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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
32
4,8 von 5 Sternen
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am 30. September 2002
Man kann sehr viel zu diesem Album sagen, mal sehn, ob das Wichtigste zusammenbringe.
Ich hab alle vorigen CD's von Aimee Mann .. und eigentlich dachte ich, dass "Bachelor No. 2" kaum noch zu toppen sei, aber da lag ich falsch.
Dieses Album ist wunderschön sparsam aber doch komplex instrumentiert und die Gesamtathmosphäre ist überragend. Dies nicht zuletzt durch den besonders
guten Gesang und dem wundervollen Klang ihrer Stimme. Der Albumtitel "Lost in Space" trifft da perfekt. Solch zauberhaufte Musik kann gar nicht
von dieser Welt stammen !
Wer bei ihrer Tour in einem der Konzerte war, kann sich auch freuen, die meisten der Musiker der CD schon live gesehen zu haben.
Zusätzlich zu den sonst schon vielen Instrumenten, die diese Frau spielt, kommt jetzt (mal wieder) in zwei Titeln auch noch das Schlagzeug hinzu.
Wer weiss, vielleicht gibts auf dem nächsten Album gar keine Band mehr .. zuzutrauen wäre es ihr allemal.
Ich kann da kaum mehr zu sagen, es geht meiner Meinung nach kaum besser .. auch wenn ich das vorher nicht gedacht hätte. Man muss sich erst eine Zeit
an den Sound der Titel gewöhnen, aber dann ists kaum zu fassen. Deswegen die beste Wertung hierfür !
Meine Tipps : "Humpty Dumpty", "This is how it goes", "Invisible Ink", "The Moth" und besonders "Today's the day".
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TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2002
Ich kaufe nicht gerade wenig CDs, & die Zeiten, in denen eine CD bei mir ständig am Laufen war, seien 10 Jahre vorbei, dachte ich. Bis ich gestern Abend die "Lost In Space" bekam. Diese Musik ist unglaublich warm, ohne kitschig zu sein. Jedesmal, wenn die CD um war, musste ich sie von vorn hören, weil ich mich nicht trennen konnte. So habe ich die halbe Nacht verbracht. Mich reißen besonders "Invisible Ink", "Today's The Day" & "The Moth" vom Hocker. Dies alles noch übertroffen von "It's Not". So etwas Schönes habe ich Aimee Mann nun nicht zu getraut.
Die Arrangements sind abwechslungsreicher, & ich finde auch Aimees Stimme ausdrucksvoller und weiblicher als noch auf "Bachelor #2". Aber man soll ja Künstler nicht mit sich selbst vergleichen. Aimee Manns Platte steht bei mir jetzt in einer Reihe mit Norah Jones & Cassandra Wilson.
:)
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am 8. November 2002
Aimee Mann ist ungewöhnlich und daher auch gewöhnungsbedürftig. Das sollte man jedoch nach "Bachelor No.2" annehmen, doch mit "Lost in Space" liegt die Dame ein klasse Werk vor. Durchgehend harmonische Songs mit tiefgehenden Texten und traumhaften Melodien. Schon der Opener reißt einen mit und die Mann legt einen Song nach dem anderen nach, so dass es einem wie eine durchgehende knappe Stunden vorkommt. Tatsächlich aber sind es 11 Songs im ähnlichen Gewand und doch so individuell. Herausragend sind vor allem "Invisible Ink", "The Moth" und "It's not". Will heißen: Gegen Ende des Albums legt sie nochmal eine Schippe drauf und regt an zu weiteren Hörgängen! Und so schnell nimmt man "Lost in Space" nicht wieder aus dem Player...
