen zu sehen ist. Womit die textliche Marschrichtung mal wieder deutlich festgelegt wäre: "Revolution Is Just One Heartbeat Away"! Und schon reckt sich beim ersten Hören automatisch der linke Arm mit zur Faust geballter Hand in die Höhe. Beim Opener "A Small Demand" (hitverdächtig) hat man noch das Gefühl, die Truppe schielt auf die Rock-Charts, was sich im Laufe des Albums aber relativiert. Insgesamt ist das Album eingängiger als seine Vorgänger (was wahrscheinlich auch auf Produzent Rick Rubin zurück zu führen ist), bietet aber immer den gewohnten energiegeladenen 60/70er-Rock und Northern Soul mit fetter Schweineorgel. Fast ausschließlich gibt es Uptempo-Rocknummern, für die exemplarisch z.B. die 1. Singleauskopplung "Black Mask" steht. Aber auch Refrains wie bei "Communist Moon", die bei Live-Auftritten für gänsehauterzeugende kollektive Sprechchöre sorgen, findet man auf dem Album. Wer auf guten Retro-Rock steht und zudem der Überzeugung ist, dass auch Rockmusik die Welt verändern kann, kommt an "Armed Love" nur schwer vorbei. "Let`s all share our dreams...", der beliebte Schlusssatz: "Unbedingt kaufen" kommt einem hier irgendwie fehl am Platze vor.
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am 1. April 2005
die neue platte der netten schweden fängt da an, wo survival sickness aufgehört hat. allerdings hat sich die combo musikalisch weiterentwickelt. die politische marschrichtung ist die gleiche geblieben, was übrigens sehr erfreulich ist. kann nur raten ein konzert zu besuchen, denn erst live kommt der druck und die eingängigkeit der truppe richtig raus und man hat einfach eine gute zeit. let's make history right now!!!
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am 25. November 2004
die band hat ja vorher schon gute musik gemacht, aber dieses album haut einfach alles um! die songs sind total eingängig und trotzdem nicht langweilig. schon nach dem ersten anhören gehen einem die parolenverkündenden lieder wie "communist moon" oder "like a lindside" nicht mehr aus dem kopf.
das meiner meinung nach tollste stück: "let's make history"
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am 20. August 2004
Ich hab mir "Armed Love" zumsammen mit der neuen Hives gekauft. Am Anfang war es schwer fuer TINC, mal Platz im CD-Player zu bekommen. Allerdings nach 4 Wochen sieht das ganze komplett anders aus. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich frueher immer zu den TINC-"Fans" (von denen ich einige kenne) gehoert hab, die maximal 6-7 Lieder der Schweden am Stueck hoeren koennen. "Armed Love" kann ich hingegen 2-3 mal komplett hintereinander hoeren. Es ist schwierig, Anspieltipps zu geben, da die Platte erst langsam kommt. Meine Favoriten sind "Lets make History", "The Dream is over", "Black Mask" und das geniale "Communist Moon". Wem die neue Hives also zu albern, die alten TINC zu nervig sind und wer mal Bock auf modernen, intelligenten Rock hat, kaufen!!!!
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am 13. September 2004
So müssten nach den Regeln des neuesten Outputs "Armed Love" der Krachverschwörung die Klammern des Bandnamens verschoben werden. Das dritte Studioalbum der Schweden kommt deutlich eingängiger, glatter und poppiger daher - vielleicht nicht zuletzt dank Rick Rubins Produktion. International - ja, auf jeden Fall, das hier hat Format und ist hittauglich. Noise - tja...
Denn so schön der Opener "A Small Demand" noch reinhaut, so schön die Melodien der einzelnen Songs auf der Platte sind, immer hat man das Gefühl das hier und da ein paar Hauer durch bloße Milchzähne ersetzt worden sind. Oder sind es doch zu viel Balladen? Zumindest qualitativ kann man sich in diesem Fall wohl kaum beschweren: "All In All" und "Communist Moon" sind tolle Vertreter der bedächtigeren Zunft, letzteres zusätzlich mit einem oberklasse Mit-Sing-Gröhl-Refrain, vielleicht der beste Song der Platte.
