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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 31. Juli 2013
Eigentlich bin ich kein Freund von Rezensionen, aber was sich Kinowelt mit der Veröffentlichung dieser Bluray geleistet hat, spottet jeder Beschreibung und ist keinen Euro wert, nicht mal als Sonderangebot. Schade, daß „kein Stern“ von amazon nicht zugelassen wird; eine rote Laterne wäre hier passend!

Bisher habe ich DVDs immer nur dann durch die entsprechende Bluray ersetzt, wenn es mir der Film selbst resp. die technische Umsetzung auf Bluray wert war.

Der Schriftzug „Digital remastered“ auf dem Cover hat mich wohl dazu bewegt, die Bluray zu bestellen. Das war ein Fehler - „Digital zermastered“ wäre hier zutreffender gewesen! Ich konnte kaum glauben, was mir da an unterirdischer Bildqualität entgegenflimmerte.

Das Fehlen des Originaltons und jeglicher Extras setzen dem Ganzen die Krone auf und wird diesem Film nicht ansatzweise gerecht. Da behalte ich lieber meine Warner-SE (2DVD)!

Man muß jedem Filmfreund dringend raten, die Finger von diesem Machwerk zu lassen!
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am 21. März 2011
Sowas erlebt man wirklich nicht oft! Da werden Filme wie Dune, Das 5. Element oder Bladerunner mit aufwendigen Mitteln liebevoll remastered [Bladerunner sogar vom original Filmmaterial] und in verbesserter Qualität auf Bluray herausgebracht, dass man nochmal tief in die Tasche greift und - nur weil man solche Streifen ja so genial findet - auf Bluray kauft. Irgendwann sieht man sich aber - sicherheitshalber erst mal aus der Videothek - die Bluray Veröffentlichung eines ganz großen Films: "Der Name der Rose" an - und fällt hinterrücks vom Stuhl! Hier ist offensichtlich das Material der ersten Digitalisierung, das noch für die DVD-Veröffentlichung produziert wurde, mit derartigen Scharfmachern, Hochrechnern, Kontrast- und Gamma"korrekturen" und was-weiß-ich-noch-alles derart hochgezwiebelt worden, dass man sich über das total verrauschte und in dunklen Bildpartien völlig abgesoffene Bild nur ärgern kann. Der gesamte Film kann nun als Lehrmaterial verwendet werden, wie eine Digitalisierung auf keinen Fall aussehen darf. Artefakte von solcher Großflächigkeit (hier besonders die kläglichen Überreste von helleren Nuancen in Schattenbereichen) habe ich noch nicht einmal in miesen DVD Produktionen je erlebt. Aber ein Publisher wie "Kinowelt" hat da wohl andere Vorstellungen: Lasst uns von der S*h*i*e hier verkaufen soviel wie geht, der Kunde ist ja nur ein dummes und glückliches Kauftier. Gaanz schlechtes Kino, Kinowelt, gaanz schlecht!
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am 9. Juni 2016
Ecos Tod hat mich wieder an diesen Film erinnert, den ich seinerzeit mehrfach angeschaut habe, weil ich nicht nur von den Schauspielern, sondern auch von der Handlung und der Regie begeistert war. Da mir das Video zuhause fehlte, habe ich es mir gleich bestellt, es wurde -wie immer - von AMAZON recht schnell geliefert und brachte mir nach Eintreffen einen wunderschönen Abend vor dem Fernseher.
Ich kann diese DVD nur empfehlen, solche Filme sieht man in heutigen modernen Kinos selten bis garnicht mehr. Schade.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juli 2015
Mit 5.896.891 Zuschauern ist "Der Name der Rose" von Jean Jacques Annaud einer der erfolgreichsten Kassenhits Made in Germany. Die Bernd Eichinger Produktion entstand in 1986 in Zusammenarbeit mit Frankreich und Italien. Nicht nur das Publikum liebte den Film - auch die zeitgenösssischen Kritiker waren positiv gestimmt und so gewann der verschachtelte Mittelalterkrimi nach dem großartigen Roman des Italieners Umberto Eco auch das Filmband in Silber. Siegreich bei der Vergabe des deutschen Filmpreises auch der weltberühmte Ausstatter Dante Feretti und Sean Connery gewann Gold für seine Darstellung als Franziskanermönch William von Baskerville, der mit dem Gespür eines Sherlock Holmes im Jahr 1327 merkwürdige Todesfälle in einer kleinen Abteil in den Apenninen aufklären möchte.

