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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
38
3,9 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 7. März 2017
Sehr trauriger Film. Leider ist es ein Stück amerikanischer Siedlungsgeschichte.
Der noch immer andauernde Freiheitskampf der Native Americans liegt auch diesem Film zugrunde.
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am 9. Dezember 2012
Ich glaube hier kann man geteilter Meinung sein, ob man diese Art von Western mag oder nicht. Er ist teilweise sehr derb, ehrlich, brutal, nichts verschönt. Es ist eben ein Film der Sonderklasse. Ich denke nicht, dass es jedem zusagt. Schlecht fand ich ihn dennoch nicht aber ob man den Film ein drittes oder viertes Mal sehen will, lasse ich einfach mal frei im Raum stehen.
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am 31. Dezember 2015
Nun gut, der Film lief öfter und sogar ungeschnitten im Fernseh, sogar auf ARD, hier die das wahre Gesicht der Weißen gezeigt, wie sie aus reiner Mordlust die Roten überfallen und niedergemetzelt habe, die letzten 20 Minuten sin dnichts für schwache Nerven. Erstaunlich ist auch das eine US Produktion so freizügig ist.
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TOP 500 REZENSENTam 30. November 2014
Das Wiegenlied vom Totschlag ("Soldier Blue") aus dem Jahr 1970 ist irgendwie ein seltsamer Western. Er beinhaltet 2 wirklich sehr brutale Schlachten zu Beginn und am Schluss. Da wird die Gewalt explizit und ohne Schonung dargestellt. Deswegen war der Film auch lange Zeit erst ab 18 feigegeben. Die FSK hat den Film mittlerweile aber neu bewertet und so liegt er nun ungeschnitten auf Blu-ray mit einer FSK 16 Freigabe vor.
Auf der anderen Seite hat der Film zwischen den Schlachten sehr viele humorige Elemente, die aus dem Umgang der von Candice Bergen und Peter Strauss dargestellten Charaktere resultieren. Da sind der etwas naive, wohlerzogene, prinzipientreue Soldat (Strauss) und die harte Frau (Bergen) die mit Indianern zusammen gelebt hatte, die sich mit ihren Gegensätzen ständig im Schlagabtausch befinden. Das hat teilweise köstliche Wortgefechte zu Folge, die es sich -wenn möglich- unbedingt im englischen Original anzusehen empfiehlt. Die deutsche Synchronisation speziell von Candice Bergen ist ziemlich grausam geraten. Hier klingt sie viel zu kultiviert, snobistisch, altklug und vor allem albern. Im englischen Original hört man das Wilde und Derbe viel deutlicher raus. Außerdem flucht sie da fast die ganze Zeit, was in der Synchro schlecht zu übersetzen war. Irgendwie fühlt man sich teilweise bei diesen Szenen an Ein Fressen Für Die Geier mit Shirley McLaine und Clint Eastwood erinnert, der ein Jahr vorher entstand.
Im Mittelteil ist Soldier Blue eher ein Abenteuerfilm mit ein paar Kabbeleien zwischen den beiden Hauptdarstellern. Ab dem Treffen mit dem Waffenhändler erfährt der Film aber eine Wende und wird wieder ernster.
Thematisch ist Soldier Blue mit dem Massaker an einem Indianerdorf aber sehr ungewöhnlich und kritisch geraten. Der Film zeigt deren Lebensweise auch viel differenzierter als viele andere Western. Vor allem aus den Gesprächen zwischen den beiden Hauptdarstellern erfährt man viel über die Werte der Indianer und die Ignoranz, die Vorurteile und Überheblichkeit der Weißen. Hier sind ausnahmweise auch die Soldaten die Schurken und Bestien.

Bild/Ton/Extras:
Das Bild ist bis auf den etwas wackeligen Anfang sehr scharf und detailreich mit gutem Kontrast und satten Farben geraten. Da war ich von einem über 40 Jahre alten Film echt überrascht.
