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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
32
Lost in Space
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. Februar 2012
Aimee Mann, amerikanische Singer-Songwriterin und beinahe-Oscargewinnerin, zeigt uns auf diesem Album ihre melancholische Seite. Schon der Opener "Humpty Dumpty" besticht durch sattes Moll und schöne Harmonien.
Track 2, "High on Sunday 51", ist ebenfalls traurig-schön.
Etwas rockiger, aber ebenfalls düster, ist der titelgebende Song "Lost in Space".
"Pavlov's Bell" rockt etwas mehr als die anderen Stücke, aber auch hier dominieren Mollakkorde.
Alle Songs sind wunderbar instrumentiert, zumeist wurden die Instrumente von Aimee Mann selbt eingespielt.
Ich habe alle Alben von Aimee und muss sagen, dass dieses - obwohl alle gut sind - das beste ist. Ich kann es drei Mal am Stück hören und bekomme nicht genug!
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am 22. November 2017
Ein Geheimtip, ich kannte bisher die Sängerin nicht, habe gleich 2 CD's bestellt und wurde nicht enttäuscht. Eine gute CD, empfehle ich gern weiter.
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am 30. September 2002
Man kann sehr viel zu diesem Album sagen, mal sehn, ob das Wichtigste zusammenbringe.
Ich hab alle vorigen CD's von Aimee Mann .. und eigentlich dachte ich, dass "Bachelor No. 2" kaum noch zu toppen sei, aber da lag ich falsch.
Dieses Album ist wunderschön sparsam aber doch komplex instrumentiert und die Gesamtathmosphäre ist überragend. Dies nicht zuletzt durch den besonders
guten Gesang und dem wundervollen Klang ihrer Stimme. Der Albumtitel "Lost in Space" trifft da perfekt. Solch zauberhaufte Musik kann gar nicht
von dieser Welt stammen !
Wer bei ihrer Tour in einem der Konzerte war, kann sich auch freuen, die meisten der Musiker der CD schon live gesehen zu haben.
Zusätzlich zu den sonst schon vielen Instrumenten, die diese Frau spielt, kommt jetzt (mal wieder) in zwei Titeln auch noch das Schlagzeug hinzu.
Wer weiss, vielleicht gibts auf dem nächsten Album gar keine Band mehr .. zuzutrauen wäre es ihr allemal.
Ich kann da kaum mehr zu sagen, es geht meiner Meinung nach kaum besser .. auch wenn ich das vorher nicht gedacht hätte. Man muss sich erst eine Zeit
an den Sound der Titel gewöhnen, aber dann ists kaum zu fassen. Deswegen die beste Wertung hierfür !
Meine Tipps : "Humpty Dumpty", "This is how it goes", "Invisible Ink", "The Moth" und besonders "Today's the day".
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am 22. August 2014
Also wenn Jemand derart musikalisch ist, ist es schon nahezu unglaublich! Ich liebe Aimee Mann seit dem Magnolia Soundtrack / Film! Kann dies Frau überhaupt schlechte Platten machen? Wenn ja, dann habe ich bis jetzt keine entdeckt! ; )
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am 10. Juni 2013
man kann dieses album von vorne bis hinten anhoeren, alle lieder sind schoen. habe das album schon seit einigen jahren, jetzt habe ich es bestellt, um einem freund zu schenken. er war auch sehr zufrieden.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2002
Ich kaufe nicht gerade wenig CDs, & die Zeiten, in denen eine CD bei mir ständig am Laufen war, seien 10 Jahre vorbei, dachte ich. Bis ich gestern Abend die "Lost In Space" bekam. Diese Musik ist unglaublich warm, ohne kitschig zu sein. Jedesmal, wenn die CD um war, musste ich sie von vorn hören, weil ich mich nicht trennen konnte. So habe ich die halbe Nacht verbracht. Mich reißen besonders "Invisible Ink", "Today's The Day" & "The Moth" vom Hocker. Dies alles noch übertroffen von "It's Not". So etwas Schönes habe ich Aimee Mann nun nicht zu getraut.
Die Arrangements sind abwechslungsreicher, & ich finde auch Aimees Stimme ausdrucksvoller und weiblicher als noch auf "Bachelor #2". Aber man soll ja Künstler nicht mit sich selbst vergleichen. Aimee Manns Platte steht bei mir jetzt in einer Reihe mit Norah Jones & Cassandra Wilson.
:)
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am 2. Februar 2017
Ein heller Stern, weit weg

Jedes ihrer Alben ist irgendwie gut. Aimee Mann hat immer etwas zu sagen. Aber diese, DIESE Platte ist von solch überbordender Schönheit, solcher Ausdruckskraft irgendwo zwischen lakonischer Selbstbehauptung und oft sarkastischer Resignation, dass einem schon die Spucke wegbleibt. Dass Aimee Mann eine einzigartige Stimme hat, die man unter tausenden erkennt, und schöne Melodien in noch schönere Arrangements bettet – geschenkt. Das wirklich Erstaunliche ist ihre Fähigkeit, eine Sprache für das Unaussprechliche, mithin in ihren Liedern eine solch zwingende Kommunikation mit ihrem Gegenüber, das sie gerne mit "Baby" anspricht, zu finden, dass man ihr nicht nur zuhören möchte, sondern einfach muss. Diese Autorität auf leisen Sohlen, diese reife Abgeklärtheit, mit der sie von Sprachlosigkeit und Isolation singt, macht den keinen Bullshit duldenden Scharfsinn ihrer Texte so unwiderstehlich.
