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am 29. Juli 2013
Da sehen sie was aus einer Filmproduktion wird, wenn sie in die Hände der Priavten kommt!
Da wird geschnipselt und gekürzt, was das Zeug hält, denn icht der Film, der abgespielt wird,
sondern die - verdammten - Werbeeinschaltungen bringen das Geld.
Die ganze Crew, die sich an den Kürzungen beteiligt, beteiligen sich an einer Verhunzung nur um des Mammons Willen!
Und sie machen dauerhaft für uns alle das Produkt Film kaputt!
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am 6. September 2013
Die DVD steht schon seit längerem auf meiner Sammel-Wunschliste. Nun ist sie wieder um ein Exemplar vervollständigt und wartet demnächst auf die Vorführung.
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am 3. Juni 2004
Für mich ist dieser Film die Mutter aller (Anti-)Kriegsfilme.
Die besten Schauspieler, eine spannende Story und Action vom
Feinsten, was will man mehr ! Dieser Film ist gutes, altes
Hollywood-Kino ohne doppelten Boden mit top Starbesetzung !
Kaufen !
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TOP 1000 REZENSENTam 2. April 2017
Der 1966 inszenierte Kriegsfilm "Das dreckige Dutzend" bescherte seinem Regisseur Robert Aldrich ein phänomenales Einspielergebnis von über 45 Millionen Dollar alleine in den USA. Damit schaffte es der Film auf Platz 5 der Kino-Jahrescharts und wurde einer der größen Erfolge des unangepassten Hollywood-Regisseurs, der sich in seiner Schaffenszeit auch immer wieder sehr gewagte und brisante Themen heranwagte und ein erklärter Kritiker des Systems in Hollywood war. Auch "Das dreckige Dutzend" fällt auf, da die moralische Positionierung der guten Seite ausbleibt und für die damaligen Verhältnisse auch gewaltvolle Szenen zeigt.

Wie im Krieg erschreckend brutal auch mit den eigenen Männern umgegangen wird, zeigt auch schon die erste Szene. Ein weinender Private (George Rubicek) wird von dem Hinrichtungskommando abgeholt, der junge Mann weint fast und beteuert seine Unschuld. Doch vor den Mitgefangenen, die den letzten Gang von ihrer Zelle aus verfolgen, will er sich keine Blöße geben, denn sie animieren ihn dazu stolz in den Tod zu gehen und ja keine Schwäche seinen Richtern zu zeigen. Doch als er in den Raum geführt wird, wo der Galgen steht, packt es ihn und er fleht um Gnade. Keiner gibt ihm Antwort, der Pfarrer murmelt einige Worte auf Latein und dann wird der Boden unter dem Todeskandidaten geöffnet. Das Werk ist vollbracht, die harte Strafe vollzogen und Major John Reisman (Lee Marvin), der als Zuschauer dabei war, verlässt wortlos den Ort. Er ist kein Freund der Todesstrafe. Der Mann gilt als guter Soldat, fiel aber auch schon wegen seiner unkonventionellen Methoden bei den Vorgesetzten (u.a. Ernest Borgnine, Robert Ryan) auf und scheint ein Problem mit Autoritäten zu haben. Nun wird er mit einem Himmelfahrtskommando beauftragt. Ein Unternehmen, dass ihn und ihm untergebene Soldaten nach Frankreich führen wird und vermutlich den sicheren Tod bedeutet. Dafür darf er 12 Soldaten auswählen, die im Militärgefängnis auf den Tod warten oder zu einer sehr langen Haftstrafe verurteilt wurden. Der Lohn ist der Straferlaß. Gemeinsam mit dem Militärpolizisten Sergeant Clyde Bowren (Richard Jaeckel) macht er nun aus den Verbrechern Brados (Al Mancini), Vlados (Tom Busby), Jiminez (Trini Lopez), Lever (Stuart Cooper), Gilpin (Ben Carruthers), Sawyer (Colin Maitland), Jefferson (Jim Brown), Pinkley (Donald Sutherland), Posey (Clint Walker), Franko (John Cassavettes), Maggott (Telly Savalas) und Wladislaw (Charles Bronson) eine kampferprobte Truppe. Bei einem Manöver beweisen die Männer sogar ausgesprochenen Teamgeist, Reisman hat es fertig gebracht aus dem dreckigen Dutzend ein unschlagbares Team zu machen. Dann wirds aber ernst. Mit Fallschirm gelangen sie zum Zielort: Ein besetztes Schloß der Nazis. Dort soll sich eine Vielzahl an deutschen Offizieren aufhalten. Der Befehl lautet soviel wie möglich davon zu töten. Das Unternehmen fordert aber viele Opfer bei dem dreckigen Dutzend...

