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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
10
4,5 von 5 Sternen
Verschollen im Weltraum
Format: DVD|Ändern
Preis:49,79 €+ 3,00 € Versandkosten


am 20. Juli 2017
Dies ist ein perfektes Beispiel dafür wie die Fiktion von der Realität überrollt wird. Während die Crew von Apollo 13 ihre Krise professionell bewältigten, verhält sich die Crew von Ironman wie - naja, wie Schauspieler. Okay, es ist ein Film, was will ich erwarten, aber ansonsten ist der Film sehr um eine realistische Darstellung bemüht, daher ein Stern weniger. Die VFX entsprechen dem Standard ihrer Zeit und können immer noch überzeugen Es gibt ja das Gerücht, dass "Marooned" die Apollo-Soyuz-Mission von 1675 inspiriert hätte, wer's glaubt...
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am 4. März 2008
Ein großartiger Film mit Effekten die auch in der heutigen Zeit sehenswert sind.

Überzeugende Schauspieler und Spannung bis zum Ende.

In mancherlei Hinsicht ist es doch verblüffend wie sehr Fiktion und Realität doch nahe beieinander liegen können.

Das Erscheinungsjahr des Films war 1969 die Thematik erinnert doch sehr stark an Apollo 13.

Aber die Ereignisse um Apollo 13 geschahen erst im April 1970

Ich kann diesen Film nur empfehlen.

Richtigstellung der Bewertung von Gebhard Traber "gebhardino"

Der von Ihnen beschriebene Film ist Space Cowboys in diesem ist es Teil der Handlung das ehemalige Astronauten im Rentenalter eine Chance bekommen welche ihnen zuvor durch einen Schimpansen verwehrt wurde.

Somit trifft sich das Team Daedalus erneut um die drohende Gefahr abzuwenden.

Die Schauspieler waren: Clint Eastwood, Donald Sutherland, Tommy Lee Jones und James Garner.

Mit dem Film hier hat aber Ihre Rezension nicht das Geringste zu tun.
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am 1. Januar 2009
"verschollen im weltraum" - 1969 von john sturges ( "gesprengte ketten" , "die glorreichen sieben" , "stadt in angst" ) inszeniert , dürfte für jeden raumfahrt und science fiction interessierten einen blick wert sein.

mit einem budget von 8 millionen us dollar wurde ein äußerst spannender streifen geschaffen der mit , für die damalige zeit , herausragenden spezialeffekten glänzt ( oscar 1970 ) .
die story der drei astronauten die mit ihrer raumkapsel "ironman one" beim wiedereintritt in die erdatmosphäre probleme bekommen , da die bremsraketen nicht zünden und die daraufhin folgende rettungsmission seitens der nasa ist packend erzählt und kann mit einem ansehnlichen staraufgebot von gregory peck bis hin zu gene hackman aufwarten .

der gesamte film verzichtet vollkommen auf jede art der musikalischen untermalung um den semidokumentarischen stil des streifens hervorzuheben und kaum 2 jahre später wurde "verschollen im weltraum" durch die schwierigkeiten bei der "apollo 13" mission von der wirklichkeit eingeholt .

fazit : durchaus sehenswert.
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am 5. Mai 2006
.

haben die drei Hauptdarsteller und auch der Verantwortliche des Projekts, Mr. Keith (Gregory Peck) wegen eines Fehlers bei der Bremszündung von einem Orbiter.

Der Film bekam wegen der herausragenden Spezialeffekte 1969 einen OSCAR, die Handlung ist durchwegs spannend und glaubwürdig dargestellt.

(Im Gegensatz zu dem anderen Rezensenten Gebhardino möchte ich betonen, dass die drei Astronauten durchaus KEINE älteren Herren im Rentenalter sind, sondern erfahrene Astronauten)

