Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo festival 16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
12
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,30 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. November 2004
Am Anfang hielt ich die CD nur für eine durchschnittliche Hardcore/Metal/Emo Scheibe. Mir fehlte das Bittersüße von the Used, die mich zu diesem Musikstil gebracht hatten. Die Lieder gehen nicht sofort ins Ohr.
Man muss die Scheibe öfter hören und zwar ohne Titel zu springen(hat sich bei mir im Auto immer wieder ergbeben), dann kommt man langsam rein und man findet plötzlich in die Songs.
Zum Vergleich, sie sind härter als The Used und vor allem etwas experimenteller in der Musik(alles andere als simpel). Geht so ein bißchen in die Richtung von From autumn to ashes, aber nicht ganz so hart imho(mag aber auch nur daran liegen, dass die Screamo-Parts höher sind; Das macht viel aus find ich).
Ich finde gut, dass im Großen und Ganzen die Melodie-Parts die härteren überwiegen, wobei beides wirklich gut verknüpft wird(selten so gut gehört).
Die Lyrics sind teils schon sehr düster aber nicht umbedingt schlecht.
Eine wirklich gelungene CD!
Anspieltips: Ride the wings of pestilence(absolut unglaublich), Secrets don't make friends.
Und bei einem Punkt muss ich meinem Vorschreiber recht geben: Die Lieder machen eigentlich nur laut so richtig Spaß.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2004
Man lege die CD ein, drehe die Anlage auf eine ohrenunfreundliche Lautstärke und genieße was einem aus den Boxen entgegenkommt. Schön gespielte Gitarren gepaart mit genialen Drums und Vocals (bzw. 2xVocals und 3xScreams), die zwar erst gewöhnungsbedürftig erscheinen, aber optimal zur Musik passen. Die Jungs von "From first to last" verstehen was von ihrem Handwerk und verwöhnen mit melodischen und kraftvollen Songs. Eher keine Musik die man "so nebenbei" hören kann (auch wenn ich das während dem Schreiben der Rezension mache), aber läßt man sich darauf ein, geht sie direkt ins Ohr und kommt so schnell nicht mehr heraus.
Für alle Freunde der härteren Emo-Musik: Ein absolutes Muß!!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2013
Einige der Lieder sind gewöhnungsbedüftig. Man muss sich in das Album reinhören. Es ist aber eines der ganz wenigen, auf dem fast jedes Lied gut ist. Als Teenager mit gebrochenem Herzen wäre das mein Soundtrack.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2007
Gerade einmal 16 Jahre alt war Sonny Moore, als er die Gesangsaufnahmen zu "Dear Diary,..." machte!!! Was für eine Talent! Noch beeindruckender mit dieser Information im Hinterkopf! Doch auch abgesehen vom jungen Alter der Musiker werden hier Melodien zelebriert, die definitiv Langzeitwirkung besitzen!
Doch das Album überzeugt nicht allein durch die Gesangliche Weiterentwicklung (auf Aesthetic war noch Philip Reardon für die Vocals verantwortlich) auch sonst geht einiges! Harmonien zum dahinschmelzen ("secrets don't make friends"; "note to self"), Texte frisch aus der Nervenklinik ("ride the wings of pestillence"), wunderschöne Zwischenspiele zum entspannen ("Emily", "Minuet") und Szenetypische-riesen-Songtitel zum "tot"lachen ("i liked you better before you where naked on the internet")!
War die "Aesthetic EP" noch etwas dünn und knarzig im Sound ist diesmal auch produktionstechnisch alles im grünen Bereich! Und so Knallt es an allen Ecken und alles klingt super!
Alles in allem macht das "dear diary, my teen angst has a bodycount" zu einer richtig geilen Scheibe und zu dem Referenz-album in Sachen Emocore (...die sie nur selbst mit "Heroine" nochmal toppen konnten...)
Kaufen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2005
FFTL - sicherlich eine Band mit geringem Bekanntheitsgrad im deutschsprachigen Raum,- sicherlich aber auch eine der besten SCREAMO Bands die es gibt. Verblüffend präzises und geniales Schlagzeug überzeugen den Hörer auf anhib. Wer Thrice und co. toll findet, auf Technik steht und harten sowie schnellen Sound liebt, muss diese CD besitzen. Das wirklich einzige, was man an dieser Band aussetzen könnte, ist der leichte S-Fehler in der Aussprache des Sängers. Aber Trotzdem - Grenzgenial!!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2008
Ihr Debüt-Album "Dear Diary, My Teen Angst Has A Body Count" brachte die aus Los Angeles stammende Band "From First to Last" im Jahre 2004 raus ca. 1 Jahr nach ihrer Gründung.