Der deutsche Ton ist laut und klar verständlich. Der englische Ton ist etwas leiser, rauschiger und nicht ganz so deutlich, wirkt aber vom Mix der Stimmen, den Geräuschen und der Musik natürlicher.
Der Titelsong, eine Art Protestlied im Stil von Joan Baez, wird von Buffy Saint Marie gesungen. Der Score ist für einen Western sehr ungewöhnlich geraten und erinnert teilweise an die Musik bei Actionszenen in einem James Bond Film.
Extras gibt es bei der Blu-ray bis auf das Wendecover keine. Das Cover-Motiv wurde leider nicht dem Film-Plakat nachempfunden. Da gibt es bei Import-Blu-rays des Films bessere Alternativen. Wer der Reiter auf dem Cover sein soll, ist mir auch ein Rätsel.

Fazit:
Ein immer noch sehr erschütternder Film. Nichts für Zartbesaitete. Endlich ist der Film ungeschnitten und das Bild ist einer Blu-ray würdig. Bei dem derzeitigen Amazon-Kaufpreis (Stand November 2014) von knapp 9 Euro unbedingt zu empfehlen. Leider keine Extras und ein unwürdiges Cover-Motiv. Von daher ein Stern Abzug.
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am 28. Mai 2012
Ein Klassiker der Westernfilme.
Wer nicht nur "heile Welt" u. a. sehen möchte,
der sollte diesen Film kennen.
Als Blu-ray wirklich gut umgesetzt.
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am 20. Juli 2004
Der Film liegt nun endlich in einer für Cineasten höchst akzeptablen Bildqualität vor. Den Ton hat man original belassen, er liegt in verschiedenen Sprachfassungen aber eben nur mono vor. Dies tut dem Film keinen Abbruch.
Diesen Western muss man in seinem Zeitkontext sehen, um auch mit der Brutalität einiger Szenen umgehen zu können. Er ist u.a. eine Anklage gegen Vietnam und bricht verschiedene Tabus, die bis dato den klassischen Western geprägt hatten. Der gnadenlose Rachefeldzug der vollkommen überlegenen Weißen, ausgelöst durch einen vergleichsweise harmlosen Indianerüberfall, lässt die Bestie Mensch erkennen, wenn sie sich im Recht fühlt - für Gott und Vaterland oder ähnlichen heren Unsinn.
Die Rolle der Candice Bergen, neben Sharon Tate eine der schönsten Frauen der Zeit, zeigt deutliche emanzipatorische Züge und dürfte wohl die erste Darstellung dieser Art in einem Western gewesen sein.
Leider ist diesem Meisterwerk durch die jahrzehntelange Verstümmelung der Ruf eines Gewaltvideos angewachsen, so dass sich das Interesse vieler auf die zugegeben sehr harten Passagen reduziert. Dabei ist diese Gewaltdarstellung künsterlisches Mittel das abstoßen soll und keinesfalls Gewalt verherrlicht oder damit Kasse machen will / wollte.
Für mich ein Meilenstein der Filmgeschichte - junges independent Kino der 70er Jahre.
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am 24. Juli 2014
ich habe den Film auf BR gekauft, weil mir meine gleichnamige DVD abhanden gekommen ist,
BR macht einen guten Eindruck, über den Film braucht man wohl nicht diskutieren, der ist einfach Klasse
aber die Geschmäcker sind ja unterschiedlich, ich mag Ihn
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am 10. März 2013
Grausam-aber eine wahre Geschichte der "Indianerkriege "im 18 Jahrhundert.
So sind die Menschen-wenn man sie losläßt-und die Gesetze schlecht sind.
Das Produkt selbst ist gut.
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am 21. Februar 2005
Diesem tollen Film hängt völlig zu Unrecht der Ruf eines Gewaltmovies an. Natürlich - das anfängliche Gemetzel der Cheyenne an der Eskorte eines Geldtransportes ist hart, das Massaker der US-Kavallerie an den Bewohnern des Indianerdorfes ist äußerst grausam. Aber - kann man einem Film, der die grausame Realität in aller Deutlichkeit zeigt, wirklich vorwerfen, zu drastisch zu sein? In diesem Fall empfehle ich, sich über den Hergang des Massakers vom 29. November 1864 am Sand Creek zu informieren, als Colonel John M. Chivingtons Freiwilligenregiment ein barbarisches Gemetzel anrichtete, das diesem hier zugrunde liegt (auch wenn der Film 1877 spielt).