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am 2. Februar 2017
Ein heller Stern, weit weg

Jedes ihrer Alben ist irgendwie gut. Aimee Mann hat immer etwas zu sagen. Aber diese, DIESE Platte ist von solch überbordender Schönheit, solcher Ausdruckskraft irgendwo zwischen lakonischer Selbstbehauptung und oft sarkastischer Resignation, dass einem schon die Spucke wegbleibt. Dass Aimee Mann eine einzigartige Stimme hat, die man unter tausenden erkennt, und schöne Melodien in noch schönere Arrangements bettet – geschenkt. Das wirklich Erstaunliche ist ihre Fähigkeit, eine Sprache für das Unaussprechliche, mithin in ihren Liedern eine solch zwingende Kommunikation mit ihrem Gegenüber, das sie gerne mit "Baby" anspricht, zu finden, dass man ihr nicht nur zuhören möchte, sondern einfach muss. Diese Autorität auf leisen Sohlen, diese reife Abgeklärtheit, mit der sie von Sprachlosigkeit und Isolation singt, macht den keinen Bullshit duldenden Scharfsinn ihrer Texte so unwiderstehlich.
Die Spannung zwischen der Hoffnung, dass alles besser wird, und der Gewissheit, dass das doch eine Chimäre bleiben muss, lädt besonders den unfassbar traurigen Abschluss-Song "It's not" auf, ein Meisterwerk, dessen gewohnt behutsam arrangierte Musik sich ohne diesen grandiosesten aller Texte auf dem Album nicht denken lässt. Am Ende lässt Mann offen, ob es sich lohnt, weiterzumachen, weiter auf dem ewiggleichen Weg in die Enttäuschung und das Schweigen.
Dabei doziert sie nicht, tut sich, trotz aller Melancholie, niemals leid, sondern berichtet schlicht – so kalt und unerbittlich wie der Weltraum, in dem sie driftet, auf der Suche nach einem Planeten, auf dem man ihre Sprache spricht.
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HALL OF FAMEam 26. Juni 2003
Sie hat es sich bzw. der Musikindustrie nicht leicht gemacht. Denn nie war sie auf Kompromisse aus und verzichtete lieber auf gute Verträge, als ihre künstlerische Unabhängigkeit aufzugeben.
Nach zwei guten, aber wegen mangelnder Promotion völlig untergegangenen Alben in den USA wurde sie durch ihre hervorragende Arbeit zum Soundtrack "Magnolia" vom Geheimtipp zur ernst zu nehmenden Größe.
Ihr Album "Bachelor No.2", das danach veröffentlicht wurde, fand dann auch die entsprechend gute Resonanz bei Kritikern und Hörern. Mit ihrem neuen Album lässt sie tief in ihre Seele blicken, wenngleich sie bei ihren Themen wie Abhängigkeiten, verloren gegangene Beziehungen und der Suche nach der emotionalen Erlösung niemals den Kopf in den Sand steckt. Dazu versprühen ihre Songs bzw. ihre Stimme trotz aller melancholischer Anklänge zu viel Energie. Und diese Melodien! Kein einziges Stück auf diesem Album ist überflüssig. Das ist klassische Singer-/Songwritermusik mit Folkanklängen in Perfektion.
Die meist in mittlerem Tempo gehaltenen Titel versprühen dabei teilweise eine spröde Atmosphäre, doch wer auf reinen Wohlklang aus ist, ist hier fehl am Platz. Ob mit Streicherarrangements oder nur die Akustikgitarre mit Aimee Mann - hier liegt der Wert auf Inhalt statt auf Verpackung und Pose.
Wer Patti Smith oder Alanis Morissette zu seinen Lieblingen zählt, der wird mit Aimee Mann einen neuen Favoriten entdecken.
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am 2. September 2002
Aimee Mann hat sich nochmals gesteigert. Das Album ist einfach perfekt!
Jeder einzelne Song ist gelungen, es gibt keinerlei "Füllmaterial". Dabei sind meiner Meinung eher mehr Midtempo-Stücke auf dem Album als auf den vorherigen Alben. Alle Songs sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und sauber arrangiert. Bewundernswert finde ich, daß Aimee Mann die perfekte Balance zwischen schönen, eingängigen Popmelodien und eher kantigen musikalischen Elementen gefunden hat. Und über allem schwebt Ihre typsiche Stimme, stets mit einem melancholischen Hauch, ohne daß das Album je in depressive Stimmung verfallen würde.