EIN AUCH IM 21. JAHRHUNDERT NOCH SEHENSWERTER FILM ÜBER DIE ANFÄNGE DER RAUMFAHRT!
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am 1. April 2001
Dieses Meisterwerk schildert den überlebenskampf dreier Astronauten . Ein unbedingtes muß für alle Fans von Apollo 13 .Dieser Film ist mit riesigem technischen Aufwand gedreht worden .Ich kann nur sagen SEHR EMPFEHLENSWERT
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am 19. April 2015
Die mit dem NASA-Raumschiff „Ironman One“ in die Umlaufbahn aufgebrochene dreiköpfige Besatzung besteht aus dem Wissenschaftler Clayton Stone (James Franciscus), dem Piloten Buzz Lloyd (Gene Hackman) und dem erfahrenen Kommandanten Jim Pruett (Richard Crenna). Verstärkt werden sie auf der Bodenstation von Ted Dougherty (David Janssen) und dem Missionschef Charles Keith (Gregory Peck). Die drei Astronauten absolvieren auf dem Weltraumlabor während einiger Monate Tests und sind in Verbindung mit der Bodenstation in Houston. Dort stellt man mit der Zeit fest, dass die Leistungen der drei nachlassen, weil sie nicht mehr den richtigen Schlafrhythmus finden. Also beschliesst man, dass sie wieder in die Ironman One steigen und heimwärts fliegen sollen. Soweit der Plan. Dann aber stellt man fest, dass der Zündvorgang der Ironman nicht funktioniert. Daher sitzen die Astronauten nun fest. Natürlich versucht man von Huston aus zu helfen, so sehr es nur geht. Insbesondere will man die Ursache für die technische Panne herausfinden und beheben. Die Zeit drängt, weil den Astronauten nur noch begrenzt Sauerstoff zur Verfügung steht. Den intern gemachten Vorschlag, eine Rettungsmission in die Umlaufbahn zu schicken, lehnt Keith ab, weil die Vorbereitungszeit zu kurz, die Kosten zu hoch und die Wetterentwicklung zu unsicher sind. Dann aber kommt der Anruf des Präsidenten. Dieser wünscht eine Rettungsmission. Keith und Dougherty müssen also das riskante Wagnis eingehen, eine Rettungskapsel umzurüsten und startklar zu machen. Als es endlich soweit ist, wird allerdings der Sturm über der Region zu stark und Keith muss den Abbruch des Abschusses anordnen. Die Hoffnung sinkt. Dann aber entdecken die Wetterfrösche, dass man das Auge des Sturms, also ein kurzes Zeitfenster der Windstille, für den Start nutzen könnte. Keith bleibt nichts anderes übrig, als diese Chance zu nützen. Inzwischen aber ist Pruett schon aus der Kapsel gestiegen, um den Schaden vielleicht reparieren zu können und den Kollegen mehr von dem knapp werdenden Sauerstoff übrig zu lassen. Die Situation wird also äusserst dramatisch.
Regisseur John Sturges kennt man vor allem durch Western und Kriegsfilme, aber auch ein modernes Drama wie „Marooned“ (Columbia Pictures, 1969) hat er gekonnt inszenieren können. Die Geschichte ist natürlich nur zum Teil frei von Überraschungen, aber bestimmt spannend und mitreissend. Das Bemühen um eine realistische Darstellung der technischen Vorgänge rund um die NASA ist gut erkennbar. Es handelt sich also nicht um Science-Fiction. Wie meist bei Sturges besticht der Film durch eine überzeugende Ensemble-Leistung der Darsteller. Die Stimmung wird passend gestaltet. So leistet man es sich zum Beispiel, die Vorspannsequenz nahezu lautlos zu gestalten, um das schwebende Gefühl in der Leere des Weltraums zu transportieren. Überhaupt kommt der Film fast ohne musikalische Untermalung aus. Dazu gibt es einige Raumfahrtaufnahmen, von denen einige inzwischen berühmt sind und zu verschiedenen Gelegenheiten aus dem Archiv gekramt wurden. Der Film hat also auch einen Anteil an der heutigen Vorstellung von Raumfahrt. Insgesamt ein empfehlenswerter Film für alle, die gut erzählte Geschichten mögen.
Die Erstausgabe der Sony-DVD zu diesem Film holt Freunden der umfangreichen Ausstattung nicht gerade die Sterne vom Himmel. Der 124 Minuten lange Film wird aber zumindest in ansprechender Form gezeigt. Das Bild im Format 2,35:1 (16:9-anamorph) macht eine gute Figur. Die Sprachen sind für Sony-Verhältnisse überschaubar. Zunächst die Tonspuren: Englisch in Surround, Deutsch, Französisch und Italienisch in Mono. Untertitel gibt es bloss in diesen 4 Sprachen und auf Niederländisch. Das Bonusmaterial ist äusserst mager, denn es besteht nur aus den englischen Trailern zu vier Harryhausen-Klassikern (mit Untertiteln auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Italienisch). Hintergrundmaterial zum Film gibt es leider nicht, obwohl die Produktion bestimmt einiges hergegeben hätte, zumal es ja die Zeit kurz nach der ersten Mondlandung war. Leider wieder mal eine gute Chance verpasst. Schade! Dank des gelungenen Films schafft es die DVD aber noch auf drei von fünf Weltraumhelmen und ein unermüdlich leuchtendes Lämpchen.
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am 5. Februar 2012
Rezension zu: "Verschollen im Weltraum" (USA 1969)

Zum Inhalt:

Drei Astronauten (Richard Crenna, Gene Hackman, James Franciscus) sollen für sieben Monate im Orbit
der Erde Experimente durchführen. Doch schon nach fünf Monaten häufen sich die Probleme - sowohl
technischer, als auch menschlicher Art. Die Astronauten schlafen schlecht, machen mehr und mehr Fehler.
Die Mission wird abgebrochen. Der Chef der Weltraumbehörde, Charles Keith (Gregory Peck), gibt das
Kommando, die Männer auf die Erde zurückzuholen.
Beim Rückflug ergibt sich ein weiteres, möglicherweise fatales Problem: Die Bremsdüsen zünden nicht.
Ohne sie kann die Raumkapsel "Ironman One" nicht auf die Erde zurück gesteuert werden. Und weil es
noch nicht genug Schwierigkeiten gibt, wird auch noch der Sauerstoff in der Raumkapsel knapp.
Die Besatzung hat noch 72 Stunden bevor die Luft ausgeht.