Robert Aldrich versteht es gute und spannende Kriegsszenarien zu verfilmen. Bereits sein 10 Jahre vorher gedrehter "Ardennen 44" ist ein echter Klassiker des Genres. "Das dreckige Dutzend" hat einige Ähnlichkeiten im Aufbau und Inszenierungstil mit John Sturges "Gesprengte Ketten", weil beide Filme sich sehr viel Zeit lassen die Vorgeschichte vor dem eigentlichen Unternehmen zu erzählen. Aldrich zeigt wie die Männer mit dem Thrill von Reisman, toll gespielt von Lee Marvin, konfrontiert werden. Beim Manöver wählt Adrich sogar einen heiteren Stil. Erst am Ende werden die Männer in den tödlichen Kampf geschickt. Der Film ist mit Darstellern wie George Kennedy, Robert Webber, Robert Ryan, Ernest Borgnine, Donald Sutherland, Charles Bronson, John Cassavettes, Telly Savalas, Jim Brown, Lee Marvin oder Clint Walker äusserst attraktiv besetzt. Vor allem Robert Ryan als arroganter Vorgesetzer und John Cassavettes als aufsässiger Gefangener Nr. 11 überzeugen. Natürlich darf auch Charles Bronson nicht unerwähnt bleiben, der hatte ja schon in "Die glorreichen Sieben" und auch in "Gesprengte Ketten" eine ähnlich gute Nebenrolle - hier ist es eines der letzten Mael, dass er in dieser Positiion des supporting Actors zu sehen ist. Einige Monate später erlangte er durch die Rolle von Mundharmonika in Leones "Spiel mir das Lied vom Tod" endlich den Durchbruch zum Big Star.
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am 4. Februar 2017
"Das Dreckige Dutzend" war einer der erfolgreichsten Kinofilme im Jahr 1967, was nicht zuletzt an einem Großaufgebot bekannter Schauspieler lag. Neben LEE MARVIN als "Major John Reismann", gibt es noch Größen wie TELLY SAVALAS, JOHN CASSAVETES, RICHARD JAEKEL, ERNEST "ICH-SPIELE-EINFACH-ALLES" BORGNINE, DONALD "ICH-SPIELE-AUCH-EINFACH-ALLES" SUTHERLAND, GEORGE KENNEDY und CHARLES BRONSON zu sehen. Für CHARLES BRONSON war es eine der letzten Nebenrollen seiner Karriere. Aber auch für alle anderen wurde das "Dreckige Dutzend" zu einem Karrieresprung.
Der Film wurde in mehreren Kategorien für den Oskar und die Golden Globes nominiert, erhielt aber nur einen Oskar für die besten Soundeffekte.
"Das Dreckige Dutzend" war für damalige Verhältnisse sehr hart und brutal, was bei vielen Kritikern nicht besonders gut ankam. Wie gut das sie damals noch nicht wussten, was man heutzutage sogar im TV zu sehen bekommt - ihnen würden die Augen überlaufen! ;-)
Auch die "moralische Verkommenheit" der Protagonisten stieß auf Kritik, für viele Menschen war das damals eben zu "grausam"! Bemerkenswert ist auch, dass der Filmtitel in den allgemeinen Sprachgebrauch überging, was den hohen Stellenwert des Filmes noch einmal unterstreicht.
Interessant wäre auch noch, dass eigentlich JOHN WAYNE für die Rolle des "Major John Reisman" vorgesehen war, aber aus terminlichen Gründen nicht zur Verfügung stand. Glück für LEE MARVIN, der so zu einer seiner größten Rollen kam.