Dadurch, daß Aimee Mann die perfekte Balance gefunden hat, ist das Album sehr vielseitig: Wenn man will, kann man sich intensiv reinhören und die Platten richtig genießen, gleichzeitig taugt sie perfekt als Hintergrundmusik für einen netten Abend.
Meine Anspieltipps: "Lost in Space" und "Pavlovs's Bell" .
Mein Fazit: Wer Folk/Akustikpop mag, kommt an diesem Album nicht vorbei!
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am 9. September 2002
Nach dem wundervollen "Magnolia"-Soundtrack nun meine 2.CD von Aimee Mann. Nachdem Lieder wie "Wise up", "One" oder natürlich das todtraurige "Save me" bei mir monatelang rauf und runter liefen, waren meine Erwartungen schon dementsprechend hoch. Und was soll ich sagen, gleich nach dem 1. Hören war ich doch sehr begeistert. Der erste Song, "Humpty Dumpty" gehört gleich zu meinen Favoriten. Diese wundervolle Musik, diese schönen Texte ("all the perfect drugs and superheros wouldn't be enough to bring me up to zero") !
Wer anspruchsvolle Musik mit tollen Melodien und klasse Texten sucht oder mag, wird an "Lost in space" nicht vorbeikommen.
Meine anspieltips: "Humpty dumpty", "It's not", "Invisible ink".
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am 15. September 2003
mir fiel aimee mann erst mit dem song "humpty dumpty" auf! ich hörte mir ihr album "lost in space" an und war einfach begeistert! ich hab mir noch die "bachalor no.2" cd geangelt!
ich finde, aimee mann hat die gabe, eine ganz eigene stimmung zu produzieren! man kann es nicht wirklich einordnen, es ist träumerisch, zum nachdenken, chillen....sie begeistert auch durch ihre einzigartige stimme, die wie angegossen zur musik passt!
fazit: eine unglaublich gute cd, die in keiner musiksammlung fehlen sollte!!! erste klasse eben!
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am 11. April 2003
Ich bin einfach nur sprachlos und werde gänzlich ruhig, wenn ich dieses Album höre! Die Songs passen so super zusammen (kein Song, der nicht auf die CD gehört!), dass es wohl die bisher beste Platte von Aimee Mann zu werden scheint! Zunächst kamen mir die Melodien doch bekannt vor, da sich an dem Stil von Aimee nicht wirklich viel geändert hat, aber gerade nach eingehendem Studium dieser Platte entfaltet sich erst gänzlich das Potential dieses neuen Albums! Inzwischen haben sich "This is how it goes" und "Real bad news" zu meinen beiden Lieblingen gemausert und ich kann einfach nicht mehr die Finger von der Platte lassen!
Ich kann jedem und damit meine ich wirklich jedem Menschen, der ein gewisses Gespür für Musik hat dieses wundervolle Album empfehlen! Den Kauf wird niemand so schnell bereuen!!!
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am 9. September 2002
Diese Cd ist wie ein traum, man will nicht wieder aufwachen, oder beziehungsweise aufhören sie anzuhören. Aber wie alle träume ist auch diese Cd auch irgendwann vorbei, leider.
Wunderschöne Gitarren ein dezentes Schlagzeug und diese unvergleichliche stimme, alles spielt gut zueinander. Auch immer schön sind die Streicher im Hintergrund die den Sound nur noch besser unterlegen. Am besten gefällt mir das Lied Pavlos Bell, ich kann nicht genau sagen warum. Vielleicht liegt es an der leichten dahinfliesenden Strophe worauf dann ein lauterer nich krachender, ansprechender aber nicht aufdringlicher Refrain folgt. Wobei Aimee Mann in dem Refrain super mit ihrer Stimme spielen kann. Super Cd, KAUFEN.
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