Diesen Titel könnte aber die erste Single "Black Mask" glatt streitig machen: Nach den ersten Hördurchgängen so im Mittelmaß eingespeichert, geht es von dort schnurstracks in Gehirn und Gebein. Und hier wird der Schatten des Albums deutlich: Es fehlen einfach weitere Ohrwürmer, die so straight nach vorne gehen. "Armed Love" hat tolle Songs, nur ist die die Summe der einzelnen Teile möglicherweise doch größer als das Gesamte.
Aber mal genug der bösen Worte: Die neue T(I)NC bietet klasse Rock'n'Roll mit potenziellen Revolutionsslogans, wenn auch nicht mit den Übersongs der Vorgänger gesegnet. Eine Empfehlung an alle, die es eher eingängig, klar und melodisch mögen, die alteingesessenen Fans werden sich dann und wann eben an der Glattheit etwas stören. Ach, wie heißt es doch so schön: "Let's all share our dreams under a communist moon..."
Highlights: A Small Demand | Black Mask | Communist Moon
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am 11. Juli 2004
Nachdem im Jahr 2003 erschienenen Album „A New Morning, Changing Weather" warten die schwedischen Vorzeige-Polit-Rocker aus dem Städtchen Umea „The (International) Noise Conspiracy" mit ihrem neuen Album „armed love" auf, um weiterhin die verkorkste Welt mit ihren politischen Gedankengut zu infiltrieren und den Egalitarismus und Sozialismus in die Köpfe aller sturrer und geldgeilen Kapitalisten, Bonzen und Industriellen zu bringen.
Als Produzent konnte für „armed love" der legendäre Mastermind Rick Rubin (u.a. Johnny Cash, Beastie Boys, Slayer, Red Hot Chili Peppers) gewonnen werden, der sich wie ein hungernder Löwe in der afrikanischen Steppe um die Jungs um Sängerikone Dennis Lyxzén riss, und sich zudem die Veröffentlichungsrechte für sein Label American Recordings gesichert hat. Was für eine Karriereförderung auf dem amerikanischen Markt nicht besser sein kann. Auf einer Länge von knapp 40 Minuten präsentieren T.(I).N.C. alt gewohntes. Sechziger / siebziger Jahre geprägter Retro-Punk-Rock, der durch den Schliff Rubins zu einer wahren Perle des Genres wurde.
Beistand holte man sich für das aktuelle Album unter anderem von der Keyboard-Soul-Legende Billy Preston, Charlotte Hatherley (Ash), dem an hunderten von Alben beteiligten Perkussionisten Lenny Castro und Benmont Tench (Tom Petty). Wie gewohnt schwingt ein Hauch von der Zeit Rosa Luxemburgs, der Weißen Rose und Karl Marx in ihren Texten mit. Die sich aber im Gegensatz zu manch ordinären Punk-Genossen , die eher durch unüberlegter verbaler Inkontinenz von sich reden machen sich auf intellektueller Basis mit realistischen Ansätzen auseinandersetzt.
T.(I).N.C. ist einer dieser Bands deren Alben man getrost blind kaufen kann Ein zuverlässlicher Garant für
hohen musikalischen Standard, die in Zeiten Unmengen von Casting-Retorten-Shows und Computer generierten Euro-Dance Eintagsfliegen ihres gleichen sucht. Freunde des Genres werden wieder einmal begeistert sein.
Bleibt nur zu hoffen, das die Jungs von T.(I).N.C. durch ihr politisches Engagement nicht zu einsamen Einherier werden. Schliessen wir ganz im Sinne mit dem Aufruf, der auch noch heute Gültigkeit besitzt, mit dem Schlachtruf der Französischen Revolution: Égalité, Fraternité, Liberté et Viva la Revolution. Oder wie The (International) Noise Conspiracy in ihrem Booklet tiefsinnig fordern:„O bailan todos O no baila nadie" Was frei übersetzt so viel heisst, wie: "Tanzt, oder tanzt nicht"
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