ZUM INHALT:
Der etwas eigenwillige MAJOR JOHN REISMANN (Lee Marvin) ist bei seinen Vorgesetzten nicht sonderlich beliebt, wird aber trotzdem (oder gerade deswegen) von ihnen ausgewählt ein Spezialkommando auszubilden. Für dieses Sonderkommando werden zwölf Schwerkriminelle ausgewählt, die im Militärgefängnis sitzen und zu hohen Haftstrafen oder zum Tode verurteilt wurden. Für sie ist dieses Sonderkommando eine Chance sich zu rehabilitieren, für MAJOR REISMAN eher eine Herkulesaufgabe!
Er macht sich an die Arbeit die Männer zu schleifen und zu drillen, stößt aber regelmäßig auf Widerstand bei den Rekruten, doch er setzt sich durch. Nach einer kleinen Rebellion, weil sich die Männer nicht mit kaltem Wasser waschen und rasieren wollten, zieht er Seifen und Rasierer ein, weshalb dann das Titelgebende "Dreckige Dutzend" entsteht.
Der Drill schweißt die Männer aber mit der Zeit zusammen, und aus einer Gruppe von Einzelgängern bildet sich ein verschworener Haufen.
Nachdem die Männer die Ausbildung abgeschlossen haben, lässt MAJOR REISMAN, zur Belohnung, eine "Wagenladung" Frauen ins Camp bringen. Als sich dann REISMANS Männer auch noch bei einem militärischen Empfang über COLONEL BREED, REISMANS Intimfeind, lustig machen, unterrichtet dieser den Generalstab. Dieser will daraufhin die Mission abbrechen und die Männer wieder ins Gefängnis schicken, REISMAN handelt jedoch einen Deal aus: Seine Männer sollen bei einem Manöver das Hauptquartier von COLONEL BREED einnehmen!
Als dies gelingt, ist der Weg für das "Dreckige Dutzend" frei und sie begeben sich auf den Weg nach Deutschland - auf ihr "Himmelfahrtskommando" ......

Mein Fazit: "Das Dreckige Dutzend" ist ein kultiger Kriegsfilm, auch 50 Jahre später kommt dabei keine Langeweile auf. Solche Klassiker darf man nie mit heutigen Standards vergleichen, wer diesen Fehler nicht macht, der wird hier bestens unterhalten.
Ich fühle mich gut unterhalten, deshalb würde ich allen Liebhabern von diesen "alten Schinken" diesen Film auch empfehlen!

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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am 11. September 2016
Der Erste aus der Reihe ist der Beste. Selten waren in einem Film so viele Superstars zu sehen wie hier. Aber das ist nicht das einzige Qualitätsprädikat. Eine klare Gliederung verleiht dem Film eine übersichtliche Struktur: erstens die Rekrutierung von zwölf Schwerverbrechern für ein Himmelfahrtskommando, zweitens ihre Ausbildung mit einem humorigen Zwischenteil. (Nutten für alle!) Hier kann die Truppe dann ihre Kampfkraft bei einem Manöver beweisen und Regisseur Aldrich, dass er auch in einem harten Kriegsfilm Humor und Späße unterbringen kann. Und drittens der Ernstfall: die Zerstörung eines Nazivergnügungsschlösschens in Frankreich.
Der erste Teil zeigt die interessante Auswahl der Kandidaten und in prägnanten Dialogen mit ihrem Anführer Major Reisman (Lee Marvin) die Vorgeschichte der schweren Jungs. Mit viel Einfühlungsvermögen und Verständnis für Kameradschaft stellt er in Einzelgesprächen seine Truppe zusammen. Da blickt man schon mal in menschliche Abgründe. Einer nennt sie mal einen Haufen asozialer Psychopaten. Und es werden Gruppenzwänge entwickelt, um eine verschworene Gemeinschaft zu formen. Aus der Reihe der knallharten Männer sticht der Sänger Trini Lopez heraus, der hier auch mal zur Gitarre greift, aber nicht seinen Welthit ‘If I had a hammer‘ singt. Telly-Kojak-Savalas mordete aus einem religiösen Wahn heraus und John Cassavetes versucht sich als Unruhestifter. Entzug von Seife und warmem Wasser zum Rasieren brachte den Titel des Films. Robert Ryan macht sich als Vorgesetzter zum Affen, Donald Sutherland gibt ein etwas schlichtes Weichei und Charles Bronson das genaue Gegenteil. Außer den Nutten darf noch eine Frau (Dora Reisser) als Naziliebchen einen Schrei loslassen, bevor Telly ihr das Licht ausknippst.
Die Operation wird ein Erfolg. Na klar. Aber wie sie vorbereitet und durchgeführt wird, ist gut gemacht. Nur drei überleben allerdings. Klassischer Kriegsfilm mit interessanten und spannenden Passagen und einer Superpromi-Riege.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Dezember 2015
Das dreckige Dutzend repräsentiert perfekt das Actionkino der 60er, das noch ganz anders war, als heutige Actionfilme.
Wenn hier zwölf Sträflinge binnen sechs Wochen für ein Himmelfahrtskommando fit gemacht werden, ergeht sich der Film in langen Dialogen, nimmt sich Zeit für seine Figuren und diverse Ereignisse, bevor die Mission losgeht.
Würde man heute ein Remake drehen, wäre der Film wohl locker über 30 Minuten kürzer, als die über 140 Minuten, die er hat.
Die Ausstattung ist gelungen, die Action kann sich absolut sehen lassen.
Wie bei anderen Kriegsfilmen der 60er bekommt man auch hier einen sehenswerten Starcast zu sehen mit Lee Marvin, Charles Bronson, Telly Savalas, Donald Sutherland, George Kennedy, Ernest Borgenine.
Allerdings gefallen mir andere Kriegsfilme der 60er, wie Gesprengte Ketten, Die Kanonen von Navarone oder Agenten sterben einsam insgesamt noch etwas besser, als Das dreckige Dutzend.
Allerdings würde der Film mal wieder eine technische Überarbeitung verdienen und ein paar Extras.
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am 20. Januar 2013
ich mag nicht den ganzen tag vor dem Rechner sitzen und irgendwelche bewertungen abgeben. fünf sterne denke sprechen für sich.
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am 2. November 2008
Haupt Film Story: Ein undiziplierter Major wird von seinem General zwangsverpflichtet eine Selbstmord mission auszufuehren mir 12 zum Tode verurteilten straeflingen, die er vorher zu Fallschirmjaegern ausbilden soll.