Die Spannung zwischen der Hoffnung, dass alles besser wird, und der Gewissheit, dass das doch eine Chimäre bleiben muss, lädt besonders den unfassbar traurigen Abschluss-Song "It's not" auf, ein Meisterwerk, dessen gewohnt behutsam arrangierte Musik sich ohne diesen grandiosesten aller Texte auf dem Album nicht denken lässt. Am Ende lässt Mann offen, ob es sich lohnt, weiterzumachen, weiter auf dem ewiggleichen Weg in die Enttäuschung und das Schweigen.
Dabei doziert sie nicht, tut sich, trotz aller Melancholie, niemals leid, sondern berichtet schlicht – so kalt und unerbittlich wie der Weltraum, in dem sie driftet, auf der Suche nach einem Planeten, auf dem man ihre Sprache spricht.
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am 21. September 2012
Es gibt viele Gründe, Aimee Mann für eine der größten amerikanischen Singer/Songwriterinnen zu halten, aber was mich an ihrer Musik vor allem fasziniert, ist diese einzigartig schöne Stimme - kraftvoll und doch sanft, kühl und doch ausdrucksstark. Wenn dann noch traumhafte Melodien dazukommen, eingebettet in eine wie bei Aimee Mann üblich erlesene, detailreiche, nie über die Stimme dominierende Instrumentierung, hier in eher melancholischen Klangfarben, ist das Ergebnis die perfekte Begleitmusik zum Beispiel für lange Herbstabende bei einem guten Rotwein. Es ist Musik der eher ruhigen, entspannten Gangart, die Aimee Mann hier präsentiert. Große Wechsel von Klangfarbe oder Tempo gibt es nicht, was mancher Hörer vielleicht als langweilig empfinden mag, andererseits aber dazu führt, dass das Album sehr homogen, aus einem Guss wirkt und den Hörer in eine wohlige, kuschelige, träumerische Stimmung versetzt - und oft genug wird er nach den letzten Tönen von "It's Not" auf den Wiederholknopf drücken.
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am 26. Juni 2003
Sie hat es sich bzw. der Musikindustrie nicht leicht gemacht. Denn nie war sie auf Kompromisse aus und verzichtete lieber auf gute Verträge, als ihre künstlerische Unabhängigkeit aufzugeben.
Nach zwei guten, aber wegen mangelnder Promotion völlig untergegangenen Alben in den USA wurde sie durch ihre hervorragende Arbeit zum Soundtrack "Magnolia" vom Geheimtipp zur ernst zu nehmenden Größe.
Ihr Album "Bachelor No.2", das danach veröffentlicht wurde, fand dann auch die entsprechend gute Resonanz bei Kritikern und Hörern. Mit ihrem neuen Album lässt sie tief in ihre Seele blicken, wenngleich sie bei ihren Themen wie Abhängigkeiten, verloren gegangene Beziehungen und der Suche nach der emotionalen Erlösung niemals den Kopf in den Sand steckt. Dazu versprühen ihre Songs bzw. ihre Stimme trotz aller melancholischer Anklänge zu viel Energie. Und diese Melodien! Kein einziges Stück auf diesem Album ist überflüssig. Das ist klassische Singer-/Songwritermusik mit Folkanklängen in Perfektion.
Die meist in mittlerem Tempo gehaltenen Titel versprühen dabei teilweise eine spröde Atmosphäre, doch wer auf reinen Wohlklang aus ist, ist hier fehl am Platz. Ob mit Streicherarrangements oder nur die Akustikgitarre mit Aimee Mann - hier liegt der Wert auf Inhalt statt auf Verpackung und Pose.
Wer Patti Smith oder Alanis Morissette zu seinen Lieblingen zählt, der wird mit Aimee Mann einen neuen Favoriten entdecken.
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am 2. September 2002
Aimee Mann hat sich nochmals gesteigert. Das Album ist einfach perfekt!
Jeder einzelne Song ist gelungen, es gibt keinerlei "Füllmaterial". Dabei sind meiner Meinung eher mehr Midtempo-Stücke auf dem Album als auf den vorherigen Alben. Alle Songs sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und sauber arrangiert. Bewundernswert finde ich, daß Aimee Mann die perfekte Balance zwischen schönen, eingängigen Popmelodien und eher kantigen musikalischen Elementen gefunden hat. Und über allem schwebt Ihre typsiche Stimme, stets mit einem melancholischen Hauch, ohne daß das Album je in depressive Stimmung verfallen würde.
Dadurch, daß Aimee Mann die perfekte Balance gefunden hat, ist das Album sehr vielseitig: Wenn man will, kann man sich intensiv reinhören und die Platten richtig genießen, gleichzeitig taugt sie perfekt als Hintergrundmusik für einen netten Abend.
Meine Anspieltipps: "Lost in Space" und "Pavlovs's Bell" .
Mein Fazit: Wer Folk/Akustikpop mag, kommt an diesem Album nicht vorbei!
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