Auf der Erde ist man derweil fieberhaft damit beschäftigt, eine Rettungsmission zu organisieren.
Was normalerweise ein bis zwei Monate dauert, soll nun in 40 Stunden vollbracht werden. Ein Hurrikan
über dem Golf von Mexiko droht, die Startchancen zunichte zu machen.
Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt....

Bewertung:

Ein spannendes und technisch gut umgesetztes Weltraum-Abenteuer, das durchaus nicht unrealistisch ist.
Denn: Zwei Jahre später bereits wurde der Film von der Wirklichkeit eingeholt, als die Apollo 13-Mission
in Schwierigkeiten geriet und deren Besatzung unter dramatischen Umständen gerettet werden konnte.

Die Bild- und Ton-Qualität [ Eastmancolor; 124 min ] der "Sony"-DVD ist sehr gut. Bewertung: 5 Sterne!

Sprachauswahl: multilingual
Untertitel: multilingual
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am 5. Februar 2012
Rezension zu: "Verschollen im Weltraum" (USA 1969)

Zum Inhalt:

Drei Astronauten (Richard Crenna, Gene Hackman, James Franciscus) sollen für sieben Monate im Orbit
der Erde Experimente durchführen. Doch schon nach fünf Monaten häufen sich die Probleme - sowohl
technischer, als auch menschlicher Art. Die Astronauten schlafen schlecht, machen mehr und mehr Fehler.
Die Mission wird abgebrochen. Der Chef der Weltraumbehörde, Charles Keith (Gregory Peck), gibt das
Kommando, die Männer auf die Erde zurückzuholen.
Beim Rückflug ergibt sich ein weiteres, möglicherweise fatales Problem: Die Bremsdüsen zünden nicht.
Ohne sie kann die Raumkapsel "Ironman One" nicht auf die Erde zurück gesteuert werden. Und weil es
noch nicht genug Schwierigkeiten gibt, wird auch noch der Sauerstoff in der Raumkapsel knapp.
Die Besatzung hat noch 72 Stunden bevor die Luft ausgeht.

Auf der Erde ist man derweil fieberhaft damit beschäftigt, eine Rettungsmission zu organisieren.
Was normalerweise ein bis zwei Monate dauert, soll nun in 40 Stunden vollbracht werden. Ein Hurrikan
über dem Golf von Mexiko droht, die Startchancen zunichte zu machen.
Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt....

Bewertung:

Ein spannendes und technisch gut umgesetztes Weltraum-Abenteuer, das durchaus nicht unrealistisch ist.
Denn: Zwei Jahre später bereits wurde der Film von der Wirklichkeit eingeholt, als die Apollo 13-Mission
in Schwierigkeiten geriet und deren Besatzung unter dramatischen Umständen gerettet werden konnte.

Die Bild- und Ton-Qualität [ Eastmancolor; 124 min ] der "Sony"-DVD ist sehr gut. Bewertung: 5 Sterne!

Sprachauswahl: multilingual
Untertitel: multilingual
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am 12. Oktober 2011
Ein großartiger Film mit Effekten die auch in der heutigen Zeit sehenswert sind.

Überzeugende Schauspieler und Spannung bis zum Ende.

In mancherlei Hinsicht ist es doch verblüffend wie sehr Fiktion und Realität doch nahe beieinander liegen können.

Das Erscheinungsjahr des Films war 1969 die Thematik erinnert doch sehr stark an Apollo 13.

Aber die Ereignisse um Apollo 13 geschahen erst im April 1970

Ich kann diesen Film nur empfehlen.
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am 18. Oktober 2004
Um es ganz kurz zu machen ohne viel zu verraten:
Ein paar Astronauten im Rentenalter werden ins All geschickt, weil sie die einzigen sind, die sich mit der alten Technik auskennen - und es gilt ganz dringend ein problem mit einer alten Raumkapsel zu lösen.
Es ist herrlich dabei zuzusehen, wie die rüstigen Herren mit ihrem Alter kokettieren und es ihrem Oberschleifer zeigen.
Wer Apollo 13 mit Tom Hanks gesehen hat, der wird auch diesen Film mögen auch wenn dieser Film hier nicht ganz so packend ist, wie Apollo 13. Aber er hat Humor, Spannung und tolle Aufnahmen.
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