Als Eröffnung kommt ein kurzer Song oder eher gesagt das Intro "Soliloquy" der mit seinem Sound "The one armed boxer vs. The Flying Guillotine" einleitet. Der Titel "The one armed boxer vs. The Flying Guillotine" stammt von einem 93 Minütigen Martial Arts Film aus Honk Kong welcher im Jahre 1975 gedreht wurde, in dem es wie der Titel verrät um einen einarmigen Kämpfer geht! Der Song gehört zu einen der Vorzeige Lieder [Vorsicht Ohrwurm Gefahr!]. Genauso wie der zweite Track zeigt in "Note to self" der gerade mal 16 Jährige Kalifornier Sonny Moore was seine Stimme so drauf hat, der Song fängt erst ziemlich ruhig an und wandert über in einen explosivartigen Sound welcher zu verwunderlichen bis zu chaotischen Klanggebilden führt. Zu dem Song wurde auch ein Video veröffentlicht. Neben ihrer eher lauten Seite zeigt die Gruppe in ihrer Ballade "Emily" die 2:39 Minuten geht, dass sie es auch anders können. Es gibt auch ein zweites Video welche für das Album angefertigt wurde und zwar zu einem Song der viel weiter hinten auf der CD zu finden ist "Ride the wings of pestilence" auch ein sehr emotionaler Song der mit zu den TOP Titeln gehört (aber aufgepasst das Video ist nicht für schwache Nerven es wird gegen Ende sehr dramatisch!). Der letzte Song, der so genannte "Hidden Track" ist eine Mischung aus mehreren Musik Elementen, zu einem kommt der Sprechgesang zum vorschein welcher auch unter dem Namen Rap bekannt ist, der eigentlich ein Teil der Hip Hop Kultur ist! Nach diesem Part wird es gewaltig lauter, gegen Ende wird zuerst 6 mal der Begriff F*CK und anschließen 13 mal F*CK YOU in einer eher elektronischen Stimme genannt.

Wer Bands wie Silverstein, Underoath oder Alesana mag macht mit dem Album nichts falsches! Es wird ab und zu etwas lauter gesunden (geschrien) deswegen dürfte das nicht gleich jedermans sache sein, aber reinhören schadet ja nicht. Im großen und ganzen finde ich ist das Album "Dear Diary, My Teen Angst Has A Body Count" sehr abwechslungsreich und regt nach einmal hören zum zweiten mal an!

Anspieltipps:

The one armed boxer vs. The Flying Guillotine
Note to self
Emily
Ride the wings of pestilence
Hidden Track
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2006
Als ich die CD das erste Mal hörte war sie in meinen Ohren einfach nur verwirrtes Musizieren durch das doch kein Mensch durchblicken kann. Aber ich habe sie dann do'ch immer und immer wieder gehört, und mich an den eigenen Stil von FFTL gewöhnt, und bin belohnt worden, denn diese Band ist musikalisch ein Wunder, noch so jung und schon so professionell.
Ihre Lieder sind abwechslungsreich und die Texte düster und verzweifelnt. Das sind Songs zum mitfühlen, denn man kann gar nicht anders, wenn Sonny bei "Emily" seiner Stimme so veil Verzweiflung verleiht als sich komplett in dem Lied zu verlieren. Und das nur ein Beispiel von 12 super Songs die unter die Haut gehen.
Also wenn es euch am Anfang nicht gefällt, macht nix, weiterhören und eine super Band lieben lernen!!!!
Anspieltipps:
Note to self
Featuring some of your favourite words
Secrets don't make friends
Kiss me I'm contagious
emily
zu viele, aber sie sind alle toll ;-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2007
...hat einfach eine Wahnsinnsstimme! FFTL gehören seit ich sie das erste Mal gehört habe zu meinen absoluten Favoritenbands, deshalb ist es umso trauriger, dass Sonny Moore die Band verlassen hat, aber gut, kommen wir zur Scheibe.
Die CD liefert einen ordentlichen Umfang an Songs, die gut ins Ohr gehen. Die Stimme haut einen um, wobei ich die Screamo, wie auch die "normal" gesungenen Melodieteile sehr, sehr mag und sich beides super ergänzt.
Anspieltipps:
Note To Self
Featuring Some Of Your Favourite Words
Emily
Ride The Wings Of Pestilence (!)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2006
From first to last .....

dieses album hat mich vor dem gewaltigen langeweile tod im militär krankenhaus in österreich gerettet !!!!!

beim ersten anhören erscheint es als wäre die gesamte klangkulisse roh und ungeschliffen je öfter man sich dieses album anhört um so mehr absolut überzeugende details erkennt man hinter der wilden versade der verzweiflung !!!!!

dieses album wird zu recht als geheim tip gehandelt - vor allem ist es aber ein album das nie langweilig wird und sowohl songwritingtechnisch als auch musikalisch absolut überzeugend rüber kommt !!!!

es reichen die ersten 2 schlagzeugtakte um zu verstehen mit wem man es zu tun hat !!!!!

emocore wie er ssein sollte !!!! wer jedoch pop erwartet wird enttäuscht sein !!!!!

FÜR ALLE ANDEREN WIRD ES EIN LECKERBISSEN !!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2004
From first to last, das sind 5 schräge Typen aus den Staaten, die ihre Lieblingsmusikrichtungen vereinen um einen melodischen und abwechslunsgreichen Emocore zu spielen.Schnelle melodiöse Gitarrenriffs, die Double Bass dröhnt aus dem Hintergrund bombastisch hervor und 2 Schreihälse inkl. SÄnger mit einer wunderbaren cleanen Stimme.Was will man also mehr? Screamo vom feinsten, von einer Band von der man in Zukunft sicher noch einiges hörend wird. Äußerst hörenswertes Debütalbum mit 11 Nummern, ein Song besser als der andere.
Für Fans von The Bled, A static lullaby, Dead Poetic, Matchbox Romance, Atreyu und BloodBrothers sicher ein Pflichtkauf, für andere einfach mal reinhören. Es lohnt sich.
4 Sterne allerdings nur, da das Genre derzeit ziemlich überstrapaziert ist!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Benötigen sie kundenservice? Hier klicken