Das Image einer Gewaltorgie dürfte dem Film ohnehin auch erst in Deutschland verpasst worden sein ("Der härteste Film aller Zeiten"), wofür auch schon der martialische Titel spricht. Beachtet man hingegen den amerikanischen Originaltitel "Soldier Blue" ist man nicht mehr weit weg von "Saving Private Ryan", der auch nur die Realität der Landung der Aliierten in der Normandie zeigt, für seinen schonungslosen Realismus aber nicht so gescholten wurde.
Ein schöner Titelsong, gute Darsteller (Peter Strauss als zu bekehrender Blaurock, Candice Bergen - eine Augenweide, Donald Pleasence als teuflischer Waffenhändler sowie John Anderson als indianerhassenden Oberst Iverson), ein unterhaltsamer Mittelteil und ein schockierender Schluss, über den man getrost diskutieren kann - und durchaus auch soll!
22 Kommentare| 100 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2011
Ueber den Inhalt des Films werde ich mich hier nicht mehr auslassen. Sondern über die Blu-ray selber. Der Grund warum ich nicht 5 Sterne gegeben habe liegt einfach daran, dass wieder einmal nicht auf das originale Filmplakat zurückgegriffen wurde wie auf allen anderen Medien (DVD, VHS) die verstümmelt gekürzt oder zusammengeschnitten waren oder im falschen Ratio verkauft wurden. Warum den ausgerechnet hier nicht...man hätte es so perfekt machen können !? Dann gibt es leider auch absolut kein Bonusmaterial nicht mal nen Trailer oder Filmbios, Notizen etc. Das gab es mindestens auf der DVD! Ist also vorhanden. Ich weiss, dass die Industrie es nicht fair findet, wenn man das (vorhandene oder eben nicht vorhandene) Bonusmaterial in die endgültige Bewertung miteinfliessen lässt. Klar ist der Film das absolut zentrale, trotzdem so einfach machen wollen wir es euch auch nicht. Also zum Bild der Blu-ray lässt sich sagen, dass ausser beim Vor und Abspann ein leichtes (aber ich denke verkraftbares)ruckeln des Textes vorhanden ist, ist das Bild verblüffend scharf. Ich kenne den Film schon 30 Jahre und habe viele andere Versionen resp. Medien gesehen. Das ist mit weitem Abstand die beste Version die es gibt Weltweit (ja es gibt ihn ja anscheinend auch nur hier in deutschsprachigen Landen!) Viel rausholen ausser was ich angesprochen habe lässt sich hier nicht. Sehr gute Arbeit! Ich hatte Angst um diese Version und bin positiv überrascht worden. Endlich das Original Ratio (16:9 - 2.35:1) und man sieht alles und ungekürzt meines Wissens (trotz 16er Pflatschen ist es definitiv eine 18er Version!) So schockierend war der Film noch nie...! Auch die Effekte wurden für diese Zeit bis heute recht überzeugend gemacht. Not for the faint heartet! Ebenso wichtig: es ist die originale deutsche Tonspur vorhanden (selbstvertändlich neben der original englischen!) und zwar klar mit einer lauten klaren Musik. Da liegen Welten zwischen dieser und allen anderen Versionen. Wir haben eine tolle Candice Bergen die sich in unser Gedächtnis einprägt und keck,sexy, einfühlsam und trotzdem mit harter Schale (von Indianern gelernt!) die Männer oft alt aussehen lässt. Eigentlich ein B-Movie von absolut bester Qualität...ein Geheimtip(!?) für alle harten Westernfans...und natürlich unvergessen die schöne einfühlsame traurige Hymne "Soldier Blue" gesungen von der Cree Indianerin Buffy Sainte Marie. Was will man mehr? Kaufen!
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