Der Erfolg setzte sich auch international durch. "Der Name der Rose" brachte seinem Regisseur Jean Jacques Annaud den Cesar als bester Auslandsfilm ein. Ausserdem gabs insgesamt vier David Di Donatello Awards in Italien.
In den USA kam der Film nicht ganz so gut weg. Namhafte Kritiker äusserten sich eher negativ und empfanden das Drehuch als viel zu chaotisch und die Figuren überzeichnet und klischeehaft, beinahe wie aus Parodien entstiegen.
In der Tat mussten einige der Darsteller schon einen starken Mut zur Hässlichkeit aufbringen, aber für mich sehen die Figuren, die wir in dieser unheimlichen Abtei kennenlernen, schon sehr authentisch aus. Jedenfalls sind die Gesichter dieser Mönche sehr markant und gezeichnet. Egal ob sie nun Jorge von Burgos (Fjodor Schaljapin) Malachias von Hildesheim (Volker Prechtel), Remigo da Varagine (Helmut Qualtinger), Salvatore (Ron Perlman) oder Severinus von St. Emmeran (Elya Baskin) heißen.

Großartig wird in diesem sehr publikumswirksamen Historienfilm der Geist einer längst vergangenen Eopche beschworen, die als düsteres Zeitalter sehr stark von der großen Gottesfurcht geprägt war. Der franziskanische Mönch William von Baskerville (Sean Connery) hat große Ambitionen die Morde in einer Abtei aufzuklären, die von seinen Mitbrüdern sehr schnell in Richtung jungstes Gericht und Apokolaypse gedeutet werden
Im Laufe der Geschichte erfahren wir von seiner Vergangenheit als Inqusitor, der der Ketzerei beschuldigt wurde. Baskerville ist ein Liebhaber von Büchern, er ist bekannt für seinen scharfen Verstand und er es steckt in ihm heimlich ein moderner anachronistischer Charakter. Begleitet wird er von seinem Adlatus, dem jungen Benediktiner Novizze Adson von Melk (Christian Slater in seiner ersten Filmrolle), dem jüngsten Sohn eines adligen Grafen, der zugleich wie im Roman auch die Rolle des Ich-Erzählers einnimmt...lange Zeit nach diesen Eregnissen in der Abtei - als greiser Mönch, an der Schwelle seines Todes, schreibt er diese entsetzlichen und denkwürdigen Erlebnisse von damals auf, deren Zeuge er wurde.
In der Abtei der Benediktiner soll William von Baskerville an einem theologischen Disput teilnehmen. Der Sprituale Führer der Franziskaner (William Hickey) weilt bereits vor Ort, weitere Glaubensbrüder sollen folgen.
Es ist die Zeit des Avignonesischen Papsttums, die Franziskaner sollen mit einer ebenfalls erwartenden Gesandtschaft des Papstes Johannes XXII, zu der auch der berüchtigte Inquisitor Berarndo Gui (F. Murray Abraham) gehören soll, über die brisante theologische Frage, der Armut der Kirche, diskutieren und vielleicht zu einer Einigung kommen.
Doch das Leben der Mönche in der Abtei wird von dem seltsamen Todesfall des jungen, hübschen Mönchs Adelmo von Otranto (Lars Bodin-Jorgensen) überschattet. Die Mönche glauben, dass der Teufel die Hände im Spiel hatte und erwarten die beginnende Apokalypse. Der Abt (Michael Lonsdale) bittet Willam von Baskerville um Rat. Dieser findet auch schnell heraus, dass nicht Teufelswerk die Ursache am Ableben des Mönchs, sondern ein Selbstmord. Alles scheint sich wieder zu beruhigen, als der griechische Übersetzer Venatus von Salvernec (Urs Athaus) in der Metzgerei des Klosters ermordet aufgefunden wird. Alles deutet auf Vergiftung hin und William findet heraus, dass er gut befreundet mit Adelmo war. Der Tote hatte geschwärzte Finger und eine geschwärzte Zunge. Er glaubt, dass der Suizid und der Mord auch etwas mit der Bibliothek des Klosters zu tun hat, in die sie keinen Zutritt bekommen. Auch der Gehilfe des Bibliothekars, der dicke, feminine Berengar von Arundel (Michael Habeck) beninnt sich reichlich sonderbar. Während der kriminalistischen Ermittlungen lernt Adson bei einer nächtlichen Verfolgung ein Bauernmädchen (VAlentina Vargas) kennen, die ihn liebevoll verführt. Willam selbst hat den Fall schon fast gelöst als er die Klosterbibliothek findet, die sich als nahezu unzugängliches Labyrinth herausstellt. Dann trifft auch schon die päpstliche Delegation ein. Bernardo Gui nimmt sich des Falles an..