2. Film the Next Mission: Genau diesselbe Story wie im Kinofilm, nur diesmal eine andere Mission.

Extras: Interviews, Dokumtentationen und das dreckige Dutzend 2 als zusatz Film

Kritik: Vorweg, der Film ist wirklich nicht schlecht, er ist unterhaltsam und es wird eine richtige Story um die Gruppe erzaehlt. Aber wer einen Kriegsfilm erwartet wird wohl mehr oder weinger enttaeuscht, sie kaempfen zwar gegen die deutschen, aber nur so 20 min vom doch recht langem Film. Hauptsaechlich geht der Film um eine Gruppe von Moerdern und Vergewaltigern, die sich durch militaerisches Training in einen Haufen faehiger Maenner verwandeln. Und das bekommt man dann auch, ueber 60min Training der Soldaten, welches aber nicht langweilig ist, sondern zu einer guten Story zusammengeschnitten wurde.
Kritik 2. Film: Der zweite Teil wurde wie die naechsten zwei nachfolger fuer das Fernsehen produziert und die Qualitaet sinkt rapide, fast alle Dialoge aus dem Kinofilm finden sich auch im zweiten Teil wieder, als ob man einen Film ueber die Dialogspur gelegt haette. Auch die Bildqualitaet hat abgenommen. Die Schauspieler ausser Lee Marvion sind absolut schlecht verglichen zum Kinofilm. Trotzdem ein gutes Extra.
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am 20. September 2009
Auch ich habe mich bei der DVD-Erstveröffentlichung schwer über das Format 1 : 2.20 geärgert. Da der Film im Format 1 : 1.85 aufgenommen wurde, ist das Bild mit den abgesägten Köpfen oder Beinen kaum über 140 Minuten zu ertragen.
Jetzt kam die 2-Disc Premium Edition des "Dreckigen Dutzend" auf den Markt und obwohl das Cover noch immer das Format 1 : 2.20 ausweist, beinhaltet er doch das korrekte Format 1 : 1.85, anamorph kodiert. Erfreulich auch, dass hier der Ton in Dolby 5.1 vorliegt.
Über den Bonus-Film "Das dreckige Dutzend 2" möchte ich keine Worte verlieren - er ist einfach nur grottenschlecht. Doch immerhin gibt es noch ein paar nette Extras die auf der DVD von 2004 nicht enthalten sind.

Nachtrag 2013: Inzwischen sind die völlig wertlosen Teile 2 - XY alle auf BR erschienen. Warum nicht das Original??
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