und damit wird der Zuschauer Zeuge der grässlichen Verbrechen, die im Namen der heiligen Inquisition begangen wurden. Schnell sind Verdächtige gefunden, die mit dem Teufel im Bunde stehen müssen und genauso schnell sollen sie am Scheiterhaufen den gerechten Tod empfangen. Dabei ist nicht der Teufel die Ursache für die Morde, sondern ein verscholles Buch: Das zweite Buch der Poetik von Aristoteles. in dem der Philosoph der Antike nach der Tragödie in seinem ersten Teil die Komödie und somit auch das Lachen behandelt. Und dies scheint in den düsteren Zeiten der Gottesfurcht ein sehr gefährliches Thema zu sein. Denn die in diesem verschollen geglaubten Werk vertretene positive Einstellung zur Freude und zum Humor scheinen unvereinbar mit der Ehrfurcht vor dem Schöpfer.

Es ist klar, dass der Film niemals diese Vielschichtigkeit des grandiosen Romans erreichen kann. Der mehrschichte Roman ist zum einen Epochenwerk, aber auch philosophisches Essay. Aber als breit angelegte historische Kriminalgeschichte funktioniert der Film genauso perfekt wie der Roman. Die düsteren und stimmigen Bilder entwerfen in ihrer Substanz ein lebendiges Bilder vom Klosterleben des späten Mittelalters und den religiösen, politischen und sozialen Strömungen. Tolle Darsteller verstärken das positive Bild. Sean Connery glänzt, aber es ist auch vor allem der junge Christian Slater, der als Adson von Melk in Erinnerung bleibt. Er ist ein junger Mensch, der von diesen Strömungen seiner zeit hin- und hergerissen wird und sich noch einen Platz in seinem Leben und in der Zukunft erarbeiten muss. Keine Frage, dass diese elementaren Eregnisse um Leben und Tod fürs ganze leben prägend sein werden. "Der Name der Rose" - ein Kommerzfilm durch und durch, aber auch ein spannendes Meisterwerk des europäischen Kinos.
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am 14. Dezember 2015
Nicht umsonst längst ein Klassiker- top besetzt, athmosphärisch unglaublich dicht inszeniert, dazu spannend und mitreißend. Ein Film, der einen in eine andere, längst vergangene Zeit entführt und diese quasi zum Anfühlen miterleben lässt.

Fazit: einer jener Filme, die man gesehen haben muss.
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am 10. Juli 2004
Die Special Edition enthält zusätzlich zur normalen Version eine zweite DVD mit folgenden Extras:
Analyse des Films, einen Vergleich zwischen Buch und Film, einen Beitrag über die größte europäische Filmproduktion der 80er Jahre, die Featurette "Reproduire le Moyen Âge" über die 2-jährige Vor-Produktion, die Featurette "Le livre perdu d'Aristote" mit Umberto Eco (Dokumentation über Entstehung und Bedeutung des Films sowie über das Leben der Mönche im Mittelalter), einen Beitrag über die Thematik des Labyrinths und Auszüge aus dem Drehbuch, kommentiert von Jean-Jacques Annaud, Die Abtei des Verbrechens.
Ton: Deutsch und Englisch in Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bildformat: 16:9 (1.85:1)
Laufzeit: ca. 126 Min.
Verpackungs-Typ: Doppel-Amaray
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am 31. Mai 2005
Der Film ist zweifelsohne sehr gut, darüber braucht man sich auch nicht mehr zu äußern. Die "neuen" Szenen fallen nicht weiter auf, nur die Syncro passt nicht ganz, aber dies ist zu verschmerzen.
Das Bonusmaterial ist auch gut gewählt und am Preis gibts nichts zu meckern.
Es gibt nur einen Kritikpunkt der mich an diesem Film stört und zwar wurde in mehreren Szenen englische Untertitel fest ins Bild "gebrannt" (zB wenn die Mönche Latein sprechen), dies stößt mir immer wieder übel auf, da man:
1. keine Möglichkeiten hat diese Untertitel auszublenden (es handelt sich hierbei nicht um gewöhnliche Zwangsuntertitel)
und
2. wenn man sich diese lateinisch gesprochenen Szenen mit deutschen Untertiteln ansehen möchte ist der ganze Bildschirm mit Untertiteln übersäht (unten im Bild die englischen und darüber dann die deutschen).
Warum wird so ein Mist überhaupt noch gemacht? So ein guter Film und dann wird selbst in einer Special Ed. nicht sorgfältig gearbeitet.
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am 13. Mai 2004
Nach dem Hick-Hack mit der Veröffentlichung dieses Films durch Kinowelt, hat sich nun Warner dieses Meisterwerks angenommen. Und diesmal scheint sich auch jemand gefunden zu haben, der mit dem Medium DVD auch etwas anzufangen weiss. Technisch überarbeitet und mit zumindest 2 Tonspuren (D&E) kommt der Film aus dem Jahre 1986 daher. Nach der enttäuschenden Kinowelt-VÖ kann der Film nun endlich Einzug in jede ordentliche DVD-Sammlung halten.
Positiver Nebeneffekt der Neuveröffentlichung: Der Handel mit überteuerten Gebrauchtversionen der 2003er Kinowelt-Version dürfte schlagartig zum Erliegen kommen.
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am 12. März 2007
Bernd Eichingers Film "Der Name der Rose" gilt schon heute als ein Meisterwerk der Filmgeschichte. Dieser Auffassung kann ich mich nur anschließen:

Zum Inhalt: Franziskanermönch William von Baskerville reist 1327 mit seinem Novizen Adson von Melk zu einer Benediktinerabtei in den italienischen Apenninen. William möchte dort an einem Treffen zwischen Franziskanern und Vertretern des Papstes teilnehmen. Den Franziskanern wird Ketzerei vorgeworfen, da sie an die Armut Christi glauben und daher selbst in Armut leben. Dies passt den Reichen Bischöfen nicht. Eine mysteriöse Mordserie stört den klösterlichen Frieden und weckt Bruder Williams detektivische Ader. Eine heiße Spur führt zu dem achteckigen Turm, hinter dessen wuchtigen Mauern sich die sagenumwobene Bibliothek der Abtei befindet...

Durch die düstere Atmosphäre, welche sich durch den ganzen Film zieht, eine bis ins Letzte perfektionierte Detailverliebtheit und durch eine großartige Kulisse, zieht dieser Film die Zuschauer von der ersten Minute an in seinen Bann.

Für den Film wurde die Abtei komplett nachgebaut - und es entstand das zweitgrößte Außenset der damaligen Filmgeschichte!

Zur DVD: Positiv anzumerken ist, dass das Bild im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen restauriert wurde und etwas besser (wenn auch nicht überragend gut) auf den Bildschirm kommt. Lobenswert ist ebenfalls, dass der Film zum ersten Mal ungeschnitten zu sehen ist, was allerdings zur Folge hat, dass die nicht deutschen Schauspieler an diesen Stellen andere Synchronstimmen haben.

Wenig liebe hat Warner bei den Zwangsuntertiteln bewiesen. Diese kommen bei gut gemachten DVDs immer dann vor, wenn ausländische Texte zu sehen sind, die für das Verständnis des Filmes notwendig sind, also zum Beispiel Schilder, Zeitungsausschnitte etc. In "Der Name der Rose" kommen einige dieser Szenen mit Zwangsuntertitel vor und zwar immer, wenn lateinisch gesprochen wird oder lateinische Texte zu sehen sind. Allerdings wird eine englische Übersetzung eingeblendet - etwas Blöderes habe ich auf einer DVD noch nicht gesehen!

Extras: In der Special Edition befindet eine Bonus Disc, welche vor allem Dokumentationen über die Schauspieler und das Leben im Kloster zeigt.

Fazit: Großartiges Meisterwerk - ordentliche Bild und Tonqualität - durchschnittliche DVD Umsetzung!
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am 28. Oktober 2004
Der Kauf dieser sog. "Special-DVD" war ein totaler Flop.
Nicht nur, dass die DVD mit den Extras rein auf Französisch war (die deutschen Untertitel waren ein Witz), sondern auch der Film an sich bot nur 2 Szenen, die in der Kinofassung nicht gezeigt wurden:
1. Adson von Melk im Dorf auf der Suche nach dem Mädchen
2. Die Verabschiedung von Ubertin von Casale.
Beide Szenen haben eine miserable Nachsynchronisation (also nicht die Originalsynchronisation des Films), die weder zum Rest des Filmes, noch zu den dargestellten Charakteren passt.
Einziger Lichtblick ist die deutsche Dokumentation aus der Zeit der Entstehung des Films.
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